30. November 2016
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Bayern, BVB, Schalke, Union, Arsenal, Barça, DFB, Italien etc. – Trikot nach Wahl gewinnen

FC ArsenalNoch ist nicht ganz Weihnachten, also nennen wir es eine Nikolausaktion, besser ein Gewinnspiel zu Nikolaus. unisportstore.de ist so gütig, ein Trikot zur Verlosung bereitzustellen. Bis 75 Euro hat man die freie Auswahl. Da einige Trikots deutlich günstiger sind als üblich, kommt man damit vielleicht sogar auf anderthalb Trikots, in jedem Fall aber wird man eines gewinnen.

Was muss man tun, wie läuft es ab?

Ab heute bis übernächsten Freitag, den 9. Dezember, 12h mittags, läuft das Gewinnspiel. Zur Teilnahme muss man nur diese eine folgende Frage beantworten, das aber in mindestens 5 sinnvollen Sätzen. Danach wird ausgelost, es kommt also nicht darauf an, ob die Antwort hier gefällt oder nicht. Da auf dieser Seite bekanntlich nicht die Riesenmassen vorbeischauen, dürfte die Gewinnchance beinahe einmalig hoch sein. Und natürlich könnte man den so zu gewinnenden Gutschein auch noch selbst weiterverschenken, falls man selbst nicht unbedingt ein neues Trikot benötigt oder aus diversen Gründen nicht in einem solchen gewandet sein möchte.

ArgentinienZur Auswahl steht fast alles, was das Herz begehrt. Trikots aller großen und mittelgroßen deutschen Clubs sind verfügbar, ebenso Trikots von diversen Nationalmannschaften und zudem, eher selten, auch Trikots aus beispielsweise der belgischen, der portugiesischen oder dänischen Liga. Natürlich auch aus der Premier League, Serie A etc. pp. Den kompletten Überblick findet man hier.

Top-Auswahl also. Alles, was man tun muss, ist diese Frage sinnvoll zu beantworten, und schon nimmt man am Gewinnspiel teil. Natürlich muss man dafür eine gültige Email-Adresse angeben, die aber, und das ist ein großes Plus hier, nicht zu Marketingzwecken noch sonst etwas missbraucht oder verkauft wird. Selbstverständlich.

Welches war das erste echte Trikot, das Du je besaßt?

Ein paar Gedanken dazu, ob es gefiel oder nicht, und wie es dazu kam, wären auch noch nett.

(Echt bedeutet hier nicht „original“, sondern von einem Proficlub oder einem Nationalteam und nicht von einer Jugendmannschaft.)

Bonusfrage (die aber keine Auswirkungen auf die Verlosung hat): Wo ist dieses gute Stück jetzt?

25. November 2016
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Here be dragons — die Namen der Confed-Cup-Bälle

Da macht man jahrelang Fußballquizze zu allen möglichen und unmöglichen Themen und hat zumindest früher hier immer auch ein bisschen den Archivar all dieser Randkomponenten gegeben, da taucht dann plötzlich ein Thema auf, das einem zuvor noch nie begegnete.

Diese (eine) Firma aus Herzogenaurach stellte jedenfalls vor ein paar Tagen einen neuen Ball vor, den „Karasava“. Karasava sagen Russen angeblich als Ausdruck des Lobes oder des Gefallens, auch oder vielleicht nur im Sport. Das Design mit einem rubinroten, äh, Rubin gefällt hier ausnahmsweise mal, obwohl Nörgeln doch eines der liebsten Hobbys darstellt. Also, gefällt wirklich, weil es einerseits Bezug zum Austragungsort hat, der nicht an den Haaren herbeigezogen ist, und andererseits eben das gewisse je-ne-sais-pas besitzt, was selbst so ein Fußball eben haben muss.

Natürlich dachte man sofort, das sei der neue WM-Ball für die WM 2018 in Russland, doch weit gefehlt. Es ist tatsächlich nur der Ball für den Confed-Cup 2017, dessen Gruppen heute in Kasan (Clubname: Rubin) ausgelost werden. Was zur Erkenntnis führte, dass es auch bisher schon eigens für die Confed-Cups aufgelegte Bälle gab. Wie gesagt, wirklich noch nie, auch nicht im entferntesten jemals zuvor gehört.

Deshalb hier für alle weiteren Unwissenden die Liste der bisherigen Confed-Cup-Bälle:

Name Jahr Austragungsland
Karasava 2017 Russland
Cafusa 2013 Brasilien
Kopanya 2009 Südafrika
Pelias 2005 Deutschland

Wer um alles in der Welt hatte je von „Pelias“ gehört? Niemand, weshalb diese Namen auch nie eine Quizfrage werden werden, versprochen. Nun also Karasava, der übrigens so aussieht.

Hier entlang geht es hingegen zu den Namen aller WM-Bälle Teil 1 und auch Teil 2.

24. November 2016
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DAS Weihnachtsgeschenk im Fußball

111-fussballorte-im-ruhrgebietKlar, natürlich könnt Ihr das auch für Euch selbst kaufen, aber Ihr habt es natürlich alle schon. Deshalb empfiehlt die Redaktion heute, das Buch „111 Fußballorte im Ruhrgebiet“ als Geschenk zu verschenken, ob nun zu Weihnachten, Sinterklaas oder zum St. Nimmerleinstag. Der eine oder die andere hat sicher den einen oder anderen Schwiegervater, der voll auf Fußball steht, und da bietet sich dieses Buch an, weil es eben viele kleine bis kleinste Geschichten von Orten sind, die man auch in jeglicher beliebigen Reihenfolge konsumieren kann. Wohl recherchiert und ebenso verfasst, aber dennoch keine schwere Kost.

Und das Beste ist: Bislang kostete es 14,95 Euro, ab jetzt ist es für nur noch 10 Euro zu bestellen (plus 1,95 Euro Versand) – und zwar nur hier auf dieser Seite.

Einfach unter dieser Email per Email mit der gewünschten Lieferadresse bestellen, per klassischer Banküberweisung zahlen und in 2-3 Tagen ist das Buch da und ein Geschenkproblem schon mal gelöst. Auch für Brüder geeignet, denen man sonst immer dasselbe in Grün schenkt, und natürlich ebenso für Schwestern. Ob nun biologische oder gefühlte.

Zum Inhalt dieses auch gestalterisch gelungenen Buchs:

„Wer das Herz des Ruhrgebiets sucht, begegnet unweigerlich dem Fußball. Ob am Schalker Markt oder an Dortmunds erstem Fußballplatz, der Weißen Wiese, ob am Denkmal Helmut Rahns in Essen oder am Wattenscheider Lohrheide-Stadion – die Landschaften sind voller Fußballorte, an denen das Ruhrgebiet von gestern und heute lebendig wird. 111 Orte, an denen die Region ihre Identität findet; 111 Orte zwischen Kultur und Geschichte; 111 unterhaltsame Geschichten von gestern und heute.“

Also, einfach hier bestellen und einen zu Beschenkenden glücklich machen.

23. November 2016
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Schnieke Anekdote: Marco Bode ist tatsächlich wie Marco Bode

Einer dieser unglaublich freakigen Trikotsammler — man weiß nicht, wer einen Freakigkeitswettbewerb gewönne: Groundhopper oder Trikotsammler — erzählt hier eine wunderbare Anekdote über Marco Bode, die so völlig ins Bild passt, das man sich aus der Ferne, natürlich bar jeglicher Kenntnis, von ihm gemacht hat. Aber dass sie dieses Bild so bestätigt, passt, nunja, ins Bild. Und der Rest über den Trikotsammler ist auch nicht gänzlich uninteressant, freakig hin oder her.

Und achja, Marco Bode ist tatsächlich ein Mensch, der an der Tankstelle schon mal … aber lest selbst.

15. November 2016
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Fred schreibt „Zidane schweigt“

Zidane schweigt Wie passend, dass die Menschen in Basel am Wochenende erzählten, dass man sich in der Deutschschweiz natürlich für die deutsche Bundesliga interessiere. In der Welschschweiz werde hingegen hauptsächlich über die Ligue 1 berichtet; der Blick wandere dorthin, wo man keine Sprachbarriere empfindet.

Dabei fällt auf, dass von allen großen Ligen die französische auch hierzulande am wenigsten Beachtung findet, obwohl sicher mehr Menschen des Französischen mächtig sind als des Spanischen oder Italienischen. Die Wahrnehmung des französischen Fußballs besteht eigentlich nur aus jener der Nationalmannschaft. Deren Stars kennt man, deren immer wieder obskur agierende Trainer ebenso. Allerdings bleibt das Verständnis des Umgangs der Franzosen mit ihrer Équipe Tricolore hart an der Oberfläche, selbst wenn die Grundzüge der Problematik der mal als gelungen, mal als gescheitert bezeichneten Integration (nicht allein im Fußball) bekannt sind.

Da trifft es sich hervorragend, dass jemand viel tiefere Betrachtungen zu diesem Thema anstellt, als man sie sonst irgendwo fand; noch dazu jemand, der selbst dem Fußball empathisch gegenüber steht und zudem die Kunst beherrscht, diese Betrachtungen in lesenswerter Sprache zu servieren. Fred Valin, seines Zeichens als Franzose auch Anhänger dieser Mannschaft, ist gemeint, der vor einigen Monden das Werk „Zidane schweigt“ ablieferte. (Untertitel: Die Équipe Tricolore, der Aufstieg des Front National und die Spaltung der französischen Gesellschaft.) Welches auf der Rückfahrt aus Basel noch einmal konsumiert wurde, mit zunehmendem Genuss und eben solchem Erkenntnisgewinn.

„Zidane schweigt“ verwebt die Entwicklung der französischen Nationalmannschaft mit jener der französischen Gesellschaft und hier zuvorderst mit dem Aufkommen des Front National. Ein Phänomen, wie man lernt, welches noch Mitte der 1970er ein kaum wahrnehmbares Becken für Spinner vom Rand darstellte. Die Zeiten haben sich bekanntlich geändert, wie Valin entlang der Auftritte der Franzosen bei den diversen großen Turnieren, aber vor allem dem folgenden Echo in Frankreichs Gesellschaft und Politik nachzeichnet.

Und während Zidane tatsächlich mehrheitlich schweigt und der große Dirk Gieselmann klagt, dass Fußballer ohnehin nichts zu erzählen hätten, schreibt Valin auf, was das alles bedeutet und wie es sich entwickelte. Nahezu perfekt lektoriert, durchaus erwähnenswert, gehen hier Erhellung und literarischer Gaumenschmaus Hand in Hand. Vom Scheitern der Sozialisten in Frankreich, von Mitterand bis zum die Banlieues kärchern wollenden Sarkozy, von Algerien über den Tausendsassa Tapie bis zu Marine Le Pen; ebenso von Battiston über den 1985 bis zur Unerträglichkeit ignoranten Platini bis zum immer noch nicht erwachsenen Ribéry und — natürlich — dem Fiasko von Knysna geht die Reise, mit allen nötigen Zwischenstationen.

Wer in knappem Umfang wissen will, wie die Nachbarn westlich des Rheins seit dem Krieg zu dem wurden, was sie sind, und ebenso den Fußball als Spiegelbild der Gesellschaft vesteht, kommt an diesem nur als e-Book erhältlichen Werk nicht vorbei. Und wer formidabel eloquent lesen möchte, was Zidane auf dem Platz eigentlich darstellte, was Henrys Handeln bedeutete und wieso Vieira des Urhebers liebstes Kind ist, ebenso wenig.

Kleine Kostproben:

„Thierry Henry spielt Fußball wie ein idealer Gastgeber eine Abendgesellschaft führt: Alles, was er tut, wirkt leicht und mühelos, dabei aber immerzu überraschend.“

„[Zidane] ist das wortlose Zentrum der Erzählungen, eine Hemingway-Figur. Es sind die Anderen, die viele Worte um ihn machen.“

„Die französischen Medien sind nicht in der Lage, diese Vielfalt […] abzubilden. Stattdessen bleiben sie den binären Konstruktionen verhaftet. Es wird dieses eine Feindbild aller herausgeschält: junger Mann mit Migrationshintergrund.“

Aber man möge sich dennoch nicht täuschen (lassen). Denn es ist beileibe kein Buch über Fußball, nicht isoliert, sondern eines über ein in dieser Form hier nahezu unbekanntes Frankreich und nicht zuletzt über die Gegenwart in Europa.

Anders als hier, wo der Blick gelegentlich nach Benelux schweift, ist übrigens heinzkamke dem französischen Fußball, zumindest aber Frankreich schon länger ein wenig zugewandt, weshalb man auch seine Worte zu „Zidane schweigt“ konsumieren kann. Besser aber gleich das ganze, recht kurze Buch, das dennoch so vor Fakten, feinen Flanken, Gedanken und Einordnungen strotzt wie sonst eben nur das Spiel von Zidane voller Aha-Momente für Zuschauer und Gegner war. Das heißt, wenn das bei Zidane nicht doch alles nur Projektion durch die Betrachter war. Aber auch darüber lernt man etwas in

„Zidane schweigt“.

8. November 2016
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Am Samstag, 18h, Lesung in Basel

Eine Fangruppe des FC Basel feiert am kommenden Samstag, den 12. November, ihr 15-jähriges Bestehen, mit Kapelle und Hofnarr.

Die Kapellen sind die Bands, die später am Abend spielen, der Hofnarr bin ich. Ab 18h gibt es im „Saal12″ auf der Weidengasse 53 in 4052 Basel die immer noch nicht bei allen bekannte Lesung „Drama Queens in kurzen Hosen“ zu hören. Und das Tolle ist: der Eintritt ist frei. Durchaus also auch für grenznah lebende Trainer-Baade-Fans, derer es zahllose geben wird, ein Anlass, diese Grenze mal wieder zu überschreiten. Zwar ist es nur die etwas kürzere 60-Minuten-Version der formidablen „Drama Queens in kurzen Hosen“, nicht die vollen 90 Minuten plus Halbzeit. Dafür ist es schon der zweite Auslands-Auftritt dieser immer noch andauernden Lesereise. Und wer möchte da nicht mal dabei gewesen sein? Hernach gibt es sicher auch noch Gelegenheit für den Austausch warmer Worte und kalter Getränke.

Wie die Gastgeber übrigens selbst ankündigen:

E kurzwiiligi, scharfsinnigi und humoristischi Läsig über die kleine Widersprüch und die grosse, ächte Emotione vo Spieler und Fans.

2. November 2016
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Leise in der Höhenluft

Heute über Miroslav Klose zu schreiben bedeutet selbstredend, die Kirche im Dorf lassen zu müssen, wie er es angenehmerweise als Mensch selbst immer tat, und ebenso Superlative verwenden zu können. Sein Abschied kommt ungewöhnlich spät in dieser Zeit, da die Jungen immer jünger werden, wenn sie ins Pressbecken Profifußball geworfen werden. Ein ergrauter Schweinsteiger ist mit nur 32 Jahren schon verraucht, ehe er sich nach dem WM-Finale 2014 einmal umgesehen hat. Gleichwohl war Kloses Abschied lange erwartet, im Grunde bedeuteten die letzten beiden Saisons bei Lazio Rom nur noch das Abklingbecken einer Karriere, die mit dem Weltmeistertitel 2014 ihren völlig verdienten Höhepunkt erreicht hatte. Jenes Turnier, bei dem der schmächtige, drahtige, allzu oft in wenigen Teilen seines Tuns als Weltklasse geltenden Miroslav Klose den großen, echten Ronaldo in der ewigen Torschützenliste der WM überholt hatte. Ausgerechnet – eine Vokabel, die hier einmal angebracht ist – in einer Partie gegen Brasilien, in Brasilien, als Gegner in deren fiaskösem Halbfinal-Heimspiel.

Das Dorf, in dem man die Kirche lassen muss, heißt aber wohl nicht wirklich Blaubach-Diedelkopf, wo fußballerisch alles begann, sondern Opole. Dort als Sohn eines Fußballprofis und einer Handballnationalspielerin geboren, aber eben in Polen, nicht in Deutschland, wo er erst später hinzog und (natürlich) anfangs kein Deutsch beherrschte. Und selbst wenn diese Stadt Opole kein Dorf ist, dann steht er mit seinem Herziehen aus dem damals noch existierenden Ostblock für einen Teil der alten Bundesrepublik, in der man die Vokabel „Integration“ noch nicht mal annähernd buchstabieren konnte.

Was bleibt einem Jungen, der die Sprache nicht spricht, was heute allzu gerne überbewertet wird, aber nun mal Fakt ist, sofern man sein Hobby nicht wie Klose heute beim Angeln ohne soziale Komponente ausüben will? Neben der Musik nur der Sport, der keine Sprache spricht, der aber zumindest ihm eine Heimat bot. Ob er da schon das große Talent war, ist unbekannt. Dass er sein Talent aber intensiv geschärft hat, davon zeugt seine Anwesenheit und vor allem sein Erfolg bei Weltmeisterschaften von 2002, als er noch mit Haudegen wie Marko Rehmer, Gerald Asamoah oder Jens Jeremies über die Runden kommen musste, bis zur Weltmeisterschaft 2014, neben Mario Götze oder Toni Kroos, als der Fußball ein völlig anderer geworden war. Und Klose war wie immer auch bei diesem Turnier trotz sich abzeichnendem Alter vor dem Tor nicht zu stoppen.

Mag sein, dass er bei der WM 2002 fünf Tore per Kopf erzielte und seine Sprungkraft ihn in die Weltöffentlichkeit katapultierte. Schon im selben Turnier bewies er mit seinem äußerst klugem Pass zu Marco Bodes 1:0 gegen Kamerun aber, dass er eben nicht nur eine Strafraumwaffe war, die vollstreckt. Sondern dass er mitspielt. Was er immer weiter verfeinerte, weshalb er heute als Held aus gleich zwei sehr unterschiedlichen Jahrzehnten der Fußballstile gilt und geht.

Mag er ansonsten trocken sein wie ein Graubrot, ob nun nach polnischem oder deutschem Rezept gebacken — Klose, das war über lange Jahre die Kavallarie, die zur Not immer aushalf. In seinem ersten Länderspiel mit dem Siegtreffer kurz nach Einwechslung gegen Albanien, später beim erwähnten 2:0 über Kamerun in Japan, beim 1:1 gegen Argentinien bei der WM 2006, das Ausgleichstor, das erst das vermeintliche Sommermärchen rund machte oder ganz am Ende gegen Ghana und Brasilien 2014.

Gestatten, der freundliche Herr Klose. Nicht mit Hut, nicht mit Charme und nicht mit Melone, war er neben dem Platz so dröge, dass er selbst zu Beckenbauers Zeiten kaum zum Star getaugt hätte. Im Gegensatz zu diesem aber auch bis heute frei von Skandalen geblieben ist. Die alte Sehnsucht aller Fußballromantiker, dass es nur um die Leistung auf dem Platz geht, hat er — wahrscheinlich ohne es je zu ahnen — verkörpert.

Mag es auch beim Weggang aus Bremen böses Blut gegeben haben. Dem stillen Klose wurde das mehrheitlich nicht nachgetragen. Man kann ihn sich vorstellen als jemand, der gerade weil er sich nicht darstellen will, etwas von jenem Fußball transportiert, den er noch aus Blaubach-Diedelkopf kennt. Und wenn er der letzte Vertreter dieser Art gewesen sein wird, der nie ein Internat von innen gesehen hat, dann wird er umso mehr dem DFB das Stückchen Authentizität geben können, deren Fehlen Oliver Bierhoff nie verstanden hat. Womit wir wieder beim Thema sind. Bierhoff, das war ein One-Trick-Pony, der Mann mit der Inselbegabung Kopfball.

Klose hingegen war Spielkultur in Vollendung, wohin er sich auch drehte und das 20 Jahre lang.

Klose, die Kavallerie. Die kommt jetzt nie mehr.

20. Oktober 2016
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Withe müsste schießen

Aston Villa, jüngst schmachvoll aus der Premier League abgestiegen, ist und bleibt dennoch stolzer Europapokalsieger. Und zwar nicht in irgendeinem der drei gewesenen und zwei noch seienden Europapokale, sondern im Europapokal der Landesmeister. 1982 erzielt Peter Withe das einzige Tor im Finale zu Rotterdam gegen einen gewissen Manfred Müller. Der FC Bayern München hatte zum ersten Mal in seiner Geschichte ein Finale verloren und dann auch noch das im bedeutendsten Wettbewerb, den ein Verein gewinnen kann. Während der FC Bayern München aber inzwischen zwei weitere Titel im Nachfolgewettbewerb folgen ließ, blieb es für Aston Villa bei jenem einen Europapokalsieg 1982.

Und weil man da so stolz drauf ist, hat man die begleitenden Worte des englischen Kommentators von damals, Brian Moore – dessen Stimme auch die meisten fußballinteressierten Deutschen kennen dürften – gleich auf den North Stand ihres Villa Parks gepappt, der nun von folgendem Schriftzug geziert wird:

„Shaw, Williams, prepared to venture down the left. There’s a good ball played in for Tony Morley. Oh, it must be! & It is!! Peter Withe!!“

Sehen wir mal angesichts der Tragweite dieses Ereignisses, dieses erzielten Tores gönnerhaft über die doppelten Ausrufezeichen am Ende hinweg, dann ist diese Maßnahme von Villa genau das, was man hier goutiert. Nicht das Festhalten an Erfolgen von Annodunnemal, sondern dass man sich etwas Einzigartiges in seiner Identität erschafft, fernab von „You‘ll never walk alone“ oder was es sonst noch an Einheitsbrei gibt.

Wie immer bei derartigen Fundstücken hat das – abgesehen von dieser Originalität – keine weitere Bewandtnis, macht Aston Villa aber ein kleines Stück weiter liebenswert. Gleichwohl man in einigen Dekaden stöhnen könnte, dass immer noch die Vergangenheit über dem Rasen prangt, während man selbst auch nicht nur in die Nähe einer Teilnahme an einem Europapokal gelangt, geschweige denn einen solchen wird gewinnen können. Wird die Zukunft zeigen.

So hat dieser Club, was Deutschland im Großen hat („Rahn müsste schießen“), für sich im Kleinen, die unvergesslich eingebrannten Worte eines Kommentators beim größten Erfolg der Landes- bzw. Verbandsgeschichte als für jedermann vor Ort bekannte Wendung, die ihn eben ein wenig eigener macht.

Achso, wie das aussieht, dieser Schriftzug am North Stand vom Villa Park? Das sieht man hier. Nicht ganz so schick, wie man sich das vorgestellt hätte, aber nun ja.

Und hier spricht Brian Moore jene für alle Villans magischen Worte:



Und was steht bei Euren Clubs so Einzigartiges im und am Stadion an Worten und legendären Sprüchen?

19. Oktober 2016
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Hail Mary!

Oder auch: Jessesherrgottmaria! Was war das?

Der Zufall führte letztens in einer schlaflosen Nacht zum TV-Sender Eurosport. Das geschieht sonst nie, weil man hier nicht über Eurosport verfügt. Auf diesem Sender begann jedenfalls gerade eine Übertragung aus der Großen Liga Fußball, oder wie man es vor Ort nennt Major League Soccer. Die Portland Timbers empfingen in ihrem zum 102. Mal in Folge ausverkauften (Rekord in der Großen Liga Fußball) Providence Park ihren Gegner, die Colorado Rapids.

Kommentator der Partie war Marco Hagemann, bekannt und als sympathisch befunden vor allem von seinen Auftritten bei sportradio360, aber zuletzt auch bei Spielen der deutschen Nationalmannschaft als angenehm dezenter und ebenso nah am Spiel Kommentierender empfunden. Das war in dieser Partie anders, doch dazu später mehr.

Die Portland Timbers sind amtierender Meister in den USA. Etwas, was nur aufgrund des Playoff-Systems nach der regulären Saison möglich wurde. Nach dem normalen Ligabetrieb waren sie in ihrer einen von zwei Conferences nämlich nur Dritter, insgesamt also fünft- oder sechstbestes Team des höchsten amerikanischen Fußballs gewesen.

Sinnhaftigkeit solcher Playoffs soll hier auch gar nicht das Thema sein. Es steht nirgendwo in Stein gemeißelt, dass man sein Ligensystem nicht zusammenklöppeln kann, wie man gerade lustig ist. Der kurze Blick über die Grenze nach Belgien sei da empfohlen. Der Hinweis, dass hier mit den Portland Timbers der amtierende Meister der USA antrat, soll auch nur verdeutlichen, dass damit das sportlich-nominell beste Team dieser Liga an den Start ging. In jedem Fall eines der Topteams.

Gegner waren wie erwähnt die Colorado Rapids, deren Position innerhalb der Liga keine weitere Rolle spielt. Ansehnlich gestaltete Vorspänne wurden geschaltet, alles sehr amerikanisch. Vorfreude weckend auf einen schönen Fußballabend, gelungen dies. Ohnehin ist man hier ja Liebhaber dieser so auffallend anders gestalteten Wappen und auch Trikots der Clubs in den USA.

Was dann nach Anpfiff folgte, verschlug aber beinahe den Atem.

Allerdings nicht vor Anmut vor der Kunst der Kicker auf dem Platz. Da ging es 90 Minuten lang rauf und runter, wie man es in jeder Hobbyliga noch nicht planloser gesehen hat. Ständige Einzelaktionen und technische Schwächen führten dazu, dass der Ball beinahe wie auf dem Schulhof alle paar Sekunden seinen Besitzer wechselte. Was dann erstaunlicherweise doch wiederum zu regelmäßigen, aber ebenso wenig planvollen Torabschlüssen führte.

Einerseits jubilierte das Fußballherz: Es fehlte nur noch ein wenig Regen, der für Matsch auf dem Rasen im Providence Park sorgen würde, und man hätte eine jener Partien, wie man sie selber etliche Male auf den nur notdürftig als Sportplätze verkleideten Sümpfen des Niederrheins geschlagen hatte. Wunderbares Hin- und Her-Gerenne, jeder darf mal an den Ball, mit dem er dann ein bisschen vor sich hinspielt oder kopflos in Zweikämpfe stürmt, bis ihm der Ball wieder abgenommen wird, woraufhin der Gegner sich in ähnlichem Gestochere versucht. Die Pässe kommen über 10 Meter nicht an und falls doch, springen sie dem Empfänger so hoch vom Fuß, dass man den Ball mit bloßem Auge vom Ruhrgebiet aus über dem Himmel von Portland schweben sehen kann. Kurzum: ein echtes Fußballfest urtümlicher Brauart.

Andererseits bleib einem fast das Herz stehen angesichts der dargebotenen Spielweise. Wie konnte das eine der besten Mannschaften des Profifußballs in den USA sein – und nicht eine Stadtauswahl, die gegen ihre Nachbarstadt antritt, etwa auf Landesliga-Niveau oder gar nur aus Spaß, ein alter Brauch, ein solches Duell auszutragen? Konnte diese ständige Enge und der geringe Raum daran liegen, dass das Spielfeld ungewöhnlich klein wirkte? (Das war erst später aufzuklären: ja, der Providence Park besitzt nur ein Spielfeld von 101×64m.) Selbst dann hätte man bei einer Partie zweier Teams auf dem höchsten Niveau eines Landes mit über 300 Millionen Einwohnern etwas anderes erwartet, als das im vorigen Absatz Beschriebene. Um nicht das berüchtigte Bild vom Unfall zu zitieren, bei dem man nicht wegsehen kann: Es war mehr als nur ein wenig Grusel dabei, dass die armen, treuen 20.000 Fans in Portland keine Wahl hatten als diesen Fußball anzusehen – er ist ja schon das Beste, was die USA zu bieten haben.

Zunächst war man noch von einer dieser typisch stürmischen Anfangsphasen ausgegangen, in der ein Team das andere überrumpeln oder auch -rollen will, bis sich die Partie auf normalen fußballerischen Level einpegelt. Doch die ersten 10 Minuten mit vier bis fünf Torabschlüssen waren keine Ausnahme, sondern die Regel. Es ging 90 Minuten lang hin und her – ohne jegliche Form von Tempodrosselung oder auch nur einer erahnten Kontrolle über das Spiel von einem der beiden Teams. So wie alle im Hobbyfußball eben immer dem Ball hinterherhecheln, bis es wieder in die andere Richtung geht. Bis der nächste Stockfehler oder Fehlpass folgt, woraufhin es wieder in die andere Richtung geht. Bis der nächste Stockfehler oder Fehlpass folgt, woraufhin es wieder in die andere Richtung geht ad lib.

Was für ein shock, ladies and gentlemen!

Wenn das der höchstklassige Fußball in den USA ist, grenzt es an ein Wunder, dass die USA jemals die Vorrunde bei einer WM überstanden haben, wenn man es arg mit ihnen meint, könnte man behaupten, sie würden sich mit diesem Niveau in Europa überhaupt niemals qualifizieren. Verständlich, dass sich Jürgen Klinsmann ständig nach in Europa sozialisierten, aber für die USA spielberechtigten Kickern umsieht. Mit diesen Kraut und Rüben, Verzeihung, mit diesen Timbers und Rapids wäre jedenfalls kein Weltpokal zu gewinnen.

Nun gibt es auch in der Bundesliga, in jeder Liga der Welt immer wieder grauenhafte Spiele. Diese sind es aber oft, weil die Teams sich neutralisieren und nichts passiert, keine Torchancen entstehen (wobei solche Partien natürlich auch besonders sehenswert sein können). Ihr grundsätzliches technisches Vermögen können aber die wenigsten Spieler über 90 Minuten verbergen. Und so wird dann auch bei schlechten Partien sichtbar, auf welchem technischen Niveau sich diese Teams bewegen. Jenes in dieser Partie zwischen den Portland Timbers und den Colorado Rapids ließ irgendeine Form von Niveau nur in äußerst geringen Dosen erahnen, sagt jemand, dessen Auge vom an sich schon schlimmen Fußball in Deutschlands 3. Liga geschult ist.

Mag auch einiges zur Entlastung vorzubringen zu sein – der Platz war eben deutlich spürbar kleiner als die Standardmaße und es ging wohl laut Marco Hagemann um ziemlich viel, also ein eventuelles Nichterreichen der Playoffs zu verhindern, eine lange Saison, müde Spieler – das war kein Niveau, mit dem man in der 2. deutschen Liga längerfristig würde mitspielen können.

Umso mehr überraschte es, dass erwähnter Marco Hagemann unablässig damit beschäftigt war, all seine Karteikarten herunterzuleiern. Und zwar ohne Pause. Auf dem Platz ging in den ersten 10 Minuten – und wie erwähnt allen weiteren – ein Feuerwerk an Torraumszenen ab. Und nach diesen ersten 10 Minuten hatte Hagemann kaum einmal Bezug zum wahnwitzig anmutenden Geschehen auf dem Rasen genommen, sondern erläuterte, welcher Spieler wo vor 3 Wochen 2 Tore erzielt hatte und was nicht alles zum ersten oder letzten Mal (Rekord! Rekord!) in der MLS geschehen sei, 3 Tore an einem Freitag bei Flutlicht von einem aus Idaho stammenden Spieler etc. Allerdings dämmerte später, dass Hagemann wohl schon einige Partien mehr aus der MLS verfolgt hatte und dieses Trommelfeuer aus Stockfehlern und Torchancen gewohnt war. Er wusste wohl: Es lohnt sich nicht, bei Ballverlust Dramatik in die Stimme zu legen – der nächste Ballverlust ist sowieso immer nur ein paar Sekunden entfernt.

Am Ende gewannen die Hausherren, die wohl über die europäischen Fanszenen ähnlichste Anhängerschaft in der MLS verfügen (“Timber Army”) durch einen Strafstoß mit 1:0. Die Fans und Spieler jubelten nach Abpfiff, einem selbst war aber immer noch ein wenig schwindelig von dieser Art Fußball, die man seit der Schulzeit so nicht mehr erlebt hatte. So ähnlich muss auch Kick and Rush in früheren Jahren in England abgelaufen sein, auch wenn es in Portland nicht allzu viele lange Bälle gab. Man fürchtete fast, weil die Spieler nicht in der Lage wären, überhaupt Pässe über 50 Meter zu schlagen.

Wie dem auch sei, wer urwüchsigen Fußball in Profi-Atmosphäre sehen will, dem seien die Übertragungen der MLS ans Herz gelegt. Hier wird man darauf jedenfalls ein Auge haben, wenn es einem wieder nach Hin und Her und planlosem Gekicke auf dem Großfeld dürstet. Und der Liebling in der MLS dürfte jetzt auch feststehen. Die Portland Timbers mit ihrem so anachronistischen Fußball erzwingenden viel zu engen Spielfeld im Stadion. Herrgo … äh Herrlich!

13. Oktober 2016
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Das mehr oder weniger ultimative BVB-Gewinnspiel

Ja, es ist mal wieder so weit. Jemand möchte Produkte an den Mann und auch an die Frau bringen. In diesem Fall geht es um eine Doku zum BVB, die am 21. Oktober erscheinen wird. Auf nicht weniger als 6 (!) DVDs werden alle Highlights (ob auch Lowlights, weiß ich nicht) der Geschichte des BVB dargestellt, von Adi Preißler bis Max Michallek, von Günter „Kutte“ Kutowski bis Frank Mill, vom Berliner Olympiastadion („ein jeder kennt ihn“) bis zu Wembley und nicht zuletzt von Teddy de Beer bis zu Harald Schumacher. Beginnend allerdings ab 1949, Franz Jacobi kommt also nicht drin vor.

Diese 6 DVDs nennen sich ganz unbescheiden „Das Beste von Borussia Dortmund“ und was noch besser als das Beste ist, ist, dass man hier 2 Exemplare dieser Neuerscheinung gewinnen kann.

Das Spielchen läuft bis kommenden Freitag, 21.10.2016, 12h mittags, High Noon, und die Aufgabe ist so schlicht wie spannend.

Welches war Dein erstes Spiel, das Du vom BVB gesehen hast, und wie waren die Begleitumstände, sowohl die äußeren als auch die inneren?

Anforderungen an den Text gibt es ansonsten keine, außer, dass es schon mehr als drei Sätze sein sollten. Am Ende entscheidet das Los, teilnehmen kann man nur einmal pro Person. Und übrigens kann man auch teilnehmen, wenn man kein Fan des BVB ist, auch dann gilt dieselbe Aufgabenstellung.

Und so sieht der Preis aus, live und in Farbe:

Das Beste von Borussia Dortmund

Zur Verfügung gestellt von Lighthouse Home Entertainment.

Viel Spaß und ich bin gespannt, wie und wann das war, als Ihr Fan wurdet (oder auch nicht). Dann schreibt mal schön.

Achso, Ihr solltet natürlich eine gültige Email-Adresse angeben, damit man Euch im Gewinnfalle auch erreichen kann. Klar, ne?

5. Oktober 2016
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Save the date — Fußballgolfen am 23.10. in NRW #tkfugo

Nein, das ist nicht inspiriert vom kürzlich ausgetragenen Ryder Cup und auch nicht davon, dass man im Alter nicht mehr so schnell läuft. Fußballgolfen steht hier schon länger auf der — wie sagen die jungen Leute? — „Bucketlist“. Und da das hier gerade wieder in den Sinn kam und die Saison des Fußballgolfens draußen bald endet, wird noch schnell ein #tkfugo eingestreut.

Die angedachte 18-Loch-Anlage fürs Fußballgolfen aller interessierten Twitteranten und Twittertanten befindet sich in Berrendorf westlich von Köln. Der angepeilte Termin wäre Sonntag, der 23. Oktober ab 15h (sofern noch buchbar). Da am Wochenende stets eine Anmeldung nötig ist, sollte eine jede und ein jeder hier einfach unkompliziert in den Kommentaren mitteilen, ob man gedenkt teilzunehmen. Preis pro Kopf wären 10 Euro, wobei es da auch noch Ermäßigungen gibt, je nach Teilnehmerzahl. Allerdings sollte wohl schnellstmöglich reserviert werden, damit es an jenem Sonntag noch klappt, die hiesige Twitter-Bagage mal zum Fußballgolfen zu bewegen.

Organisation, heißt, Reservierung, wird hier übernommen, den Rest in Bezug auf Anfahrt etc. erzählt hoffentlich die Webseite der Anlage: Fußballgolf-Berrendorf. Dort kann man sich auch schon jedes einzelne der 18 Löcher ansehen.

Na, wer will den einen oder anderen Putt oder in unseren Fällen dann wohl eher Bunkerschlag wagen?

(Ob man hinterher noch irgendwo in Köln einkehrt, möge die Kölner Fraktion klarmachen.)

Danke im Voraus für Eure raschen Antworten.