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Schlagwort: Ecuador

Zahl der Teams pro Ausrüster der WM 2002 bis 2018

Die WM 2018 steht vor der Tür. Das heißt auch wieder: 32 Teams werden nicht nur um den WM-Titel kämpfen, sondern auch jeweils mit einem Logo eines Ausrüsters auf der Brust Werbung für diesen machen. Zweieinhalb große Ausrüster gibt es im Fußball, zwei davon wurden zumindest in Deutschland gegründet und werden zumindest hierzulande auch weiterhin als deutsche Unternehmen wahrgenommen, auch wenn sich die – international geprägten – Besitzverhältnisse dort ständig ändern. Die Rede ist natürlich von Adidas und Puma, die auch noch von zwei später verfeindeten Brüdern gegründet wurden und somit beide aus derselben kleinen Stadt stammen. Aus Herzogenaurach bei Nürnberg. Der dritte der großen Player bei den Ausrüstern im Fußball ist der amerikanische Hersteller Nike.

Adidas meistens Sieger – aber nicht immer

Richtig interessant wurde es im Fußball trotz der jahrzehntelangen Ko-Existenz von Adidas und Puma in dieser Angelegenheit ohnehin erst, seit es diesen Markt für die Trikots (und Hosen und Stutzen) der Nationalmannschaften gibt, auf dem jeder Fan sich ein solches Trikot kaufen kann. Das begann erst irgendwann in den frühen 1990er Jahren. Deshalb soll unser Blick auf die jeweils pro Ausrüster ausgestatteten, an einer WM teilnehmenden Teams auch erst in diesem Jahrhundert anfangen, also mit der WM 2002. Interessant ist in jedem Fall, zu sehen, wie sehr sich die Anteile auch innerhalb der großen Zweieinhalb verschieben, selbst Puma stellte einmal den Löwenanteil der WM-Teilnehmer. Zudem gibt es einige Teams, die stets mit einem festen „Exoten“ unter den Ausrüstern auflaufen. So wird Costa Rica seit Jahr und Tag von Joma ausgestattet und Dänemark von der einheimischen, eigentlich im Handball beheimateten, Marke Hummel. Dazu schwört Slowenien auf Uhlsport und Umbro rüstet eigentlich immer die Teams von den Britischen Inseln aus. Ansonsten aber verschiebt sich doch sehr viel im Laufe der Jahre.

 

Teams pro Ausrüster bei der WM 2002

Adidas ist bei unserer ersten Bestandsaufnahme Sieger, wenn auch recht knapp vor Nike. Das Turnier mit den meisten Exoten unter den Ausrüstern, wobei gerade Atletica und L-Sporto hierzulande wohl noch nie jemand gehört haben dürfte. Nicht allzu verwunderlich, statteten sie doch beide Teams aus Lateinamerika aus. Puma ist bei dieser erstmals in zwei Ländern ausgetragenen WM ziemlich schwach vertreten, doch das sollte sich rasch ändern.

Teams

Ausrüster

10

Adidas

8

Nike

4

Puma

2

Umbro

1

Hummel

1

Kappa

1

Uhlsport

1

Marathon

1

Joma

1

Atletica

1

Le coq sportif

1

L-Sporto

Teams pro Ausrüster bei der WM 2006

Bei der WM in Deutschland fiel Adidas auf den dritten Rang sogar hinter Nike zurück. Sieger bei dieser Heim-WM war dann Puma, mit nicht weniger als 12 Teams, die den im Sprung befindlichen Puma auf ihrem Trikot trugen. Toller Effekt für Puma: Erstmals trug mit der Nationalmannschaft von Italien auch der Weltmeister Puma als Ausrüster.

Teams

Ausrüster

12

Puma

8

Nike

6

Adidas

2

Umbro

2

Lotto

1

Marathon

1

Joma

 

Nur vier Jahre später hatte sich wieder die alte Rangordnung hergestellt. Adidas als Platzhirsch knapp vor Nike, dahinter dann Puma, gefolgt wiederum von einigen Exoten. Brooks dürfte ebenso unbekannt gewesen und auch heute noch sein wie zuvor L-Sporto. Das ändert sich offenbar nicht durch die Teilnahme an nur einer WM als Ausrüster.

Teams

Ausrüster

12

Adidas

9

Nike

7

Puma

1

Brooks

1

Legea

1

Umbro

1

Joma

Teams pro Ausrüster bei der WM 2014

Erneut dieselbe Rangordnung mit allerdings sehr engen Verhältnissen. Jeweils nur ein Team unterschied die beiden Top-Drei Ausrüster, wobei Adidas diesmal in doppelter Hinsicht der lachende Sieger war: die meisten Teams gestellt und auch das Trikot des Weltmeisters produziert, der da bekanntlich Deutschland hieß. Burrda war mehr oder wenig einmalig der Ausrüster von Belgien, die anderen kleineren Ausrüster dürfte man kennen.

Teams

Ausrüster

10

Adidas

9

Nike

8

Puma

1

Lotto

1

Burrda

1

Marathon

1

Uhlsport

1

Joma

Teams pro Ausrüster bei der WM 2018

Hier ist natürlich noch nicht klar, welcher Ausrüster schließlich den Weltmeister stellen wird. Ist es wieder Adidas mit Deutschland oder Spanien? Eher Nike mit Brasilien? Oder vielleicht ausnahmsweise mal Umbro mit England? Die Rangordung ist jedenfalls erneut die standardmäßige, wobei Puma viel Pech hatte mit den Teams, die es ausrüstet, allen voran mit dem sonst immer qualifizierten vierfachen Weltmeister Italien, der in der Qualifikation in den Playoffs an Italien scheiterte. Errea freut sich als Ausrüster von Island über deren erstmalige Teilnahme an einer WM, mit Dänemark kehrt auch Hummel in den Kreis der WM-Ausrüster zurück. Neu in diesem Kreis ist „New Balance“, das zum ersten Mal als Ausrüster Teams an einer WM hat.

Teams

Ausrüster

12

Adidas

10

Nike

4

Puma

2

New Balance

1

Errea

1

Hummel

1

Uhlsport

1

Umbro

Natürlich weiß noch niemand, wer bei dieser WM 2018 den Titel davontragen wird. Sollte die deutsche Mannschaft gewinnen, wäre sie laut Süddeutscher Zeitung die erste seit Brasilien 1962, die ihren Titel verteidigt. Damit wäre sie auch die erste in der „Fußball-Neuzeit“, in der auch Teams außerhalb von Europa und Südamerika ernsthafte Konkurrenten geworden sind; zudem sich der Fußball rasant entwickelt hat und es viel schwieriger geworden ist, einen solchen Titel zu bestätigen. Wer einen Tipp darauf wagen will, welches Team nun tatsächlich Weltmeister werden will, kann das beim Anbieter Betway tun — und würde sich damit natürlich auch festlegen, welcher Ausrüster die WM „gewinnt“. Das kann man übrigens auch noch einmal als Überblick festhalten, für den Zeitraum, den wir hier ins Auge gefasst haben:

WM

Weltmeister

Ausrüster des Weltmeister

2002

Brasilien

Nike

2006

Italien

Puma

2010

Spanien

Adidas

2014

Deutschland

Adidas

2018

?

?

Man darf in jedem Fall gespannt sein, welcher Ausrüster sich bei der WM 2018 darüber freuen darf, das eines der von ihm ausgestatteten Teams den Titel holte.

 

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Alle Schiedsrichter der WM 2014

Für die WM 2014 wurden 25 Schiedsrichter samt ihren jeweils beiden Assistenten nominiert. Hinzu kommen einige Ersatzschiedsrichter, die hier nicht aufgelistet sind. Im Folgenden also die Liste mit jenen 25 Glücklichen, welche bei der WM 2014 in Brasilien einige Partien leiten dürfen. Einer von ihnen wird das Glück haben, als Schiedsrichter eines WM-Finals in die Annalen des Fußballs einzugehen. Darunter befinden sich auch Schiedsrichter aus Ländern, die sich nicht für die WM qualifiziert haben, wie El Salvador, Neuseeland oder Schweden.

Name Geburtsdatum Land
Aguilar Chicas, Joel Antonio 02.07.1975 El Salvador
Brych, Felix 03.08.1975 Deutschland
Cakir, Cüneyt 23.11.1976 Türkei
Doue, Noumandiez Desire 29.09.1970 Elfenbeinküste
Eriksson, Jonas 28.03.1974 Schweden
Gassama, Bakary Papa 10.02.1979 Gambia
Geiger, Mark W 25.08.1974 USA
Haimoudi, Djamel 10.12.1970 Algerien
Irmatov, Ravshan 09.08.1977 Usbekistan
Kuipers, Bjorn 28.03.1973 Niederlande
Mazic, Milorad 23.03.1973 Serbien
Nishimura, Yuichi 17.04.1972 Japan
O’Leary, Peter 03.03.1972 Neuseeland
Oliveira Alves Garcia, Pedro 03.11.1970 Portugal
Osses Zencovich, Enrique Roberto 26.05.1974 Chile
Pitana, Nestor Fabian 17.06.1975 Argentinien
Ricci, Sandro Meira 19.11.1974 Brasilien
Rizzoli, Ricola 05.10.1971 Italien
Rodriguez Moreno, Marco Antonio 10.11.1973 Mexiko
Roldan Perez, Wilmar Alexander 24.01.1980 Kolumbien
Shukralla, Nawaf Abdulla 13.10.1976 Bharain
Velasco Carballo, Carlos 16.03.1971 Spanien
Vera Rodriguez, Carlos Alfredo 25.06.1976 Ecuador
Webb, Howard 14.07.1971 England
Williams, Benjamin Jon 14.04.1977 Australien

Als deutscher Schiedsrichter ist Dr. Felix Brych dabei. Auch der Schiedsrichter des letzten WM-Finals, Howard Webb aus England ist wieder mit von der Partie. Weitere bekannte Namen sind Ricola Rizzoli auf Italien, Pedro Alves Garcia aus Portugal und Carlos Carballo aus Spanien.

Sofern man bei Schiedsrichtern von Bekanntheit sprechen kann. Ein echter Schiedsrichter-Star, wie es Pierluigi Collina einer war, ist (noch) nicht darunter. Jener Collini hatte einst das WM-Finale 2002 zwischen Deutschland und Brasilien gepfiffen. Das Bild von Collinas Geste, der den nach seinem Fehler trauernden Kahn zeigt, ging um die Welt.

Wer weiß, welche beiden Nationen diesmal im WM-Finale um die höchsten Weihen des Weltfußballs spielen werden? Und welcher dieser 25 Schiedsrichter dann die Partei leiten wird? Wenn es soweit sein wird, wird man auf der Seite www.wettquoten.org/wm-2014-finale-quoten-vergleich sehen können, wie die Chancen der beiden Finalisten stehen werden und von Profis der Sportwetten eingeschätzt werden. Der Schiedsrichter könnte dabei im WM-Finale der WM 2014 in Brasilien auch eine entscheidende Rolle spielen.

Dem WM-Schiedsrichter von 2010, eben jenem Howard Webb, warfen Kritiker hinterher vor, zu wenig hart durchgegriffen zu haben, weshalb sich eine recht harte Begegnung zwischen Holland und Spanien entwickelte. Vornehmlich deshalb, weil die Niederländer zu rauen Methoden griffen, unter Anderem einem Karate-Sprung gegen die Brust eines Spaniers, den Webb nicht ausreichend ahndete.

Ans WM-Finale von 1966, als der Schiedsrichter beim 3:2 der Engländer fälschlicherweise auf Tor entschied, muss man in Deutschland zudem gar nicht erst erinnern, während der fragwürdige Strafstoß für die Deutschen im WM-Finale von 1990 trotz seiner Fragwürdigkeit eher in guter Erinnerung geblieben ist.

Man muss auch nicht erklären, dass ein Schiedsrichter nur dann Chancen aufs Finale hat, wenn sein Heimatland weiter als bis zum Viertelfinale kommt. Aus dieser Sicht also hoffentlich schlechte Karten für Dr. Felix Brych, der Nachfolger des bislang einzigen Deutschen zu werden, der je ein WM-Finale leitete: Rudi Glöckner aus der DDR bei der WM 1970 zwischen Italien und Brasilien. Sieger damals: Brasilien.

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Gerald keine Graupe

Letztens spielten wir mal gegen eine Mannschaft aus der Landesliga und verloren 2:12. Die beiden Tore erzielten wir nur, weil wir zwei Elfmeter mehr oder weniger aus Mitleid vom Schiedsrichter geschenkt bekamen, nachdem wir über 90 Minuten insgesamt vier Mal im gegnerischen Strafraum waren. Die Niederlage war in allen Belangen vernichtend, obwohl man sagen muss, dass wir einen guten Tag erwischt hatten. Niemand machte gröbere Fehler, und wenn man zweieinhalb Augen zudrückt und unsere im Vergleich zum Gegner nun mal nicht so ausgeprägte Fitness berücksichtigt, dann hatten wir uns an dem Tag gut geschlagen.

Bedrückend, nein, einfach ungut war dennoch das Gefühl, dass es deshalb nur 2:12 ausging, weil der Gegner nicht wirklich ernst spielte. Also, er machte keinen Quatsch, keine Demütigungen im Dribbling oder derlei, aber er ließ uns dann und wann mal ein wenig den Ball besitzen, und wenn es ernst gewesen wäre, hätten wir wahrscheinlich über keine 3 Stationen den Ball halten können und dann wäre es 2:22 ausgegangen. Der Gegner vermittelte sehr intensiv den Eindruck, jederzeit ein Stückchen zulegen zu können, während wir schon am oberen Anschlag spielten.

Wenn man dann betrachtet, wie weit die Landesliga von einer „oberen Liga“ entfernt ist, und weiß, dass eine Regionalliga-Mannschaft mit einer Landesliga-Mannschaft normalerweise das Spielchen betreibt, was diese Landesligamannschaft mit uns spielte, dann ahnt man, wie viele Lichtjahre Bundesligafußball vom eigenen Können entfernt ist.

Mehrere Tausend Lichtjahre natürlich.

Kommen wir also zu Gerald Asamoah, seines Zeichens WM-Finalteilnehmer (!) 2002. So gut muss er also damals gewesen sein, das war in einer anderen Zeit, als Fußball noch ohne Blaupause für Spielzüge betrieben wurde, dass man ihn in die Nationalmannschaft beorderte. Eine andere Zeit, Jens Jeremies, Carsten Ramelow, Thomas Linke, in der Gerald Asamoah schon qua seines geringen Alters irgendwie anders und damit frisch und damit wilkommenswert wirkte.

Danach änderten die Zeiten sich allerdings. Was sich wenig änderte, war das Vermögen von Gerald Asamoah. Der zwar noch mit zur WM 2006 durfte, aber nur ein einziges Mal eingesetzt wurde (gegen Ecuador eingewechselt, als es schon 3:0 stand) und danach in der Versenkung verschwand. Völlig zurecht würde man meinen, wie man auch wenig nachvollziehen konnte, wieso er überhaupt so lange noch ein Bundesliga-Stammspieler blieb, als er doch der Inbegriff des Durchschnittsspielers geworden war, der selten einmal eine entscheidende Szene bewirkte. Tore waren trotz seiner Position auf dem Spielfeld äußerst rar und als Vorbereiter trat er noch seltener in Erscheinung. Asamoah war in dieser Zeit ein Spieler der Marke „eigentlich egal, ob er oder ein anderer spielt“ — so kam er mir jedenfalls vor.

Abgesehen von ständiger guter Laune — durchaus auch ein fragwürdig gezeichnetes Bild — und seiner Bulligkeit, die er aber wiederum auch nicht entsprechend ihrer Ausmaße einsetzte, blieb fußballerisch wenig Festhaltenswertes von ihm übrig. Man kam dann irgendwann nicht umhin, ihn doch als Graupe (ist das nur westdeutsch für einen schlechten Fußballspieler?) zu empfinden. Die man auf Schalke wohl noch so ein bisschen aus Dankbarkeit mitschleppte, aber eigentlich war er nicht mehr zu gebrauchen. Einfach schlecht nun mal.

Unterschlagen wir schnell das Jahr bei St. Pauli, das anderen Dingen zum Opfer fiel, so zeigt er plötzlich bei Greuther Fürth, dass er doch tatsächlich so gut ist, dass er in der 2. Liga eine Menge bewirken kann, dass er gar Gegner ausspielen und mehr als nur glückliche Tore erzielen kann. Verknappt gesagt ist er besser als die meisten anderen Zweitligaspieler.

Insofern ist sein Schritt in die zweite Liga absolut begrüßenswert. Denn „zu schlecht“ für die Bundesliga zu sein, bedeutet tatsächlich nicht, schlecht Fußball zu spielen, sondern (hier) immer noch diverse Schritte besser als die Gegner zu sein. Etwas, was nie zum Vorschein gekommen wäre, wenn er wie viele andere vor ihm am Ende der Karriere einfach die Koffer gepackt hätte und nach Hause gegangen wäre. So aber demonstriert er in der zweiten Liga noch einmal, dass es einen Unterschied gibt zwischen erster und zweiter, wie groß dieser ist und dass er selbst, in den Topf der Zweitligaspieler geworfen, da eine herausragende Rolle spielt.

Mag sein, dass diese Erkenntnis trivial ist, natürlich wird die Qualität nach oben hin immer besser, das ist klar, aber selten wird es so deutlich sichtbar wie bei Gerald Asamoah. Und ich wollte es nur noch mal gesagt haben, das mit den Lichtjahren und dem Kontinuum, auf dem Asamoah weit entfernt davon ist, eine Graupe zu sein, wenn man nur den richtigen Ausschnitt des Kontinuums wählt.

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WM-Spielplan 2014 zum Ausdrucken und Eintragen — mit der Extraportion Samba-Geschmack

Sobald der Spielplan für die WM 2014 feststeht, wird er hier veröffentlicht, so dass sich jeder diesen dann natürlich wunderbar gestalteten WM-Spielplan ausdrucken und die Ergebnisse selbst eintragen kann. Ein großer Spaß bei Jung und Alt, immer noch, wie eh und je.

Eröffnet wird das Turnier in jedem Fall am 12. Juni 2014 in Sao Paulo mit einer Partie unter Beteiligung des Gastgebers Brasilien, das Finale und somit das Ende der Weltmeisterschaft wird am 13. Juli 2014 in Rio de Janeiro im renovierten Maracana-Stadion über die Bühne gehen.

Die Termine stehen fest, die Austragungsorte ebenfalls, die Uhrzeiten werden nachgereicht.

Vorrunde Gruppe A-H

Do, 12. Juni 2014, 22h Sao Paulo Brasilien - Kroatien
Fr, 13. Juni 2014, 18h Natal Mexiko - Kamerun
Fr, 13. Juni 2014, 21h Salvador Spanien - Niederlande
Fr, 13. Juni 2014, 0h Cuiaba Chile - Australien
Sa, 14. Juni 2014, 18h Belo Horizonte Kolumbien - Griechenland
Sa, 14. Juni 2014, 21h Fortaleza Uruguay - Costa Rica
Sa, 14. Juni 2014, 0h Manaus England - Italien
Sa, 14. Juni 2014, 3h Recife Elfenbeinküste - Japan
So, 15. Juni 2014, 18h Brasilia Schweiz - Ekuador
So, 15. Juni 2014, 21h Porto Alegre Frankreich - Honduras
So, 15. Juni 2014, 0h Rio de Janeiro Argentinien - Bosnien
Mo, 16. Juni 2014, 18h Salvador Deutschland - Portugal
Mo, 16. Juni 2014, 21h Curitiba Iran - Nigeria
Mo, 16. Juni 2014, 0h Natal Ghana - USA
Di, 17. Juni 2014, 18h Belo Horizonte Belgien - Algerien
Di, 17. Juni 2014, 21h Fortaleza Brasilien - Mexiko
Di, 17. Juni 2014, 0h Cuiaba Russland - Südkorea
Mi, 18. Juni 2014, 18h Porto Alegre Niederlande - Australien
Mi, 18. Juni 2014, 21h Manaus Kroatien - Kamerun
Mi, 18. Juni 2014, 0h Rio de Janeiro Spanien - Chile
Do, 19. Juni 2014, 18h Brasilia Kolumbien - Elfenbeinküste
Do, 19. Juni 2014, 21h Sao Paulo Uruguay - England
Do, 19. Juni 2014, 0h Natal Japan - Griechenland
Fr, 20. Juni 2014, 18h Recife Italien - Costa Rica
Fr, 20. Juni 2014, 21h Salvador Schweiz - Frankreich
Fr, 20. Juni 2014, 0h Curitiba Honduras - Ecuador
Sa, 21. Juni 2014, 18h Belo Horizonte Argentinien - Iran
Sa, 21. Juni 2014, 21h Fortaleza Deutschland - Ghana
Sa, 21. Juni 2014, 0h Cuiaba Nigeria - Bosnien
So, 22. Juni 2014, 18h Porto Alegre Südkorea - Algerien
So, 22. Juni 2014, 21h Manaus USA - Portugal
So, 22. Juni 2014, 0h Rio de Janeiro Belgien - Russland
Mo, 23. Juni 2014, 18h Curitiba Spanien - Australien
Mo, 23. Juni 2014, 18h Sao Paulo Niederlande - Chile
Mo, 23. Juni 2014, 22h Brasilia Brasilien - Kamerun
Mo, 23. Juni 2014, 22h Recife Kroatien - Mexiko
Di, 24. Juni 2014, 18h Natal Uruguay - Italien
Di, 24. Juni 2014, 18h Belo Horizonte Costa Rica - England
Di, 24. Juni 2014, 22h Cuiaba Japan - Kolumbien
Di, 24. Juni 2014, 22h Fortaleza Griechenland - Elfenbeinküste
Mi, 25. Juni 2014, 18h Salvador Bosnien - Iran
Mi, 25. Juni 2014, 18h Porto Alegre Nigeria - Argentinien
Mi, 25. Juni 2014, 22h Manaus Honduras - Schweiz
Mi, 25. Juni 2014, 22h Rio de Janeiro Ecuador - Frankreich
Do, 26. Juni 2014, 18h Brasilia Portugal - Ghana
Do, 26. Juni 2014, 18h Recife Deutschland - USA
Do, 26. Juni 2014, 22h Curitiba Algerien - Russland
Do, 26. Juni 2014, 22h Sao Paulo Belgien - Südkorea

Achtelfinale

Sa, 28. Juni 2014, 18h Belo Horizonte Brasilien - Chile
Sa, 28. Juni 2014, 22h Rio de Janeiro Kolumbien - Uruguay
So, 29. Juni 2014, 18h Fortaleza Mexiko - Niederlande
So, 29. Juni 2014, 22h Recife Costa Rica - Griechenland
Mo, 30. Juni 2014, 18h Brasilia Frankreich - Nigeria
Mo, 30. Juni 2014, 22h Porto Alegre Deutschland - Algerien
Di, 1. Juli 2014, 18h Sao Paulo Argentinien - Schweiz
Di, 1. Juli 2014, 22h Salvador Belgien - USA

Viertelfinale

Fr, 4. Juli 2014, 18h Rio de Janeiro Sieger Brasilia - Sieger Porto Alegre
Fr, 4. Juli 2014, 22h Fortaleza Brasilien - Kolumbien
Sa, 5. Juli 2014, 18h Brasilia Sieger Sao Paulo - Sieger Salvador
Sa, 5. Juli 2014, 22h Salvador Niederlande - Sieger Recife

Halbfinale

Di, 8. Juli 2014, 22h Belo Horizonte Sieger Fortaleza - Sieger Rio de Janeiro
Mi, 9. Juli 2014, 22h Rio de Janeiro Sieger Salvador - Sieger Brasilia

Spiel um Platz 3

Sa, 12. Juli 2014, 22h Brasilia Verlierer HF1 - Verlierer HF2

Finale

So, 13. Juli 2014, 21h Rio de Janeiro Sieger HF1 - Sieger HF2
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Alle Gewinner der Copa America

Bis 1967 hieß das Turnier Campeonato Sudamericano, seit 1975 Copa America.

Jahr Gastgeber Erster Zweiter Dritter Vierter
1916 Argentinien Uruguay Argentinien Brasilien Chile
1917 Uruguay Uruguay Argentinien Brasilien Chile
1919 Brasilien Brasilien Uruguay Argentinien Chile
1920 Chile Uruguay Argentinien Brasilien Chile
1921 Argentinien Argentinien Brasilien Uruguay Paraguay
1922 Brasilien Brasilien Paraguay Uruguay Argentinien
1923 Uruguay Uruguay Argentinien Paraguay Brasilien
1924 Uruguay Uruguay Argentinien Paraguay Chile
1925 Argentinien Argentinien Brasilien Paraguay -
1926 Chile Uruguay Argentinien Chile Paraguay
1927 Peru Argentinien Uruguay Peru Bolivien
1929 Argentinien Argentinien Paraguay Uruguay Peru
1935 Peru Uruguay Argentinien Peru Chile
1937 Argentinien Argentinien Brasilien Uruguay Paraguay
1939 Peru Peru Uruguay Paraguay Chile
1941 Chile Argentinien Uruguay Chile Peru
1942 Uruguay Uruguay Argentinien Brasilien Paraguay
1945 Chile Argentinien Brasilien Chile Uruguay
1946 Argentinien Argentinien Brasilien Paraguay Uruguay
1947 Ecuador Argentinien Paraguay Uruguay Chile
1949 Brasilien Brasilien Paraguay Peru Bolivien
1953 Peru Paraguay Brasilien Uruguay Chile
1955 Chile Argentinien Chile Peru Uruguay
1956 Uruguay Uruguay Argentinien Chile Brasilien
1957 Peru Argentinien Brasilien Peru Uruguay
1959a Argentinien Argentinien Brasilien Paraguay Peru
1959b Ecuador Uruguay Argentinien Brasilien Ecuador
1963 Bolivien Bolivien Paraguay Argentinien Brasilien
1967 Uruguay Uruguay Argentinien Chile Paraguay
1975 - Peru Kolumbien Uruguay Brasilien*
1979 - Paraguay Chile Brasilien Peru*
1983 - Uruguay Brasilien Paraguay Peru*
1987 Argentinien Uruguay Chile Kolumbien Argentinien
1989 Brasilien Brasilien Uruguay Argentinien Paraguay
1991 Chile Brasilien Argentinien Chile Kolumbien
1993 Ecuador Argentinien Mexiko Kolumbien Ecuador
1995 Uruguay Uruguay Brasilien Kolumbien USA
1997 Bolivien Brasilien Bolivien Mexiko Peru
1999 Paraguay Brasilien Uruguay Mexiko Chile
2001 Kolumbien Kolumbien Mexiko Honduras Uruguay
2004 Peru Brasilien Argentinien Uruguay Kolumbien
2007 Venezuela Brasilien Argentinien Mexiko Uruguay
2011 Argentinien Uruguay Paraguay Peru Venezuela
2015 Chile** Chile Argentinien Peru Paraguay
2016 USA Chile Argentinien Kolumbien USA
2019 Brasilien - - - -
Jahr Gastgeber Erster Zweiter Dritter Vierter

* Kein Spiel um Platz 3, beide Teams teilen sich den 3. Platz.
** Zunächst sollte Brasilien die Copa America 2015 austragen, gab dieses Recht aber an Chile ab, da es sich mit dem Confed-Cup 2013, der WM 2014 und den Olympischen Spielen 2016 ausreichend ausgelastet sah.

Land Zahl der Siege
Uruguay 15
Argentinien 14
Brasilien 8
Paraguay 2
Chile 2
Peru 2
Bolivien 1
Kolumbien 1
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