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Schlagwort: Espanyol Barcelona

Meiste Einsätze Primera Division / La Liga

Lange Zeit ging der Blick nur selten nach Spanien in die dortige Liga, obwohl dort zwei der weltbesten und -bekanntesten Fußballvereine sich seit Dekaden duellieren. Der FC Barcelona und Real Madrid bilden ein Duopol in dieser Liga, das nur selten von anderen Clubs durchbrochen werden kann. Dennoch ist die spanische „La Liga“, die bis vor Kurzem noch „Primera Division“ hieß, eine der technisch hochwertigsten der ganzen Welt. Viele Experten behaupten sogar, hier würde der anspruchsvollste Fußball überhaupt gespielt, sieht man von der international zusammengesetzten Champions League ab. Doch wie das so ist, mit subjektiven Einschätzungen, wie man nicht nur auf erfahrungenscout.de immer wieder erleben kann, gibt es dazu natürlich kein objektives Urteil. In England ist der Fußball vielleicht rasanter, in Spanien technisch höherwertiger, in Deutschland vielleicht kompromissloser.

In jedem Fall ist es erstaunlich, wie wenige aus der Liste der 25 Spieler mit den meisten Einsätzen in der früheren Primera Division, heute La Liga, einen bekannten Namen tragen. Sicher, den die ersten beiden kennt wohl jeder Fußballfan und auch die meisten Namen jener Spieler in der Liste, die noch aktiv sind, allen voran natürlich Lionel Messi, aber auch Sergio Ramos.

Doch das Gros dieser Liste wird von Spielern ausgemacht, die kaum international in Erscheinung getreten sind. Selbst, wenn sie in ihrer Blütezeit Nationalspieler für Spanien waren. Schließlich gewann diese – neben einem damals recht unbedeutenden EM-Titel 1964 – erst 2010 wieder einen Titel. Davor war das Team Spaniens prädestiniert dazu, stets in der Vorrunde zu scheitern.

Und so kommt es, dass uns hier in dieser Liste eine ganze Reihe unbekannter Namen begegnet.

Liste meiste Einsätze Spanien

Spieler Clubs Einsätze
Zubizarreta Athletic Bilbao
FC Barcelona
FC Valencia
622
Raúl Real Madrid 550
Eusebio Sacristan Real Valladolid
FC Barcelona
Celta Vigo
Atletico Madrid
543
Joaquin FC Valencia
FC Malaga
Real Betis Sevilla
543
Buyo FC Sevilla
Real Madrid
542
Sanchis Real Madrid 523
Iker Casillas Real Madrid 510
Xavi FC Barcelona 505
Miquel Soler RCD Mallorca
Espanyol Barcelona
Real Saragossa
FC Sevilla
FC Barcelona
Real Madrid
Atletico Madrid
504
Hierro Real Valladolid
Real Madrid
497
Bakero Real Sociedad San Sebastian
FC Barcelona
483
Sergio Ramos FC Valencia
Real Madrid
483
Loren Real Sociedad San Sebastian
Athletic Bilbao
FC Burgos
482
Joaquin Sporting Gijon 479
Raul Garcia Athletic Bilbao
Atletico Madrid
CA Osasuna
475
Lionel Messi FC Barcelona 474
Esnaola Real Sociedad San Sebastian
Real Betis Sevilla
469
Donato Deportivo La Coruna
Atletico Madrid
466
Iribar Athletic Bilbao 466
Nadal RCD Mallorca
FC Barcelona
463
Gorriz Real Sociedad San Sebastian 461
Santillana Real Madrid 461
Larranaga Real Sociedad San Sebastian 460
Jimenez Sporting Gijon
FC Burgos
458
Jesus Zamora Real Sociedad San Sebastian 455

(Stand 24.04.2020)

Wie man sieht, ist die Verteilung der absoluten Zahl der Einsätze allerdings ähnlich jener in der Bundesliga. Ein, zwei Spieler ganz vorne, die nächsten folgen mit gebührendem Abstand. Wobei der von Andoni Zubizarreta gehaltene Höchstwert mit 622 Spielen in der Liga sogar noch höher ist als jener in der Bundesliga.

Lange Karrieren werden seltener

Ein ähnliches Muster also, möglicherweise auch in den anderen Ligen, die hier schon dargestellt wurden. Unbestritten ist, dass man für derlei Rekordzahlen ein fußballgerechtes Leben geführt haben muss. Welche Maßnahmen das sind und wie sie am besten wirken, auch dazu haben viele unterschiedliche Menschen eine eigene Einschätzung. Aus diesen lohnt es sich immer wieder, das Wichtigste für sich herauszudestillieren, auch, wenn man nicht selbst vorhat oder es im Leben schon zu spät ist, um selbst noch Leistungssportler zu werden.

Interessant übrigens auch, dass kaum Nicht-Spanier in dieser Liste zu finden sind. Das Bosman-Urteil aus den 90er Jahren hat zwar einerseits für eine Schwemme an ausländischen Spielern in den Top-Ligen Europas gesorgt. Allerdings beginnen diese ihre Karriere selten sofort in einer Top-Liga, auf der anderen Seite dauern Karrieren im Profi-Fußball heute – außer für Torhüter – bei Weitem nicht mehr so lange wie in früheren Jahrzehnten. Weshalb Andoni Zubazarreta wohl noch länger hier auf Rang 1 stehen wird – sofern ihn Sergio Ramos oder Lionel Messi nicht in den nächsten Jahren doch ablösen sollten.

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Alle Fußballer des Jahres in Österreich

Hier die Liste aller Fußballer des Jahres in Österreich. Sie beginnt erst mit dem Jahr 1984. Die Gründe dafür werden unter anderem hier bei Wikipedia erklärt. Es gab eben mehrere Betreiber einer solchen Wahl. Die hier dargelegte, die tatsächlich erst seit 1984 in dieser Form existiert, befragt dabei jeweils die relevanten Trainer in Österreich. Dabei wurden folgende Fußballer in Österreich zum Fußballer des Jahre gewählt, einige gleich mehrfach. Zudem sind beispielsweise in Alexander Zickler (Deutschland) oder Nestor Gorosito (Argentinien) auch Ausländer zum besten Fußballer eines Jahres in Österreich gewählt worden. Zuletzt wird die Wahl hingegen von einem Spieler dominiert, der nicht mehr in Österreich Fußball spielt, sondern beim FC Bayern München und dort auch die Champions League gewann: David Alaba.

Liste der Fußballer des Jahres in Österreich (APA-Wahl)

Jahr Fußballer des Jahres Verein
1984 Herbert Prohaska FK Austria Wien
1985 Herbert Prohaska FK Austria Wien
1986 Toni Polster FK Austria Wien
1987 Heribert Weber SK Rapid Wien
1988 Herbert Prohaska FK Austria Wien
1989 Gerhard Rodax FC Admira Wacker
1990 Andreas Ogris FK Austria Wien / Espanyol Barcelona
1991 Nestor Gorosito FC Swarovski Tirol
1992 Andreas Herzog SK Rapid Wien / Werder Bremen
1993 Franz Wohlfarth FK Austria Wien
1994 Heimo Pfeifenberger SV Austria Salzburg
1995 Ivica Vastic SK Sturm Graz
1996 Michael Konsel SK Rapid Wien
1997 Toni Polster 1. FC Köln
1998 Ivica Vastic SK Sturm Graz
1999 Ivica Vastic SK Sturm Graz
2000 Radoslaw Gilewicz FC Tirol Innsbruck
2001 Ronald Brunmayr Grazer AK
2002 Vladimir Janocko FK Austria Wien
2003 Andreas Ivanschitz SK Rapid Wien
2004 Steffen Hofmann SK Rapid Wien
2005 Mario Bazina Grazer AK / SK Rapid Wien
2006 Alexander Zickler FC Salzburg
2007 Ivica Vastic LASK Linz
2008 Marc Janko FC Salzburg
2009 Steffen Hofmann Sk Rapid Wien
2010 Zlatko Junuzovic FK Austria Wien
2011 David Alaba TSG Hoffenheim / FC Bayern München
2012 David Alaba FC Bayern München
2013 David Alaba FC Bayern München
2014 David Alaba FC Bayern München
2015 David Alaba FC Bayern München
2016 David Alaba FC Bayern München
2017 Marcel Sabitzer RB Leipzig
2018 - -

Gleich sechs (!) Mal in Folge gewann David Alaba diese Wahl, und es spricht nur wenig dagegen, dass er diese Wahl 2017 auch zum siebten Mal in Folge für sich entscheiden könnte.

Dennoch ist diese Angelegenheit naürlich nicht schon im Vorhinein entschieden. Weshalb man sich auch bei jeder weiteren anstehenden Wahl natürlich mit einem Tipp auf den Ausgang dieser Entscheidung der Trainer in Österreich das Verfolgen deses Prozederes versüßen kann. Dafür muss man nicht mal auf die die besten online casinos mit leichtem Gewinn hier zurückgreifen, denn ganz gewöhnliche Anbieter von Sportwetten werden dabei natürlich auch im Rennen sein.

Logischerweise ist jener David Alaba mit bislang sechs Auszeichnungen auch der Rekordsieger dieser Wahl. Komplett sieht die Liste jener Spieler, die mehr als einmal Fußballer des Jahres in Österreich wurden wie folgt aus:

Häufigste Sieger bei der Wahl zu Österreichs Fußballer des Jahres

Spieler Auszeichnungen
David Alaba 6x
Ivica Vastic 4x
Herbert Prohaska 3x
Toni Polster 2x
Steffen Hofmann 2x

Bei dieser Wahl stehen also alle Spieler zur Verfügung, die entweder Österreicher sind oder in Österreich im jeweiligen Jahr gespielt haben. Bei der von der Vereinigung der Fußballer durchgeführten „VdV-Wahl“ hingegen können nur Spieler gewählt werden, die in Österreich tätig sind bzw. im betreffenden Zeitraum waren. Dort wird dann sogar unterschieden nach der 1. Liga in Österreich (der Bundesliga) und der 2. Liga in Österreich (der „Ersten Liga“). Außerdem wird dort auch die Fußballerin des Jahres sowie die Mannschaft des Jahres gekürt, welche durchaus auch mal eine Mannschaft aus der 2. Liga, also der „Ersten Liga“ sein kann. Die Nationalmannschaft gewann dort nur, als die U20 Österreichs 2007 bei der WM den 4. Platz erreichte, die A-Nationalmannschaft gewann dort noch nie.

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Alle Elfmeterschießen deutscher Clubs im Europapokal (und Losentscheide)

Filed unter: „Mit Legenden aufräumen“.

Die Bilanz bei Elfmeterschießen in Europapokalen ist aus Sicht deutscher Clubs zwar nicht ausgeglichen, sondern leicht positiv, aber weit entfernt davon, makellos zu sein. Insgesamt stehen 24 gewonnene Durchführungen 16 verlorenen gegenüber. Insofern kann man den Mythos gerne auch beerdigen, dass es irgendetwas mit der Nationalität und der manchmal dazugehörigen Mentalität zu tun hätte, dass es bei der Nationalmannschaft des DFB in dieser Disziplin so gut läuft. Schließlich fanden die allermeisten der unten aufgelisteten Elfmeterschießen zu einer Zeit statt, als die Zahl der Ausländer in einer Vereinsmannschaft noch begrenzt war oder schlicht gar keine zu einem Elfmeter antraten.

(Sollten noch welche fehlen, ob von Werder Bremen, dem 1. FC Kaiserslautern oder auch von Hansa Rostock: die Kommentarspalte ist 24/7 geöffnet.)

Darstellung des Ergebnisses im Elfmeterschießen ist jeweils aus Sicht des deutschen Clubs. Hinter dem Clubnamen ist die Bilanz in der Form (gewonnene/teilgenommene Elfmeterschießen) ausgewiesen. EC1 ist Champions League und Europapokal der Landesmeister, EC2 der Europapokal der Pokalsieger, EC3 ist Messe-Pokal, UEFA-Pokal und Europa League, SC steht für Supcercup. Et voilà:

FC Bayern München (5/6)
SC FC Chelsea 5:4
EC1 FC Chelsea 3:4
EC1 Real Madrid 3:1
EC3 PAOK Saloniki 9:8 (siehe auch Pfaff und der PAOKenschlag)
EC1 FC Valencia 5:4
EC1 Atvidaberg FF 3:1

FC Schalke (2/4)
EC3 Inter Mailand 4:1
EC3 Bröndby 1:3
EC3 Slavia Prag 4:5
EC1 FC Porto 4:1

Borussia Dortmund (2/4)
EC3 AJ Auxerre 6:5
EC1 FC Brügge 2:4
EC3 Udinese Calcio 3:4
EC3 Glasgow Rangers 3:1

Dynamo Dresden (3/3)
EC3 Dynamo Moskau 4:3
EC1 Partizan Belgrad 5:4
EC1 Malmö FF 5:4

Lok Leipzig (3/3)
EC2 Girondins Bordeaux 6:5
EC3 Ipswich Town 4:3
EC2 Velez Mostar 3:0

BFC Dynamo (2/3)
EC2 Cardiff City 5:4
EC2 Dynamo Moskau 1:4
EC1 FC Aberdeen 5:4

Carl Zeiss Jena (2/3)
EC3 RWD Molenbeek 6:5
EC3 Stal Mielec 2:3
EC2 Slavia Prag 3:2

Bayer Leverkusen (1/3)
EC3 Espanyol Barcelona 3:2 (siehe auch Ein Abend für acht Mark mit Tita, Calli und Liza)
EC1 Atlético Madrid 2:3
UI-Cup Tirol Innsbruck 3:5

Hamburger SV (0/2)
UI-Cup Olympique Montpellier 0:3
EC3 Sparta Rotterdam 1:4

VfB Stuttgart (1/1)
EC3 Real Sociedad 4:1

Vorwärts Berlin (1/1)
EC2 Benfica Lissabon 5:3

Sachsenring Zwickau (1/1)
EC2 AC Florenz 6:5

1. FC Kaiserslautern (1/1)
EC3 Ararat Erewan 5:4

Karlsruher SC (1/1)
UI-Cup Bursaspor 6:5

Borussia Mönchengladbach (0/1)
EC1 FC Everton 3:4

Eintracht Frankfurt (0/2)
EC3 Austria Salzburg 4:5
EC2 PAOK Saloniki 3:4

1. FC Magdeburg (0/1)
EC1 Malmö FF 1:2

Mainz 05 (0/1)
EC3 Gaz Metan Medias 3:4

Losentscheide

Im Folgenden nun die Losentscheide, wo die Bilanz verheerend aussieht, was aber bekanntlich nichts mit sportlichen Komponenten zu tun hat. 4x wurde gelost, 4x war das deutsche Team danach ausgeschieden. Kein Wunder also, dass mit Karl Wald ein Deutscher das Elfmeterschießen erfand.

1. FC Köln (0/1)
EC1 FC Liverpool verloren

Wismut Karl-Marx Stadt (0/1)
EC1 Gwardia Warszawa verloren

SC Aufbau Magdeburg (0/1)
EC2 Galatasaray Istanbul verloren

Hannover 96 (0/1)
EC3 FC Barcelona verloren

Schöne Faktenhuberei mal wieder, Mythos als nicht komplett falsch widerlegt, aber eben doch mit Werten, die nicht weit vom Zufall entfernt sind. Dass man Strafstöße und den Umgang mit dem Stress bei einem Elfmeterschießen sehr wohl trainieren kann, bleibt dem sonst so vertrainingswissenschaftlichten Fußball offenbar weiter ein Geheimnis, schaut man allein auf die Art der Durchführung von Strafstößen im Allgemeinen und im Elfmeterschießen ebenso.

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Alle Halbfinals im UEFA-Pokal/Europa League/Messe-Pokal mit mehr als einem Teilnehmer aus dem selben Land

Inzwischen ist die Genese eines Blogeintrags häufiger so, dass angesichts irgendwelcher äußeren Ereignisse ein Gedanke durch das huscht, was man gerne als sein Bewusstsein empfindet, welcher oft aus einer Fragestellung besteht. Diese wird schnell bei Twitter wahlweise hineingetutet oder herausposaunt, woraufhin sich die Bewusstseine anderer Menschen ebenfalls mit dieser Frage beschäftigen, und ihre Erkenntnisse oder Vermutungen in ihren eigenen Twitterkanal schreiben.

Früher liefen all diese Schritte nur im Kopf respektive Haus des Autors ab, möglicherweise noch gewürzt durch Kommunikation mit anderen Mit-Fußball-im-TV-Schauern, heute eben auf diese Weise. Weshalb sich die Fälle häufen, dass aus einem Tweet ein Blogbeitrag wird.

Der gestrige Anlass war das Halbfinale des UEFA-, ärghs, der Europa League. Es führte zur Frage, ob es neben dem bekannten rein deutschen Halbfinale aus der Saison 1979/1980 je ein anderes mit Teams allein aus einer Nation besetztes Halbfinale im UEFA-Pokal oder der Europa League gegeben habe. Wobei es neben England, Spanien, Deutschland und Italien schon schwierig wäre, ernsthafte Kandidaten für diesen Umstand zu finden. Allerdings fand sich ein solch weiterer ernsthafter Kandidat dann doch, da muss man nicht lang zurückblicken, das war im letzten Jahr Portugal mit drei Teilnehmern.

In der Phantasie hätte ein rein schwedisches oder rein ungarisches Halbfinale natürlich extremen Charme, in der Realität konnten seit Einführung dieses Wettbewerbs wie erwähnt nur deutsche Teams 1979/1980 dieses Kunststück vollbringen, alle vier Teilnehmer des Halbfinales zu stellen.

Mit Hilfe der Herren breitnigge, bunkinho, KBauer11, Tasmane1985, Mahqz sowie der Dame KatarinaWerderf machte ich mich also hinab in die gar nicht mal so tiefen Tiefen der Fußballhistorie des UEFA-Pokals. Dieser Wettbewerb existiert schließlich erst seit 1955, mit regelmäßiger Durchführung sogar erst seit 1960. Der englische Pokal zum Beispiel wird seit 1871 ausgespielt.

Langer Rede, kurzer Sinn:

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Alle Torschützenkönige des UEFA-Cups bzw. der Europa League

Jahr Spieler Nation Club Tore
1955/58 Norbert Eschmann Schweiz FC Lausanne-Sport 4
1955/58 Evaristo de Macedo Brasilien FC Barcelona 4
1955/58 Clifford Holton England Stadt London 4
1955/58 Justo Tejada Spanien FC Barcelona 4
1955/58 Peter Murphy England Birmingham City 4
1958/60 Borivoje Kostic Jugoslawien Stadt Belgrad 6
1960/61 Pedro Manfredini Argentinien AS Rom 12
1961/62 Waldo Brasilien FC Valencia 10
1962/63 Pedro Manfredini Argentinien AS Rom 7
1963/64 Waldo Brasilien FC Valencia 6
1964/65 Bobby Charlton England Manchester United 8
1964/65 Dennis Law Schottland Manchester United 8
1965/66 Timo Konietzka Deutschland TSV 1860 München 7
1965/66 Karl-Heinz Thielen Deutschland 1. FC Köln 7
1966/67 Florian Albert Ungarn Ferencvaros Budapest 8
1967/68 Peter Lorimer Schottland Leeds United 8
1968/69 Antal Dunai Ungarn Ujpest Budapest 9
1968/69 Ferenc Bene Ungarn Ujpest Budapest 9
1968/69 Slobodan Santrac Jugoslawien OFK Belgrad 9
1969/70 Paul van Himst Belgien RSC Anderlecht 10
1970/71 Pietro Anastasi Italien Juventus 10
1971/72 Ludwig Bründl Deutschland Eintracht Braunschweig 10
1972/73 Jupp Heynckes Deutschland Borussia Mönchengladbach 11
1972/73 Jan Jeuring Niederlande Twente Enschede 11
1973/74 Lex Schoenmaker Niederlande Feyenoord Rotterdam 9
1974/75 Jupp Henyckes Deutschland Borussia Mönchengladbach 10
1975/76 Ruud Geels Niederlande Ajax Amsterdam 10
1976/77 Stanley Bowles England Queens Park Rangers 11
1977/78 Gerrie Deykers Niederlande PSV Eindhoven 8
1977/78 Raymondo Ponte Schweiz Grashopper-Club Zürich 8
1978/79 Allan Simonsen Dänemark Borussia Mönchengladbach 9
1979/80 Dieter Hoeneß Deutschland FC Bayern München 7
1979/80 Harald Nickel Deutschland Eintracht Frankfurt 7
1980/81 John Wark Schottland Ipswich Town 14
1981/82 Torbjörn Nilsson Schweden IFK Göteborg 9
1982/83 Erwin Vandenbergh Belgien RSC Anderlecht 7
1982/83 Alain Giresse Frankreich Girondins Bordeaux 7
1983/84 Tibor Nyalisi Ungarn Austria Wien 9
1984/85 Garry Bannister England Queens Park Rangers 7
1984/85 Edin Bahtic Jugoslawien FK Sarajewo 7
1985/86 Klaus Allofs Deutschland 1. FC Köln 9
1986/87 Jari Rantanen Finnland IFK Göteborg 5
1986/87 Peter Houtman Niederlande FC Groningen 5
1986/87 Wim Kieft Niederlande Torino Calcio 5
1986/87 Paulinho Cascavel Portugal Vitoria Guimaraes 5
1987/88 Kenneth Brylle Dänmark FC Brügge 6
1987/88 Dimitrios Savarakos Griechenland Panathinaikos Athen 6
1988/89 Torsten Gütschow DDR Dynamo Dresden 7
1989/90 Falko Götz Deutschland 1. FC Köln 6
1989/90 Karl-Heinz Riedle Deutschland Werder Bremen 6
1990/91 Rudi Völler Deutschland AS Rom 10
1991/92 Dean Saunders Wales FC Liverpool 9
1992/93 Gerald Baticle Frankreich AJ Auxerre 8
1993/94 Dennis Bergkamp Niederlande Inter Mailand 8
1993/94 Edgar Schmitt Deutschland Karlsruher SC 8
1994/95 Ulf Kirsten Deutschland Bayer Leverkusen 10
1995/96 Jürgen Klinsmann Deutschland FC Bayern München 15
1996/97 Maurizio Ganz Italien Inter Mailand 8
1997/98 Stephane Guivarch Frankreich AJ Auxerre 7
1998/99 Enrico Chiesa Italien AC Parma 8
1999/00 Hakan Sükür Türkei Galatasaray Istanbul 10
1999/00 Darko Kovacevic Jugoslawien Juventus 10
2000/01 Dimitar Berbatov Bulgarien ZSKA Sofia 7
2000/01 Juan Antonio Pérez Alonso Spanien Rayo Vallecano 7
2001/02 Pierre van Hooijdonk Niederlande Feyenoord Rotterdam 8
2002/03 Derlei Brasilien FC Porto 12
2003/04 Sonny Anderson Brasilien FC Villareal 6
2003/04 Didier Drogba Elfenbeinküste Olympique Marseille 6
2003/04 Mateja Kezman Serbien und Montenegro PSV Eindhoven 6
2003/04 Alan Shearer England Newcastle United 6
2004/05 Alan Shearer England Newcastle United 11
2005/06 Matias Delgado Argentinien FC Basel 7
2006/07 Walter Pandiani Uruguay Espanyol Barcelona 11
2007/08 Pavel Pogebnyak Russland Zenit St. Petersburg 10
2007/08 Luca Toni Italien FC Bayern München 10
2008/09 Vagner Love Brasilien ZSKA Moskau 11
2009/10 Oscar Cardozo Paraguay Benfica Lissabon 9
2009/10 Claudio Pizarro Peru Werder Bremen 9
2010/11 Radamel Falcao Brasilien FC Porto 17
2011/12 Radamel Falcao Brasilien Atlético Madrid 12
2012/13 Libor Kozak Tschechien Lazio Rom 8
2013/14 Jonatan Soriano Spanien FC Salzburg 8
2014/15 Alan
Romelu Lukaku
Brasilien
Belgien
FC Salzburg
FC Everton
8
8
2015/16 Aritz Aduriz Spanien Athletic Bilbao 10
2016/17 Guiliano
Edin Dzeko
Brasilien
Bosnien
Zenit St. Petersburg
AS Rom
8
8
2017/18 Aritz Aduriz
Ciro Immobile
Spanien
Italien
Athletic Bilbao
Lazio Rom
8
8
2018/19 Olivier Giroud Frankreich FC Chelsea 11
2019/20 - - - -
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