Zum Inhalt springen

Schlagwort: 1. FC Union Berlin

Alles zum neuen Spielplan

Der neue Spielplan der Bundesliga für die Saison 2019/20 ist veröffentlicht worden. Natürlich gibt es viele Meinungen dazu, vor allem von den Fans, was ihnen gefällt und was nicht, aber auch von Offiziellen der Vereine. Diesmal ungewöhnlich: Sehr deutlich kritisierte Michael Zorc vom BVB die Ansetzungen, die seinen Club seiner Meinung nach ein wenig benachteiligten. Ebenfalls selbstverständlich, dass der Meister der vergangenen Saison das Eröffnungsspiel am Freitag des ersten kommenden Spielwochenendes bestreitet. Und das ist, wie noch stets in den letzten sieben Jahren, bekanntlich der FC Bayern München. Sein Auftaktgegner beim Heimspiel und damit dem ersten von wie immer 306 Partien der kommenden Bundesliga-Runde bestreitet der amtierende Meister in seiner Allianz-Arena in Fröttmaning gegen Hertha BSC.

FC Bayern eröffnet die Saison zu Hause

Die Bayern werden allgemein diesmal als nicht so stark eingeschätzt wie in den meisten letzten Jahren zu vor. Deshalb lohnt sich in diesem Fall auch eine Wette auf den Gesamtsieger der Bundesliga, sprich: den kommenden Deutschen Meister, besonders. Gleich mehrere Kandidaten dürften realistische Chancen haben, am Ende der Saison die Meisterschale in Empfang zu nehmen. Und darum gilt gerade für Novizen bei Sportwetten, dass sie jetzt zuschlagen sollten, und sich bei einem der vielen Wettanbieter einen Willkommensbonus zu sichern. Diesen gewähren im Prinzip alle Wettanbieter am Markt allen Neukunden in unterschiedlicher Höhe. Wie das genau abläuft, erklärt diese Webseite in allen Details. Dann einfach auf den kommenden Deutschen Meister tippen und zusätzlich den Willkommensbonus einstreichen.

Hier nun also der komplette erste Spieltag der kommenden Saison im Überblick:

FC Bayern München - Hertha BSC
Borussia Dortmund - FC Augsburg
Bayer Leverkusen - SC Paderborn 07
Borussia Mönchengladbach - FC Schalke 04
VfL Wolfsburg - 1. FC Köln
Eintracht Frankfurt - TSG Hoffenheim
Werder Bremen - Fortuna Düsseldorf
SC Freiburg - FSV Mainz 05
1. FC Union Berlin - Rasenballsport Leipzig

Damit hat der erste Spieltag auch direkt einen echten Kracher zu bieten, nämlich den (nicht nur West-) Klassiker zwischen Borussia Mönchengladbach und dem FC Schalke 04. Angesichts des Verlaufs der letzten Saison droht den Schalkern damit schon wieder sofort ein Fehlstart, denn die Borussia aus Mönchengladbach ist trotz aller Abgänge zumindest auf dem Papier deutlich stärker einzustufen als die Knappen. Doch wie man weiß, beginnen alle Partien immer beim Stand von 0:0 und auch vor jeder neuen Saison werden die Karten komplett neu gemischt, zumindest, was das Momentum und die psychische Komponente innerhalb einer Mannschaft betrifft.

Aufsteiger im direkten Duell und mit Ost-Derby

Immer interessant auch, gegen wen die Aufsteiger in ihre Saison in der nun höheren Spielklasse bestreiten dürfen bzw. müssen. Ganz besonders interessant natürlich für jenen Club, der zum ersten Mal in der Bundesliga aktiv wird, den 1. FC Union Berlin. Ihm haben die Gestalter des Spielplans das einzig mögliche Ostderby der Bundesliga zugeteilt, die Eisernen treten in ihrem ersten Bundesligaspiel überhaupt gegen Leipzig an, immerhin in einem Heimspiel.

Der SC Paderborn reist zum 1. FC Köln und damit treffen sich gleich zwei Aufsteiger im direkten Duell gegeneinander. Feels like immer noch 2. Bundesliga, aber wenigstens ist die Distanz nicht allzu weit, sodass wohl viele Fans des SC Paderborn ihren Club an den Rhein begleiten werden.

Zum Abschluss noch ein Klassiker

Ebenso spannend ist natürlich die Konstellation am 34. und damit letzten Spieltag in der Bundesliga. Da ergibt sich für die Saison 2019/20 die folgende Ansetzung der jeweils neun Paarungen an einem Spieltag:

Borussia Dortmund - TSG Hoffenheim
Bayer Leverkusen - FSV Mainz 05
Borussia Mönchengladbach - Hertha BSC
VfL Wolfsburg - FC Bayern München
Eintracht Frankfurt - SC Paderborn 07
Werder Bremen - 1. FC Köln
SC Freiburg - FC Schalke 04
FC Augsburg - Rasenballsport Leipzig
1. FC Union Berlin - Fortuna Düsseldorf

Einen Klassiker hält auch dieser Spieltag also bereit: Werder Bremen gegen den 1. FC Köln. Beide werden aber wohl nicht ins Titelrennen eingreifen können.

Die Meisterschale könnte am letzten Spieltag womöglich eher in Dortmund übergeben werden, in Wolfsburg – oder vielleicht ja auch in Augsburg oder in Mönchengladbach. Der Titelfavorit bleiben natürlich die Bayern, doch immer noch im Umbruch befindlich, weiß man nicht, wie sie sich in der kommenden Saison präsentieren werden, zumal der BVB enorm aufgerüstet hat und in Lucien Favre zweifelsohne über den taktisch fähigeren Trainer verfügt. Einen guten Trainer hat aber auch Leipzig in der neuen Saison, nämlich Julian Nagelsmann, der von Hoffenheim zum anderen überaus populären Club der Bundesliga gewechselt ist. In jedem Fall dürfte die kommende Saison spannender werden als die allermeisten in den letzten Jahren, als die Bayern häufig schon weit vor dem letzten Spieltag als Meister feststanden.

Eins bleibt, wie es immer war

Was diesem Spielplan und allen bisherigen und zukünftigen der Bundesliga allerdings ohnehin innewohnt, ist, dass jedes Team zweimal gegen jedes andere spielt – einmal beim Gegner und einmal im eigenen Stadion. Nur die Reihenfolge (und die Auf- und Absteiger der Bundesliga) ändert sich von Jahr zu Jahr. Während an einem Spieltag zudem immer mehr verschiedene Anstoßzeiten genutzt werden, ist das angenehme der letzten beiden Spieltage, dass dann alle neun Partien zeitgleich stattfinden. Am Samstag um 15.30 Uhr, wie es zu Opas Zeiten noch an jedem Spieltag Usus war.

Kommentare geschlossen

Alle Meister der 3. Liga

In anderen Ländern schon lange üblich, gibt es in Deutschland eine landesweite, einheitliche 3. Liga, in der auch Profifußball gespielt wird, erst seit der Saison 2008/09. Davor wurden die Aufsteiger in die 2. Bundesliga noch aus zwei geographisch aufgeteilten Regionalligen ermittelt, das war mit der Einführung dieser 3. Liga hinfällig. Seitdem steigen der Meister und der Zweitplatzierte am Ende einer Saison direkt in die 2. Bundesliga auf. Der Drittplatzierte darf eine Relegation gegen den 16. der Endtabelle der 2. Bundesliga in Hin- und Rückspiel austragen. Erstaunlicherweise bislang häufig mit dem besseren Ende für den Drittligisten.

Liste Meister 3. Liga in Deutschland

Die lange Saison mit 38 Spielen in der 3. Liga schlossen also die folgenden Clubs bislang als Meister ab, was jeweils mit dem direkten Aufstieg in die 2. Bundesliga belohnt wurde.

Saison Meister
2008/09 1. FC Union Berlin
2009/10 VfL Osnabrück
2010/11 Eintracht Braunschweig
2011/12 SV Sandhausen
2012/13 Karlsruher SC
2013/14 1. FC Heidenheim
2014/15 Arminia Bielefeld
2015/16 Dynamo Dresden
2016/17 MSV Duisburg
2017/18 1. FC Magdeburg
2018/19 VfL Osnabrück
2019/20 -

Der Kenner und auch der Laie erkennt unschwer, dass es bislang erst einen Club gab, der diesen durchaus nicht irrelevanten Titel des Meisters der 3. Liga zweimal gewinnen konnte. Das ist der VfL Osnabrück mit bislang zwei Titelgewinnen, die ihn jeweils in die 2. Bundesliga führten. Ansonsten hielten sich tatsächlich die meisten Meister der 3. Liga auch dauerhaft in der 2. Liga, Ausnahmen stellen aktuell lediglich jener „Rekordmeister“ VfL Osnabrück, Eintracht Braunschweig, der Karlsruher SC, der MSV Duisburg und der 1. FC Magdeburg dar. Doch keiner dieser Clubs versank bislang tiefer als in diese hier Thema seiende 3. Liga, was wiederum nicht bedeutet, dass dieses Schicksal nicht schnell doch diesen oder jenen Club ereilen könnte. Das wiederum macht die 3. Liga auch so spannend insbesondere für Saisonwetten auf ihren Verlauf. Hohe Quoten gibt es hier abzuräumen, wenn man denn mit seinen Tipps auf Meister, Aufsteiger oder Absteiger richtig liegt und da bietet sich natürlich auch die Nutzung des Bet at home Gutschein 2019 an, der zusätzlichen Einsatz ohne eigene Einzahlung bei derartigen Prognosen ermöglicht.

Viel Abwechslung in Liga 3

Wie diese Liga ohnehin immer wieder für einige Überraschungen gut ist. Vor allem aber bietet sie dem geneigten Fußballfan etwas, was man aus der Bundesliga heutzutage kaum noch kennt. Einen bis zum letzten Spieltag in vielen Belangen spannenden Saisonverlauf, mit wechselnden Tabellenführern, mit überraschenden Aufsteigern, ebenso aber auch überraschenden Absteigern.

Dennoch fliegt die 3. Liga bei vielen Fußballfans, die nicht zufällig Anhänger eines der teilnehmenden Clubs sind, immer noch weit unter dem Radar. Für viele existiert sie kaum, solange ihr Club nicht selbst durch die Knochenmühle der 3. Liga muss. Immerhin wird diese – anders als erste und zweite Liga in Deutschland – mit 20 Clubs ausgetragen und nicht mit 18. Das bedeutet für den geneigten Fan gleich vier Spiele in einer Saison mehr und natürlich auch zwei Heimspiele mehr. Das alles zehrt aber auch spürbar mehr an den Kräften der Spieler als eine Saison mit 18 Teams. Und naturgemäß ist der Fußball vom Niveau her merklich unter der 2. Bundesliga angesiedelt, gleichwohl nicht so weit davon entfernt, dass dieser nicht auch oft genug sehr ansehnlich daherkommt. Und so ist die 3. Liga eine sehr eigene Liga. Denn so gut wie alle in ihr wollen möglichst rasch in die 2. Bundesliga aufsteigen – und auf keinen Fall zurück in den Untiefen des Amateurfußballs der Regionalligen versinken. Doch die Kosten sind hoch, währen die Einnahmen nur rund ein Zehntel jener in der 2. Bundesliga betragen. Und so treten hier viele Teams mit dem Messer zwischen den Zähnen an, weil sie den Untergang im Nacken spüren. Für den Zuschauer fast immer ein mitreißendes und selten langweiliges Spektakel, weshalb gut zu verschmerzen ist, dass dies nicht auf dem allerhöchsten Niveau stattfindet. Zumal das Teilnehmerfeld immer mehr frühere Bundesligisten und sogar ehemalige Deutsche Meister umfasst und damit auch von den Namen her immer attraktiver wird.

Kommentare geschlossen

Alle Aufsteiger in die 1. Bundesliga

In der folgenden Liste befinden sich alle Aufsteiger in die 1. Bundesliga seit ihrer Gründung.

Jahr Aufsteiger
1963/1964 Hannover 96
Borussia Neunkirchen
1964/1965 Borussia Mönchengladbach
FC Bayern München
Tasmania Berlin
1965/1966 Fortuna Düsseldorf
Rot-Weiss Essen
1966/1967 Borussia Neunkirchen
Alemannia Aachen
1967/1968 Hertha BSC
Kickers Offenbach
1968/1969 Rot-Weiß Oberhausen
Rot-Weiss Essen
1969/1970 Arminia Bielefeld
Kickers Offenbach
1970/1971 Fortuna Düsseldorf
VfL Bochum
1971/1972 Wuppertaler SV
Kickers Offenbach
1972/1973 Rot-Weiss Essen
Fortuna Köln
1973/1974 Eintracht Braunschweig
Tennis Borussia Berlin
1974/1975 Hannover 96
Bayer Uerdingen
Karlsruher SC
1975/1976 Tennis Borussia Berlin
Borussia Dortmund
1. FC Saarbrücken
1976/1977 FC St. Pauli
VfB Stuttgart
TSV 1860 München
1977/1978 Arminia Bielefeld
SV Darmstadt 98
1. FC Nürnberg
1978/1979 Bayer Leverkusen
Bayer Uerdingen
TSV 1860 München
1979/1980 Arminia Bielefeld
1. FC Nürnberg
Karlsruher SC
1980/1981 Werder Bremen
Eintracht Braunschweig
SV Darmstadt 98
1981/1982 FC Schalke 04
Hertha BSC
1982/1983 SV Waldhof Mannheim
Kickers Offenbach
Bayer Uerdingen
1983/1984 Karlsruher SC
FC Schalke 04
1984/1985 1. FC Nürnberg
Hannover 96
1. FC Saarbrücken
1985/1986 FC Homburg
Blau-Weiß 90 Berlin
1986/1987 Hannover 96
Karlsruher SC
1987/1988 Stuttgarter Kickers
FC St. Pauli
1988/1989 Fortuna Düsseldorf
FC Homburg
1989/1990 Hertha BSC
SG Wattenscheid 09
1990/1991 FC Schalke 04
MSV Duisburg
Stuttgarter Kickers
1991/1992 Bayer Uerdingen
1. FC Saarbrücken
aus der früheren DDR kamen hinzu Hansa Rostock
Dynamo Dresden
1992/1993 SC Freiburg
MSV Duisburg
VfB Leipzig
1993/1994 VfL Bochum
Bayer Uerdingen
TSV 1860 München
1994/1995 Hansa Rostock
FC St. Pauli
Fortuna Düsseldorf
1995/1996 VfL Bochum
Arminia Bielefeld
MSV Duisburg
1996/1997 1. FC Kaiserslautern
VfL Wolfsburg
Hertha BSC
1997/1998 Eintracht Frankfurt
SC Freiburg
1. FC Nürnberg
1998/1999 Arminia Bielefeld
SpVgg Unterhaching
SSV Ulm 1846
1999/2000 1. FC Köln
VfL Bochum
Energie Cottbus
2000/2001 1. FC Nürnberg
Borussia Mönchengladbach
FC St. Pauli
2001/2002 Hannover 96
Arminia Bielefeld
VfL Bochum
2002/2003 SC Freiburg
1. FC Köln
Eintracht Frankfurt
2003/2004 1. FC Nürnberg
Arminia Bielefeld
FSV Mainz 05
2004/2005 1. FC Köln
MSV Duisburg
Eintracht Frankfurt
2005/2006 VfL Bochum
Alemannia Aachen
Energie Cottbus
2006/2007 Karlsruher SC
Hansa Rostock
MSV Duisburg
2007/2008 Borussia Mönchengladbach
TSG Hoffenheim
1. FC Köln
2008/2009 SC Freiburg
FSV Mainz 05
1. FC Nürnberg
2009/2010 1. FC Kaiserslautern
FC St. Pauli
2010/2011 Hertha BSC
FC Augsburg
2011/2012 SpVgg Greuther Fürth
Eintracht Frankfurt
Fortuna Düsseldorf
2012/2013 Hertha BSC
Eintracht Braunschweig
2013/2014 1. FC Köln
SC Paderborn 07
2014/2015 FC Ingolstadt
SV Darmstadt 98
2015/2016 SC Freiburg
Rasenballsport Leipzig
2016/2017 VfB Stuttgart
Hannover 96
2017/2018 Fortuna Düsseldorf
1. FC Nürnberg
2018/2019 1. FC Köln
SC Paderborn 07
1. FC Union Berlin
2019/2020 Arminia Bielefeld
-
Kommentare geschlossen

Alle Torschützenkönige der DDR-Oberliga

Saison Spieler Club Tore
1949/50 Heinz Satrapa ZSG Horch Zwickau 23
1950/51 Johannes Schöne BSG Rotation Babelsberg 38
1951/52 Rudolf Krause BSG Chemie Leipzig 27
1951/52 Kurt Weißenfels BSG Lokomotive Stendal 27
1952/53 Harry Arlt BSG Rotation Dresden 26
1953/54 Heinz Satrapa BSG Wismut Aue 21
1953/54 Siegfried Vollrath BSG Turbine Erfurt 21
1954/55 Willy Tröger SC Wismut Karl-Marx-Stadt 22
1955 Klaus Selignow BSG Rotation Babelsberg 12
1956 Ernst Lindner BSG Lokomotive Stendal 18
1957 Heinz Kaulmann ASK Vorwärts Berlin 15
1958 Helmut Müller SC Motor Jena 17
1959 Bernd Bauchspieß BSG Chemie Zeitz 18
1960 Bernd Bauchspieß BSG Chemie Zeitz 25
1961/62 Arthur Bialas SC Empor Rostock 23
1962/63 Peter Ducke SC Motor Jena 19
1963/64 Gerd Backhaus BSG Lokomotive Stendal 15
1964/65 Bernd Bauchspieß BSG Chemie Leipzig 14
1965/66 Henning Frenzel 1. FC Lokomotive Leipzig 22
1966/67 Hartmut Rentzsch BSG Motor Zwickau 17
1967/68 Gerd Kostmann FC Hansa Rostock 15
1968/69 Gerd Kostmann FC Hansa Rostock 18
1969/70 Otto Skrowny BSG Chemie Leipzig 12
1970/71 Hans-Jürgen Kreische SG Dynamo Dresden 17
1971/72 Hans-Jürgen Kreische SG Dynamo Dresden 14
1972/73 Hans-Jürgen Kreische SG Dynamo Dresden 26
1973/74 Hans-Bert Matoul 1. FC Lokomotive Leipzig 20
1974/75 Manfred Vogel Hallescher FC Chemie 17
1975/76 Hans-Jürgen Kreische SG Dynamo Dresden 24
1976/77 Joachim Streich 1. FC Magdeburg 17
1977/78 Klaus Havenstein BSG Chemie Böhlen 15
1978/79 Joachim Streich 1. FC Magdeburg 23
1979/80 Dieter Kühn 1. FC Lokomotive Leipzig 21
1980/81 Joachim Streich 1. FC Magdeburg 20
1981/82 Rüdiger Schnuphase FC Carl Zeiss Jena 19
1982/83 Joachim Streich 1. FC Magedeburg 20
1983/84 Rainer Ernst BFC Dynamo 20
1984/85 Rainer Ernst BFC Dynamo 24
1985/86 Ralf Sträßer 1. FC Union Berlin 14
1986/87 Frank Pastor BFC Dynamo 17
1987/88 Andreas Thom BFC Dynamo 20
1988/89 Torsten Gütschow SG Dynamo Dresden 17
1989/90 Torsten Gütschow SG Dynamo Dresden 18
1990/91 Torsten Gütschow 1. FC Dynamo Dresden 20
Kommentare geschlossen

Alle FDGB-Pokalsieger in der DDR

Jahr Sieger
1949 SV Dessau 05
1950 SV Stahl Thale
1952 Dynamo Dresden
1954 Frankfurter FC Viktoria 91
1955 Erzgebirge Aue
1956 Hallescher FC
1957 SC Lok Leipzig
1958 FC Sachsen Leipzig
1959 SC Einheit Dresden
1960 SC Dynamo Berlin
1961 FC Carl Zeiss Jena
1962 Hallescher FC
1963 FSV Zwickau
1964 1.FC Magdeburg
1965 1.FC Magdeburg
1966 BSG Chemie Leipzig
1967 FSV Zwickau
1968 1.FC Union Berlin
1969 1.FC Magdeburg
1970 Frankfurter FC Viktoria 91
1971 Dynamo Dresden
1972 FC Carl Zeiss Jena
1973 1.FC Magdeburg
1974 FC Carl Zeiss Jena
1975 FSV Zwickau
1976 1.FC Lokomotive Leipzig
1977 Dynamo Dresden
1978 1.FC Magdeburg
1979 1.FC Magdeburg
1980 FC Carl Zeiss Jena
1981 1.FC Lokomotive Leipzig
1982 Dynamo Dresden
1983 1.FC Magdeburg
1984 Dynamo Dresden
1985 Dynamo Dresden
1986 1.FC Lokomotive Leipzig
1987 1.FC Lokomotive Leipzig
1988 BFC Dynamo
1989 BFC Dynamo
1990 Dynamo Dresden
3 Kommentare