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Schlagwort: Roy Makaay

Alle Torschützenkönige in Spanien

In Spanien betreibt man schon seit dem Jahr 1928 eine landesweite Profiliga. Da kommt einiges zusammen an Historie bezüglich ihrer Torschützenkönige. Erst in den letzten Jahren wird die Liga von den zwei Ausnahmeerscheinungen Lionel Messi und Cristiano Ronaldo dominiert, beide x-fache Weltfußballer des Jahres. Ansonsten wechselten sich viele Torschützen ab, wobei auch weitere Spieler früher bereits eine Art Ära prägten, indem sie in ihrer Zeit gleich mehrfach Torschützenkönig in Spanien wurden. Zu nennen sind da Alfredo di Stefano und Ferenc Puskas genauso wie der kürzlich verstorbene Quini und der Mexikaner Hugo Sanchez.

Liste der Torschützenkönige in Spanien

Hier also der komplette Überblick über alle Torschützen in jenem Land, das zwei der größten Clubs dieses Planeten in seiner Liga weiß, welche naturgemäß auch sehr häufig den Torschützenkönig stellen, wenn auch zu früheren Zeiten nicht ganz so häufig wie zuletzt: Real Madrid und der FC Barcelona.

Saison Torschützenkönig Club Tore
1928/29 Paco Bienzobas Real Sociedad 14
1929/30 Guillermo Gorostiza Athletic Bilbao 19
1930/31 Bata Athletic Bilbao 27
1931/32 Guillermo Gorostiza Athletic Bilbao 12
1932/33 Manuel Olivares Real Madrid 16
1933/34 Isidro Lángara Real Oviedo 27
1934/35 Isidro Lángara Real Oviedo 26
1935/36 Isidro Lángara Real Oviedo 27
1939/40 Víctor Unamuno Athletic Bilbao 20
1940/41 Pruden Atlético Aviación 30
1941/42 Mundo FC Valencia 27
1942/43 Mariano Martín FC Barcelona 32
1943/44 Mundo FC Valencia 27
1944/45 Telmo Zarra Athletic Bilbao 19
1945/46 Telmo Zarra Athletic Bilbao 24
1946/47 Telmo Zarra Athletic Bilbao 34
1947/48 Pahiño Celta Vigo 23
1948/49 César Rodríguez FC Barcelona 28
1949/50 Telmo Zarra Athletic Bilbao 25
1950/51 Telmo Zarra Athletic Bilbao 38
1951/52 Pahiño Real Madrid 28
1952/53 Telmo Zarra Athletic Bilbao 24
1953/54 Alfredo Di Stéfano Real Madrid 27
1954/55 Juan Arza FC Sevilla 28
1955/56 Alfredo Di Stéfano Real Madrid 24
1956/57 Alfredo Di Stéfano Real Madrid 31
1957/58 Manuel Badenes
Alfredo Di Stéfano
Ricardo Alós
Real Valladolid
Real Madrid
FC Valencia
19
1958/59 Alfredo Di Stéfano Real Madrid 23
1959/60 Ferenc Puskás Real Madrid 26
1960/61 Ferenc Puskás Real Madrid 27
1961/62 Juan Seminario Real Saragossa 25
1962/63 Ferenc Puskás Real Madrid 26
1963/64 Ferenc Puskás Real Madrid 20
1964/65 Cayetano Ré FC Barcelona 25
1965/66 Vavá FC Elche 19
1966/67 Waldo FC Valencia 24
1967/68 Fidel Uriarte Athletic Bilbao 22
1968/69 Amancio Amaro
José Eulogio Gárate
Real Madrid
Atlético Madrid
14
1969/70 Amancio Amaro
Luis Aragonés
José Eulogio Gárate
Real Madrid
Atlético Madrid
Atlético Madrid
16
1970/71 José Eulogio Gárate
Carles Rexach
Atlético Madrid
FC Barcelona
17
1971/72 Enrique Porta FC Granada 20
1972/73 Marianín Real Oviedo 19
1973/74 Quini Sporting Gijón 20
1974/75 Carlos Ruiz Herrero Athletic Bilbao 19
1975/76 Quini Sporting Gijón 21
1976/77 Mario Kempes FC Valencia 24
1977/78 Mario Kempes FC Valencia 28
1978/79 Hans Krankl FC Barcelona 29
1979/80 Quini Sporting Gijón 24
1980/81 Quini FC Barcelona 20
1981/82 Quini FC Barcelona 26
1982/83 Poli Rincón Betis Sevilla 20
1983/84 Jorge da Silva
Juanito
Real Valladolid
Real Madrid
17
1984/85 Hugo Sánchez Atlético Madrid 19
1985/86 Hugo Sánchez Real Madrid 22
1986/87 Hugo Sánchez Real Madrid 34
1987/88 Hugo Sánchez Real Madrid 29
1988/89 Baltazar Atlético Madrid 35
1989/90 Hugo Sánchez Real Madrid 38
1990/91 Emilio Butragueño Real Madrid 19
1991/92 Manolo Atlético Madrid 27
1992/93 Bebeto Deportivo La Coruña 29
1993/94 Romário FC Barcelona 30
1994/95 Iván Zamorano Real Madrid 28
1995/96 Juan Antonio Pizzi CD Teneriffa 31
1996/97 Ronaldo FC Barcelona 34
1997/98 Christian Vieri Atlético Madrid 24
1998/99 Raúl Real Madrid 25
1999/2000 Salva Ballesta Racing Santander 27
2000/01 Raúl Real Madrid 24
2001/02 Diego Tristán Deportivo La Coruña 21
2002/03 Roy Makaay Deportivo La Coruña 29
2003/04 Ronaldo Real Madrid 24
2004/05 Diego Forlán FC Villarreal 25
2005/06 Samuel Eto’o FC Barcelona 26
2006/07 Ruud van Nistelrooy Real Madrid 25
2007/08 Daniel Güiza RCD Mallorca 27
2008/09 Diego Forlán Atlético Madrid 32
2009/10 Lionel Messi FC Barcelona 34
2010/11 Cristiano Ronaldo Real Madrid 41
2011/12 Lionel Messi FC Barcelona 50
2012/13 Lionel Messi FC Barcelona 45
2013/14 Cristiano Ronaldo Real Madrid 31
2014/15 Cristiano Ronaldo Real Madrid 48
2015/16 Luis Suárez FC Barcelona 40
2016/17 Lionel Messi FC Barcelona 37
2017/18 Lionel Messi FC Barcelona 34

Den letzten Torschützenkönig, der nicht von Real Madrid oder vom FC Barcelona stammte, sah die spanische Liga übrigens im Jahr 2009, als Diego Forlan für den drittgrößten Club des Landes die Krone gewann. Diego Forlan traf damals für Atletico Madrid 32 mal in einer Saison. Durchaus ein stolzer Wert.

Und doch gerade mal zwei Drittel von jenem unglaublichen Bestwert, den Lionel Messi in der Saison 2012/13 aufstellte: satte 50 mal traf er in einer Saison, die in Spanien aus 38 Spielen besteht. Cristiano Ronaldo kam mit seinen 48 Treffern in der Saison 2014/15 diesem Superwert sehr nah, scheiterte aber wie so oft daran, den Bestwert von Lionel Messi zu überbieten.

Neue Namen werden folgen

Irgendwann, schon in absehbarer Zeit, wird auch die Epoche dieser beiden Ausnahmekünstler zu Ende gehen, beide haben die 30 Lebensjahre schon länger erreicht. Und dann lohnt es sich vielleicht wieder mehr, eine Sportwette bei einem der vielen Wettanbieter darauf zu wagen, welcher Spieler in Spaniens La Liga in einer Saison wohl am meisten Tore erzielen wird.

Und an Kandidaten dafür, die kommenden Stürmerstars zu sein, mangelt es in der sportlich hochwertigen Liga Spaniens schließlich auch jetzt schon nicht. Da fielen einem viele Namen ein, gleichwohl diese absolute Ausnahmeklasse von Lionel Messi möglicherweise auf Jahrzehnte hin unerreicht bleiben wird. Wie dem auch sei: Es wird wieder mehr Abwechslung in die Liste kommen, wenn auch die Clubs sich nicht unbedingt ändern werden, wohl aber die Namen der Torschützenkönige in Spanien.

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Ewige Torschützenliste des FC Bayern München in der Bundesliga

Bekanntlich erst 1963 und damit als letztes Land der größeren Fußballnationen in Europa führte man in Deutschland eine landesweite höchste Liga im Fußball ein. Seit über 50 Jahren rollt also der Ball an jedem Wochenende in der Saison und die Tore fallen ein ums andere. Natürlich ist der Rekordmeister FC Bayern München auch jener Club mit den meisten Toren in der Ewigen Tabelle der Bundesliga.

Wie viele Tore erzielten aber die einzelnen, besten Spieler des Rekordmeisters FC Bayern? Über allem thront dabei natürlich das absolute Torwunder Gerd Müller, der mehr als doppelt so viele Tore wie der Zweitplatzierte Karl-Heinz Rummenigge erzielte. Die folgende Liste zeigt alle Top 20 Torschützen des FC Bayern München seit Einfühung der Bundesliga. Bis auf einige Spieler aus den ganz frühen Jahren sind nur äußerst bekannte Namen dabei.

Liste der Torschützen des FC Bayern München in der Bundesliga

Spieler Einsätze Tore
1. Gerd Müller 427 365
2. Karl-Heinz Rummenigge 310 162
3. Roland Wohlfarth 254 119
4. Dieter Hoeneß 224 102
5. Giovane Elber 169 92
6. Thomas Müller 233 91
7. Mehmet Scholl 333 87
8. Claudio Pizarro 224 87
9. Uli Hoeneß 239 86
10. Lothar Matthäus 301 85
11. Paul Breitner 255 83
12. Arjen Robben 144 78
13. Roy Makaay 129 78
14. Mario Gomez 115 75
15. Franz Roth 322 72
16. Franck Ribery 211 72
17. Rainer Ohlhauser 160 64
18. Dieter Brenninger 190 59
19. Klaus Augenthaler 404 52
20. Robert Lewandowski 69 52

Stand dieser Liste ist der 6. Oktober 2016, später erzielte Tore werden erst nach Saisonende eingepflegt werden.

Beste Torjäger nach Torquote

Berücksichtigt man bei den erzielten Toren auch die Zahl der absolvierten Spiele, so erhält man eine Torquote, die aussagt, wie viele Tore der jeweilige Spieler pro Spiel erzielt hat. Hier fanden nur Spieler mit mindestens 10 Partien Eingang in die Berechnung – und schon tauchen mit Luca Toni, Mario Mandzukic und Jürgen Klinsmann drei Spieler auf, die nicht in den absoluten Top 20 der Torschützen des FC Bayern München in der Bundesliga zu finden sind. Unangefochtener Erster auch dieser Liste ist allerdings wiederum Gerd Müller.

  1. Gerd Müller 0,85
  2. Robert Lewandowski 0,75
  3. Mario Gomez 0,65
  4. Luca Toni 0,63
  5. Mario Mandzukic 0,61
  6. Roy Makaay 0,60
  7. Giovane Elber 0,54
  8. Arjen Robben 0,54
  9. Karl-Heinz Rummenigge 0,52
  10. Jürgen Klinsmann 0,48

Hinzufügen muss man aber den Hinweis, dass einige der gelisteten Spieler noch aktiv sind. Sie können sich also in Bezug auf ihre Torquote noch steigern oder aber auch verschlechtern, sofern sie noch für den FC Bayern München aktiv sind.

Viele noch aktive Spieler in den Listen

In der Liste der reinen Zahl der Tore können sie sich hingegen logischerweise nur noch verbessern. Das gilt aktuell – zum Zeitpunkt des Entstehens des Beitrags – für Arjen Robben, Franck Ribery und Thomas Müller sowie Robert Lewandowski, der zwar erst auf Rang 20 der Liste auftaucht, aber nach Gerd Müller die zweitbeste – und enorm beeindruckende – Torquote von 0,75 Toren pro Spiel aufweist. Sicher mag es damit zu tun haben, dass die Dominanz des FC Bayern in den letzten Jahren noch größer geworden ist als in den ersten Jahren des Bestehens der Bundesliga, dass so viele aktuelle Spieler in den Top 20 vertreten sind. Vielleicht nicht ganz fair gegenüber früheren Größen wie Dieter Hoeneß, Jürgen Klinsmann oder Mehmet Scholl, aber so sind die Verhältnisse nun mal.

Auf der anderen Seite hat das den angenehmen Vorteil, dass man diese Größen heute noch leibhaftig vor Ort im Stadion sehen kann, auch wenn FC Bayern Tickets höchst begehrt sind. Die Allianz-Arena ist schließlich bei Partien in der Bundesliga immer ausverkauft, und das schon seit etlichen Jahren. Wer sich aber lange genug bemüht, wird irgendwann auch an FC Bayern München Tickets kommen – und vielleicht den einen oder anderen aus obiger Liste live ein Tor erzielen sehen.

Nur eins ist sicher wie das Amen in der Kirchen: jemanden, der Gerd Müller in dieser Liste ablöst, wird man in diesem Leben nicht mehr miterleben können. Umso beeindruckender bleibt die Leistung vom „Bomber der Nation“, wenn man neben den Toren für den FC Bayern München auch noch seine Leistungen und Torwerte in der Nationalmannschaft von Deutschland berücksichtigt.

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Alle Gewinner des Goldenen Schuhs der UEFA

Von 1968 bis 1991 wurde der „Goldene Schuh“ an jenen Torschützen vergeben, der in einer der jeweils höchsten Liga der Länder der UEFA die meisten Tore erzielte. In dieser Zeit wurde die Ehrung durch die französische Zeitschrift france football vergeben.

Zwischen 1992 und 1996 wurde diese Ehrung dann nicht mehr vergeben, was zumindest jene fünf Spieler traurig stimmen dürfte, die sie in dieser Phase gewonnen hätten. Deutsche Spieler gewannen diese Wertung nur 2x, beide Male war es natürlich Gerd Müller, der europaweit die meisten Tore in einer der ersten Ligen erzielte. Aber auch ansonsten finden sich interessante Namen in dieser Liste, nicht immer waren es mit Siegern aus Rumänien, Zypern oder Österreich die absoluten Superstars des Fußballs, die am Ende einer Saison den Goldenen Schuh erhielten.

Saison Sieger Club Land Liga Tore
1967/68 Eusébio Benfica Lissabon Portugal Primeira Divisão 42
1968/69 Petar Schekow ZSKA Sofia Bulgarien A Grupa 36
1969/70 Gerd Müller FC Bayern München Deutschland Bundesliga 38
1970/71 Josip Skoblar Olympique Marseille Frankreich Division 1 44

1971/72 Gerd Müller FC Bayern München Deutschland Bundesliga 40
1972/73 Eusébio Benfica Lissabon Portugal Primeira Divisão 40
1973/74 Héctor Yazalde Sporting Lissabon Portugal Primeira Divisão 46
1974/75 Dudu Georgescu Dinamo Bukarest Rumänien Divizia A 33
1975/76 Sotiris Kaiafas OmoniaNikosia Zypern First Division 39
1976/77 Dudu Georgescu Dinamo Bukarest Rumänien Divizia A 47
1977/78 Hans Krankl Rapid Wien Österreich Bundesliga 41
1978/79 Kees Kist AZ Alkmaar Niederlande Eredivisie 34
1979/80 Erwin Vandenbergh Lierse SK Belgien Erste Division 39
1980/81 Georgi Slawkow Botew Plowdiw Bulgarien A Grupa 31
1981/82 Wim Kieft Ajax Amsterdam Niederlande Eredivisie 32
1982/83 Fernando Gomes FC Porto Portugal Primeira Divisão 36
1983/84 Ian Rush FC Liverpool England First Division 32
1984/85 Fernando Gomes FC Porto Portugal Primeira Divisão 39
1985/86 Marco van Basten Ajax Amsterdam Niederlande Eredivisie 37
1986/87 Rodion Camataru Dinamo Bukarest Rumänien Divizia A 44
Anton Polster FK Austria Wien Österreich Bundesliga 39
1987/88 Tanju Çolak Galatasaray Türkei 1. Lig 39
1988/89 Dorin Mateus Dinamo Bukarest Rumänien Divizia A 43
1989/90 Hugo Sánchez Real Madrid Spanien Primera División 38
Christo Stoitschkow ZSKA Sofia Bulgarien A Grupa 38
1990/91 Darko Pancev Roter Stern Belgrad Jugoslawien Prva Liga 34

Interessant ist in dem Zusammenhang natürlich die Frage, welche von den vielen existierenden denn wohl die beste Liga der Welt ist oder in dem Falle zumindest die beste Liga Europas. Bei der Wertung des Goldenen Schuhs hat man es mit der Wiedereinführung dieser Ehrung so geregelt, dass die Ligen entsprechend ihrer Spielstärke einen Faktor zugewiesen erhalten, mit dem die Zahl der Tore eines Spielers multipliziert wird, um schließlich am Ende einen vergleichbaren Wert zu erhalten. So erhält beispielsweise die zypriotische Liga den Wert „1″, während die Primera Division mit dem Faktor „2″ in die Wertung eingeht. Seit der Wiedereinführung des „Goldenen Schuhs“ im Jahr 1997 sieht die Siegerliste wie folgt aus:

Saison Sieger Club Land Liga Tore Pkte
1996/97 Ronaldo FC Barcelona Spanien Primera División 34 68
1997/98 Nikolaos Machlas Vitesse Arnheim Niederlande Eredivisie 34 68
1998/99 Mário Jardel FC Porto Portugal Primeira Divisão 36 72
1999/2000 Kevin Phillips AFC Sunderland England Premier League 30 60
2000/01 Henrik Larsson Celtic Glasgow Schottland Premier League 35 52,5
2001/02 Mário Jardel Sporting Lissabon Portugal Primeira Liga 42 63
2002/03 Roy Makaay Deportivo La Coruña Spanien Primera División 29 58
2003/04 Thierry Henry FC Arsenal England Premier League 30 60
2004/05 Thierry Henry FC Arsenal England Premier League 25 50
Diego Forlán FC Villarreal Spanien Primera División 25 50
2005/06 Luca Toni AC Florenz Italien Serie A 31 62
2006/07 Francesco Totti AS Rom Italien Serie A 26 52
2007/08 Cristiano Ronaldo Manchester United England Premier League 31 62
2008/09 Diego Forlán Atlético Madrid Spanien Primera División 32 64
2009/10 Lionel Messi FC Barcelona Spanien Primera División 34 68
2010/11 Cristiano Ronaldo Real Madrid Spanien Primera División 40 80
2011/12 Lionel Messi FC Barcelona Spanien Primera División 50 100
2012/13 Lionel Messi FC Barcelona Spanien Primera División 46 92
2013/14 Cristiano Ronaldo Real Madrid Spanien Primera División 31 62
Luis Suárez FC Liverpool England Premier League 31 62
2014/15 Cristiano Ronaldo Real Madrid Spanien Primera División 48 96
2015/16 Luis Suarez FC Barcelona Uruguay La Liga 40 80
2016/17 Lionel Messi FC Barcelona Argentinien La Liga 37 74
2017/18 Lionel Messi FC Barcelona Argentinien La Liga 34 68
2018/19 Lionel Messi FC Barcelona Argentinien La Liga 36 72

Ein wenig erinnert das Ganze natürlich schon an die Vorgehensweise im US-Sport, wo man beispielsweise in der NBA alles nur Denkbare an Zahlen zusammensammelt und auch diese vergleichbar macht, Durchschnittswerte berechnet etc. pp. Das ist im Fußball zwar auch immer mehr in Mode, Preise verleiht man zum Glück aber immer noch nur für den besten Torschützen und eventuell für den besten Scorer oder den besten Vorlagengeber. Sowie natürlich auch eine Wertung für den besten Torhüter und den besten Fußballer allgemein, ohne Rücksicht auf die Zahl der Tore zu nehmen.

Bisher gewannen nur wenige Spieler diese Wertung mehr als ein Mal, in letzter Zeit häuft sich ein solches Ereignis allerdings. Hier also die Liste aller Spieler, die mehr als ein Mal den Goldenen Schuh Europas gewannen:

Spieler Häufigkeit
Lionel Messi 6x
Cristiano Ronaldo 4x
Gerd Müller 2x
Thierry Henry 2x
Diego Forlan 2x
Eusebio 2x
Mario Jardel 2x
Fernando Gomes 2x
Dudu Georgescu 2x
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Impulskäufe

Ich war sicher nicht der einzige, der schon beim ersten der beiden sehr guten Auftritte von Teemu Pukki in der Europaliga gegen den FC Schalke 04 das Edi-Glieder-Syndrom wiedererwachen sah. Dass es im Jahr 2011 dann tatsächlich noch so kommt, ist schon keine Ironie des Schicksals mehr, eher Verzweiflung desselben am strategisch geplanten Vorgehen beim Einkauf von Fußballern. Wobei die dabei angewandte Strategie zugegebenermaßen gar nicht so verkehrt ist:

Wer keine Idee hat, wonach er sucht, kann bei seinen Einkäufen schließlich nichts falsch machen.

Zwei der vier Namen wären damit oben schon erwähnt, die mir zu diesem Phänomen einfallen, dass ein Bundesliga-Club einen Spieler allein deshalb einkauft, weil er in einer oder zwei Partien hervorragend gegen ihn auftritt, meistens auch einige Tore erzielt.

Die anderen beiden wären Roy Makaay, den der Großmeister der Kaderplanlosigkeit nach ihn sehr schmerzenden Toren gegen seinen Verein in der Champions League gleich mal für seine eigene Elf einkaufte. Und sich dabei wohl auch noch von gewiefteren Händlern als ihm selbst ein wenig über den Tisch ziehen ließ. But I digress.

Roy Makaay und der vierte im Bunde ist … tja, fällt mir gerade nicht ein.

Ihr aber wißt bestimmt, welche Impulskäufe in Euren Klubs je getätigt wurden.

 
Name Käufer Abgebender Verein
Edi Glieder FC Schalke 04 SV Pasching
Teemu Pukki FC Schalke 04 HJK Helsinki
Roy Makaay FC Bayern München Deportivo La Coruna
Jan Schlaudraff FC Bayern München Alemannia Aachen
Marcel Heller Eintracht Frankfurt Sportfreunde Siegen
Anatolij Timoschtschuk FC Bayern München Zenit St. Petersburg
Ivica Olic Hamburger SV ZSKA Moskau
Rewas Arweladse 1. FC Köln Dinamo Tiflis
Alexander Baumjohann FC Bayern München B. M‘gladbach
Marcelo Moreno Werder Bremen Schachtar Donezk
Jan Derek Sörensen Borussia Dortmund Rosenborg Trondheim
Mickael Tavares Hamburger SV Slavia Prag
Alexandros Tziolis Werder Bremen Panathinaikos
Ciprian Marica VfB Stuttgart Schachtar Donezk
Anthony Yeboah Eintracht Frankfurt 1. FC Saarbrücken
Alain Sutter FC Bayern München 1. FC Nürnberg
Dawda Bah FC Augsburg HJK Helsinki
Torbjörn Nilsson 1. FC Kaiserslautern IFK Göteborg
Tony Woodcock 1. FC Köln Nottingham Forest
Marcel Rozgonyi FC Schalke 04 1. FC Magdeburg
Hami Mandirali FC Schalke 04 Trabzonspor
Daniel Pavlović 1. FC Kaiserslautern FC Schaffhausen
Cristiano Ronaldo Manchester United Sporting Lissabon
Bajram Sadrijaj Borussia Dortmund TSG Thannhausen
 
 

Wer wurde noch aufgrund der ausschweifenden Beobachtung von 90 oder 180 Minuten Fußballspiel gegen die eigene Mannschaft eingekauft?

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Scorerliste der Bundesliga pro Saison

Jahr Spieler Punkte
1988/1989 Roland Wohlfarth 23
Uwe Bein 22
Thomas Allofs 21
Jürgen Klinsmann 21
Fritz Walter 21
1989/1990 Andreas Möller 24
Jörn Andersen 22
Uwe Bein 20
Stefan Kuntz 20
1990/1991 Roland Wohlfarth 28
Jan Furtok 26
Andreas Möller 24
1991/1992 Stephane Chapuisat 30
Marcus Marin 26
Fritz Walter 26
1992/1993 Andreas Thom 27
Anthony Yeboah 26
Ulf Kirsten 25
1993/1994 Stephane Chapuisat 26
Marek Lesniak 24
Anthony Yeboah 24
1994/1995 Mario Basler 32
Rudi Völler 29
Rodolfo Esteban Cardoso 28
1995/1996 Giovane Elber 26
Harald Spörl 22
Andreas Möller 21
1996/1997 Fredi Bobic 30
Giovane Elber 28
Dariusz Wosz 26
1997/1998 Ulf Kirsten 27
Krassimir Balakov 25
Thomas Häßler 24
Olaf Marschall 24
1998/1999 Michael Preetz 29
Carsten Jancker 22
Ulf Kirsten 21
Oliver Neuville 21
1999/2000 Martin Max 23
Ailton 22
Ulf Kirsten 20
Markus Weissenberger 20
2000/2001 Ebbe Sand 32
Sergej Barbarez 27
Claudio Pizarro 26
2001/2002 Marcio Amoroso 27
Michael Ballack 25
Martin Max 23
2002/2003 Giovane Elber 27
Ailton 26
Thomas Christiansen 25
Marcelinho 25
2003/2004 Ailton 37
Martin Max 28
Franca 27
Roy Makaay 27
2004/2005 Roy Makaay 36
Marcelinho 31
Marek Mintal 30
2005/2006 Miroslav Klose 39
Dimitar Berbatov 31
Marcelinho 24
2006/2007 Miroslav Klose 28
Diego 27
Kevin Kuranyi 26
2007/2008 Luca Toni 31
Diego 24
Markus Rosenberg 23
2008/2009 Grafite 39
Edin Dzeko 36
Mario Gomez 32
2009/2010 Edin Dzeko 32
Stefan Kießling 28
Kevin Kuranyi 26
2010/2011 Mario Gomez 33
Thomas Müller 25
Franck Ribery 24
2011/2012 Klaas Jan Huntelaar 42
Robert Lewandowski 32
Franck Ribéry 32
2012/2013 Stefan Kießling 35
Robert Lewandowski 31
Thomas Müller 25
2013/2014 Robert Lewandowski 31
Marco Reus 30
Roberto Firmino 27
2014/2015 Stefan Kießling 35
Robert Lewandowski 31
Thomas Müller 25
2014/2015 Kevin de Bruyne 31
Thomas Müller 28
Arjen Robben 25
2015/2016 Robert Lewandowski 34
Pierre-Emerick Aubameyang 31
Henrikh Mhkitaryan 31
2016/2017 Robert Lewandowski 38
Pierre-Emerick Aubameyang 33
Emil Forsberg 30
2017/2018 Robert Lewandowski 34
Thomas Müller 24
Mark Uth 23
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Rekord! Delapan Mann ganz oben

Was es nicht alles gibt: Die Liste der Torschützenkönige des Ligapokals [Seite bei Wikipedia wegen Irrelevanz gelöscht, deshalb hier der Link entfernt]. Besonders interessant ist das Jahr 2005:

Zlatan Bajramović (FC Schalke 04)
Thomas Hitzlsperger (VfB Stuttgart)
Ivan Klasnić (SV Werder Bremen)
Kevin Kurányi (FC Schalke 04)
Roy Makaay (FC Bayern München)
Ebbe Sand (FC Schalke 04)
Martin Stranzl (VfB Stuttgart)
Nelson Valdez (SV Werder Bremen)

waren gemeinsame Torschützenkönige des so traditionsreichen Bewerbs mit der sagenhaften Trefferanzahl von 1 (in Worten: eins).

Man könnte auch einen Torschützenkönig der ersten Halbzeit des Zweitligaspieltags vom 3. November 2006 küren. Oder einen Torschützenkönig der mittleren 20 Minuten der zweiten Halbzeit von irgendeinem anderen Spieltag. Wie wäre es mit einem Torschützenkönigbewerb unter den Torwarttrainern/Co-Trainern, die die Torhüter vor einer Partie warmschießen?

Delapan ist indonesisch für acht.

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Zahl der Woche – Folge XIV

Die Zahl der Woche lautet €24.000.000.

So viele Euro bezahlt der FC Barcelona für Thierry Henry. Nun weiß man weder, wie viel Handgeld der erfolgreiche Stürmer von Arsenal bekommt, noch, wie viel Gehalt er jährlich, monatlich, brutto, netto oder auch schwarz bekommt. Die reine Zahl 24 ist aber immer noch eine Million weniger als Bayern für einen nicht mal ein Viertel so großen Star bezahlt hat: Franck Ribéry kostet 25 Millionen Euro Ablöse. Wenn mich nicht alles täuscht, hat sich der selbst ernannte Großmeister der Verhandlungstaktik, Uli H., noch schlimmer über den Tisch ziehen lassen als damals beim Kauf von Roy Makaay.

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9 aus 7

9 aus 7, das ist kein Lottosystem, sondern das stolze Resultat von Theofanis Gekas in der Bundesliga, und das bei einem Abstiegskandidaten wie dem VfL Bochum.

9 Tore erzielte er in den letzten 7 Partien und hat zurzeit 3 Tore Vorsprung auf die drei Zweitplatzierten in der Torjägerwertung, Alexander Frei, Mario Gomez und Roy Makaay.

Es ist immer schön, wenn einer der kleineren Vereine irgendetwas gewinnt, und sei es nur die Torjägerwertung, was dem VfL Bochum damit aber nicht zum ersten Mal gelänge. Gekas‘ Vorgänger heißen Stefan Kuntz und Thomas Christiansen.

Schade zwar, dass Gekas dann für Bochum nicht zu halten sein wird, aber für einen Sieger der Torschützenwertung, der nicht von den großen Vereinen kommt, kann ich mich auch mit einem Verkauf Gekas‘ nach dieser Saison anfreunden. Hoffentlich bleibt er wenigstens in der Bundesliga.

Die vergleichbare Zahl für Miroslav Klose lautet übrigens: 0 aus 6, wahlweise auch 1 aus 9. Allerdings möchte ich betonen, dass ich mich nicht dem miesepetrigen Kollektiv der Minutenzähler anschließe. Solche Phasen sind rein statistische Zufälle und kein Beleg dessen, dass Klose das Toreschießen verlernt hat.

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Regelbeugung

Aus dem Liveticker des Herrn kicker

„Bayern München – Hertha BSC
1:0 Makaay (9., linker Oberarm, Podolski)“

Irgendwas stimmt da nicht, sofern dort weiterhin Fußball gespielt wird.

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Die legendäre SMS von Peter Neururer

Roy Makaay auf Frank Mills Spuren — das wird Frank Mill gerne hören. Aus zwei Metern vergibt Makaay vor dem leeren Tor. Das schaffte in der Bundesliga zuvor nur der Weltmeister 1990 ohne Einsatz, eben jener Frank Mill. Warum Frank Mill sich nun freut? Wenn einem ein mal so ein Malheur unterlaufen ist, wird man schließlich Zeit seines Lebens dran erinnert. Sei es durch irgendwelche Pleiten-, Pech- & Pannen-Videos, sei es durch Anrufe von Zeitungen und Magazinen, wenn etwas Ähnliches mal wieder passiert. „Herr Mill, wie war das damals bei Ihnen?…“. Je mehr andere Kandidaten es mit diesem Malheur gibt, desto seltener wird man durch solche Anrufe genervt. Ich nehme an, die Kiste Bier aus dem Hause Mill ist schon unterwegs in Richtung Makaay’scher Kühlschrank.

Carsten Ramelow fliegt mit Gelb-Rot vom Platz. Das kennt man von ihm, so hat er auch den Einzug der Deutschen ins Achtelfinale bei der WM 2002 ermöglicht. Im entscheidenden Gruppenspiel gegen Kamerun ging er beim Stand von 0:0 freiwillig vom Platz, um selbigen für Bode und Klose zu schaffen, die dann das 1:0 erzielten. Guter Schachzug damals, heute hat es nicht ganz so gut geklappt. 1:1 nur gegen Wolfsburg, somit kein Sieg und auch kein Achtelfinale. Okay, das mit dem Achtelfinale ist ohnehin schwer in der Bundesliga, aber das müsste Ramelow in seiner 12. Bundesligasaison eigentlich wissen. Die Mannschaftskasse wird sich freuen.

In Hannover sucht man (bald) einen Trainer, ich würde ja gerne sagen: „Hier bin ich.“ Allerdings möchte ich eigentlich gar nicht Hannover 96 trainieren. Hannover ist nämlich nicht ganz so spannend, wie man weiß. Als Stadt mein ich jetzt. Als Verein ist es schon spannender. Da muss man sich jede Saison aufs Neue fragen: Wer trainiert denn jetzt unseren Haufen? Der Nachfolger von Neururer wird der elfte Trainer in der elften Saison sein. Und Elfter bin ich nicht gerne. Ich bin lieber Erster.

Apropos Erster, das ist zur Zeit der 1. FC Nürnberg. Schade, dass der allseits geschätzte Hans Meyer dort Trainer ist und nicht der oben erwähnte Neururer. Meyer wird seine Spieler schon zu bremsen wissen und vor allem sich selbst nicht blenden lassen. Dabei wäre mir ein vor Euphorie taumelnder Neururer lieber, der jetzt schon mal von der Champions League und der dauerhaften Etablierung in der Bundesligaspitze des 1. FC Köln, VfL Bochum, Hertha BSC, Hannover 96 1. FC Nürnberg fabuliert, nur um eine halbe Saison später mit demselben Klub abzusteigen. Wie lautete noch Neururers Begründung im Herbst 2005, warum er den Club nicht übernehmen wolle? „Zu wenig Potenzial in dieser Mannschaft.“

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Ik ben ook en goede kerel

„Hallo Fans,

Met een 2:0 overwinning op Borussia Dortmund hebben we een goede start in het nieuwe seizoen gemaakt. Ik denk, dat we voor een eerste wedstrijd en erg goede prestatie hebben neergezet. Dit was een goed begin, een goed antwoord op de drie dagen daarvoor gespeelde derby (0:3) tegen München 1860.

Na deze wedstrijd was de kritiek op ons begrijperlijkerwijs erg groot. Natuurlijk verlies je niet graag een derby, maar de ontmoeting speelde in de voorbereiding op het seizoen nauwelijks een rol van betekenis. In eerste instantie is het spijtig geweest voor Giovane Elber, hij had wel beter verdiend dan zo’n afscheidswedstrijd. Het was leuk om hem na een lange tijd weer te zien, hij is een goede kerel….“

Das sagt Roy Makaay auf seiner Webseite über den Bundesliga-Auftakt und das Abschiedsspiel von Giovane Elber. Elber is een goede kerel. Das kann man nicht bestreiten. Anders als die meisten Brasilianer war er immer pünktlich zum Trainingsauftakt anwesend, hat mehr als nur ausreichend, sondern eher formidabel Deutsch gelernt und hat noch dazu diese gewisse brasilianische Divenhaftigkeit vermissen lassen.

Wirklich schade, dass Elber so ein verunglücktes Bundesliga-Comeback in Mönchengladbach hatte. Dabei war der Großteil der brasilianischen Gladbacher Fans schon mit Elber-Trikots eingedeckt, wie ich es mit eigenen Augen im Fanshop auf der „Hauptstraße“ in Mönchengladbach zu Beginn der Saison 2005/06 sehen durfte.

Giovane Elber war nicht nur grundsympathisch, er war in aller Regel ein fairer Spieler. Er nutzte selten Schwalben, er forderte selten Karten für Gegner und vor allem ist er auch heute noch ein angenehmer Interviewpartner, wobei er originäres Deutsch zu verwenden in der Lage ist. Zudem bleibt Elber (133 Tore) der erfolgreichste ausländische Torschütze der Bundesliga, da Ailton (105 Tore) beim HSV nicht zu Potte kam und Stéphane Chapuisat (106 Tore) rechtzeitig in die Schweiz gewechselt ist, wo er erst vor dieser Saison seine Schuhe an den Nagel gehängt hat.

Wem das Niederländische (oder das Plattdeutsche) nicht geläufig ist, für den gibt es hier die Trainer-Baade-Originalübersetzung von Makaays Beitrag:

„Hallo Fans,

mit einem 2:0-Sieg über Borussia Dortmund haben wir einen guten Start in die neue Saison geschafft. Ich glaube, dass wir für ein erstes Pflichtspiel eine sehr gute Leistung gezeigt haben. Das war ein guter Anfang und eine gute Antwort auf das drei Tage zuvor gespielte Derby (0:3) gegen München 1860.

Nach diesem Spiel war die Kritik an uns verständlicherweise groß. Natürlich verliert man ein Derby nicht gerne, aber das Spiel war in der Vorbereitung auf die Saison kaum von Bedeutung. In erster Linie war das ein Spiel für Giovane Elber, er hatte mehr verdient als so ein Abschiedsspiel. Es war sehr nett, ihn nach langer Zeit mal wieder zu sehen, er ist ein guter Typ…“

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