Ohne Ersatztorwart

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Von so einer Begebenheit hab ich im Profibereich auch noch nie gehört: Der FSV Mainz 05 spielt heute wegen der Verletzung von Stammtorwart Wache mit Ersatzkeeper Wetklo im Tor. So weit, so normal. Auf der Ersatzbank der Mainzer befindet sich aber kein Ersatztorwart!

Mit viel Pech auf Mainzer Seite erleben wir später noch einen weiteren Fall für diese, hier schon ein mal erwähnte Seite.

4 Kommentare

  1. Unweigerlich denke ich dabei an Jan Koller…

  2. Trainer, schreib‘ da was zu:

    Arminia Bielefelds Trainer Ernst Middendorp ist seinen Führerschein los. Zeugen hatten am Sonntagmorgen gegen 3 Uhr die Polizei alarmiert, weil das Mercedescoupe des 48-jährigen Trainers verkehrsbehindernd auf der Bundesstraße 68 in Halle (Kreis Gütersloh) stand. Am Steuer des Wagens saß der Coach, der über dem Lenkrad zusammengesunken war.

    Sanitäter brachten Middendorp ins Krankenhaus Halle, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Der Trainer hatte zuvor mit seiner abstiegsbedrohten Mannschaft einen 3:2-Sieg gegen den VFL Wolfsburg errungen und soll auf dem Weg in sein Hotel in Halle gewesen sein, wo er derzeit wohnt. Middendorp sagte dem WESTFALEN-BLATT am Sonntag Mittag: »Ich kann mich an nichts erinnern.«

    Quelle: http://www.westfalenblatt.de

  3. Ist Ernst Middendorp der/die/das Alter Ego von Trainer Baade. Hätte mir jemand diese Geschichte ohne die Info über den Protagonisten erzählt, ich hätte mein gesamtes Geld auf Baade gesetzt. Typischer kann eine „Baade-Schote“ nicht sein. Hätte noch ein Weizenglas zwischen den Beinen geklemmt, welches nur mit Schraubzwinge entfernt werden hätte können, wäre ich fest davon überzeugt gewesen, dass Baade Middendorp ist. So bleibt zu attestieren: Baade und Middendorp… aus einem Holz geschnitzt.

  4. @Kaj

    Du hast recht. Es ist eine Schande, absolut unverständlich und auch irgendwie peinlich, dass das WESTFALEN-BLATT seine kompletten Beiträge in einer Form von Pop-Up anbietet, welche normalerweise für die Darstellung von Bildern einer Galerie gedacht ist. Nicht nur, dass man so dazu gezwungen wird, bei einem Text zum Scrollrad zu greifen, dessen Länge locker auf eine „Seite“ eines normalen Monitors gepasst hätte. Man verhindert auch, dass der User beim Lesen dieses Beitrags möglicherweise auf einen anderen Artikel innerhalb des Online-Auftritts dieser Seite aufmerksam wird und evtl. dorthinklickt. Wirklich übel. Ein Fall für die Usability-Polizei.

    „Kompetent im Netz“ — wenigstens sind sie der Selbstironie fähig.



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