Hurra, wir haben gegen einen Großen gewonnen!

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Okay, nicht sehr originell, diese Schlagzeile, aber so sieht’s doch aus. Wir haben gegen den fünften der Weltrangliste gewonnen. Ist doch ein „Großer“, oder nicht?

Naja, wie das zumindest auf Seiten des Großen im Fernsehen aussah, könnt Ihr dank Paula hier unten sehen. Ein paar Screenshots aus dem US-amerikanischen Fernsehen. Meine Meinung zum Spiel und die Konsequenzen desselben lest Ihr morgen hier an dieser altbekannten und -bewährten Stelle. Gute Nacht.

Okay, leider funktioniert das mit den Fotos gerade nicht, also werden diese morgen nach Behebung aller technischen Unzulänglichkeiten auf meiner Seite nachgeliefert. Trotzdem gute Nacht. Gut schlafen können jetzt zumindest all jene, die auf einen deutlichen Sieg gehofft hatten.

3 Kommentare

  1. Ich glaube es herrscht Einigkeit darüber, dass die Fifa-Weltrangliste nicht all zu aussagekräftig über die Stärke der Nationalteams ist. USA auf Platz 5 – naja. Dennoch, die Amis haben zuletzt Norwegen – eine kampfkräftige, abwehrstarke Mannschaft – mit 5-0 geschlagen. Davor blieben sie mit 1-0 Sieger gegen Polen. Die Amerikaner werden immer noch notorisch unterschätzt, obwohl sie bei der letzten WM (und auch gestern in der 1. Halbzeit) gezeigt haben, dass man mit taktischer Disziplin, robustem Körpereinsatz und konditioneller Fitness so gut wie jedem Gegner arge Probleme bereiten kann.
    Ist sowieso ein interessanter Stil, den die USA spielen – eine Mischung aus nordeuropäischem Kraftfussball und mittelamerikanischer Quirlness (?!). Ihre WM-Gruppengegner Italien und Tschechien werden es sehr schwer haben.
    Daher war der gestrige Sieg der Deutschen tatsächlich wohltuend…

  2. Hm: Quirlness. Schönes Wort. Googelt man es, wird man gefragt, ob man nicht „Wireless“ meinte. Könnte man dann von kabellosem mittelamerikanischem Fussball reden? Sucht man dagegen „Quirligkeit“, fragt Google, ob man nicht lieber „querlight“ suchen wollte. Bejaht man dies, findet man heraus, dass Querlight eine Zeitschrift für kulturelle Initiativen ist. Aha! Aber ich will das gar nicht weiter vertiefen, jeder weiss ja, wo das endet, wenn man bei google von Hölzken aufs Stöcksken kommt.
    US Gruppengegner Tschechien ist übrigens Weltranglistenzweiter und Italien nur zwölfter. Und sind die Chanen für den Weltranglistenneunzehnten (Iran) eigentlich größer, Weltmeister zu werden als für den Weltranglistenzweiunszwanzigsten (das wären dann wir)?
    Und wer ist jetzt eigentlich groß und wer klein? Ich denke, es gibt keine kleinen Fussballnationen mehr, warum gibt es dann noch große?? Darauf weiss Google auch keine Antwort.

  3. Gut gesagt, Anita!



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