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Schlagwort: B 1903 Kopenhagen

Alle dänischen Pokalsieger

Jahr Pokalsieger
1954/1955 Aarhus GF
1955/1956 BK Frem Kopenhagen
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1966/1967 Randers SK Freja
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1973/1974 Vanlöse IF
1974/1975 Vejle BK
1975/1976 Esbjerg fB
1976/1977 Vejle BK
1977/1978 BK Frem Kopenhagen
1978/1979 B 1903 Kopenhagen
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1980/1981 Vejle BK
1981/1982 B.93 Kopenhagen
1982/1983 Odense BK
1983/1984 Lyngby BK
1984/1985 Lyngby BK
1985/1986 B 1903 Kopenhagen
1986/1987 Aarhus GF
1987/1988 Aarhus GF
1988/1989 Bröndby IF
1989/1990 Lyngby BK
1990/1991 Odense BK
1991/1992 Aarhus GF
1992/1993 Odense BK
1993/1994 Bröndby IF
1994/1995 FC Kopenhagen
1995/1996 Aarhus GF
1996/1997 FC Kopenhagen
1997/1998 Bröndby IF
1998/1999 AB Kopenhagen
1999/2000 Viborg FF
2000/2001 Silkeborg IF
2001/2002 Odense BK
2002/2003 Bröndby IF
2003/2004 FC Kopenhagen
2004/2005 Bröndby IF
2005/2006 Randers FC
2006/2007 Odense BK
2007/2008 Bröndby IF
2008/2009 FC Kopenhagen
2009/2010 FC Nordsjælland
2010/2011 FC Nordsjaelland
2011/2012 FC Kopenhagen
2012/2013 Esbjerg fB
2013/2014 Aalborg BK
2014/2015 FC Kopenhagen
2015/2016 FC Kopenhagen
2016/2017 FC Kopenhagen
2017/2018 Bröndby IF
2018/2019 -
Kommentare geschlossen

Axel Kruse, ein neuer Fall von „schlecht beraten“

In einer Zusammenstellung von Anekdoten rund um den UI-Cup-Cup, bei welchem das HIV-V und das LCD-D komischerweise nur in seinen Anfangstagen ein Problem war, listet die 11Freunde Folgendes auf:

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Und noch eine deutsch-deutsche Begegnung. Die Partie von Hansa Rostock am 8. Juli 1989 im Intertoto Cup bei B 1903 Kopenhagen nutzte Axel Kruse zur Flucht. Er fuhr erst nach Hamburg, Freunde brachten ihn dann nach Westberlin. Kruse wurde zunächst gesperrt, dann aber für eine Ablöse von 250 000 Mark an den DDR-Fußballverband begnadigt.

Ich frage mich ernsthaft, wie blöd man sein kann, aus der DDR zu fliehen, nur um postwendend mit, sagen wir mal, 94fach erhöhtem Risiko nach West-Berlin zu reisen, wenn man doch schon längst in der Bundesrepublik angekommen war. Zwar weiß ich nichts über den Wahrheitsgehalt dieser Anekdote, halte sie angesichts des Namens Axel Kruse aber für nicht unwahrscheinlich.

Erstmal fliehen, aber dann das Bedürfnis verspüren, von innen an die Mauer klopfen zu müssen, wegen Heimweh und so: So stellt man sich eine Flucht nicht vor. Nicht mal eine misslungene.

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