Kein Fairness-Pokal

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Die Leute sollen genau beobachten, wie ich arbeite, und sich dann selbst ein Bild von mir machen.

Ich bin mir gar nicht so sicher, ob ich wirklich Lust auf ein Praktikum beim VfB habe. Die sollen da ja neuerdings acht Stunden anwesend sein müssen. Mittagessen mit den Herren Profifußballern — und das jeden Tag? Gut, falls die tägliche Massage im Praktikum auch inbegriffen wäre, könnte man drüber nachdenken. Ansonsten würde ich aber lieber beim Schema bleiben, das so alt ist wie der Mensch selbst: Um jemanden sympathisch oder unsympathisch zu finden, brauche ich keine rationalen Argumente.

Glaubt an Fairness im Urteil der Menschen, der Bruno. Sagte er nicht, er hätte im letzten halben Jahr so viel gelernt? Das offensichtlich nicht.

Ein Kommentar

  1. das musst Du nicht so hochsterilisieren, Trainer. Was Bruno sagen will, ist: neues Spiel, neues Glück.



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