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Schlagwort: FC Basel

Alle Torschützenköniginnen in der Schweiz

1970 war das Jahr, in welchem in Deutschland das 1955 verhängte Verbot für Frauen, den Fußballsport auszuüben, aufgehoben wurde. 1970 war auch jenes Jahr, in dem in der Schweiz die bis heute so heißende höchste Spielklasse für Frauen im Fußball aus der Taufe gehoben wurde. Welche Schattendasein der Frauenfußball lange führte, wird leider deutlich, wenn man sich auf die Suche der Torschützenköniginnen dieser Liga begibt. Denn dort findet man Antworten erst ab dem Jahr 1999. Bislang sind alle vorherigen Torschützenköniginnen in der Schweizer Nationalliga A unauffindbar. Dabei muss es sie ja gegeben haben. Da der Spielbetrieb durchgeführt wurde und ein Schweizer Meister tatsächlich ermittelt wurde, ist davon auszugehen, dass auch Tore gefallen sind. Somit muss es auch eine Torschützenkönigin gegeben haben. Das Internet wurde aber erst Mitte der 1990er Jahre populär und so waren bislang Torschützenköniginnen aus der Schweizer Nationalliga A erst ab dem Jahr 1999 ausfindig zu machen. Immerhin diese findet man hier nun komplett aufgelistet, größtenteils auch mit den dazugehörigen jeweiligen Clubs.

Alle Torschützenköniginnen der Nationalliga A der Schweiz

Bedauerlicherweise sind die verfügbaren Informationen so rudimentär, dass nicht einmal die Zahl der geschossenen Tore der jeweiligen Siegerin zu ermitteln war.

Jahr Torschützenkönigin Club
1999 Maria Macri
2000 Anouk Macheret FFC Bern
2001 Sylvie Gaillard
2002 Monica Di Fonzo
Corina Theiler
FC Sursee
FFC Bern
2003 Monica Di Fonzo Freiburg
2004 Vanessa Bürki DFC Zuchwil
2005 Isabelle Meyer FC Luzern
2006 Vanessa Bürki FFC Zuchwil 05
2007 Kristina Sundov FFC Zuchwil 05
2008 Veronica Maglia BSC YB Frauen
2009 Ana Maria Crnogorcevic FC Thun
2010 Caroline Abbé
Isabelle Meyer
FC Yverdon Feminine
Grasshopper Club Zürich
2011 Veronica Maglia BSC YB Frauen
2012 Nadja Hegglin SC Kriens
2013 Inka Grings FC Zürich Frauen
2014 Fabienne Humm FC Zürich Frauen
2015 Patricia Willi FC Zürich Frauen
2016 Fabienne Humm FC Zürich Frauen
2017 Valentina Bergamaschi FC Neunkirch
2018 Eunice Beckmann
Caroline Müller
Patricia Willi
FC Basel
Grasshopper Club Zürich
FC Zürich Frauen
2019
2020

Wie man sieht, gab es anders als im deutschen Fußball in der Schweizer Nationalliga A keine einzelne Spielerin, die die Liga in Bezug auf erzielte Tore komplett dominierte.

Keine Spielerin wurde mehr als zweimal Torschützenkönigin.

Große Variabilität unter den Siegerinnen

Diese Variabilität in der Schweizer Nationalliga A der Frauen macht gerade diese Frage nach der schließlichen Siegerin in dieser Individualwertung aber auch besonders attraktiv. Hier steht keineswegs vor Saisonbeginn fest, welche Spielerin die meisten Treffer für sich wird verbuchen können. Das wiederum sollte all jene auf den Plan rufen, die nach etwas abseitigeren Themen für eine Sportwette suchen. Denn dementsprechend hoch dürften auch die Quoten für jede einzelne Spielerin sein, in einer bestimmten Saison die Torschützenkönigin zu werden. Dies gilt zumindest zu Beginn der Saison, wenn noch niemand sich an die Spitze der Torjägerwertung gesetzt haben kann. In dem Fall bietet sich an, einen Tipp z. B. bei sportwetten-online.com auf diese nicht ganz einfach zu beantwortende Frage zu wagen. Gleichzeitig würde ein richtiger Tipp mit einer ziemlich hohen Ausschüttung belohnt.

Auch eine Deutsche unter den Torschützenköniginnen

Bemerkenswert auch, zumindest aus hiesiger Sicht, dass auch eine Deutsche unter den Torschützenköniginnen der Schweiz zu finden ist. Die in Düsseldorf geborene langjährige Duisburgerin Inka Grings war 2011 in die Schweiz gewechselt, wo sie 2013 dann auch die meisten Tore in der Liga erzielte. Das verwundert insofern, als in der Schweiz vermutlich nicht so gut gezahlt wurde wie in der deutschen Bundesliga.

Im letzten Jahr ereignete sich dann das Kuriosum, dass gleich drei Spielerinnen die meisten Tore der Saison erzielten. Wenn sich nur noch herausfinden ließe, wie viele das waren …

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Am Samstag, 18h, Lesung in Basel

Eine Fangruppe des FC Basel feiert am kommenden Samstag, den 12. November, ihr 15-jähriges Bestehen, mit Kapelle und Hofnarr.

Die Kapellen sind die Bands, die später am Abend spielen, der Hofnarr bin ich. Ab 18h gibt es im „Saal12″ auf der Weidengasse 53 in 4052 Basel die immer noch nicht bei allen bekannte Lesung „Drama Queens in kurzen Hosen“ zu hören. Und das Tolle ist: der Eintritt ist frei. Durchaus also auch für grenznah lebende Trainer-Baade-Fans, derer es zahllose geben wird, ein Anlass, diese Grenze mal wieder zu überschreiten. Zwar ist es nur die etwas kürzere 60-Minuten-Version der formidablen „Drama Queens in kurzen Hosen“, nicht die vollen 90 Minuten plus Halbzeit. Dafür ist es schon der zweite Auslands-Auftritt dieser immer noch andauernden Lesereise. Und wer möchte da nicht mal dabei gewesen sein? Hernach gibt es sicher auch noch Gelegenheit für den Austausch warmer Worte und kalter Getränke.

Wie die Gastgeber übrigens selbst ankündigen:

E kurzwiiligi, scharfsinnigi und humoristischi Läsig über die kleine Widersprüch und die grosse, ächte Emotione vo Spieler und Fans.

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Andere Länder, andere Schlaflieder

Andere Länder, andere Sedativa.

Welche es da bislang so gab, zeigen die unteren Aufstellungen. Natürlich ohne den Anspruch, komplett zu sein. Andorra ist nicht dabei, nein, nicht das von Max Frisch, das echte Andorra. Also Andorra ist hier nicht mit aufgenommen, aber sonst eigentlich fast alle.

Note: berücksichtigt sind hier nur Meisterschaften nach dem Krieg.

Und? Welche Schlaflieder singt man in anderen Ländern so?

Griechenland

1996/1997 Olympiakos Piräus
1997/1998 Olympiakos Piräus
1998/1999 Olympiakos Piräus
1999/2000 Olympiakos Piräus
2000/2001 Olympiakos Piräus
2001/2002 Olympiakos Piräus
2002/2003 Olympiakos Piräus

Norwegen

1992 Rosenborg BK
1993 Rosenborg BK
1994 Rosenborg BK
1995 Rosenborg BK
1996 Rosenborg BK
1997 Rosenborg BK
1998 Rosenborg BK
1999 Rosenborg BK
2000 Rosenborg BK
2001 Rosenborg BK
2002 Rosenborg BK
2003 Rosenborg BK
2004 Rosenborg BK

Italien

2005/2006 Inter Mailand
2006/2007 Inter Mailand
2007/2008 Inter Mailand
2008/2009 Inter Mailand
2009/2010 Inter Mailand

Portugal

1994/1995 FC Porto
1995/1996 FC Porto
1996/1997 FC Porto
1997/1998 FC Porto
1998/1999 FC Porto

Bulgarien

1953/1954 ZSKA Sofia
1954/1955 ZSKA Sofia
1955/1956 ZSKA Sofia
1956/1957 ZSKA Sofia
1957/1958 ZSKA Sofia
1958/1959 ZSKA Sofia
1959/1960 ZSKA Sofia
1960/1961 ZSKA Sofia
1961/1962 ZSKA Sofia

Rumänien

1992/1993 Steaua Bukarest
1993/1994 Steaua Bukarest
1994/1995 Steaua Bukarest
1995/1996 Steaua Bukarest
1996/1997 Steaua Bukarest
1997/1998 Steaua Bukarest

Polen

1962/1963 Gornik Zabrze
1963/1964 Gornik Zabrze
1964/1965 Gornik Zabrze
1965/1966 Gornik Zabrze
1966/1967 Gornik Zabrze

Finnland

2009 HJK Helsinki
2010 HJK Helsinki
2011 HJK Helsinki
2012 HJK Helsinki
2013 HJK Helsinki
2014 HJK Helsinki

Frankreich

2001/2002 Olympique Lyon
2002/2003 Olympique Lyon
2003/2004 Olympique Lyon
2004/2005 Olympique Lyon
2005/2006 Olympique Lyon
2006/2007 Olympique Lyon
2007/2008 Olympique Lyon

Schottland

1988/1989 Glasgow Rangers
1989/1990 Glasgow Rangers
1990/1991 Glasgow Rangers
1991/1992 Glasgow Rangers
1992/1993 Glasgow Rangers
1993/1994 Glasgow Rangers
1994/1995 Glasgow Rangers
1995/1996 Glasgow Rangers
1996/1997 Glasgow Rangers

Spanien

1961/1961 Real Madrid
1961/1962 Real Madrid
1962/1963 Real Madrid
1963/1964 Real Madrid
1964/1965 Real Madrid
1985/1986 Real Madrid
1986/1987 Real Madrid
1987/1988 Real Madrid
1988/1989 Real Madrid
1989/1990 Real Madrid

Weißrussland

2005/2006 BATE Baryssau
2007 BATE Baryssau
2008 BATE Baryssau
2009 BATE Baryssau
2010 BATE Baryssau
2011 BATE Baryssau
2012 BATE Baryssau
2013 BATE Baryssau
2014 BATE Baryssau
2015 BATE Baryssau

Schweiz

2009/2010 FC Basel
2010/2011 FC Basel
2011/2012 FC Basel
2012/2013 FC Basel
2013/2014 FC Basel
2014/2015 FC Basel

Offensichtlich ist der Fußball dort tatsächlich noch nicht gestorben. Hier muss man allerdings abwarten.

13 Kommentare

Alle Fußballer des Jahres in der Schweiz

Ein Blick auf den Fußball der Schweiz, nicht nur den Schweizer Meister, lohnt aus diversen Gründen immer wieder. Zunächst mal ist das naheliegendste, dass man dort in weiten Teilen des Landes ebenfalls Deutsch spricht, womit man als Beobachter aus der Bundesrepublik das Glück hat, die Inhalte, Kommentare und Bewertungen des dortigen Fußballs ohne (viel) Mühe verstehen zu können. Dies gilt natürlich insbesondere fürs Schriftliche. Während das Spiel selbst universell ohne Sprache zu begreifen ist, kann man die Berichterstattung der meisten anderen Länder nur mithilfe von Übersetzungstools konsumieren, sofern man der jeweiligen Sprache nicht mächtig ist.

Dieser Sprachvorteil führt zu dem zweiten Aspekt, unter dem ein Blick auf den Schweizer Fußball sinnvoll ist: Die besten Spieler der Schweiz landen früher oder später gerne mal in der Bundesliga, auch wenn sich aufgrund geographischer Affinitäten zur Ligue 1 und zur Serie A der eine oder andere auch dorthin begeben mag. Doch blickt man zum Beispiel auf die hier folgende Liste der Fußballer des Jahres in der Schweiz, so begegnen einem viele aus der Bundesliga bekannte Namen. Zumindest gilt dies für die Zeit ab Mitte der 1990er Jahre.

So ist es durchaus empfehlenswert, als Mensch mit Faibel für Fußball und die Bundesliga, einen Blick auf diese jährliche Wahl im Schweizer Fußball zu werfen. Wer dort derart reüssiert, dass er zum besten Spieler einer Saison gewählt wird, der hat in aller Regel auch das Rüstzeug, in der Bundesliga zu bestehen.

Hier also die vollständige Liste aller Fußballer des Jahres in der Schweiz.

Jahr Spieler Nationalität Verein
1973 Karl Odermatt Schweiz FC Basel
1974 nicht vergeben
1975 Umberto Baberis Schweiz Grasshoppers Zürich
1976 Jakob Kuhn Schweiz FC Zürich
1977 Hans-Jörg Pfister Schweiz Servette Genf
1978 Ruedi Elsener Schweiz Grasshoppers Zürich
1979 Umberto Baberis Schweiz Servette Genf
1980 Umberto Baberis Schweiz Servette Genf
1981 Heinz Lüdi Schweiz FC Zürich
1982 Claudio Sulser Schweiz Grasshoppers Zürich
1983 Lucien Favre Schweiz Servette Genf
1984 Heinz Hermann Schweiz Grasshoppers Zürich
1985 Heinz Hermann Schweiz Grasshoppers Zürich
Rolf Osterwalder Schweiz FC Aarau
1986 Heinz Hermann Schweiz Neuchatel Xamax
1987 Heinz Hermann Schweiz Neuchatel Xamax
1988 Heinz Hermann Schweiz Neuchatel Xamax
1989 Peter Nadig Schweiz FC Luzern
1990 Andy Egli Schweiz Grasshoppers Zürich
1991 Adrian Knup Schweiz FC Luzern
1992 Jean-Paul Brigger Schweiz FC Sion
1993 Ciriaco Sforza Schweiz Grasshoppers Zürich
1994 Thomas Bickel Schweiz Grasshoppers Zürich
1995 Nestor Subiat Schweiz Grasshoppers Zürich
1996 Kubilay Türkyilmaz Schweiz Grasshoppers Zürich
1997 Kubilay Türkyilmaz Schweiz Grasshoppers Zürich
1998 Stefan Rehn Schweiz Lausanne Sports
1999 Alexandre Rey Schweiz Servette Genf
2000 Charles Amoah Schweiz FC St. Gallen
2001 Stephane Chapuisat Schweiz Grasshoppers Zürich
2002 Murat Yakin Schweiz FC Basel
2003 Hakan Yakin Schweiz FC Basel
2004 Stephane Chapuisat Schweiz Young Boys Bern
2005 Ricardo Cabanas Schweiz Grasshoppers Zürich
2006 Matias Delgado Schweiz FC Basel
2007 Mladen Petric Schweiz FC Basel
2008 Hakan Yakin Schweiz Young Boys Bern
2009 Seydou Doumbia Schweiz Young Boys Bern
2010 Seydou Doumbia Schweiz Young Boys Bern
2011 Alexander Frei Schweiz FC Basel
2012 Alexander Frei Schweiz FC Basel
2013 Mohamed Salah Ägypten FC Basel
2014 Shkelzen Gashi Albanien FC Basel
2015 - - -
2016 - - -

Rekordsieger ist der dennoch eher weniger bekannte Heinz Hermann, während Namen wie Stephane Chapuisat, Alexander Frei oder selbst Ricardo Cabanas aus der Bundesliga bekannt sind.

Ein weiterer Grund, warum dieser Blick interessant ist, ist der Umstand, dass die höchste Schweizer Spielklasse auch für all jene spannend ist, die sich für Sportwetten oder genauer Fußballwetten interessieren. Oft überschneidet sich der Spielplan, aber nicht immer, sodass hier ein Blick auf die Ergebnisse insbesondere Lücken im täglichen Fußballkonsum schließen kann. Wer sich dann zu einer Sportwette auf dem Online-Wege entschließt, sollte wissen: bet365 ist Testsieger in dem Wettanbieter Vergleich von pcpraxis.de. Damit ist das Wetten auf den Ausgang der Partien der Kontrahenten in der Schweizer Liga laut den Erfahrungen in diesem Test so problemlos, stabil und sicher möglich, dass man keine Zweifel haben muss, dass man seine Wetten auch rechtzeitig und zuverlässig platzieren kann. Es geht also kein Wettspaß verloren, weil die Seite hakt oder ruckelt und Eingaben nicht schnell genug verarbeitet werden.

Stichwort Rekordsieger: Es folgt hier noch die Liste der Spieler, die mehr als 1x Fußballer des Jahres in der Schweiz wurden:

Spieler Häufigkeit
Heinz Hermann 5x
Kubilay Türkyilmaz 3x
Umberto Baberis 2x
Stephane Chapuisat 2x
Alexander Frei 2x
Seydou Doumbia 3x
Hakan Yakin 2x

Anzumerken ist allerdings, dass die Wahl von ihrer Einführung im Jahr 1973 bis zum Jahr 1998 ausschließlich Spieler Schweizer Nationalität berücksichtigt (für ausländische Spieler wurde seit 1975 eine eigene Wertung durchgeführt). Seit 1998 wiederum sind lediglich in der Schweiz tätige Spieler wählbar, diese müssen nicht zwangsläufig in der höchsten Spielklasse spielen, bislang gab es davon aber noch keine Ausnahme.

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Alle Torschützenkönige in der Schweiz

Im Folgenden sind alle Torschützenkönige im Fußball in der Schweiz aufgelistet. Diese trafen jeweils am häufigsten in der ersten Spielklasse der Schweiz, also in der Nationalliga A, seit einiger Zeit in Super League umgetauft. Eingeführt wurde diese höchste Spielklasse zur Saison 1933/1934, womit die Schweiz zwar im europäischen Vergleich relativ spät dran war mit einer landesweiten einheitlichen höchsten Spielklasse, dies aber immer noch genau 30 Jahre früher einführte als es in Deutschland der Fall war.

Saison Name Mannschaft Tore
1933/1934 Leopold Kielholz Servette Genf 40
1934/1935 Engelbert Bösch FC Bern 27
1935/1936 Willy Jäggi Lausanne-Sports 30
1936/1937 Alessandro Frigerio FC Young Fellows Zürich 23
1937/1938 Numa Monnard FC Basel 20
1938/1939 Josef Artimovics FC Grenchen 15
1939/1940 Georges Aeby Servette Genf 22
1940/1941 Alessandro Frigerio FC Lugano 26
1941/1942 Alessandro Frigerio FC Lugano 23
1942/1943 Lauro Amado Grasshopper Club Zürich 31
1943/1944 Erich Andres FC Young Fellows Zürich 23
1944/1945 Hans-Peter Friedländer Grasshopper Club Zürich 26
1945/1946 Hans-Peter Friedländer Grasshopper Club Zürich 25
1946/1947 Lauro Amado Grasshopper Club Zürich 19
1947/1948 Josef Righetti FC Grenchen 26
1948/1949 Jacques Fatton Servette Genf 21
1949/1950 Jacques Fatton Servette Genf 32
1950/1951 Hans-Peter Friedländer Lausanne-Sports 22
1951/1952 Josef Hügi FC Basel 24
1952/1953 Josef Hügi FC Basel 32
1953/1954 Josef Hügi FC Basel 29
1954/1955 Marcel Mauron FC La Chaux-de-Fonds 30
1955/1956 Branislav Vukosavljevic Grasshopper Club Zürich 33
1956/1957 Adrien Kauer FC La Chaux-de-Fonds 29
1957/1958 Ernst Wechselberger BSC Young Boys 22
1958/1959 Eugen Meier BSC Young Boys 24
1959/1960 Willy Schneider BSC Young Boys 25
1960/1961 Giuliano Robbiani Grasshopper Club Zürich 27
1961/1962 Jacues Fatton Servette Genf 25
1962/1963 Peter von Burg FC Zürich 24
1963/1964 Michel Desbiolles Servette Genf 23
1964/1965 Rolf Blättler Grasshopper Club Zürich 19
1965/1966 Rolf Blättler Grasshopper Club Zürich 28
1966/1967 Rolf Blättler Grasshopper Club Zürich 24
1967/1968 Fritz Künzli FC Zürich 28
1968/1969 Hans-Otto Peters FC Biel 24
1969/1970 Fritz Künzli FC Zürich 19
1970/1971 Walter Müller BSC Young Boys 19
1971/1972 Herbert Dimmeler FC Winterthur 17
1972/1973 Ottmar Hitzfeld FC Basel 18
1973/1974 Daniel Jeandupeux FC Zürich 22
1974/1975 Ilija Katic FC Zürich 23
1975/1976 Peter Risi FC Zürich 33
1976/1977 Franco Cuccinotta FC Zürich 21
1977/1978 Fritz Künzli Lausanne-Sports 21
1978/1979 Peter Risi FC Zürich 16
1979/1980 Claudio Sulser Grasshopper Club Zürich 25
1980/1981 Peter Risi FC Luzern 18
1981/1982 Claudio Sulser Grasshopper Club Zürich 23
1982/1983 Jean-Paul Brigger Servette Genf 23
1983/1984 Georges Bregy FC Sion 21
1984/1985 Dominique Cina FC Sion 24
1985/1986 Steen Tychosen Lausanne-Sports 21
1986/1987 John Eriksen Servette Genf 28
1987/1988 John Eriksen Servette Genf 36
1988/1989 Karl-Heinz Rummenigge Servette Genf 24
1989/1990 Ivan Zamorano FC St. Gallen 23
1990/1991 Dario Zuffi BSC Young Boys 17
1991/1992 Miklos Molnar Servette Genf 18
1992/1993 Sonny Anderson Servette Genf 20
1993/1994 Giovane Elber Grasshopper Club Zürich 21
1994/1995 Petar Aleksandrow Neuchatel Xamax 24
1995/1996 Petar Aleksandrow FC Luzern 19
1996/1997 Viorel Moldovan Grasshopper Club Zürich 27
1997/1998 Shabani Nonda FC Zürich 24
1998/1999 Alexandre Rey Servette Genf 19
1999/2000 Charles Amoah FC St. Gallen 25
2000/2001 Stéphane Chapuisat Grasshopper Club Zürich 21
2001/2002 Christian Gimenez FC Basel 28
2002/2003 Richard Nunez Grasshopper Club Zürich 27
2003/2004 Stéphane Chapuisat BSC Young Boys 23
2004/2005 Christian Gimenez FC Basel 27
2005/2006 Alhassane Keita FC Zürich 20
2006/2007 Mladen Petric FC Basel 19
2007/2008 Hakan Yakin BSC Young Boys 24
2008/2009 Seydou Doumbia BSC Young Boys 20
2009/2010 Seydou Doumbia BSC Young Boys 30
2010/2011 Alexander Frei FC Basel 27
2011/2012 Alexander Frei FC Basel 24
2012/2013 Oscar Scarione FC St. Gallen 21
2013/2014 Shkelzen Gashi Grasshopper Club Zürich 19
2014/2015 Shkelzen Gashi Grasshopper Club Zürich 19
2015/2016 Munas Dabbur Grasshopper Club Zürich 19
2016/2017 Seydou Doumbia FC Basel 20
2017/2018 Albian Ajeti FC St. Gallen
FC Basel
17
2018/2019 - - -

Gleich in der ersten Saison des Bestehens der Nationalliga A wurde von Leopold Kielholz mit 40 Toren der bis dato nicht mehr erreichte Rekord an Toren innert einer Saison aufgestellt. Natürlich wurde Kielholz mit diesen Toren auch mit seinem Club Servette Genf in dieser Saison Meister in der Schweiz.

Erster ausländischer Torschützenkönig in der Schweiz war bereits in der Saison 1938/1939 der Österreicher Josef Artimovics. Danach dauerte es allerdings bis zur Saison 1955/1956, ehe mit dem Jugoslawen Branislav Vukosavljevic ein zweiter Ausländer die Krone der Torjäger in der Schweiz errang.

Zwei Jahre später folgte mit Ernst Wechselberger der erste von insgesamt vier Deutschen, die im südlichen Nachbarland innerhalb einer Saison die treffsichersten Spieler darstellten. Ihm folgten Hans-Otto Peters, Ottmar Hitzfeld und Karl-Heinz Rummenigge.

Nicht erst seit Ottmar Hitzfeld und Karl-Heinz Rummenigge in der Schweiz aktiv waren, geht der Blick für Sportwetten immer mal wieder über die Grenze zu den Schweizern. Hier ist der Fußball ein anderer, die Liga ist kleiner und überschaubarer. Vielleicht kann man hier besser einschätzen, ob hoch platzierte Teams gegen weiter unten in der Tabelle stehende siegreiche sein werden. Hinzu kommt der Vorteil, dass man in vielen Teilen der Schweiz deutsch spricht und schreibt, so dass man sich umfassend nicht nur über die Torschützenkönige in der Schweiz, sondern auch über alle anderen Ereignisse im sportlichen informieren kann.

Insofern ist es verständlich, dass viele Wetter ein großes Interesse an der Super League in der Schweiz besitzen. Und immer wieder Spiele in der Schweiz in ihre Kombiwetten mit einfließen lassen. Besonders lohnenswert ist das natürlich, wenn die Anbeiter von Fußballwetten dann noch mit bestimmten Angeboten entgegenkommen. Hier sieht man zum Beispiel eine Aufstellung von Wettbonus im Überblick, den man natürlich nicht nur für die Schweiz einsetzen kann, sondern für alle denkbaren Fußballwetten.

Gleich einer ganzen Reihe von Spielern gelang es in der Schweiz, mehrfach Torschützenkönig zu werden. Hier die Liste aller Spieler, denen dies seit Gründung der ersten Spielklasse in der Schweiz gelang, wobei Alessandro Frigerio der einzige Spieler ist, dem diese Leistung 4x glückte.

Spieler Häufigkeit
Alessandro Frigerio 4x
Rolf Blättler 3x
Peter Risi 3x
Josef Hügi 3x
Hans-Peter Friedländer 3x
Petar Aleksandrow 2x
Stephane Chapuisat 2x
Seydou Doumbia 2x
John Eriksen 2x
Jacques Fatton 2x
Alexander Frei 2x
Fritz Künzli 2x
Claudio Sulser 2x
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Die torreichsten Champions-League-Partien

Wer mag nicht gerne Salz in der Suppe? Das definieren heute zwar immer mehr Menschen im Fußball anders. Aber so eine richtige Torflut macht doch zum Zuschauen — als Neutraler — meist mehr Spaß, nicht zuletzt, weil sie im Fußball so selten ist, wie wir gleich (wieder mal) sehen werden.

Heute trifft der FC Bayern München in seinem Auswärtsspiel in der Champions League Vorrunde auf den AS Rom, oder auch „die Roma“. Und beide erscheinen in den unten stehenden Listen. Letztere zwar zu neuer Stärke erwacht, Erstere allerdings ebenso und da dürfte die Stärke der Ersteren möglicherweise größer sein als jene der Letzteren. Weshalb man mit ein bisschen Glück auf einen neuen Eintrag in die unten stehende Sammlung hoffen darf. Wobei das in den letzten paar Dutzend Monaten eigentlich für jedes Spiel der Bayern galt.

Die meisten Tore in einer Champions-League-Partie, allerdings nicht pro Spieler, sondern beim Gesamtergebnis finden sich unten. Wie das so ist mit wahrscheinlich normalverteilten Ergebnissen, thront eine Partie mit satten 11 Treffern an der Spitze, auf 10 kamen bislang keine zwei Teams, deren 9 gab es dann immerhin schon 3 Mal und 8 Tore fielen gleich 18x [Update:] 19x mit den unterschiedlichsten Ausprägungen, wobei Liverpools 8:0 gegen Besiktas den höchsten Sieg in der Geschichte der Champions League überhaupt darstellt, aber eben nicht das torreichste Spiel.

11 Tore (1x)

AS Monaco - Deportivo La Coruna 8:3 (Tore)

9 Tore (3x)

Olympique Lyon - Werder Bremen 7:2
Paris St. Germain - Rosenborg Trondheim 7:2 (Tore und Highlights)
FC Villarreal - Aalborg BK 6:3

8 Tore (19x)

FC Liverpool - Besiktas 8:0 (Tore)
Hamburger SV - Juventus 4:4 (Tore und Highlights)
Chelsea - FC Liverpool 4:4 (Tore und Highlights)
Juventus - Olympiakos 7:1
Dinamo Zagreb - Olympique Lon 1:7
FC Bayern München - Sporting Lissabon 7:1
Manchester United - AS Rom 7:1
Werder Bremen - RSC Anderlecht 5:3 (Tore und Highlights)
Borussia Dortmund - Steaua Bukarest 5:3
Bröndby Kopenhagen - Manchester United 2:6
Real Madrid - Bayer Leverkusen 5:3
FC Barcelona - Bayer Leverkusen 7:1 (Tore und Highlights)
FC Valencia - FC Basel 6:2
Olympiakos Piräus - Bayer Leverkusen 6:2
Manchester United - Fenerbahce 6:2
Steaua Bukarest - Olympique Lyon 3:5
Real Madrid - Dinamo Zagreb 6:2
AS Rom - FC Bayern München 1:7

Und wenn man gerade schon mal dabei ist, kann man sich auch noch jene Partien mit jeweils 7 Toren zu Gemüte führen und erkennt, dass deutsche Teams doch häufig beteiligt waren, leider sowohl auf der einen als auch auf der anderen Seite des Ergebnisses.

“7

7 Tore (32x)

FC Valencia KRC Genk 7:0
FC Arsenal Slavia Prag 7:0
Juventus Olympiakos Piräus 7:0
Manchester United Real Madrid 4:3
Olympique Marseille FC Zürich 6:1
FC Valencia KRC Genk 7:0
Real Madrid APOEL Nikosia 5:2
1. FC Kaiserslautern HJK Helsinki 5:2
Werder Bremen Dinamo Minsk 5:2
Ajax Amsterdam FC Bayern München 5:2 (Tore und Highlights)
Real Madrid Ferencvaros 6:1
Real Madrid Sturm Graz 6:1
Willem II Tilburg Sparta Prag 3:4
Sparta Prag Spartak Moskau 5:2
FC Valencia Lazio Rom 5:2
Rosenborg Trondheim - Helsingborgs IF 6:1
Deportivo La Coruna Paris St. Germain 4:3
Celtic Juventus 4:3
VSC Debrecen AC Florenz 3:4
AC Florenz VSC Debrecen 5:2
Inter Mailand Tottenham Hotspur 4:3
Benfica Olympique Lyon 4:3
FC Valencia Bursaspor 6:1
MSK Zilina Olympique Marseille 0:7
Inter FC Schalke 04 2:5 (Tore und Highlights)
FC Nordsjaelland Schachtjar Donezk 2:5
Chelsea FC Nordsjaelland 6:1
FC Bayern München OSC Lille 6:1 (Tore und Highlights)
Galatasaray Real Madrid 1:6
Manchester City ZSKA Moskau 5:2
FC Bayern München - FC Basel 7:0
FC Barcelona Celtic 6:1
FC Schalke 04 Real Madrid 1:6 (Tore und Highlights)
BATE Barissov Schachtjar Donezk 0:7
FC Schalke 04 Sporting Lissabon 4:3
Real Madrid FC Schalke 04 3:4
FC Bayern München Schachtjar Donezk 7:0

Der absolute Torrekord in diesem Wettbewerb, wenn man auch den Europapokal der Landesmeister mit einbezieht, liegt übrigens bei 14 Toren in der Partie vom September 1969 KR Reykjavik – Feyenoord Rotterdam, die 2:12 endete. Beide Ehrentreffer, wenn man so will, erzielte übrigens ein Mann mit dem schönen Namen Baldvin Baldvinsson. Und das auch noch per Doppelschlag zum 1:10 und 2:10. Das nennt man wohl Moral.

PS: Alles händisch zusammengesucht und deshalb ohne Gewähr. Ihr OptaBaade.

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Meiste Tore eines Spielers in einem Champions-League-Spiel

Es gibt doch tatsächlich einen Super-Super-Bestwert im Fußball, den Lionel Messi nicht alleine hält. Der Co-Rekordhalter ist sogar ein im deutschen Fußball nicht unbekannter, wenn auch kein Deutscher.

Einige Deutsche finden sich aber sehr wohl in der Liste der Spieler mit den meisten Toren in einem Champions-League-Spiel, wenn auch nicht auf dem ersten Rang.

Sören Lerby 24.10.79 Ajax Amsterdam - Omonia Nikosia 10:0 5
Lionel Messi 7.3.12 FC Barcelona - Bayer Leverkusen 7:1 5
Mario Gomez 13.3.12 FC Bayern München - FC Basel 7:0 4
Robert Lewandowski 24.4.13 Borussia Dortmund - Real Madrid 4:1 4
Zlatan Ibrahimovic 23.10.13 RSC Anderlecht - Paris St. Germain 0:5 4
Jupp Heynckes 1.10.75 FC Wacker Innsbruck - Borussia Mönchengladbach 1:6 4
Ton Blanker 3.10.79 Ajax Amsterdam - HJK Helsinki 8:1 4
Ferenc Puskas 18.5.60 Real Madrid - Eintracht Frankfurt 7:3 4
Fernando Gomes 17.9.86 FC Porto - Rabat Ajax 9:0 4
Marco van Basten 6.10.88 AC Mailand - Levski Sofia 5:2 4
Rabah Madjer 3.10.90 FC Portadown - FC Porto 1:8 4
Hugo Sanchez 24.10.79 Real Madrid - FC Wacker Innsbruck 9:1 4
Alan Smith 18.9.91 FC Arsenal - Austria Wien 6:1 4
Sergej Juran 18.9.91 Hamrun Spartans - Benfica Lissabon 0:6 4
Simone Inzaghi 14.3.00 Lazio Rom - Olympique Marseille 5:1 4
Dado Prso 5.11.03 AS Monaco - Deportivo La Coruna 8:3 4
Ruud van Nistelrooy 3.11.04 Manchester United - Sparta Prag 4:1 4
Andrej Schewtschenko 23.11.05 Fenerbahce Istanbul - AC Mailand 0:4 4
Bafetimbi Gomes 7.12.11 Dinamo Zagreb - Olympique Lyon 1:7 4
Lionel Messi 6.4.10 FC Barcelona - FC Arsenal 4:1 4
Milos Milutinovic 12.10.55 Partizan Belgrad - Sporting Lissabon 5:2 4
Dennis Viollet 26.9.56 Manchester United - RSC Anderlecht 10:0 4
Alfredo di Stefano 23.1.58 Real Madrid - FC Sevilla 8:0 4

Stand: 23.10.2013

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Alle schweizer Pokalsieger

Jahr Meister
1925/1926 Grasshopper-Club Zürich
1926/1927 Grasshopper-Club Zürich
1927/1928 Servette Genf
1928/1929 Urania Genf Sport
1929/1930 Young Boys Bern
1930/1931 FC Lugano
1931/1932 Grasshopper-Club Zürich
1932/1933 FC Basel
1933/1934 Grasshopper-Club Zürich
1934/1935 Lausanne Sports
1935/1936 Young Fellows Zürich
1936/1937 Grasshopper-Club Zürich
1937/1938 Grasshopper-Club Zürich
1938/1939 Lausanne Sports
1939/1940 Grasshopper-Club Zürich
1940/1941 Grasshopper-Club Zürich
1941/1942 Grasshopper-Club Zürich
1942/1943 Grasshopper-Club Zürich
1943/1944 Lausanne Sports
1944/1945 Young Boys Bern
1945/1946 Grasshopper-Club Zürich
1946/1947 FC Basel
1947/1948 FC La Chaux-des-Fonds
1948/1949 Servette Genf
1949/1950 Lausanne Sports
1950/1951 FC La Chaux-des-Fonds
1951/1952 Grasshopper-Club Zürich
1952/1953 Young Boys Bern
1953/1954 FC La Chaux-des-Fonds
1954/1955 FC La Chaux-des-Fonds
1955/1956 Grasshopper-Club Zürich
1956/1957 FC La Chaux-des-Fonds
1957/1958 Young Boys Bern
1958/1959 FC Grenchen
1959/1960 FC Luzern
1960/1961 FC La Chaux-des-Fonds
1961/1962 Lausanne Sports
1962/1963 FC Basel
1963/1964 Lausanne Sports
1964/1965 FC Sion
1965/1966 FC Zürich
1966/1967 FC Basel
1967/1968 FC Lugano
1968/1969 FC St. Gallen
1969/1970 FC Zürich
1970/1971 Servette Genf
1971/1972 FC Zürich
1972/1973 FC Zürich
1973/1974 FC Sion
1974/1975 FC Basel
1975/1976 FC Zürich
1976/1977 Young Boys Bern
1977/1978 Servette Genf
1978/1979 Servette Genf
1979/1980 FC Sion
1980/1981 Lausanne Sports
1981/1982 FC Sion
1982/1983 Grasshopper-Club Zürich
1983/1984 Servette Genf
1984/1985 FC Aarau
1985/1986 FC Sion
1986/1987 Young Boys Bern
1987/1988 Grasshopper-Club Zürich
1988/1989 Grasshopper-Club Zürich
1989/1990 Grasshopper-Club Zürich
1990/1991 FC Sion
1991/1992 FC Luzern
1992/1993 FC Lugano
1993/1994 Grasshopper-Club Zürich
1994/1995 FC Sion
1995/1996 FC Sion
1996/1997 FC Sion
1997/1998 Lausanne Sports
1998/1999 Lausanne Sports
1999/2000 FC Zürich
2000/2001 Servette Genf
2001/2002 FC Basel
2002/2003 FC Basel
2003/2004 FC Wil
2004/2005 FC Zürich
2005/2006 FC Sion
2006/2007 FC Basel
2007/2008 FC Basel
2008/2009 FC Sion
2009/2010 FC Basel
2010/2011 FC Sion
2011/2012 FC Basel
2012/2013 Grasshopper-Club Zürich
2013/2014 FC Zürich
2014/2015 FC Sion
2015/2016 FC Zürich
2016/2017 FC Basel
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Alle Schweizer Meister

Jahr Meister
1897/1898 Grasshopper-Club Zürich
1898/1899 Anglo-American Club Zürich
1899/1900 Grasshopper-Club Zürich
1900/1901 Grasshopper-Club Zürich
1901/1902 FC Zürich
1902/1903 BSC Young Boys
1904/1905 Grasshopper-Club Zürich
1905/1906 FC Winterthur
1906/1907 Servette Genf
1907/1908 FC Winterthur
1908/1909 BSC Young Boys
1909/1910 BSC Young Boys
1910/1911 BSC Young Boys
1911/1912 FC Aarau
1912/1913 Lausanne-Sports
1913/1914 FC Aarau
1914/1915 Brühl St. Gallen
1915/1916 Cantonal Neuchatel
1916/1917 FC Winterthur
1917/1918 Servette Genf
1918/1919 Étoile-Sporting La Chaux-de-Fonds
1919/1920 BSC Young Boys
1920/1921 Grasshopper-Club Zürich
1921/1922 Servette Genf
1922/1923 nicht vergeben
1923/1924 FC Zürich
1924/1925 Servette Genf
1925/1926 Servette Genf
1926/1927 Grasshopper-Club Zürich
1927/1928 Grasshopper-Club Zürich
1928/1929 BSC Young Boys
1929/1930 Servette Genf
1930/1931 Gasshopper-Club Zürich
1931/1932 Lausanne-Sports
1932/1933 Servette Genf
1933/1934 Servette Genf
1934/1935 Lausanne-Sports
1935/1936 Lausanne-Sports
1936/1937 Grasshopper-Club Zürich
1937/1938 FC Lugano
1938/1939 Grasshopper-Club Zürich
1939/1940 Servette Genf
1940/1941 FC Lugano
1941/1942 Grasshopper-Club Zürich
1942/1943 Grasshopper-Club Zürich
1943/1944 Lausanne-Sport
1944/1945 Grasshopper-Club Zürich
1945/1946 Servette Genf
1946/1947 FC Biel-Bienne
1947/1948 AC Bellinzona
1948/1949 FC Lugano
1949/1950 Servette Genf
1950/1951 Lausanne-Sports
1951/1952 Grasshoppers-Club Zürich
1952/1953 FC Basel
1953/1954 FC La Chaux-de-Fonds
1954/1955 FC La Chaux-de-Fonds
1955/1956 Gasshopper-Club Zürich
1956/1957 BSC Young Boys
1957/1958 BSC Young Boys
1958/1959 BSC Young Boys
1959/1960 BSC Young Boys
1960/1961 Servette Genf
1961/1962 Servette Genf
1962/1963 FC Zürich
1963/1964 FC La Chaux-de-Fonds
1964/1965 Lausanne-Sports
1965/1966 FC Zürich
1966/1967 FC Basel
1967/1968 FC Zürich
1968/1969 FC Basel
1969/1970 FC Basel
1970/1971 Grasshopper-Club Zürich
1971/1972 FC Basel
1972/1973 FC Basel
1973/1974 FC Zürich
1974/1975 FC Zürich
1975/1976 FC Zürich
1976/1977 FC Basel
1977/1978 Grasshopper-Club Zürich
1978/1979 Servette Genf
1979/1980 FC Basel
1980/1981 FC Zürich
1981/1982 Grasshopper-Club Zürich
1982/1983 Grasshopper-Club Zürich
1983/1984 Grasshopper-Club Zürich
1984/1985 Servette Genf
1985/1986 BSC Young Boys
1986/1987 Neuchatel Xamax
1987/1988 Neuchatel Xamax
1988/1989 FC Luzern
1989/1990 Grasshopper-Club Zürich
1990/1991 Grasshopper-Club Zürich
1991/1992 FC Sion
1992/1993 FC Aarau
1993/1994 Servette Genf
1994/1995 Grasshopper-Club Zürich
1995/1996 Grasshopper-Club Zürich
1996/1997 FC Sion
1997/1998 Grasshopper-Club Zürich
1998/1999 Servette Genf
1999/2000 FC St. Gallen
2000/2001 Grasshopper-Club Zürich
2001/2002 FC Basel
2002/2003 Grasshopper-Club Zürich
2003/2004 FC Basel
2004/2005 FC Basel
2005/2006 FC Zürich
2006/2007 FC Zürich
2007/2008 FC Basel
2008/2009 FC Zürich
2009/2010 FC Basel
2010/2011 FC Basel
2011/2012 FC Basel
2012/2013 FC Basel
2013/2014 FC Basel
2014/2015 FC Basel
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Swiss Late

Während hierzulande als Protestaktion nur einfällt, 15 Minuten lang den Support einzustellen oder mit dem Rücken zum Spielfeld zu stehen, was seine Wirkung bislang nie verfehlt hat, nämlich in einem kurzen Nebensatz eines Spielberichts abgehandelt zu werden und ansonsten vor allem die Verantwortlichen eines Vereins noch jedes Mal zu einer Änderung der abgelehnten Maßnahmen zu bewegen;

zu dieser Zeit zeigt man sich in der Schweiz wesentlich kreativer, als eine Partie der SüperAlpenLig zur unwillkommenen Uhrzeit um 12.45h am Morgen angepfiffen werden soll: die Basler Zuschauer werfen Hunderte Tennisbälle aufs Spielfeld, woraufhin die Partie unterbrochen und das Spielfeld gereinigt werden muss. Knappe zehn Minuten dauert diese Aktion samt Aufräumarbeiten und hat mehr Witz und Wirkung als alle bundesdeutschen Protestaktionen in Stadien zusammen.

Zum Beispiel jene Wirkung, dass sie hier erwähnt wird, während den Support einstellen — was nichts anderes als das Äquivalent zum trotzigen Luftanhalten eines Kindes ist — hier noch nie in einem einzelnen Beitrag Erwähnung fand, weil es so herzerweichend hilflos daherkommt, dass man den den Support einstellenden Supportern zurufen möchte, dass sie sich selbst damit namenlos machen. Und wirkungslos. Ersteres gefiele dem einen oder anderen sicher, ist aber nicht der Zweck der Aktion.

Basaler ist es, dass die Basler Fans überhaupt aufs Spielgeschehen einwirken, statt wie die Lemminge immer doch noch überall hinzupilgern, selbst wenn man dafür zwei Tage vorher aufstehen muss, obwohl es einem nicht gefällt. Nachahmer in Variationen erwünscht, statt stumm wie ein Fisch auf dem dennoch bezahlten Stehplatz rumzustehen.

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Alle Torschützenkönige des UEFA-Cups bzw. der Europa League

Jahr Spieler Nation Club Tore
1955/58 Norbert Eschmann Schweiz FC Lausanne-Sport 4
1955/58 Evaristo de Macedo Brasilien FC Barcelona 4
1955/58 Clifford Holton England Stadt London 4
1955/58 Justo Tejada Spanien FC Barcelona 4
1955/58 Peter Murphy England Birmingham City 4
1958/60 Borivoje Kostic Jugoslawien Stadt Belgrad 6
1960/61 Pedro Manfredini Argentinien AS Rom 12
1961/62 Waldo Brasilien FC Valencia 10
1962/63 Pedro Manfredini Argentinien AS Rom 7
1963/64 Waldo Brasilien FC Valencia 6
1964/65 Bobby Charlton England Manchester United 8
1964/65 Dennis Law Schottland Manchester United 8
1965/66 Timo Konietzka Deutschland TSV 1860 München 7
1965/66 Karl-Heinz Thielen Deutschland 1. FC Köln 7
1966/67 Florian Albert Ungarn Ferencvaros Budapest 8
1967/68 Peter Lorimer Schottland Leeds United 8
1968/69 Antal Dunai Ungarn Ujpest Budapest 9
1968/69 Ferenc Bene Ungarn Ujpest Budapest 9
1968/69 Slobodan Santrac Jugoslawien OFK Belgrad 9
1969/70 Paul van Himst Belgien RSC Anderlecht 10
1970/71 Pietro Anastasi Italien Juventus 10
1971/72 Ludwig Bründl Deutschland Eintracht Braunschweig 10
1972/73 Jupp Heynckes Deutschland Borussia Mönchengladbach 11
1972/73 Jan Jeuring Niederlande Twente Enschede 11
1973/74 Lex Schoenmaker Niederlande Feyenoord Rotterdam 9
1974/75 Jupp Henyckes Deutschland Borussia Mönchengladbach 10
1975/76 Ruud Geels Niederlande Ajax Amsterdam 10
1976/77 Stanley Bowles England Queens Park Rangers 11
1977/78 Gerrie Deykers Niederlande PSV Eindhoven 8
1977/78 Raymondo Ponte Schweiz Grashopper-Club Zürich 8
1978/79 Allan Simonsen Dänemark Borussia Mönchengladbach 9
1979/80 Dieter Hoeneß Deutschland FC Bayern München 7
1979/80 Harald Nickel Deutschland Eintracht Frankfurt 7
1980/81 John Wark Schottland Ipswich Town 14
1981/82 Torbjörn Nilsson Schweden IFK Göteborg 9
1982/83 Erwin Vandenbergh Belgien RSC Anderlecht 7
1982/83 Alain Giresse Frankreich Girondins Bordeaux 7
1983/84 Tibor Nyalisi Ungarn Austria Wien 9
1984/85 Garry Bannister England Queens Park Rangers 7
1984/85 Edin Bahtic Jugoslawien FK Sarajewo 7
1985/86 Klaus Allofs Deutschland 1. FC Köln 9
1986/87 Jari Rantanen Finnland IFK Göteborg 5
1986/87 Peter Houtman Niederlande FC Groningen 5
1986/87 Wim Kieft Niederlande Torino Calcio 5
1986/87 Paulinho Cascavel Portugal Vitoria Guimaraes 5
1987/88 Kenneth Brylle Dänmark FC Brügge 6
1987/88 Dimitrios Savarakos Griechenland Panathinaikos Athen 6
1988/89 Torsten Gütschow DDR Dynamo Dresden 7
1989/90 Falko Götz Deutschland 1. FC Köln 6
1989/90 Karl-Heinz Riedle Deutschland Werder Bremen 6
1990/91 Rudi Völler Deutschland AS Rom 10
1991/92 Dean Saunders Wales FC Liverpool 9
1992/93 Gerald Baticle Frankreich AJ Auxerre 8
1993/94 Dennis Bergkamp Niederlande Inter Mailand 8
1993/94 Edgar Schmitt Deutschland Karlsruher SC 8
1994/95 Ulf Kirsten Deutschland Bayer Leverkusen 10
1995/96 Jürgen Klinsmann Deutschland FC Bayern München 15
1996/97 Maurizio Ganz Italien Inter Mailand 8
1997/98 Stephane Guivarch Frankreich AJ Auxerre 7
1998/99 Enrico Chiesa Italien AC Parma 8
1999/00 Hakan Sükür Türkei Galatasaray Istanbul 10
1999/00 Darko Kovacevic Jugoslawien Juventus 10
2000/01 Dimitar Berbatov Bulgarien ZSKA Sofia 7
2000/01 Juan Antonio Pérez Alonso Spanien Rayo Vallecano 7
2001/02 Pierre van Hooijdonk Niederlande Feyenoord Rotterdam 8
2002/03 Derlei Brasilien FC Porto 12
2003/04 Sonny Anderson Brasilien FC Villareal 6
2003/04 Didier Drogba Elfenbeinküste Olympique Marseille 6
2003/04 Mateja Kezman Serbien und Montenegro PSV Eindhoven 6
2003/04 Alan Shearer England Newcastle United 6
2004/05 Alan Shearer England Newcastle United 11
2005/06 Matias Delgado Argentinien FC Basel 7
2006/07 Walter Pandiani Uruguay Espanyol Barcelona 11
2007/08 Pavel Pogebnyak Russland Zenit St. Petersburg 10
2007/08 Luca Toni Italien FC Bayern München 10
2008/09 Vagner Love Brasilien ZSKA Moskau 11
2009/10 Oscar Cardozo Paraguay Benfica Lissabon 9
2009/10 Claudio Pizarro Peru Werder Bremen 9
2010/11 Radamel Falcao Brasilien FC Porto 17
2011/12 Radamel Falcao Brasilien Atlético Madrid 12
2012/13 Libor Kozak Tschechien Lazio Rom 8
2013/14 Jonatan Soriano Spanien FC Salzburg 8
2014/15 Alan
Romelu Lukaku
Brasilien
Belgien
FC Salzburg
FC Everton
8
8
2015/16 Aritz Aduriz Spanien Athletic Bilbao 10
2016/17 Guiliano
Edin Dzeko
Brasilien
Bosnien
Zenit St. Petersburg
AS Rom
8
8
2017/18 Aritz Aduriz
Ciro Immobile
Spanien
Italien
Athletic Bilbao
Lazio Rom
8
8
2018/19 Olivier Giroud Frankreich FC Chelsea 11
2019/20 - - - -
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