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Monat: November 2009

Historisch schlecht

Historisch schlecht steht die Hertha der BSC das Berlin in der Tabelle da, wie diese Auflistung der Bilanzen und Punkte der Tabellenletzen in der Geschichte (deshalb „historisch“ …) der Bundesliga zeigt. Von 1963 bis 1995 anhand der Zwei-Punkte-Regel konstruiert, danach mittels der Drei-Punkte-Regel.

Lassen wir also das Ganze erstmal auf uns einwirken.

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Auch wir gratulieren, Uli Hoeneß

Zu Ehren des Tages oder des Menschen, da haben wir uns noch nicht so ganz entschieden, ein besonderes Highlight aus der sportlichen Karriere desjenigen, der nun Präsident des FC Bayern ist, obwohl er ja nun mal ohnehin schon seit 30 Jahren der FC Bayern ist. Zum Präsidenten von sich selbst gewählt zu werden ist etwas, was in der Liste der zu erreichenden Erfolge im Laufe eines Lebens nicht ganz so weit oben steht wie zum Beispiel eine WM nach Deutschland zu holen.

Man denkt unweigerlich ein wenig an Otto Waalkes‘ „Großhirn an Milz“ und „Großhirn an Leber“, wenn Uli Hoeneß sich nun also selbst, nun ja, regieren soll.

Und nein, die Würdigung besteht nicht aus dem Belgrader Nachthimmel. Auch nicht aus dem 2:6 gegen Kopenhagen, da saß er ja schon nur noch auf der Bank — als Manager.

Die Älteren werden sich erinnern, wir sind schon nicht mehr ganz so jung, für alle davor und danach also dieses Highlight aus Uli Hoeneß‘ Karriere, die ja heute zu Ende ging, denn weiter nach oben geht’s nicht mehr. Oder?


Auch noch mal zum Nachlesen.

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Wir kennen uns doch?

Gerade mal so grob überschlagen, dass es bei dieser WM eigentlich keinen echten Neuling gibt. Slowenien ist natürlich einer, Serbien, die Slowakei auch. Aber zumindest wissen die älteren Einwohner dieser Länder, wie es ist, wenn ihr Heimatland bei der WM spielt, auch wenn es nicht das selbe Land war wie jenes, mit welchem sie jetzt mitfiebern.

Serbien und Slowenien durchaus ausreichend häufig unter dem Namen „Jugoslawien“, die Slowakei als Teil der Tschechoslowakei (zu den diversen Schreibweisen dieses Landes siehe gerne hier mehr), und dabei sogar schon zwei Mal in einem WM-Finale unterlegen (1934, 1962).

Nordkorea war 1966 dabei, Neuseeland 1982, wie auch Honduras.

Aus Südamerika kommt auch (fast) immer das selbe Gemüse zu Weltmeisterschaften eingeflogen und der Wechsel Australiens in den asiatischen Verband hat wohl die Chance Bahrains, irgendeines der endlosen Playoffs, in die sie geschickt werden, mal erfolgreich zu bestehen, auch nicht gerade erhöht.

Aus Nordamerika wie immer die USA und Mexiko, mit dem Farbtupferchen Honduras, aus Europa alle Großen qualifiziert außer Russland.

Auch in Afrika scheint sich trotz des ein wenig durchlässigeren, Risiko bejahenderen Qualifikationsmodus so etwas wie eine Stammbelegschaft für Weltmeisterschaften herauszukristallisieren. Wenn dann noch so Entscheidungen dazu kommen wie am Mittwoch im Stade de France geschehen, dann spielen demnächst ständig die selben Mannschaften bei Weltmeisterschaften.

Dem kann man selbstredend leicht entgegen treten, indem man das Teilnehmerfeld von 32 auf 48 erhöht — dann hätte man auch wieder mal ein paar Neulinge an Bord. Oder man gestaltet Qualifikationsrunden so, dass man als Großer auch ausscheiden kann.

Eines der am wenigsten anturnenden WM-Starterfelder seit Langem.

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Soll der VfL Dzeko gegen Huntelaar eintauschen?

Auch im Leben 2009 kann es noch Situationen geben, in denen man ohne Internetzugang ist. Da helfen altbekannte Medienausprägungen dabei, sich auf dem Laufenden zu halten und sogar lieb gewonnenen Gewohnheiten zu frönen, und was würde einem als altem Internet-Junkie, der man im Laufe der Jahre geworden ist, mehr fehlen als sinnlose Umfragen zu sinnlosen Fragen?

Ich oute mich auch gerne als im Internet an allen möglichen Fußballumfragen Teilnehmender, gerne auch etwas obskur abstimmend, einfach aus der Freude heraus, dass mich jemand fragt um zu sehen, ob ich der einzige Blöde bin, der bei der Frage nach dem kommenden Herbstmeister auf Hertha BSC klickt, weil Nonsens ja auch sehr sinnbefreiend sein kann.

Hier gab es auch mal Umfragen, die sind in letzter Zeit etwas zu kurz gekommen, nicht weil die Muße oder die Muse fehlt, sondern weil es selten zuvor so viele realistische Meisterschaftskandidaten gab und die Auflistung all dieser eventuell die Sidebar zerschösse. Und weil ich hier auf meiner Seite auch keine Leute haben möchte, die dann aus Spaß auf Hertha BSC tippen und womöglich noch das ganze Umfrage-Ergebnis versauen.

Im Internet, da nimmt sogar mal an Umfragen zu Themen teil, deren Auswahlmöglichkeiten man gar nicht versteht, einfach, weil sich danach auf der Seite was ändert, weil man Einfluss hatte (wenn auch nur auf dieses kleine Ergebnis) und vielleicht auch, weil man ein ganz besonderer Thema-XY-Hasser ist, der gerne kundtun möchte, dass ihn dieses Thema nun überhaupt nicht interessiert, weshalb er auf die Option „Ist mir doch egal“ oder „Ich interesse mich generell nicht für XY“ klickt.

Wirkt zwar auf den ersten Blick merkwürdig, solch Verhalten, im Unterschied zu früher kostet es aber nix* an solchen Umfragen teilzunehmen und es bereitet ja wie gesagt Freude, gefragt zu werden.

Es wird aber dann wirklich merkwürdig, wenn jemand nicht nur Zeit und Energie auf die Teilnahme an einer solchen Umfrage verschwendet, sondern auch noch Geld.

Die insgesamt recht kleine Zahl an Teilnehmern bei dieser Umfrage ist wohl eher dem Phänomen des nicht existierenden VfL-Wolfsburg-Fans geschuldet als einem generellen Absterben der Videotext-Begeisterten.

Wer aber dieser eine Honk war, der auch noch 25 Cent dafür bezahlt, einer großen Masse von Lesern (insgesamt 33 Teilnehmer!) mitzuteilen, dass ihm die Antwort auf diese Frage egal ist, das möchten wir zum Schutze dieser Person lieber nicht eruieren.


[photopress:mir_egal_vfl_wolfsburg_fan_ted_1.jpg,full,centered]

So, und jetzt schnell wieder die Umfragen hier einführen. „Mir doch egal!“ Klimper, klimper.

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Gieß Wasser zur Suppe, heiß alle willkommen

Abgesehen davon, dass die Ursache dafür, dass man jetzt überhaupt wieder darüber diskutieren kann, eigentlich nicht für eine genau solche Maßnahme missbraucht werden sollte.

Abgesehen davon, dass man sich auch Probleme schaffen kann, wo man keine hat.

Abgesehen davon, dass die Legende unbewiesen ist, dass man einen Torhüter in ständiger Angst und Unkenntnis über seine schließliche Stellung im Team halten müsse und dass dieser einem das mit einer Leistungssteigerung danke.

Abgesehen davon, dass sich dann bald die halbe deutsche Bundesligatorhüter-Belegschaft noch Chancen ausrechnen kann und man nicht weiß, was man mit bald einem halben Dutzend Kandidaten für einen einzigen Posten solle.

Von dem all abgesehen gibt es eigentlich keinen Grund, etwas dagegen zu haben, dass Jogi Löw das „Torhüterrennen“ für wieder neu eröffnet hält, auch Timo Hildebrand könne sich durchaus noch Hoffnungen ausrechnen, man wisse ja nie, wie das mit Verletzungen so sei und wann es käme. Und da sei es sicher von Vorteil noch den einen oder eben zwanzig andere in der Hinterhand zu haben. Die aber natürlich niemals enttäuscht sein dürfen, schließlich werden sie alle dann immer noch „ganz nah dran“ am Team gewesen sein. Man wünschte dem jungen Löwi fast die Zeiten des alten Rudi zurück, als dieser tatsächlich nur aus 25 tauglichen, mit deutschem Pass versehenen Bundesliga-Spielern auswählen konnte und somit vielleicht zweien eine tolle WM-Reise verwehren musste.

Ebenso vielleicht sollte man Jogi Löw mal mitteilen, dass selbst die modernsten Flugzeuge nicht so viel Platz aufweisen, wie er gerne das Flugzeug vollnominieren will.

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Doelpunt

In een voetbalwedstrijd wordt een doelpunt gemaakt wanneer de bal over de doellijn van de tegenstander gaat. Er wordt dan 1 punt opgeteld bij de score van het team dat het doelpunt gemaakt heeft. Andere woorden voor doelpunt zijn goal en treffer.

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Trauer ist nicht „emotional“

Mir geht es wirklich auf die Eier, entschuldigen Sie bitte diesen Kraftausdruck, dass alle Welt nur noch von „emotionalen Situationen“ redet und damit euphemistisch eben jenen Situationen ihre Würde nimmt, die verdienen und vor allem inzwischen auch geradezu fordern, beim Namen genannt zu werden.

Trauer ist traurig.

Da helfen keine Pillen und auch keine Euphemismen.

Es ist traurig, wenn ein Mensch stirbt, es ist auch traurig, wenn man sich von etwas verabschieden muss und es ist und bleibt traurig, wenn man trauert.

Nicht „emotional“.

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Mesut Özil auf dem Weg zum Rekord?

Okay, natürlich wird Mesut Özil nicht mit dieser Geschwindigkeit weiter scoren können, wie er es heute gegen den SC Freiburg tat: formidable 4 Assists und 1 selbst erzieltes Tor ergeben als Saison-Gesamtwert 15 Scorerpunkte aus 12 Spielen.

Das gab’s wohl selten zuvor in der Bundesliga (die 5 Scorerpunkte in einem Spiel sind jetzt gemeint), was allerdings auch daran liegen könnte, dass Assists noch nicht so wahnsinnig lange erfasst werden, jedenfalls nicht hier bekannt.

Weil man sich angesichts dieser Zahlen natürlich automatisch fragt, wo denn der Rekord an Scorerpunkten in der Bundesliga steht, wurde hier die einzige Quelle herangezogen, die dafür bekannt ist, der alte Herr aus Nürnberg nämlich. Der listet in seiner Onlineversion die Daten bis runter zur Saison 1995/1996 auf, was davor passierte, ist unbekannt.

Schauen wir also zunächst auf diese Aufzeichnungen:

Jahr Spieler Scorer
1995/1996 Giovane Elber 26
Harald Spörl 22
Andreas Möller 21
1996/1997 Fredi Bobic 30
Giovane Elber 28
Dariusz Wosz 26
1997/1998 Ulf Kirsten 27
Krassimir Balakov 25
Thomas Häßler 24
Olaf Marschall 24
1998/1999 Michael Preetz 29
Carsten Jancker 22
Ulf Kirsten 21
Oliver Neuville 21
1999/2000 Martin Max 23
Ailton 22
Ulf Kirsten 20
Markus Weissenberger 20
2000/2001 Ebbe Sand 32
Sergej Barbarez 27
Claudio Pizarro 26
2001/2002 Marcio Amoroso 27
Michael Ballack 25
Martin Max 23
2002/2003 Giovane Elber 27
Ailton 26
Thomas Christiansen 25
Marcelinho 25
2003/2004 Ailton 37
Martin Max 28
Franca 27
Roy Makaay 27
2004/2005 Roy Makaay 36
Marcelinho 31
Marek Mintal 30
2005/2006 Miroslav Klose 39
Dimitar Berbatov 31
Marcelinho 24
2006/2007 Miroslav Klose 28
Diego 27
Kevin Kuranyi 26
2007/2008 Luca Toni 31
Diego 24
Markus Rosenberg 23
2008/2009 Grafite 39
Edin Dzeko 36
Mario Gomez 32

Neben der Tatsache, dass dabei doch tatsächlich einige Überraschungen (Markus Weissenberger von Arminia Bielefeld (!) und Harald Spörl vom HSV), alte Bekannte (Ulf Kirsten, Oliver Neuville, der gute alte wahrscheinliche 11Freunde-Liebling Olaf Marschall (die Haare!)) und auch äußerst regelmäßig in den Top3 vertretene Spieler (Miroslav Klose, Martin Max, Marcelinho) auftauchen, bleibt für die Ausgangsfrage festzuhalten: der Höchstwert liegt bei 39 Scorerpunkten in einer Saison.

Einmal erreicht von Grafite in der letzten Saison, zuvor bereits erreicht von Miroslav Klose in der Saison 2005/2006.

Mesut Özil absolvierte bislang 12 Spiele, hat dabei nun eben 15x „gescoret“ und käme beim Halten seines Schnitts von 1,25 Scorerpunkten pro Spiel — was wie gesagt unwahrscheinlich ist — auf 42,5 Scorerpunkte am Ende der Saison.

Bemerkenswert ist an diesem großen immer-noch-Talent des deutschen Fußballs sein überaus junges Alter, in welchem er diese Quote vorlegt, wie auch die berechtigte Frage, wie man auf Schalke eigentlich so dermaßen blind sein konnte, den Guten für n Appel und n Ei zu verscherbeln.

Falls jemand ältere Quellen zum Kriterium Scorerpunkte kennt, welches ja ursprünglich aus dem Eishockey kommt und im Fußball lange Zeit gar nicht verwendet wurde, bitte ich gerne um Wortmeldung.

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Don’t do the Diski Dance!

Als in den mittleren 1980ern musikalisch sozialisierter Mensch, der der damals eingeschlagenen Route auch noch längere Zeit treu blieb, bedeutete „Tanzen“ für mich in aller Regel, stumpf, mit gesenktem Haupt und sehr langsam, ein wenig theatralisch vor und zurück zu gehen. Und dabei selten mehr als die Beine zu bewegen und eben diese Schritte zu vollziehen.

In der Tanzschule war ich zwangs Gruppen- und auch Fortpflanzungszwang ebenfalls, habe alles dort Erlernte aber nicht nur sofort wieder vergessen, sondern auch alle davon existierenden Film- und Fotoaufnahmen weiträumig konfisziert und vernichtet. Tanzen bedeutet auf- und abzulaufen, und keinesfalls wild durch die Gegend zu hüpfen oder bestimmte, auch andere Dimensionen als die „Vor-Zurück“-Dimension zu berücksichtigen.

Dass Musik für mich deshalb auch gleichbedeutend ist mit Songs, die ein Intro, eine Strophe, einen Refrain haben, welche man in aller Regel mittels „Akkorden“ auf einer Gitarre nachspielen kann, und Songs keineswegs aus sinnlos aneinandergereihten gesprochenen Worten und Krach von gescratchten Platten zu einem dumpf wimmernden Beat bestehen, wäre ein anderes, aber nicht gänzlich zusammenhangsloses Thema.

Mit dieser Einstellung zum Tanzen, die insbesondere jede Art von Gruppenformationen beim Tanzen nicht als solches anerkennen kann, war ich beim Fußball, bzw. dem Brimborium, welches Menschen, die irgendwas im Rahmen von Fußballwettkämpfen verkaufen wollen, veranstalten, schon immer völlig fehl am Platze.

Ich empfinde die neueste Mode aus Südafrika, den „Diski Dance“, als vielleicht nett anzusehen, sogar tatsächlich afrikanisch, nicht aber als in irgendeiner Form mit dem Fußball verwandt, selbst dann nicht, wenn die WM nun mal in Afrika stattfindet. Nach der Vuvuzela also das nächste Hassobjekt ist dieser wirklich schwachsinnge Tanz namens „Diski Dance“, den jetzt wohl alle offiziellen Ehrenamtlichen bei der WM erlernen müssen und aufführen werden. Die Tatsache, dass er dabei Figuren aus dem Fußball, wie das Hochhalten eines Balles oder das Vollführen eines Hackentricks, imitiert, macht das Ganze nicht ansehnlicher. Aber es wäre ohnehin ganz egal, wie der Tanz nun tatsächlich aussieht:

Alles, wobei Gruppen von Menschen nach festgelegten Schrittfolgen agieren, ist kein Tanzen, siehe oben.

Vor – und zurück.

Tanzen und Fußball.

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Obacht, die Herren Broca und Wernicke

Wirklich ungeschickt kann es enden, wenn man sich bestimmte Floskeln aus dem Fußballmilieu angewöhnt hat und sie dann auch in Umfeldern zum Einsatz bringt, die Herkunft und Hintergrund der Floskeln nicht kennen und nur auf die buchstäbliche Bedeutung der gerade dem Mund entfleuchten Wörter angewiesen sind.

So sollte man im Kreißsaal eher nicht ausrufen: „Da ist das Ding!“, auch wenn man seinen Fußball-affinen Freunden damit immer wieder im Alltag ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern vermochte.

Neu in dieser Rubrik seit der letzten knappen Qualifikation Argentiniens für die WM die sehr vornehme Äußerung des Nationaltrainers Diego Maradona. Auch dieser Spruch wird sicher bald Einzug in das tägliche Arsenal an Zitaten aus dem Fußballbereich halten, mit dem man sich mit Gleichgesinnten immer wieder mal zu necken oder auch einfach nur zu amüsieren versucht.

Obacht also, wem man gegenüber steht, wenn man tief in die Piratenkiste der Bonmots greift und dabei zufällig auf Maradonas Spruch trifft. Keine Polizisten bei der Alkoholprobe, keine Gäng, die einen umstellt hat, und auch keine versammelte Schar von Uni-Profs, die einen gerade in der Diplom-Prüfung durchfallen lassen will, verfügen über so ausreichende Fußballer-Zitate-Kenntnisse, als dass sie das Zitat Maradonas als solches identifizieren würden, wenn man ihnen salopp dahinrotzt, womit Maradona durchkam: „Ihr könnt mir alle mal einen blasen.“

Die Automatismen schlagen immer wieder unverlangt zu.

Obacht also, meine Herren.

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Programmhinweis: 18mal18 bei 90elf

Heute um 20h bei 90elf:

„Das Hauptthema der Sendung ist das Blogprojekt 18mal18, Deutschlands erstes Blogger-Netzwerk über Fußball.

18mal18 ist ein Experiment. 18 Autoren widmen sich je einem 18-jährigem Nachwuchsspieler aus einem der 18 Bundesligavereine. Die Autoren adoptieren den hoffnungsvollen Jungprofi für ein Jahr und begleiten ihn auf dem Weg vom Talent zum etabliertem Bundesligaprofi oder beim Zerplatzen der großen Träume.”

So beschreibt Robert vom liga.parkdrei.de Blog das Projekt 18mal18 und auch wenn bisher noch nicht alle Vereine abgedeckt werden konnte, verspricht es interessante Einblicke in den Spieleralltag. Zu Gast im Studio haben wir zu diesem Thema Autoren des Projekts und sprechen über Ihre Eindrücke und erfragen die ein oder andere Anekdote.“

18mal18 ist zwar mitnichten Deutschlands erstes Blogger-Netzwerk über Fußball, aber humanum est, wie gesagt.

Reinhören wird sich dennoch lohnen, wie auch die Webseite von 18mal18 zeigt.

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