Robert Enke wirft sich was ein

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Bei uns ist es so, dass du als Torhüter ganz schnell Publikumsliebling werden kannst, wenn du dir nicht jedes Mal die Bälle selbst hinten rein wirfst.

2 Kommentare

  1. Die Hannoveraner Fans sind anscheinend recht anspruchslos.

  2. Ich hätte vielleicht erwähnen sollen, dass es um den Vergleich der Torhüterrolle in Deutschland mit jener in anderen Ländern ging. Es ging nicht um seinen Verein. Er erwähnte im zitierten Interfju aber, dass es in Spanien kaum einen interessiert, wer im Tor steht, und was er dort macht (und evtl. in der Türkei auch, das weiß ich nicht mehr), während ein guter Torhüter in Deutschland großen Respekt erlangt.

    Womit ich ihm in Bezug auf Deutschland auch zustimmen würde und ihm nicht nur zustimmen würde, sondern das auch in jeglicher Hinsicht begrüße (nun gut, ich komme ja auch aus Deutschland, insofern habe ich diese Mentalität irgendwie verinnerlicht (man sollte immer „irgendwie“ sagen, wenn man etwas betonen möchte – „irgendwie“ ist dsa neue „ziemlich“)).

    Die Situation in anderen Nationen kenne ich nicht, nicht mal in Holland, wo ich ab und zu Ligaspiele schaue und die Sprache verstehe. Aber Holland ist halt abgesehen von den großen dreikommafünf auch immer eine Spaß-und-überhaupt-nicht-ausgeglichene-Liga, in der ein 8:0 pro Saison schon fast normal ist (nämlich bei (früher Ajax, heute: )) PSV gegen den Aufsteiger.

    Wir werden Jan Claas Huntelaar übrigens nicht in der Bundesliga erleben, dafür ist er zu gut.



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