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Schlagwort: Marco Reus

Une soirée à Brême
Deutschland — Frankreich 1:2

Ein neuer Beitrag aus der Reihe „EM 2012″, die hier unter dem Motto „Noch ist Polen nicht verloren“ firmiert, der ersten Zeile der polnischen Nationalhymne. Und Recht hat sie, schließlich hat die EM noch gar nicht angefangen.

Ein Rückblick ganz der Reihe nach, wie es so war, am Mittwoch Jeh-roh-meh Boateng beim Nachdenken zuzuschauen, Franck Ribéry beim Divenmarkieren und Tim Wiese dabei, von seinen Heimfans gefeiert zu werden. Achja, und, ein beinahe in Vergessenheit geratenes Gefühl: Nicht nur in Ansätzen graupiger, man möchte fast sagen ein wenig fischiger Fußball von der deutschen Nationalmannschaft. Fangen wir vorne an.

Bahnhof Brême

[photopress:bahnhof_bremen_1.jpg,full,alignright]In Bremen ist man so stolz auf sein Werder, dass man die Werder-Fahnen schon im Bahnhof zur Begrüßung der Anreisenden aufhängt. Eine wieder mal äußerst ignorante Angelegenheit, nicht gegenüber den französischen Fußballfans, die, wie wir gleich sehen werden, in rauen Mengen anreisten, sondern gegenüber all jenen Bahnreisenden, die sich nicht für Fußball interessieren.

[photopress:werder_fahnen_1.jpg,full,alignleft] Mir ist das immer so ein wenig unangenehm, wenn man in eigentlich neutralem Setting die Menschen mit Fußballthemen bombardiert, ob nun in der Werbung, hier im Bahnhof oder meinetwegen, wenn Politiker Reden schwingen. Es gibt auch noch Menschen, die nichts mit dem Ausdruck „Werder Bremen“ anfangen können, und man sollte etwas mehr Rücksicht auf diese wenn auch kleiner werdende Randgruppe nehmen.

Bei Werder-Fahnen allein bleibt es im Bahnhof Bremen aber nicht. Denn was ein echter Marketender im Jahre 2012 ist, der lässt sich natürlich nicht lumpen, nicht nur die Brötchen mit Werder-Logo offiziell zu lizensieren, sondern gleich den Laden mit, in dem die Brötchen verkauft werden.

Nur echt mit dem Zusatz „offiziell“:

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2B2F aufgeklärt: Guck auf die Füße

„Guck nur auf den Ball“, so lautet eigentlich die Anweisung, die man Verteidigern mitgibt, die Gefahr laufen, von einem wild übersteigernden und sonst rumhapelnden Angreifer umdribbelt zu werden. Guck allein auf den Ball, nur der ist wichtig, nicht welche Bewegung die Beine des Gegenübers antäuschen, sondern wohin sich der Ball bewegt. Half sogar, bei einem bis dahin ausgesprochen leicht auszuspielenden Verteidiger dessen Zweikampfquote innerhalb von Sekunden — durchs Geben dieser Anweisung — enorm zu verbessern.

Für Angreifer kann das natürlich nicht funktionieren. Er besitzt den Ball ja, der Verteidiger hat nur Füße (und Beine) auf dem Platz stehen. Doch auch hier liegt die einfache Lösung eines bislang als Rätsel geltenden Phänomens darin, etwas beim Gegenüber genau zu betrachten. Da er keinen Ball besitzt, sind es im Falle des Angreifers die Füße des Verteidigers.

Der eine oder andere erinnert sich an den im Titel zu 2B2F verkürzten „Big Bombastic Frantic Freezer“ von Marco Reus, der es ihm ermöglicht, mühelos durch seine Gegner zu dribbeln, so als wären diese am Boden angefroren. Oder als stünde für sie einen Moment die Zeit still, in dem sie sich nicht bewegen können, für Marco Reus aber nicht, der schnell hindurchhuscht.

Des Rätsels Lösung ist tatsächlich so banal wie die Einleitung vermuten lässt. Gleichzeitig ist es aber faszinierend, wie simpel der Weg zum Erfolg sein kann. Die NZZ berichtet von Lucien Favres konkreter Arbeit bei Borussia Mönchengladbach:

Favre hat ihnen Details beigebracht, an die sie früher nie gedacht hatten. Reus etwa hat gelernt, auf die Füsse seiner Gegner zu schauen, die er umdribbeln will: An der Fussstellung erkennt er, welche Seite er wählen soll, um an ihnen vorbeizulaufen. Und Reus sagt überrascht: „Es funktioniert.“

Wenn man das ein paar Milimeter weiter denkt, bedeutet das, dass Lucien Favre seinen Spielern tatsächlich etwas über das Fußballspielen beibringt. Das ist natürlich ein Hammer, insbesondere in Deutschland, wo man Niederlagen immer noch damit erklärt, „zu wenig gewollt“ zu haben. Man kann noch so viel wollen, wenn der Gegner Wissen besitzt, über das man selbst nicht verfügt.

Und wie dieser Artikel der NZZ spekuliert, könnte Favre durchaus ein Mann für Real Madrid sein, wo ja eigentlich nach Selbstwahrnehmung Peter Neururer hingehört. Der sich allerdings wohl eher mit Themen der Motivation („Vollfrisöre“) als mit Fußstellung beschäftigt. Dabei sind es offensichtlich diese obigen Details, die in ihrer Summe den Unterschied ausmachen zwischen einem Abstiegs- und einem Meisterschaftskandidaten.

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Niemals zu den Bayern gehen

Letztens trat die Frage danach auf, was genau es ist, das Mario Gomez Saison für Saison unsympathischer werden lässt. Jemand twitterte, dass er oder sie es so empfände, da fiel mir auf, dass ich mit dieser schleichenden Veränderung des (von sehr hohem Niveau startenden) Wohlgesinntseins nicht alleine bin.

Doch wie kommt’s?

Ein Teil der Erklärung könnte sein, dass man niemals zu den Bayern gehen darf, will man nicht einen Teil seiner Sympathie einbüßen. Anders gesagt: Wer seit jeher schon da ist, wie Rensing, Müller Gerd und Thomas, aber auch Rummenigge 1 und 2, wer vorher gerade mal lokal relevant woanders tätig war, muss nie diesen Schritt öffentlich gehen, der so enorm Sympathien kosten kann.

Neben seinem steigenden — zu Recht zwar-aber — Selbstvertrauen lässt Mario Gomez immer häufiger in Interviews eine gewisse lenaeske Schnippischkeit heraushängen, die unangemessen bis teils arrogant erscheint. Nicht alle Menschen dieser Welt sind für die Schlagzeilen der Zeitungen in Minutenzähl- und Krisenzeiten verantwortlich und auch sein Ferrari im Bauch der Allianz-Arena steht nun mal deshalb da, weil die Menschen solche Zeitungen mit gerne gezücktem Portemonnaie erwerben.

Die positiv zu verbuchende Eloquenz Mario Gomez‘ schlägt dann in die gegenteilige Wirkung um. Weil er sich viel zu demonstrativ herausnimmt, etwas anders zu sein. Er als der intelligente Fußballprofi — dabei dürfte die Quote der absoluten Analphabeten (dies jetzt als Metapher) in den Kadern der Bundesliga seit ihrer Einführung recht gleich geblieben sein — ist überhaupt geistig in der Lage, zu widersprechen, gar zur Süffisanz fähig. Dabei wäre es besonders klug, all jenen Überschriften, die zu Unrecht an seiner fachlichen Qualität zweifeln, mit der bestmöglichen Antwort zu begegnen: Nicht mal ignorieren.

Zweitens wäre da die Frisur. Okay, das ist Ansichtssache, die alte [Link leider tot] hatte mehr Spitzbübisches, irgendetwas hinter den Ohren und vielleicht auch im Nacken. Die neue [Link leider tot] ist durch und durch durchgestylet und lässt keinen Raum mehr für jene Nahbarkeits-Phantasien, dass man ihn auch auf dem Dorfplatz um die Ecke treffen könnte und nach der Partie mit ihm ein Schnitzel essen geht. Denn ins P1 kommt man als Normalo nicht mit rein.

Drittens ist es natürlich sein selten dämlicher Torjubel, der insbesondere seit Erwerb der neuen Frisur (siehe „zweitens“) an Dämlackigkeit nicht mehr zu überbieten ist. Ein Torero will er sein. Ein Torero aus Unlingen. Unlingen liegt bei Bad Saulgau, Dürrenwaldstetten und Biberach an der Riß. Unlingen, von wo aus man den Hausberg Bussen sieht, der Wallfahrtsort für ganz Oberschwaben ist. Oberschwaben — nicht Andalusien.

Gewiss, die Existenz eines spanischen Vaters ist unbestritten ein legitimer Anlass, sich spanisch zu gerieren, ohne dass es manieriert wirken sollte. Tut es aber. Es sagt nicht nur, ich bin zwar hier in Bayern oder damals beim Vauäffbäh zu Hause, aber so ganz dann doch nicht. Ich nehme zwar gerne Euer Eintrittsgeld, und doch bin ich keiner von Euch.

Es ist nicht seine Schuld, dass Gesten wie jene von Menschen, die gerade nur zum Spiel und für ein bisschen Männlichkeitsgedöhns einen Stier töten, in Ländern, in denen man keine Stierkämpfe kämpft, lächerlich und aufgesetzt wirken. Es ist aber seine Schuld, dies nicht zu erkennen und seinen blasierten Torjubel beizubehalten.

Viertens mag es die Tatsache sein, dass seit seiner wiedergewonnenen Treffsicherheit ein jedes seiner Tore bedeutet, dass ein Sieg der Bayern in einer Partie wahrscheinlicher wird. Was man nun mal als jemand, der ausgemachten Gefallen an Geschichten des Scheiterns gefunden hat, wenn sie in München spielen und mit Klinsmann oder van Gaal besetzt wurden, nicht begrüßen kann. Als er noch nicht gesetzt war, unter Aloysius Paulus Maria, da hatte es kaum Bewandtnis, wie Mario Gomez nun jubelte oder nicht. Vielleicht verwendete er damals auch noch gar nicht seinen lächerlichen Dolchstoß-Torjubel, weil dieser in so einer allgemeinen Phase der Krise doch zu überheblich gewirkt hätte.

Allein dass man sich nicht erinnert, ob er damals schon stierkämpfte oder nicht, beweist, dass damals andere Sachen wichtiger waren. Zum Beispiel die Frage, wie viele Tore der Gegner schoss. Es war also durchaus im Bereich des Möglichen, dass der FC Bayern ein gerade laufendes Spiel verlieren konnte. Mit jedem Mal, dass Gomez‘ Torjubel jetzt in den Mittelpunkt rückt, wird gewisser, dass das Spiel nicht mehr wichtig ist, weil es bereits entschieden ist. Was eben nicht für eine spannende Bundesliga-Saison spricht, egal, wann es passiert.

Fünftens, nicht zu verwechseln mit erstens, fällt es vielleicht auf ihn zurück, dass er mal ein anderer als ein Bayern-Spieler war. Sogar Deutscher Meister war er schon mit einem anderen Verein. Etwas, was nur ganz wenige Bundesligaspieler von sich behaupten können. Aber er ging halt hin zu den Bayern, ohne Not. Und das ist eben immer die Frage, bei allen Neuers, Götzes, Schlaudraffs, Reus: Sie hätten ja auch woandershin gehen können. Wer die Klasse hat, für Bayerns Stammbesetzung eingekauft zu werden, nicht als Füllmaterial wie Petersen, Thiam oder Raymond Victoria, der würde auch in der Premier League unterkommen.

Jemandem, der schon immer da war, Schweinsteiger, Augenthaler, Breitner, kann man das zwangsläufig nicht vorwerfen. Denn diesen einen Makel haben sie sich nicht erlaubt: Zu den Bayern zu gehen.

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Der Big Bombastic Frantic Freezer von Reus

Schau ihn Dir gut an, sagte ich zu meinem Nebenmann, seines Zeichens eingefleischter Fan der Gladbacher. Schau ihn Dir gut an, denn lange wirst Du ihn nicht mehr in Eurem Team sehen.

Man muss allerdings kein großer Prophet sein, um solch eine Prognose abzugeben. Da reicht es schon, vom Prophetsein so viel zu verstehen, wie Mohammed vom Fußball.

Denn wenn Marco Reus an den Ball kommt, hat er stets einen dieser Supertricks parat, die man nur dann beherrscht, wenn man die 38 Tasten-Kombinationsmöglichkeiten eines Joypads mit der Muttermilch aufgesogen hat. Wie man es eigentlich von allen in Reus‘ Altersklasse erwarten würde, die jetzt in der Bundesliga spielen. Dem ist aber nicht so.

Den einen, geheimen Trick kennt wohl nur Reus allein (und ein paar andere, deren Namen jetzt einzuwerfen nur Anlass dazu wäre, unzulässige Vergleiche anzustellen): Den Big Bombastic Frantic Freezer.

Dieser Trick bewirkt, dass der Gegner für entscheidende Sekundenbruchteile gelähmt („eingefroren“) wird. Jene Momente nutzt Reus dann, man sieht es nur, wenn man genau hinschaut, um ein bisschen Schabernack mit Zeit und Raum zu spielen, denn er schlüpft durch zwei Gegner hindurch und lässt dabei den Ball noch zum Tunnel durch die Beine des einen der beiden laufen. Welche ja gelähmt sind und sich für diesen kurzen Zeitraum nicht bewegen können.

Das alleine wäre nicht so wirksam wie die Tatsache, dass der Gegner direkt nach der Anwendung des Big Bombastic Frantic Freezers nichts mehr davon weiß, dass er gerade gefreezet wurde. Er schaut auf, und dort, wo gerade noch Marco Reus stand, ist nur noch dessen Schatten (der ebenfalls nicht so schnell hinterherkommt), während Reus selbst auf dem Weg in Richtung Strafraum von dannen eilt.

Umfangreiche Tests haben zudem ergeben, dass die als Abwehrwaffe gegen den Big Bombastic Frantic Freezer konzipierte „Überbordende Antizipation“ wirkungslos bleibt. Experten arbeiten an anderen Lösungen, können zur Zeit aber nur mit den Schultern zucken, wenn man sie fragt, was gegen den Big Bombastic Frantic Freezer einzusetzen wäre.

Manchmal allerdings hat Reus Pech, wenn der Trick noch nicht wieder vollständig aufgeladen ist und nicht zur Verfügung steht. So verliert er auch schon mal im simplen Eins gegen Eins den Ball. Der Laie wundert sich dann. Der Fachmann nicht.

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Alle deutschen EM-Torschützen

Jahr Spieler EM Tore
1. Mario Gomez 2008-2016 5
Jürgen Klinsmann 1992-1996 5
3. Dieter Müller 1976 4
Gerd Müller 1972 4
Lukas Podolski 2004-2012 4
6. Klaus Allofs 1980-1984 3
Michael Ballack 2000-2008 3
Miroslav Klose 2004-2012 3
Karl-Heinz Riedle 1992 3
Bastian Schweinsteiger 2004-2016 3
11. Oliver Bierhoff 1996-2000 2
Thomas Häßler 1992-1996 2
Horst Hrubesch 1980 2
Philipp Lahm 2008-2012 2
Mesut Özil 2012-2016 2
Matthias Sammer 1992-1996 2
17. Lars Bender 2012 1
Jerome Boateng 2016 1
Andreas Brehme 1988-1992 1
Julian Draxler 2016 1
Stefan Effenberg 1992 1
Heinz Flohe 1972 1
Torsten Frings 2000-2008 1
Bernd Hölzenbein 1976 1
Sami Khedira 2012 1
Stefan Kuntz 1996 1
Lothar Matthäus 1980-2000 1
Andreas Möller 1992-1996 1
Skhodran Mustafi 2016 1
Marco Reus 2012 1
Karl-Heinz Rummenigge 1980-1984 1
Mehmet Scholl 1996-2000 1
Olaf Thon 1988 1
Herbert Wimmer 1976 1
Christian Ziege 1996-2004 1

Stand August 2016.

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Alle deutschen WM-Torschützen

Jahr Spieler WM Tore
1. Miroslav Klose 2002-2014 16
2. Gerd Müller 1970-1974 14
3. Jürgen Klinsmann 1990-1998 11
4. Thomas Müller 2010-2014 10
Helmut Rahn 1954-1958 10
6. Uwe Seeler 1958-1970 9
Karl-Heinz Rummenigge 1978-1986 9
8. Rudi Völler 1986-1994 8
9. Hans Schäfer 1954-1962 7
10. Helmut Haller 1962-1970 6
Lothar Matthäus 1982-1998 6
Max Morlock 1954 6
13. Franz Beckenbauer 1966-1974 5
Lukas Podolski 2006-2010 5
15. Oliver Bierhoff 1998-2002 4
Andreas Brehme 1986-1994 4
Paul Breitner 1974-1982 4
Edmund Conen 1934 4
Ottmar Walter 1954 4
19. Michael Ballack 2002-2006 3
Pierre Littbarski 1982-1990 3
Wolfgang Overath 1966-1974 3
Toni Kroos 2014-2018 3
André Schürrle 2014 3
Fritz Walter 1954-1958 3
25. Klaus Allofs 1986 2
Klaus Fischer 1978-1982 2
Heinz Flohe 1974-1978 2
Mario Götze 2014 2
Karl Hohmann 1934 2
Mats Hummels 2014 2
Sami Khedira 2010-2014 2
Ernst Lehner 1934-1938 2
Dieter Müller 1978 2
Oliver Neuville 2002-2006 2
Mesut Özil 2010-2014 2
Bastian Schweinsteiger 2006 2
Joachim Streich 1974 2
34. Rüdiger Abramczik 1978 1
Uwe Bein 1990 1
Marco Bode 1998-2002 1
Rainer Bonhof 1974-1978 1
Albert Brülls 1962 1
Cacau 2010 1
Hans Cieslarczyk 1958 1
Bernd Cullmann 1974-1978 1
Lothar Emmerich 1966 1
Arne Friedrich 2010 1
Torsten Frings 2002-2006 1
Josef Gauchel 1938 1
Jürgen Grabowski 1966-1974 1
Willi Hahnemann 1938 1
Siggi Held 1966-1970 1
Richard Herrmann 1954 1
Uli Hoeneß 1974 1
Martin Hoffmann 1974 1
Bernd Hölzenbein 1974-1978 1
Horst Hrubesch 1982 1
Carsten Jancker 2002 1
Marcell Jansen 2010 1
Berni Klodt 1954-1958 1
Stanislaus Kobierski 1934 1
Philipp Lahm 2006 1
Reinhard Libuda 1970 1
Thomas Linke 2002 1
Andreas Möller 1990-1998 1
Hansi Müller 1978-1982 1
Rudolf Noack 1934 1
Alfred Pfaff 1954 1
Uwe Reinders 1982 1
Marco Reus 2018 1
Karl-Heinz Riedle 1990-1994 1
Bernd Schneider 2002-2006 1
Karl-Heinz Schnellinger 1958-1970 1
Otto Siffling 1934-1938 1
Jürgen Sparwasser 1974 1
Horst Szymaniak 1958-1962 1
Otto Siffling 1934-1938 1
Wolfgang Weber 1966-1970 1

Stand: 15. Juni 2018.

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Alle Fußballer des Jahres in Deutschland

Hier eine Liste aller Fußballer des Jahres seit der Einführung dieser Auszeichnung.

Jahr Spieler
2020 Robert Lewandowski
2019 Marco Reus
2018 Toni Kroos
2017 Philipp Lahm
2016 Jerome Boateng
2015 Kevin de Bruyne
2014 Manuel Neuer
2013 Bastian Schweinsteiger
2012 Marco Reus
2011 Manuel Neuer
2010 Arjen Robben
2009 Grafite
2008 Franck Ribéry
2007 Mario Gomez
2006 Miroslav Klose
2005 Michael Ballack
2004 Ailton
2003 Michael Ballack
2002 Michael Ballack
2001 Oliver Kahn
2000 Oliver Kahn
1999 Lothar Matthäus
1998 Oliver Bierhoff
1997 Jürgen Kohler
1996 Matthias Sammer
1995 Matthias Sammer
1994 Jürgen Klinsmann
1993 Andreas Köpke
1992 Thomas Häßler
1991 Stefan Kuntz
1990 Lothar Matthäus
1989 Thomas Häßler
1988 Jürgen Klinsmann
1987 Uwe Rahn
1986 Toni Schumacher
1985 Hans-Peter Briegel
1984 Toni Schumacher
1983 Rudi Völler
1982 Karlheinz Förster
1981 Paul Breitner
1980 Karl-Heinz Rummenigge
1979 Berti Vogts
1978 Sepp Maier
1977 Sepp Maier
1976 Franz Beckenbauer
1975 Sepp Maier
1974 Franz Beckenbauer
1973 Günter Netzer
1972 Günter Netzer
1971 Berti Vogts
1970 Uwe Seeler
1969 Gerd Müller
1968 Franz Beckenbauer
1967 Gerd Müller
1966 Franz Beckenbauer
1965 Hans Tilkowski
1964 Uwe Seeler
1963 Hans Schäfer
1962 Karl-Heinz Schnellinger
1961 Max Morlock
1960 Uwe Seeler

Pro Spieler ergibt dies folgende Zahl an Auszeichnungen:

Anzahl Spieler
4x Franz Beckenbauer
3x Michael Ballack
3x Sepp Maier
3x Uwe Seeler
2x Thomas Häßler
2x Oliver Kahn
2x Jürgen Klinsmann
2x Gerd Müller
2x Lothar Matthäus
2x Günter Netzer
2x Manuel Neuer
2x Marco Reus
2x Matthias Sammer
2x Berti Vogts
1x Ailton
1x Oliver Bierhoff
1x Jerome Boateng
1x Paul Breitner
1x Hans-Peter Briegel
1x Karl-Heinz Förster
1x Mario Gomez
1x Grafite
1x Miroslav Klose
1x Jürgen Kohler
1x Stefan Kuntz
1x Andreas Köpke
1x Philipp Lahm
1x Max Morlock
1x Uwe Rahn
1x Franck Ribéry
1x Arjen Robben
1x Karl-Heinz Rummenigge
1x Hans Schäfer
1x Karl-Heinz Schnellinger
1x Harald Schumacher
1x Hans Tilkowski
1x Rudi Völler
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