Unbekanntes aus … Columbine

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… Eric Harris spielte Fußball, und das in den USA.

Er ist tot, 14 andere Menschen auch, die sicher gerne noch lieber ein bißchen Fußball in der Realität gespielt hätten, als erschossen zu werden oder wie er u. a. aufgrund von Depressionen zum Mörder zu werden. Eric Harris — einer der beiden Columbine-Mörder (allgemein bekannt auch als Littleton-Massaker) — sagte jedenfalls angeblich über den Song „Son of a Gun“ von KMFDM:

„This song shows the way I feel about myself sometimes and it also gives me energy and adrenaline so I play this song before my soccer games and such.“

Einen Selbstmörder bewegen bei seiner Tat vor allem drei Motive: zu töten, getötet zu werden und zu sterben. Man beachte den Unterschied zwischen „getötet werden“ und „sterben“. Nach kurzem Nachdenken erschließt sich jedem sehr schnell dieser Unterschied. Man sollte froh sein, dass so wenige Selbstmörder das erste Motiv bei ihren Handlungen auch ausführen, bezogen auf andere Menschen. Denn natürlich tötet ein erfolgreicher Selbstmörder immer.

Dylan Klebold spielte übrigens auch „Soccer“.

3 Kommentare

  1. Dylan Bennet Klebold hat am gleichen Tag Geburtstag wie ich.
    Und wie Frank Beckenbauer, nur ist der etwas älter.

  2. Frank, Franz, Frank!!

  3. Küchenpsychologie.



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