Zum Inhalt springen

Schlagwort: FC Wil

Alle Meister der Challenge League in der Schweiz

Während die „Nati“ der Schweiz häufig Erfolge auf internationalem Parkett erringt, die auch in Deutschland Aufmerksamkeit erhalten, geht der Vereinsfußball in der Schweiz oft ein wenig unter. Das gilt natürlich erst Recht für die zweite Liga in der Schweiz, die aktuell Challenge League getauft wurde. Genauer gesagt ist es sogar die Brack.ch Challenge League, benannt nach einem Sponsor. Dennoch wird auch hier reizvoller Fußball geboten und nicht zuletzt durchlaufen viele später große Stars das eine oder andere Teilnehmer-Team in der Challenge League. Schließlich sind dort auch namhafte Teams vertreten, wie man gleich noch sehen wird. Hier soll es aber nicht in erster Linie um die aktuellen Teilnehmer, sondern die bisherigen Meister der Challenge League gehen.

Aktuelle Teilnehmer der Challenge League

Die Teilnehmer in der Saison 2018/19 an der Challenge League in der Schweiz sind die folgenden Clubs:

  • FC Aarau
  • FC Chiasso
  • SC Kriens
  • FC Lausanne-Sport
  • FC Rapperswil-Jona
  • FC Schaffhausen
  • Servette FC
  • FC Vaduz
  • FC Wil
  • FC Winterthur

Wie man sieht, spielt auch ein Team aus Liechtenstein in dieser eigentlich Schweizer Liga mit. Von 2004 bis 2012 stieg der Meister direkt auf, der Zweitplatzierte durfte eine Relegation gegen den Vorletzten aus der Super League spielen – oder wie man in der Schweiz zu sagen pflegt: eine Barrage. Dies ist nun nicht mehr der Fall. Lediglich der Meister steigt direkt auf.

Liste der Meister der Challenge League (Schweiz)

Hier also die komplette Liste der Meister der Challenge League in der Schweiz seit sie diesen Namen trägt, nämlich seit der Saison 2003/2004:

Jahr Meister
2004 FC Schaffhausen
2005 Yverdon-Sport FC
2006 FC Luzern
2007 Neuchatel Xamax
2008 FC Vaduz
2009 FC St. Gallen
2010 FC Thun
2011 FC Lausanne-Sport
2012 FC St. Gallen
2013 FC Aarau
2014 FC Vaduz
2015 FC Lugano
2016 FC Lausanne-Sport
2017 FC Zürich
2018 Neuchatel Xamax
2019

Vorher hatte diese Liga seit dem Krieg Nationalliga B geheißen, dann ging man zu einer englischen Bezeichnung über. Dadurch, dass die 10 Teams jeweils eine Doppelrunde pro Saison absolvieren kommt dann jeder Club trotz der geringen Teilnehmerzahl doch auf 36 Spiele pro Saison.

Vorteile der Challenge League

Was wiederum bedeutet, dass es bei dieser Liga in der Schweiz eine Menge Gelegenheiten für Sportwetten gibt, auch wenn pro Spieltag naturgemäß nur fünf Partien ausgetragen werden. Doch mit den oben genannten aktuellen Teilnehmern hat man dabei durchaus reizvolle Partien vor sich. Nicht zuletzt ist diese Liga in der Schweiz eine, über die auch ausführlich deutschsprachig berichtet wird, sodass man keine Probleme haben wird, sich darüber zu infomieren. Zum Beispiel ist das bei diesem Guide für Sportwetten in der Schweiz der Fall, aber auch bei vielen klassischen Medien. Häufig finden die Spieltage der Challenge League auch unter der Woche statt, um der Super League terminlich aus dem Weg zu gehen. Beste Gelegenheit also für Sportwetten auch unter der Woche.

Die wahren Meister in der Schweiz

Zu den echten landesweiten Meistern in Schweiz‘ höchster Liga, die inzwischen Super League heißt, kommt man auf dieser Webseite ebenfalls. Dort hat sich immerhin der eine oder andere Meister dieser Challenge League bereits ebenfalls in der Siegerliste der Meister im Fußball in der Schweiz verewigt. Hier ist man aber in jedem Fall nun informiert über die Meister der Challenge League.

Kommentare geschlossen

Alle schweizer Pokalsieger

Jahr Meister
1925/1926 Grasshopper-Club Zürich
1926/1927 Grasshopper-Club Zürich
1927/1928 Servette Genf
1928/1929 Urania Genf Sport
1929/1930 Young Boys Bern
1930/1931 FC Lugano
1931/1932 Grasshopper-Club Zürich
1932/1933 FC Basel
1933/1934 Grasshopper-Club Zürich
1934/1935 Lausanne Sports
1935/1936 Young Fellows Zürich
1936/1937 Grasshopper-Club Zürich
1937/1938 Grasshopper-Club Zürich
1938/1939 Lausanne Sports
1939/1940 Grasshopper-Club Zürich
1940/1941 Grasshopper-Club Zürich
1941/1942 Grasshopper-Club Zürich
1942/1943 Grasshopper-Club Zürich
1943/1944 Lausanne Sports
1944/1945 Young Boys Bern
1945/1946 Grasshopper-Club Zürich
1946/1947 FC Basel
1947/1948 FC La Chaux-des-Fonds
1948/1949 Servette Genf
1949/1950 Lausanne Sports
1950/1951 FC La Chaux-des-Fonds
1951/1952 Grasshopper-Club Zürich
1952/1953 Young Boys Bern
1953/1954 FC La Chaux-des-Fonds
1954/1955 FC La Chaux-des-Fonds
1955/1956 Grasshopper-Club Zürich
1956/1957 FC La Chaux-des-Fonds
1957/1958 Young Boys Bern
1958/1959 FC Grenchen
1959/1960 FC Luzern
1960/1961 FC La Chaux-des-Fonds
1961/1962 Lausanne Sports
1962/1963 FC Basel
1963/1964 Lausanne Sports
1964/1965 FC Sion
1965/1966 FC Zürich
1966/1967 FC Basel
1967/1968 FC Lugano
1968/1969 FC St. Gallen
1969/1970 FC Zürich
1970/1971 Servette Genf
1971/1972 FC Zürich
1972/1973 FC Zürich
1973/1974 FC Sion
1974/1975 FC Basel
1975/1976 FC Zürich
1976/1977 Young Boys Bern
1977/1978 Servette Genf
1978/1979 Servette Genf
1979/1980 FC Sion
1980/1981 Lausanne Sports
1981/1982 FC Sion
1982/1983 Grasshopper-Club Zürich
1983/1984 Servette Genf
1984/1985 FC Aarau
1985/1986 FC Sion
1986/1987 Young Boys Bern
1987/1988 Grasshopper-Club Zürich
1988/1989 Grasshopper-Club Zürich
1989/1990 Grasshopper-Club Zürich
1990/1991 FC Sion
1991/1992 FC Luzern
1992/1993 FC Lugano
1993/1994 Grasshopper-Club Zürich
1994/1995 FC Sion
1995/1996 FC Sion
1996/1997 FC Sion
1997/1998 Lausanne Sports
1998/1999 Lausanne Sports
1999/2000 FC Zürich
2000/2001 Servette Genf
2001/2002 FC Basel
2002/2003 FC Basel
2003/2004 FC Wil
2004/2005 FC Zürich
2005/2006 FC Sion
2006/2007 FC Basel
2007/2008 FC Basel
2008/2009 FC Sion
2009/2010 FC Basel
2010/2011 FC Sion
2011/2012 FC Basel
2012/2013 Grasshopper-Club Zürich
2013/2014 FC Zürich
2014/2015 FC Sion
2015/2016 FC Zürich
2016/2017 FC Basel
2017/2018 Young Boys Bern
2018/2019 -
Kommentare geschlossen