Besser kein Nerd sein

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Wären wir Profis, würden wir Klaus Allofs wohl ziemlich misstrauisch machen.

SZ: Geht man in Bremen grundsätzlich gelassener damit um, wenn ein Spieler mal etwas ausgelassener feiert als er das als Profi sollte?

Allofs: Natürlich müssen die Profis hundertprozentig für den Job leben. Aber wenn ein Spieler in den Zwanzigern nach einem Spiel nach Hause fährt, sich dort das Sportstudio und danach Aufzeichnungen älterer Spiele anguckt, würde ich misstrauisch. Es heißt ja noch immer Fußballspiel. Dazu gehört Freude. Es ist besser, wenn einer auch mal woanders Spaß hat und dann am nächsten Tag wieder zum Training darf.

Wie gut, dass die meisten Profis nicht ständig Fußball gucken. Derart selten, dass sie manchmal gar nicht wissen, wie die nächsten Gegenspieler heißen oder wie viele Punkte der Gegner in der Tabelle hat.

2 Kommentare

  1. Vielleicht braucht Herr Allofs nur eine Entschuldigung für sich selbst ;)
    Die Trainingsmethoden unterscheiden sich außerdem doch deutlich von „früher“ heute wird u.a. „Ausgelaufen“ ;)

  2. gibt es auch Einläufe?



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