Kroos auf dem Weg, ein ganz Großer zu werden

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Toni Kroos, immer ein bisschen zu farblos und zu pur in seiner Erscheinung, ist nun endlich auf dem Weg, einer der ganz Großen des deutschen Fußballs zu werden. Auf dem Platz war er das schon länger, jetzt legt er endlich auch neben dem Platz nach und bewirbt sich, in die Reihe der ganz großen Urheber von Bonmots im Fußball aufgenommen zu werden.

Gut, er übt noch, heute fabrizierte er aber schon mal dieses Prachtexemplar, angesprochen auf einen Wechsel zurück zum FC Bayern München:

„Ich hatte ja bereits vor einiger Zeit ausgeschlossen, dass ich noch mal in Deutschland vereinsmäßig Fußball spielen würde.“

Danach zu einem denkbaren Wechsel zu Manchester City befragt, lief Toni Kroos dann zu großer Form auf:

„Man weiß ja, dass man im Fußball nie etwas ausschließen sollte.“

Immer weiter, immer weiter so, bald nennt man ihn in einer Reihe mit Andy Möller oder gar dem Meister aller Klassen der Bonmots, Andy Brehme.

4 Kommentare

  1. Immerhin vergißt er auch mal eine Frage.
    Das macht ihn sympathisch. ;-)

  2. Freu mich immer,wenn Deutsche nie wieder in Deutschland spielen wollen. Messtechnik ist für mich der Beste. Den Wechsel von Realität zu Arsenal begründete er damit, daß er den nächsten großen Schritt gehen wolle. Und plötzlich war nicht mehr die spanische die Beste aller Ligen, sondern die englische. Bin ein Riesenauswahl und die Niederlage gegen Frankreich war für mich grausam, aber die Typen sind alle so Scheiße!!

  3. Fuck t9. Mesut ist der Beste. Real nicht Realität. Und ich bin RiesenFan nicht Riesenauswahl. Echt grausam…

  4. Kann drüber diskutiert werden. Sicherlicht. Aber grundsätzlich sollten diese Aussage ja auch nicht so überbewertet werden. Die einen sind da sicher etwas besser aufgestellt als die anderen neben dem Platz. ;-)



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