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Schlagwort: Fritz Szepan

Meiste Einsätze als Kapitän der deutschen Nationalmannschaft

Die Nationalmannschaft von Deutschland bestreitet seit 1908 offizielle Länderspiele, mit Arthur Hiller als erstem Kapitän im ersten Länderspiel am 5. April 1908 in Basel gegen die Schweiz. Seitdem kamen Stand 21.12.2020 129 weitere Spieler hinzu, die eine deutsche Mannschaft aufs Feld führten, ausgenommen jene Kapitäne, die dies für die Auswahl der DDR taten.

Einsamer Rekordhalter ist dabei zufällig in Lothar Matthäus auch jener Mann, der auch die meisten Einsätze als Nationalspieler vorweisen kann. Auf 75 Einsätze als Kapitän kommt Matthäus, der auch 1990 beim gewonnen WM-Finale in Italien die Platzwahl durchführte und die Wimpel mit dem später unterlegenen Diego Maradona tauschte.

Gleich 20 Einsätze als Kapitän weniger verzeichnet Michael Ballack, der vor allem durch den Film „Das Sommermärchen“ und der darin vom damaligen Bundestrainer Jürgen Klinsmann verwendeten Ansprache „Capitano“ als Kapitän der Nationalmannschaft im Gedächtnis der deutschen Öffentlichkeit geblieben ist. Jener Jürgen Klinsammn, der auch in dieser Liste auftaucht und mit 36 Einsätzen von seinen 108 Länderspielen in rund einem Drittel seiner Einsätze als Mannschaftskapitän fungierte.

Liste Kapitän Deutschland Nationalmannschaft

Hier nun also die komplette Liste der Top 20 der Kapitäne der deutschen Nationalmannschaft nach der Zahl ihrer Einsätze als solcher.

Spieler Länderspiele davon als Kapitän
Lothar Matthäus 150 75
Michael Ballack 98 55
Philipp Lahm 113 53
Karl-Heinz Rummenigge 95 51
Franz Beckenbauer 103 50
Oliver Kahn 86 49
Uwe Seeler 72 40
Manuel Neuer 96 39
Jürgen Klinsmann 108 36
Paul Janes 71 31
Fritz Szepan 34 30
Fritz Walter 61 30
Oliver Bierhoff 70 23
Willi Schulz 66 20
Berti Vogts 96 20
Bernard Dietz 53 19
Herbert Erhardt 50 18
Bastian Schweinsteiger 121 18
Miroslav Klose 137 17
Hans Schäfer 39 16

Mit gerade einmal 16 Einsätzen als Kapitän ist man also schon in den Top 20 vertreten und tatsächlich ist jeder Kapitän, der das bei einem gewonnenen Titel bei einem großen Turnier war auch in dieser Liste vertreten.

Titel Kapitän gelistet
WM 1954 Fritz Walter ja
EM 1972 Franz Beckenbauer ja
WM 1974 Franz Beckenbauer ja
EM 1980 Bernard Dietz ja
WM 1990 Lothar Matthäus ja
EM 1996 Jürgen Klinsmann ja
WM 2014 Philipp Lahm ja

Stand 21.12.2020.

Der einzige Kapitän, der zwei Titel gewann, ist die ehemalige Lichtgestalt Franz Beckenbauer. Er war sogar mit dem verlorenen EM-Finale 1976 noch in einem dritten Finale als Kapitän der deutschen Nationalmannschaft im Einsatz.

Abstände zwischen Titeln werden länger

Während eben jener Franz Beckenbauer 1990 noch etwas zu vollmundig tönte, dass die deutsche Mannschaft nun „auf Jahre hinaus unschlagbar“ sei, hatte man bei der WM 2018 als Titelverteidiger die Quartierwahl mit Blick auf die Spielorte von Halbfinale und Finale gewählt – nur um dann erstmals in der Vorrunde zu scheitern. Während es nach 1990 also 14 Jahre dauerte, bis sich der bundesdeutsche Fußball wieder in einem Finale behauptete, hofft man hierzulande natürlich, dass es diesmal nicht so lange dauern wird – obwohl 7 Jahre dieser Phase bereits vergangen sind. Wetten sollte man also nicht darauf, dass sich hier bald ein neuer Kapitän in die Liste jener einreiht, die mit der deutschen Mannschaft einen Pokal bzw. ein Turnier gewann. Und wenn man darauf nicht wetten möchte und Alternativen sucht, sollte man vielleicht einen Comeon gutscheincode nutzen, um sich anderweitig zu vergnügen. Gleichwohl sollte man nicht verschweigen, dass die zunehmenden Abstände zwischen Titelgewinnen auch daran liegen, dass deutlich mehr Nationen im Weltfußball titelreif sind als dies noch vor drei oder vier Dekaden der Fall war. Die Konkurrenz ist also deutlich größer geworden.

Holt Neuer noch Matthäus ein?

Der aktuelle Kapitän Manuel Neuer (seit 2016) könnte allerdings, da er als Torwart und dann sicher auch als Kapitän vielleicht noch die beiden kommenden Turnier EM 2020 bzw. 2021 und die WM 2022 spielt, noch weit in der ersten Liste klettern. 36 Länderspiele wären es für ihn aktuell noch bis zu Lothar Matthäus‘ Rekord. Das würde wohl nur klappen, wenn man bei beiden Turnieren sehr weit kommt, was aktuell alles andere als sicher ist. Der noch aktive Spieler mit den zweitmeisten Einsätzen als Kapitän ist Julian Draxler, und er wird Lothar Matthäus (fast) sicher nicht mehr einholen, steht Draxler derzeit doch bei 9 Einsätzen als Kapitän, ist aber auch schon 27 Jahre alt.

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Sehenswerte Doku: 100 Jahre Schalke

Das 100-jährige Jubiläum des FC Schalke 04 ist naturgemäß schon eine Weile her. Das macht diese sehr ausführliche – 120 Minuten! – Dokumentation von Franz Bürgin über diese 100 ersten Jahre Geschichte des FC Schalke 04 aber nicht weniger sehenswert. Wenn ausnahmsweise mal kein Fußball im Fernsehen läuft (wobei man heute natürlich Island gegen den Kosovo die direkte WM-Teilnahme sichern sehen will), ist diese eine spannende wie lehrreiche Alternative.

Viele Zeitzeugenberichte, natürlich von all den Schalker Helden:

  • Ernst Kuzorra
  • Fritz Szepan
  • Willi Koslowski
  • Berni Klodt
  • Günter Siebert
  • Klaus Fichtel
  • Rolf Rüssmann
  • Mike Büskens (auch hier im Podcast)
  • etliche weitere „Eurofighter“

… und viele mehr.

Dazu viele Fotos aus jener Zeit zu den Geschichten, die man meist kennt, aber keine (bewegten) Bilder dazu hat. Und ab den 1930ern dann eben auch bewegte Bilder. Mehr als die Geschichte eines Clubs, sicher auch eine deutsche Geschichte und eine Geschichte des Fußballs. Zudem kann man herrlich entspannt zuhören, bleibt von allem Marktschreierischen – außer bei manchem Spielausschnitt – verschont. Wie es ja selbst in der Geschichte dieser Skandalnudel Schalke 04 immer auch leise Zwischentöne gab …

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Ein Tag auf Schalke

Allerdings nicht in der Arena, das heißt: doch, aber eben ohne ein Spiel, stattdessen im Schalke-Museum. Ein Museum eines Fußballvereins — keine ganz neue Idee, in Deutschland dennoch nicht besonders verbreitet bislang. Inzwischen werden es langsam mehr. Die Frage, ob eine solche Einrichtung sinnvoll ist, darf dennoch erlaubt sein.

Denn als mein Begleiter und ich an jenem Nachmittag im Schalke-Museum eintrafen, waren wir die einzigen Menschen dort. Die einzigen überhaupt, was bedeutete, dass auch kein Mitarbeiter an der Kasse zu finden war. Blauer Teppich und ein paar Sessel sowie von etwas Weiterem schon erkennbare Vitrinen waren zu sehen, aber niemand, der uns in diese vermeintlich heilige Halle des Schalke-Museums Eintritt gewähren wollte. Nach circa zwei Stunden (Anmerkung für Rechtsanwälte: Eine subjektive Einschätzung von objektiv etwa fünf Minuten, in denen allerdings die Zeit stillstand.) bemühte sich dann doch die Kassenfrau an ihr Arbeitsgerät und ließ uns für im Nachhinein horrende fünf Euro pro interessiertem Kopf eintreten.

Der Beginn des chronologisch sortierten Rundgangs wartete mit einem vermeintlichen Schätzchen auf: Ein Video der Meisterprämie der Schalker Mannschaft von 1934. Dieses war erst vor Kurzem im dunklen Keller eines verstorbenen Amateurfilmers aufgetaucht. Diese Meisterprämie der Schalker bestand damals aus einer Reise ins Sauerland. Wo man dann auch artig trainierte, weitgehend ohne Schaulustige, zusammen Herrengesänge schmetterte und allerlei merkwürdige Trimm-Dich-Handlungen vornahm, neben den heute noch bekannten Bocksprüngen über die Rücken der Schalker Spieler auch die etwas obskur anmutende Handlung des gegenseitigen Arschversohlens.

Ein Spieler musste sich dabei nach vorne beugen, auf dass die anderen, teils sogar mehrere von ihnen zugleich, ihm auf den Hintern respektive Arsch hauten. Das geschah offensichtlich zum Vergnügen aller Beteiligten. Nicht aber zum Vergnügen des Betrachters des Films, denn das Machwerk ist wohl selbst für hartgesottenste Schalke-Fans nur von begrenztem Wert. Einzig, dass damals — wie ja ebenfalls im 11Freunde-Sonderheft der 1950er Jahre zu sehen — junge Menschen um die 30 aussahen wie ihre eigenen Großväter, sowohl in Bekleidung und Haarfrisur, vor allem aber in ihren zerfurchten und gegerbten Gesichtern, nimmt man aus dem Film mit.

Nach diesem sicher als Schmankerl zum Einstieg gedachten Video — Versuch leider misslungen — geht die Reise weiter an den einzelnen Vitrinen entlang. Den Beginn machen etliche Ansichtskarten, Fotos und Zeitungsausschnitte aus jenem (fußballerisch) glorreichen Jahrzehnt der Schalker, dem die gesamte Anhängerschaft wohl heute noch nachtrauert. Der „Völkische Beobachter“ wird ausgestellt, wie er von diversen Finalspielern der Schalker berichtet, Ehrenmedaillen und -bürgerschaften der Schalker Spieler liegen neben den vielen Fotos aus jener Zeit. Womit wir beim Thema wären: Zeitdokumente. Daraus besteht das Museum, was eigentlich keine Überraschung sein sollte. Nur Überraschungen an sich fehlten gänzlich im Museum. Und das, obwohl der Autor kein Schalke-Fan ist.

Denn wenn auch die Auf- und Auszeichnungen der „Deutschen Fußballkriegsmeisterschaft“ wohl allen Besuchern neu sein dürften: Es werden keine Geschichten erzählt und so wird weder diese Zeit etwas plastischer noch erhält man einen umfassenderen Eindruck der Ereignisse jener Hochphase des Schalker Fußballtums.

Stattdessen geht es in all den Vitrinen im selben Stil weiter, nur die Formen der Erinnerung an die Höhepunkte der Schalker Spielhistorie ändern sich. Waren es eingangs alte Zeitungsausschnitte und auch — sehenswerterweise — mal ein paar Fußballschuhe aus jener Zeit sowie die typische Bekleidung von Bergleuten, so wandelt sich die Darreichungsform später zu den Mitbringseln der Gegner aus auf europäischem Terrain geschlagenen Spielen. Den Wimpeln, den „Ehrentellern“, aber auch den die Spiele ankündigenden Plakate („Flutlichtspiel“). Wieso man in Kopenhagen seinem fußballerischen Gegner Eisbären auf Holztellern schenkt, bleibt im Dunkeln, dies Manko wird aber vom Anblick des schönen Geschenks des FC Porto — einem stilvollen alten Vollschiff (vielleicht war’s auch eine Galeone …) — wieder wettgemacht.

Schließlich kommen weitere Perlen dieser Art zum Vorschein, weil es in den Vitrinen für die 1970er Jahre etwas popkultureller wird: die obligatorischen Sammelbilder, ein BRAVO-Starschnitt der Kremers-Zwillinge, von selbigen besungene Single-Platten und dergleichen mehr. Ein Teil der privaten Foto-Sammlung von Klaus Fischer liegt sinnigerweise auf einem Haufen übereinander unter Glas, so dass man nur das erste dieser sicher etwas selteneren Bilder beglotzen kann. Erfährt somit aber immerhin, dass Klaus Fischer eine Art früher Sepp Maier war und während seiner Karriere fleißig selbst fotografierte. Erstaunlich, dass Klaus Fischer überhaupt etwas mit mehr als einem Knopf dran bedienen kann, ein Buch hat er schließlich noch nie gelesen. Vielleicht macht er bei Handbüchern eine Ausnahme.

Einen der beste Teile des insgesamt 600 Qudratmeter großen Museums stellen neun Audiofiles dar, in denen von Ernst Kuzorra über Berni Klodt bis zu Youri Mulder ehemalige Schalker Spieler in jeweils knapp 2 bis 3 Minuten eine Episode der Schalker Historie beleuchten. Das reicht von nicht mal für Fans interessanten Äußerungen, wie man früher mit dem Mofa zum Schalker Training fuhr, bis zu Amüsantem, welches Youri Mulder über seine ersten Spiele beim FC Schalke 04 zu berichten weiß:

“Anekdotenspoiler“

Als sein Berater ihn von Holland nach Deutschland vermitteln wollte, hatte er geantwortet, das er überall hingehe, nur nicht nach Wattenscheid. Kaum spielte er für Schalke, war das erste Pflichtspiel prompt gegen jenes Wattenscheid und ging noch prompter gar mit 0:3 im Ruhrstadion verloren. Viele Schalker Anhänger weinten darob hemmungslos, worauf Mulders extra angereister Vater seinen Sohn fragte, bei was für einem Verein er denn hier gelandet sei. Die Antwort auf diese gar nicht rhetorische Frage bleiben sowohl Mulder als auch das Museum leider schuldig.

 
 

Gelandet sind auch viele Fanutensilien im Schalke-Museum, die etwas zusammmenhangslos in der Mitte des Museums in einem stilisierten Wohnzimmer mit TV — zum Fußball Schauen gedacht, wohl — ausgestellt werden. An den Wänden hingen sie und pisten, hier gibt es nichts weiter zu tun, als sich Aufnäher, Wimpel und Kutten genau anzuschauen. Erklärung, Einordnung, Erläuterung: Fehlanzeige.

Leider wird der oben beschriebene Fernseher im weiteren Verlauf nicht dafür verwendet, fünf je etwa zehnminütige Videos über die schalker fußballerischen Miss- und Erfolge pro Jahrzehnt seit dem Zweiten Weltkrieg zu zeigen. Stattdessen steht man sich vor fünf verschiedenen Monitoren für diese kanpp fünfzig Minuten ohne Sitzmöglichkeit die Beine in den Bauch und bekommt doch nur Hausmannskost: Sowohl inhaltlich als auch vom Format her sind die Videos durch die Bezeichnung „mit Liebe gemacht“ noch sehr wohlwollend umschrieben. Möglicherweise müsste man „mit Liebe gemacht“ auch durch „im Jahr 2000 gemacht“ ersetzen. In jenem Jahr öffnete das Schalkemuseum nämlich erstmals seine Tore, und im Jahr 2000 befand man sich schließlich noch 5 Jahre vor der Gründung von youtube.

Naturgemäß gibt es nur wenige bewegte Bilder aus den frühen Zeiten, und das, was stattdessen gezeigt wird, kennt man auch als Nichtschalker meist schon zu Genüge. Heruntergefallener DFB-Pokal, der Hundebiss, die Meisterschaft der (unverständliche Laute), etc. pp. ad lib. Fad und auch technisch schlecht gemacht.

Der Höhepunkt des Museums folgt am Ende, allerdings nur physisch und nicht dramaturgisch. Im letzten Eckchen des Museums steht eine Mini-Tribüne à la Arena auf Schalke zur Besteigung frei. Man setzt sich also in die vierte, fünfte Reihe von unten in einigen Metern Höhe hin und schon startet ein Video über die verschiedenen Spielstätten, in denen der nicht ganz so ruhmreiche FC Schalke 04 je zu Hause war und ist. Glückauf-Kampfbahn, Parkstadion und schließlich Arena auf Schalke, neuerdings mit Sponsorennamen.

Kurz vor Ende des Videos dann ein überraschendes Gimmick, was möglicherweise nicht immer eingesetzt wird, eilt eine Mitarbeiterin zur Mini-Tribüne herbei und teilt mit, dass man jetzt schließen würde. Da waren für uns knapp zweieinhalb Stunden gespielt und was noch gefehlt hätte und worauf die Zuschauer nun verzichten mussten, war der Trikottausch. Der hätte im Schalke-Museum in Form von ausgestellten Trikots aus den verschiedenen Jahrzehnten stattgefunden, an denen man nun nur vorbeihuschen konnte, im Rücken die Museumsobfrau, die mit ihren Blicken Beine machte und sich auf dem Weg zu ihrem Feierabend keine Nachspielzeit abringen ließ.

Und schon wäre man wieder draußen, in luftiger Gelsenkirchener Höhe, an der Außenwand im x-ten Stock der Arena auf Schalke und wüsste nur wenig mehr über den FC Schalke 04 als zuvor. Für ein erstes selbst besuchtes Fußballmuseum aber durchaus einen Trip ins schöne Gelsenkirchen wert.

Fazit: Bissken teuer, ansonsten für ein Museum zumindest in der ersten Hälfte genauso aufbereitet, wie man sich ein Museum vorstellt. Die zweite Hälfte mit den Videos hätte man sich lieber komplett zu Hause auf youtube angesehen, dann wäre man auch nicht wegen so etwas Anachronistischem wie Öffnungszeiten von dannen gejagt worden.

Empfehlenswert? Die Jury verteilt zweieinhalb von fünf möglichen Schüppen Kohle. Plus einen langen Dödel, nech?

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Tilkowski, Littbarski, Podolski

Zaczyk, Gablonsky, Schaletzki
Worpitzky, Abramczik, Zulkowski
Schlebrowski, Szymaniak, Borowski
Szepan, Hans und Otto Tibulski,
Cieslarzcyk, Glowatzky, Malecki
Willimowski, Sinkiewicz, Kobierski,
Ksienzyk, Urbanczyk, Zwolanowski,
Sawitzki, Herbert und Dieter Burdenski,
Grabowski, Juskowiak, Budzinsky,
Borowka, Adamkiewicz, Kwiatkowski.

Es gibt viel zu tun.

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