22. Juli 2015
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Die traurigen Auswirkungen der Subboteo-Tippkick-Schere

Fußball ist Popkultur. In Deutschland ist populäre im Sinne von allgemein akzeptierter Kultur aber größtenteils ein Haufen Scheiße. Nirgendwo sonst baut man so gute Autos, hat aber einen derart grauseligen Musikgeschmack, dass man sich im Urlaub beim Kennenlernen von Menschen aus anderen Nationen augenblicklich den eigenen Tod wünscht, sobald diese die Frage danach stellen, welche tollen Band es denn in Deutschland gäbe. (Welche die Gegenüber kennen könnten.)

Die Unterschiede zwischen den einzelnen Kulturen sind popkulturell so groß, dass es langfristig betrachtet nur England sein konnte, dass so etwas Großartiges wie den Fußball erfand. England erfand ja zum Beispiel auch Winston Churchill, der den Nazis niemals nachgeben wollte. England erfand John Lennon. Ein bisschen auch den schwülstigen Paul McCartney. Diese beiden zusammen aber waren es, welche mit ihrem Song „She Loves You (Yeah Yeah Yeah)“ dafür sorgten, dass Menschen unterschiedlichen Alters in Fankurven/-Tribünen (hier: The Kop beim FC Liverpool) plötzlich anfingen zu singen. (Und damit natürlich eine ordentliche Oxytocin-Ausschüttung bei den Beteiligten bewirkten, woraufhin der eigentliche moderne Fußball, unabhänig vom Geschehen auf dem Platz, geboren war. Danke an Lennon/McCartney also, signed: wir lieben Fußballfans.)

Dass die kulturellen Unterschiede, da der Fußball einmal geboren war, zwischen den einzelnen Kulturkreisen aber nicht aufhörten, das war damit zuerst noch nicht klar. In England badete man lange noch im Gefühl, die besten Spieler der Welt zu besitzen. Man war, klar, das Britische Empire existierte in Teilen noch, so arrogant, dass man nicht mal einsah, sich überhaupt dem Gegner stellen zu müssen. Es war doch sicher, dass englische Spieler nicht gegen auswärtige verlieren würden. Wie man heute weiß, würde England nie wieder bei einer WM etwas reißen, und als das anders war, auch nur mit der Hilfe eines Linienrichters, der nicht wusste, wie ihm auf der Linie geschah, im Zweiten Weltkrieg aber gegen die Deutschen gekämpft hatte. Hatte müssen.

Während die Teutonen Weltmeistertitel nach Halbfinalteilnahme nach und so weiter absahnten. Irgendwas muss da schief gelaufen sein im Verständnis von Fußball in England.

Lange Einleitung, kurzer Sinn.

Die Antwort ist einfach: Es ist natürlich die Gestaltung von Tippkick versus Subbuteo.

Bei Tippkick hat man nur einen Feldspieler pro Team. Dieser muss alles reinbölzen, was er vor die Flinte kriegt. Es gibt keine zweite Chance (wenn der Ball nicht richtig liegen bleibt). Es gibt nur diese eine Gelegenheit. Diese muss man nutzen. Effizienz und so. Apropos „so“ — so wachsen Kinder in Deutschland auf. Mit Tippkick. Schieß ihn jetzt rein, denn eine zweite Chance bekommst Du wahrscheinlich nicht.

Anders ist das in England. Dort wachsen Kinder mit „Subbuteo“ auf. Hier gibt es tatsächlich elf Spieler auf dem Spielfeld (und übrigens fantastisches Zubehör, für das man fast sein Weihnachtsgeld ausgeben würde, weil es so liebevoll und so schön ist), aber hier kann man eben auch Kombinationen spielen. Was natürlich zu der Annahme verführt, man hätte noch eine zweite Chance im Spiel, wenn man einen Fehlpass spielt.

Mit Subbuteo wachsen englische Kinder auf. Deutsche Kinder mit Tippkick.

Ich denke, es gibt hier keine Zweifel, dass damit der Grund für die vier Weltmeistertitel (plus vier Vize-Weltmeistertitel) der Deutschen gefunden wurde, während England gerade ein Mal Weltmeister unter Zuhilfenahme von früheren Allierten wurde und ansonsten bei allen WM nur noch ein einziges Mal (!) überhaupt das Halbfinale erreichte. Nun gut, die Fakten sind ja soweit bekannt, nun also auch endlich die Ursache.

Es ist die Subbuteo-Tippkick-Schere. Sehr schön illustriert übrigens in diesem Video von den Undertones, auch wenn diese aus Nordirland stammen, damit aber ja doch aus einer sehr ähnlichen Kultur.



Ein trauriges Kapitel des englischen/britischen Fußballs in all seinen Auswirkungen. Aber ein schönes für alle Liebhaber von Fußball als Popkultur (und von Subbuteo). Also, los, hört es Euch an.

21. Juli 2015
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Rummenigge will Bundesliga auf 12 Teams verkleinern

Ja, so sprach er damals, 1989, Damals-Noch-Nicht-Killer-Kalle in diesem spannenden Interview mit dem Spiegel, in dem klar wird, dass auch Visionäre nicht immer zum Arzt gegangen sind, wenn sie vielleicht hätten sollen.

Etwas ernster gesprochen ist es tatsächlich erstaunlich zu sehen, wie Rummenigge vor allem im späteren Teil des Texts die heutigen Verhältnisse skizziert und damit alles andere als falsch liegt.

17. Juli 2015
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Ganz schön krank

Es begann alles an jenem Tag, an dem mein Hirntumor festgestellt wurde. Von da an war verständlicherweise nichts mehr so wie vorher und es würde auch nie wieder so sein. Dabei lag das eben nicht an den Auswirkungen des Hirntumors, sondern daran, dass man, wenn man einmal gesehen hat, nicht mehr so tun kann, als hätte man nicht gesehen, so sehr man sich auch bemüht.

Der Hirntumor war von mir selbst diagnostiziert worden. Die Diagnose war falsch, wenn auch nicht total falsch. Nach dem Aufwachen war mir sofort klar geworden, dass in diesem Moment mein letzter Tag gekommen war. Tatsächlich reihten sich dann immerhin noch so viele weitere an diesen verdammten einen Tag, dass sie ausreichten, die folgende Geschichte zu erleben und später sogar noch zu erzählen.

Wenn man an einem x-beliebigen Sonntag aufwacht und in seinem Bett liegt, ist die Wahrscheinlichkeit als männlicher Bewohner der westlichen Hemisphäre, das ist eine kulturelle, hoch, dass man einen Kater haben würde, den man bis in die frühen Abendstunden des Tages hineintragen würde, sofern es nicht ohnehin schon Abend wäre. An diesem Tag war es nicht abends, es war auch nicht Sonntag und also war es auch kein Kater.

Irgendetwas musste diese schrecklichen Schmerzen in meinem Gehirn allerdings ausgelöst haben, und wenn Männer jüngeren Alters etwas ernsthaft als Schmerzen bezeichnen, dann müssen dessen Ausprägungen ziemlich intensiv sein. Ich rief sofort, nach einigen Stunden Haderns mit den Realitäten eines Hirntumors, einen befreundeten Menschen an, der in die Apotheke geschickt wurde mit dem Auftrag, „irgendetwas gegen Hirntumor“ zu besorgen, er möge sich beeilen, denn wenn er das nicht täte, würde er wohl sein Geld für die Medikamente gegen Hirntumor nicht zurückbekommen, weil ich ohne Medikamente bis zu seinem Eintreffen verstorben sein würde.

Dem Apotheker war es zu verdanken, dass nur etwa zweieinhalb Stunden nach Aufwachen, Bemerken der Schmerzen und innnerlich mit dem Leben Abschließen, Dankbarkeit empfinden, dass man es so lange überhaupt hatte leben dürfen und schließlichem Wiedereintreffen der profanen Realität vergangen waren. „Stirnhöhlenentzündung“ lautete die Ferndiagnose des Apothekers, nachdem ich die Symptome ins Telefon geflüstert hatte; Sie verstehen, die Schmerzen.

Die mitgebrachten Medikamente bestanden also aus den schärfsten Präparaten, die man in Deutschland ohne Rezept kaufen kann, schließlich erhält man ohne persönliche Besuche beim Arzt kein Rezept und genauso natürlich konnte ein Hirntumorkranker, beinahe -toter nicht an seinem letzten Tag seine Zeit auch noch damit verschwenden, in Wartezimmern von Ärzten den Stern zu lesen, ergo gab es kein Rezept und ebenso ergo erschien der befreundete Apothekengänger also mit ein paar Kopfschmerztabletten, etwas Inhalationstropfen und einer Packung Taschentücher, welche bekanntlich noch immer gegen Hirntumore geholfen hatten.

Aber es ging ja auch nicht mehr um einen Hirntumor, was nach einigen Momenten Abschiednehmen vom eigenen Drama dann auch akzeptiert werden konnte, sondern um Stirnhöhlen. Stirnhöhlen, das klingt spannend, als gäbe es bei einer Höhlentour etwas zu entdecken. Tatsächlich ist es heimtückisch und hinterhältig, weil niemand die schlimmen Kopfschmerzen, die sie bewirken, sehen kann, dabei ist man tatsächlich krank und vor allem rund um die Uhr überproportional gereizt, ohne dass man das normalerweise dazu gehörige Mitleid erhält, welches kranken jungen Männern eigentlich in besonders großen Dosen zusteht.

Am folgenden Wochenende stand eine Partie auf dem Speiseplan, die eigene Mannschaft gegen einen mehr oder weniger zufälligen Gegner, eine Heimpartie und sie würde eine besondere sein. Denn diese Partie sollte — technisch machbar war das schon lange, allein rafft man sich so selten auf — komplett aufgezeichnet und später sogar mit dem Gegner an einem anderen Abend zusammen angeschaut werden. Ein zweifelhaftes Vergnügen bei Amateurfußballern, die nicht mal genügend Luft für 90 Minuten haben, Stichwort die Regelung vom fliegenden Wechsel. Eigentlich hatte ich aber mitspielen wollen bei dieser Partie und als ich nur wenige Tage nach meinem Erwachen mit vermeintlichem Hirntumor ohne Sportkleidung um die Außenlinie strich, bekam ich eine erste Ahnung davon, wie es ist, krank zu sein, ohne dass einem dies angesehen werden kann. Es ist nicht schön, denn die Umwelt pendelt zwischen Ignoranz und Unterstellung eines Simulierens, ein dem Fußball ja nicht ganz so fern liegender Vorgang.

Die Partie wurde aufgezeichnet, eine aktive Teilnahme war dank der Stirnhöhlen nicht möglich und so erschien ich bei der später zusammen angesehenen Zusammenfassung nur als übel gelaunter Kauz im Bild, der um die Außenlinie herumstromert, sich nassregnen lässt und auf Zuruf ein paar Sekündchen lang ein künstliches Grinsen aufrecht erhalten kann, immerhin, dabei ist einem überhaupt nicht zum Lächeln zumute, wenn die eigene Mannschaft Fußball spielt und man selbst nicht teilnehmen kann.

Immerhin verlor die eigene Mannschaft mit zwei Toren Unterschied, welch ein Glück. Nichts wäre schlimmer als wenn die eigene Mannschaft gewönne, während man selbst verletzt oder krank draußen steht. Womöglich könnte Teilen der Mannschaft einfallen, dass man auch ohne diesen ja ohnehin kranken oder verletzten Typen an der Seitenlinie ganz gut Fußball spielen würde können. Und ihn folglich nicht mehr benötigte. Ein Lothar Matthäus entscheidet selbst über seinen Körper und erst recht über den Zeitpunkt des Aussortiertwerdens.

So weit kam es dann glücklicherweise nicht, allerdings sollte es sich entscheidend auf den Fortgang der Geschichte auswirken, dass die Stirnhöhlenentzündung kam. Und blieb. Bis zum heutigen Tag ist sie nicht vollständig verschwunden, der Tag mit dem Hirntumor ist knapp dreieinhalb Jahre her und es verging kein einziger Tag mehr ohne Kopfschmerzen. Das ist aber nicht so schlimm, denn sie sind zwar unangenehm und hindern auch beim Denken, aber mehr auch nicht, in gewisser Weise. Es kommt ein bisschen Schnupfenartiges hinzu (nein, es ist kein Männerschnupfen) und so kann man sicher ganz gut damit leben. Was man aber nicht kann, ist Erschütterungen des Schädels gut aushalten, und bei welcher Tätigkeit des Menschen wird der Schädel erschüttert? Auch wenn es nicht die erste ist, die einem einfällt: Beim Laufen. Sagen wir besser beim Rennen.

Schlimmer als die Stirnhöhlenerkrankung an sich ist der Umstand, dass man nicht mehr Fußball spielen sollte. Man könnte es zwar noch, ohne gleich sein Leben zu riskieren, aber es wird von allen Seiten darauf hingewiesen, dass es besser sei, wenn man es nicht täte. Was dann wiederum weitere Folgen nach sich zieht, die schließlich im Titel des Textes münden. Womit wir bei der eigentlichen Geschichte angelangt wären.

16. Juli 2015
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Die bescheuertsten Quiz-Fragen im Verlauf einer Fußballübertragung im Fernsehen

Man darf sicher sein, dass das Kreieren dieser Fragen ein hochdotierter und begehrter Job ist. Das wird nicht mal einfach so vom Praktikanten aus dem Ärmel geschüttelt. Siehe: Santa Claus vs Senta Berger. Nur absolute Assoziationstalente — wie man sie sonst in Sonderkommandos auf der Suche nach Serienmördern einsetzt — bekommen solche kruden Pfade der Gedanken hin.

 
Wie heißt der Weihnachtsmann in den USA?
Santa Claus
Senta Berger
 
Wer ist portugiesischer Meister?
SC Porto
SC Versandkostenfrei
 
Für welchen Namen steht die Kurzform Jupp?
Maria
Josef
 
Welche Tiere leben auch in der Antarktis?
Robben
Schweini(s)
 
Welcher Spieler wechselte vom FC Bayern zu AC Mailand?
van Bimmel
van Bommel
 
Wie heißt das Stadion des FC Barcelona?
Camp Nou
Betzenberg
 
Wie nennt man ein vorgetäuschtes Foul?
Schwalbe
Amsel
 
Wie wird der Strafraum auch genannt?
Sechzehner
Zwanziger
 
Auf welcher Insel liegt Limassol?
Zypern
Lummerland

Wir lassen uns überraschen, was die heißen Denker in den diversen Quizfragenausdenkteams in Zukunft noch alles zusammenassoziieren werden.

Dies war mal als fortlaufend zu füllender Beitrag gedacht, gerne mit Eurer Hilfe, aber mit dem SC Versandkostenfrei ist wohl ein nicht mehr zu überbietender Spitzenreiter für alle Zeiten gefunden.

15. Juli 2015
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Freundschaftsspiel Deutschland — Brasilien 1981 in voller Länge

Das muss einfach mal gezeigt werden, denn es war die erste Partie, die ich live im Fernsehen sah. Vielleicht erinnert sich noch jemand an den Hashtag zu dem Thema, der letztens bei Twitter rumging. Hier also mein erstes Spiel im TV. Nehme mal an, dass ich damit einer der wenigen Glücklichen bin, dessen erstes Spiel noch in voller Länge bei youtube zu finden ist.



Full match als Video: Deutschland — Brasilien 1981, Freundschaftsspiel in Stuttgart, Neckarstadion.

15. Juli 2015
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Cruyff ging, van Basten kam

Die Krönung der absolut nutzlosen Faktenhuberei — Stadienkapazitäten, Rückennummern, Spitznamen, Nebentätigkeiten oder besondere Hobbies im Fußball — ist wohl die Information, für welchen anderen Spieler ein Fußballer zu Beginn seiner Karriere eingewechselt wurde. Also noch sinn- und nutzloser geht es kaum. (Wenn jemand etwas Sinnloseres weiß: gerne.)

So wurde Lukas Podolski zum Beispiel bei seinem ersten Länderspiel für Fredi Bobic eingewechselt. Lothar Matthäus für Bernard Dietz. Irgendwo in Dänemark wurde mal der Sohn in seinem ersten Spiel überhaupt für den Vater eingewechselt.

Die Krönung der Krönung der absoluten Faktenhuberei ist es dann natürlich, wenn ein König im Spiel ist. In diesem Fall ist es König Johan, Cruyff um genauer zu sein. Der war am Beginn einer großen Karriere in der Funktion als Auswechselspieler beteiligt.

Die Überschrift verrät es schon, 1982 begann Marco van Bastens Profizeit als Einwechselspieler in einer Partie für Ajax Amsterdam gegen NEC Nijmegen, Endstand 5:0 für Ajax, ein Tor unter anderem durch eben jenen van Basten. Und das Feld verließ für Marco van Basten kein Geringerer als Johan Cruyff.

Also sinn- und nutzlose Zufälle gibt’s … die hätte man gar nicht gebraucht, stehen in keinem Zusammenhang, haben keinerlei weitere Bewandtnis — und sind damit genau richtig hier im Blog.

(Nutzlose Info entdeckt beim Tumblr vom Vintage Football Club.)

13. Juli 2015
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Alle Fünferpacks der Bundesliga im Video

Naja, fast alle. Dazu die Bilder vom einzigen Spiel in 50 Jahren, in welchem ein Spieler der Bundesliga 6x traf. Wo liegt eigentlich Messis Rekord? Dieter Müller darf seinen jedenfalls nun schon seit 36 Jahren hegen und pflegen. Fernsehbilder gibt es allerdings keine davon.

Dieter Müller, 17. August 1977 1. FC Köln — Werder Bremen 7:2



Von hier an dann alle fünffachen Torschützen, welche es in der Liga je gab. Einziger Spieler, dem dies mehrfach gelang, ist die Standardantwort bei Quizspielen, wenn es um Torrekord geht: Gerd Müller. Und das gleich vier Mal.

Dieter Hoeneß, 25. Februar 1984 Bayern München — Eintracht Braunschweig 6:0



Jupp Heynckes, 29. April 1978 Borussia Mönchengladbach — Borussia Dortmund 12:0



Gerd Müller, 10. September 1976 Bayern München — TeBe Berlin 9:0



Frank Hartmann 1. November 1986 1. FC Kaiserslautern — FC Schalke 04 5:1




Jürgen Klinsmann, 15. März 1986 Fortuna Düsseldorf — VfB Stuttgart 0:7



Michael Tönnies, 27. August 1991 MSV Duisburg — Karlsruher SC 6:2



Gerd Müller, 5. Mai 1973 Bayern München — 1. FC Kaiserslautern 6:0



Gerd Müller, 19. Februar 1972 Bayern München — Rot-Weiß Oberhausen 7:0



Franz Brungs, 2. Dezember 1967 1. FC Nürnberg — Bayern München 7:3



Leider bislang nicht als bewegte Bilder zu finden:

Klaus Scheer, 1. September 1971 FC Schalke 04 — 1. FC Köln 6:2
Rudolf Brunnenmeier, 27. Februar 1965 TSV 1860 München — Karlsruher SC 9:0
Karl-Heinz Thielen, 7. Dezember 1963 1. FC Köln — 1. FC Kaiserslautern 5:1
Atli Edvaldsson, 4. Juni 1983 Fortuna Düsseldorf — Eintracht Frankfurt 5:1
Manfred Burgsmüller, 6. November 1982 Borussia Dortmund — Arminia Bielefeld 11:1
Gerd Müller, 12. Juni 1976 Bayern München — Hertha BSC 7:4

10. Juli 2015
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Erinnert sich jemand an Kalle Del‘Haye? (Song)

via @laughingball

Natürlich erinnert sich jeder an Kalle Del‘Haye oder kann zumindest etwas mit dem Namen anfangen. Obwohl er eigentlich eher ein Fall für die Rubrik „Mit Legenden aufräumen“ wäre, wie man dieser Auflistung* entnimmt:

1980/1981 FC Bayern München Angriff 13/34
1981/1982 FC Bayern München Angriff 8/34
1982/1983 FC Bayern München Angriff 31/34
1983/1984 FC Bayern München Angriff 22/34

… erscheint er jetzt in jener Rubrik, in die auch das Toni-Schumacher-Lied von Knochenfabrik passt. Der Song ist von Marcus Wiebusch und entstammt einem Solowerk mit dem Namen „Hippiekacke“. Nunja.

* Okay, die letzte Saison sah dann so aus:

1984/1985 FC Bayern München Angriff 0/34, aber reicht wirklich eine Saison zur Legendenbildung? Anscheinend ja.

7. Juli 2015
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Delling mit Schnörres

Auch beim NDR fließt ein wenig 11Freunde-Blut in den Adern und man widmet einen ganzen, wenn auch kurzen Beitrag den Modesünden früherer Moderatoren des „Sportclub“, mit dabei der im Titel erwähnte Delling mit dem im Titel erwähnten Gesichtsschmuck. Ansehen auf eigene Gefahr.

Man darf annehmen, dass sich das Ganze nicht im „Movember“ ereignete.