Most unsung hero

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Heute eine ganz einfache Frage, Aufgabe. Wer ist Euer most unsung hero der Bundesliga, in Eurem Team, vielleicht in einem anderen Team? Welcher Spieler fällt Euch ein, wenn es um die geht, die oft sehr gute Leistungen brachten, aber mehrheitlich im Schatten standen? Kurz: Wer ist Euer most unsung hero?

28 Kommentare

  1. Kein besonderer Name der mir einfällt, aber der zweite Torwart ist ganz selten ein Held und fristet ein einsames Leben auf der Bank meistens.

  2. Für mich und bezogen auf den S04:
    Ganz klar, Jiri Nemec.

  3. Allgemein würde ich sagen, dass die Defensivspieler eher weniger Beachtung bekommen! Ich denke auch, dass der zweite Torhüter eine extrem wichtige Figur in einer Mannschaft spielt! Er dient als Trainingspertner für den Stammkeeper und er muss es schaffen sich immer wieder zu motivieren, dass er bei einem möglichen Einsatz im Spiel auch mental da ist!

  4. Knut Reinhardt.

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  6. Hoppla, Trainer, ein oxymoronischer Beitrag, oder? Denn alle, die hier dann genannt werden, werden ja dann besungen. Außer Jiri Nemec, das alte Plappermaul kriegt ein Instrumental^^.

  7. Günther Schäfer, VfB Stuttgart.

  8. Dominic Maroh beim Club. Schade, dass er beim 1. FCN nicht die Wertschätzung erhielt, die ihm in Köln nun etwas häufiger zuteil wird.

  9. Jürgen Hartmann während seiner Zeit beim HSV.

  10. In der FCB Elf um die Jahrtausendwende:
    Thorsten Fink.

  11. Marc Ziegler – egal wo er die Nummer zwei war. Wenn er benötigt wurde, hat er meist TOP Leistungen gezeigt.

  12. Dieter Eilts

  13. Thomas Linke, Ronny Maul und Toni Kroos :-)

  14. Jörg Stübner! Sportgemeinschaft Dynamo Dresden. Würde heutzutage unter der Rubrik „Leider geil“ laufen.

  15. Michael Klinkert.

  16. Ganz aktuell im CR7/Messi/Zlatan-Hype:
    Philipp Lahm

  17. Frank Baumann, Sebastian Kehl, ach das gibt es so viele! Quasi alle Spieler, die nicht ihr Leben bei Twitter reinstellen lassen!

  18. Erlaube mir mal das hier:

  19. Und hier hätte ich die Frage: Wer ist Grätsche Makan?

  20. Hans-Jörg Criens und/oder Hans-Günther Bruns! Liegt vielleicht aber auch am Zeitpunkt ihres segensreichen Wirkens; die 80er waren ja vergleichsweise unhysterisch…

  21. Mir ist klar, dass man keine Sympathiewelle auslöst, wenn man nur anderleuts Beiträge kritisiert, anstatt sich ordnungsgemäß mit einer Namensnennung zu beteiligen, aber wer Toni Kroos, Philipp Lahm oder Jens Jeremies als „unsung heroes“ ansieht, konsumiert andere Medien als ich es tue. Stammspieler einer Bayern-Mannschaft der letzten min. 20 Jahre können doch in dieser Rubrik qua definitionem nicht auftauchen. Wenn man meint, dass das Loblied nicht oft genug, nicht laut genug, in zu tiefer Tonlage und zu selten als Kanon gesungen wird, dann mag das sein, aber ich kann mich bei allen dreien an so viel Lobpreis bei so vielen Gelegenheiten erinnern, dass ich die Nominierung deplatziert finde. „Mehrheitlich im Schatten stehen“ – so des Trainers Definition – das passt doch wirklich nicht, oder?

    Wäre er nicht schon genannt worden, hätte ich auch am Denkmal des unbekannten Zweiten Torhüters meinen Kranz niedergelegt. Wer in seiner Karriere damit leben muss, kaum zu spielen und dann bei den wenigen Gelegenheiten oft noch ein Raunen oder das bekannte Großkreutzs’sche „Stöhnen“ über sich ergehen lassen muss, der hat es verdient, wenigestens bei so einer Gelegenheit mal Respekt zu ergattern.

    Das gilt aus meiner ganz persönlichen Sicht natürlich insbesondere für den Gladbacher Zweitkeeper Christopher Heimeroth, der zur Psychohygiene in der Kabine ein gutes Schärflein beiträgt. Ich fand ihn schon vor seinem Wechsel zu uns klasse, als er – noch in Schalker Diensten – bei der WM 2006 als Volunteer den WM-Besuchern in Gelsenkirchen geholfen hat – wohlgemerkt als Fußballprofi. Reschpecktcheckermäääßisch.

  22. Joschi Groh.

  23. Im übrigen: Groh. Der Spieler mit dem wichtigsten Assist der Fußballgeschichte.

  24. Groh, ja, wenig gewürdigter Spieler sicher, aber ich würde das nicht wirklich als Assist bezeichnen, was Groh da in jenem Spiel geleistet hat.



  25. Für mich ein Inbegriff eines Antikult Kultkickers: der viele Jahre regional hochschgeschätzte, etwas hüftsteife Uwe Bindewald.

  26. Naja Trainer, geleistet hat Groh in dem Spiel eine ganze Menge, genau wie jeder andere der Heros auf der richtigen Seite des Feldes. Ob der Pass auf Magath nun als Assist zu bezeichnen ist, oder wie Traditionalisten sagen würden, als Vorlage, ist in der Tat diskussionswürdig. Letztlich aber nicht wirklich wichtig.

    Wollte vielmehr die Gelegenheit nutzen, an jenes Spiel zu erinnern. Besonders in Zeiten wie diesen. Die Vorlage, oder den Assist, nahmst du du glücklicherweise auch auf.



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