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Schlagwort: Grasshopper Club Zürich

Alle Torschützenköniginnen in der Schweiz

1970 war das Jahr, in welchem in Deutschland das 1955 verhängte Verbot für Frauen, den Fußballsport auszuüben, aufgehoben wurde. 1970 war auch jenes Jahr, in dem in der Schweiz die bis heute so heißende höchste Spielklasse für Frauen im Fußball aus der Taufe gehoben wurde. Welche Schattendasein der Frauenfußball lange führte, wird leider deutlich, wenn man sich auf die Suche der Torschützenköniginnen dieser Liga begibt. Denn dort findet man Antworten erst ab dem Jahr 1999. Bislang sind alle vorherigen Torschützenköniginnen in der Schweizer Nationalliga A unauffindbar. Dabei muss es sie ja gegeben haben. Da der Spielbetrieb durchgeführt wurde und ein Schweizer Meister tatsächlich ermittelt wurde, ist davon auszugehen, dass auch Tore gefallen sind. Somit muss es auch eine Torschützenkönigin gegeben haben. Das Internet wurde aber erst Mitte der 1990er Jahre populär und so waren bislang Torschützenköniginnen aus der Schweizer Nationalliga A erst ab dem Jahr 1999 ausfindig zu machen. Immerhin diese findet man hier nun komplett aufgelistet, größtenteils auch mit den dazugehörigen jeweiligen Clubs.

Alle Torschützenköniginnen der Nationalliga A der Schweiz

Bedauerlicherweise sind die verfügbaren Informationen so rudimentär, dass nicht einmal die Zahl der geschossenen Tore der jeweiligen Siegerin zu ermitteln war.

Jahr Torschützenkönigin Club
1999 Maria Macri
2000 Anouk Macheret FFC Bern
2001 Sylvie Gaillard
2002 Monica Di Fonzo
Corina Theiler
FC Sursee
FFC Bern
2003 Monica Di Fonzo Freiburg
2004 Vanessa Bürki DFC Zuchwil
2005 Isabelle Meyer FC Luzern
2006 Vanessa Bürki FFC Zuchwil 05
2007 Kristina Sundov FFC Zuchwil 05
2008 Veronica Maglia BSC YB Frauen
2009 Ana Maria Crnogorcevic FC Thun
2010 Caroline Abbé
Isabelle Meyer
FC Yverdon Feminine
Grasshopper Club Zürich
2011 Veronica Maglia BSC YB Frauen
2012 Nadja Hegglin SC Kriens
2013 Inka Grings FC Zürich Frauen
2014 Fabienne Humm FC Zürich Frauen
2015 Patricia Willi FC Zürich Frauen
2016 Fabienne Humm FC Zürich Frauen
2017 Valentina Bergamaschi FC Neunkirch
2018 Eunice Beckmann
Caroline Müller
Patricia Willi
FC Basel
Grasshopper Club Zürich
FC Zürich Frauen
2019
2020

Wie man sieht, gab es anders als im deutschen Fußball in der Schweizer Nationalliga A keine einzelne Spielerin, die die Liga in Bezug auf erzielte Tore komplett dominierte.

Keine Spielerin wurde mehr als zweimal Torschützenkönigin.

Große Variabilität unter den Siegerinnen

Diese Variabilität in der Schweizer Nationalliga A der Frauen macht gerade diese Frage nach der schließlichen Siegerin in dieser Individualwertung aber auch besonders attraktiv. Hier steht keineswegs vor Saisonbeginn fest, welche Spielerin die meisten Treffer für sich wird verbuchen können. Das wiederum sollte all jene auf den Plan rufen, die nach etwas abseitigeren Themen für eine Sportwette suchen. Denn dementsprechend hoch dürften auch die Quoten für jede einzelne Spielerin sein, in einer bestimmten Saison die Torschützenkönigin zu werden. Dies gilt zumindest zu Beginn der Saison, wenn noch niemand sich an die Spitze der Torjägerwertung gesetzt haben kann. In dem Fall bietet sich an, einen Tipp z. B. bei sportwetten-online.com auf diese nicht ganz einfach zu beantwortende Frage zu wagen. Gleichzeitig würde ein richtiger Tipp mit einer ziemlich hohen Ausschüttung belohnt.

Auch eine Deutsche unter den Torschützenköniginnen

Bemerkenswert auch, zumindest aus hiesiger Sicht, dass auch eine Deutsche unter den Torschützenköniginnen der Schweiz zu finden ist. Die in Düsseldorf geborene langjährige Duisburgerin Inka Grings war 2011 in die Schweiz gewechselt, wo sie 2013 dann auch die meisten Tore in der Liga erzielte. Das verwundert insofern, als in der Schweiz vermutlich nicht so gut gezahlt wurde wie in der deutschen Bundesliga.

Im letzten Jahr ereignete sich dann das Kuriosum, dass gleich drei Spielerinnen die meisten Tore der Saison erzielten. Wenn sich nur noch herausfinden ließe, wie viele das waren …

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Alle Torschützenkönige in der Schweiz

Im Folgenden sind alle Torschützenkönige im Fußball in der Schweiz aufgelistet. Diese trafen jeweils am häufigsten in der ersten Spielklasse der Schweiz, also in der Nationalliga A, seit einiger Zeit in Super League umgetauft. Eingeführt wurde diese höchste Spielklasse zur Saison 1933/1934, womit die Schweiz zwar im europäischen Vergleich relativ spät dran war mit einer landesweiten einheitlichen höchsten Spielklasse, dies aber immer noch genau 30 Jahre früher einführte als es in Deutschland der Fall war.

Saison Name Mannschaft Tore
1933/1934 Leopold Kielholz Servette Genf 40
1934/1935 Engelbert Bösch FC Bern 27
1935/1936 Willy Jäggi Lausanne-Sports 30
1936/1937 Alessandro Frigerio FC Young Fellows Zürich 23
1937/1938 Numa Monnard FC Basel 20
1938/1939 Josef Artimovics FC Grenchen 15
1939/1940 Georges Aeby Servette Genf 22
1940/1941 Alessandro Frigerio FC Lugano 26
1941/1942 Alessandro Frigerio FC Lugano 23
1942/1943 Lauro Amado Grasshopper Club Zürich 31
1943/1944 Erich Andres FC Young Fellows Zürich 23
1944/1945 Hans-Peter Friedländer Grasshopper Club Zürich 26
1945/1946 Hans-Peter Friedländer Grasshopper Club Zürich 25
1946/1947 Lauro Amado Grasshopper Club Zürich 19
1947/1948 Josef Righetti FC Grenchen 26
1948/1949 Jacques Fatton Servette Genf 21
1949/1950 Jacques Fatton Servette Genf 32
1950/1951 Hans-Peter Friedländer Lausanne-Sports 22
1951/1952 Josef Hügi FC Basel 24
1952/1953 Josef Hügi FC Basel 32
1953/1954 Josef Hügi FC Basel 29
1954/1955 Marcel Mauron FC La Chaux-de-Fonds 30
1955/1956 Branislav Vukosavljevic Grasshopper Club Zürich 33
1956/1957 Adrien Kauer FC La Chaux-de-Fonds 29
1957/1958 Ernst Wechselberger BSC Young Boys 22
1958/1959 Eugen Meier BSC Young Boys 24
1959/1960 Willy Schneider BSC Young Boys 25
1960/1961 Giuliano Robbiani Grasshopper Club Zürich 27
1961/1962 Jacues Fatton Servette Genf 25
1962/1963 Peter von Burg FC Zürich 24
1963/1964 Michel Desbiolles Servette Genf 23
1964/1965 Rolf Blättler Grasshopper Club Zürich 19
1965/1966 Rolf Blättler Grasshopper Club Zürich 28
1966/1967 Rolf Blättler Grasshopper Club Zürich 24
1967/1968 Fritz Künzli FC Zürich 28
1968/1969 Hans-Otto Peters FC Biel 24
1969/1970 Fritz Künzli FC Zürich 19
1970/1971 Walter Müller BSC Young Boys 19
1971/1972 Herbert Dimmeler FC Winterthur 17
1972/1973 Ottmar Hitzfeld FC Basel 18
1973/1974 Daniel Jeandupeux FC Zürich 22
1974/1975 Ilija Katic FC Zürich 23
1975/1976 Peter Risi FC Zürich 33
1976/1977 Franco Cuccinotta FC Zürich 21
1977/1978 Fritz Künzli Lausanne-Sports 21
1978/1979 Peter Risi FC Zürich 16
1979/1980 Claudio Sulser Grasshopper Club Zürich 25
1980/1981 Peter Risi FC Luzern 18
1981/1982 Claudio Sulser Grasshopper Club Zürich 23
1982/1983 Jean-Paul Brigger Servette Genf 23
1983/1984 Georges Bregy FC Sion 21
1984/1985 Dominique Cina FC Sion 24
1985/1986 Steen Tychosen Lausanne-Sports 21
1986/1987 John Eriksen Servette Genf 28
1987/1988 John Eriksen Servette Genf 36
1988/1989 Karl-Heinz Rummenigge Servette Genf 24
1989/1990 Ivan Zamorano FC St. Gallen 23
1990/1991 Dario Zuffi BSC Young Boys 17
1991/1992 Miklos Molnar Servette Genf 18
1992/1993 Sonny Anderson Servette Genf 20
1993/1994 Giovane Elber Grasshopper Club Zürich 21
1994/1995 Petar Aleksandrow Neuchatel Xamax 24
1995/1996 Petar Aleksandrow FC Luzern 19
1996/1997 Viorel Moldovan Grasshopper Club Zürich 27
1997/1998 Shabani Nonda FC Zürich 24
1998/1999 Alexandre Rey Servette Genf 19
1999/2000 Charles Amoah FC St. Gallen 25
2000/2001 Stéphane Chapuisat Grasshopper Club Zürich 21
2001/2002 Christian Gimenez FC Basel 28
2002/2003 Richard Nunez Grasshopper Club Zürich 27
2003/2004 Stéphane Chapuisat BSC Young Boys 23
2004/2005 Christian Gimenez FC Basel 27
2005/2006 Alhassane Keita FC Zürich 20
2006/2007 Mladen Petric FC Basel 19
2007/2008 Hakan Yakin BSC Young Boys 24
2008/2009 Seydou Doumbia BSC Young Boys 20
2009/2010 Seydou Doumbia BSC Young Boys 30
2010/2011 Alexander Frei FC Basel 27
2011/2012 Alexander Frei FC Basel 24
2012/2013 Oscar Scarione FC St. Gallen 21
2013/2014 Shkelzen Gashi Grasshopper Club Zürich 19
2014/2015 Shkelzen Gashi Grasshopper Club Zürich 19
2015/2016 Munas Dabbur Grasshopper Club Zürich 19
2016/2017 Seydou Doumbia FC Basel 20
2017/2018 Albian Ajeti FC St. Gallen
FC Basel
17
2018/2019 - - -

Gleich in der ersten Saison des Bestehens der Nationalliga A wurde von Leopold Kielholz mit 40 Toren der bis dato nicht mehr erreichte Rekord an Toren innert einer Saison aufgestellt. Natürlich wurde Kielholz mit diesen Toren auch mit seinem Club Servette Genf in dieser Saison Meister in der Schweiz.

Erster ausländischer Torschützenkönig in der Schweiz war bereits in der Saison 1938/1939 der Österreicher Josef Artimovics. Danach dauerte es allerdings bis zur Saison 1955/1956, ehe mit dem Jugoslawen Branislav Vukosavljevic ein zweiter Ausländer die Krone der Torjäger in der Schweiz errang.

Zwei Jahre später folgte mit Ernst Wechselberger der erste von insgesamt vier Deutschen, die im südlichen Nachbarland innerhalb einer Saison die treffsichersten Spieler darstellten. Ihm folgten Hans-Otto Peters, Ottmar Hitzfeld und Karl-Heinz Rummenigge.

Nicht erst seit Ottmar Hitzfeld und Karl-Heinz Rummenigge in der Schweiz aktiv waren, geht der Blick für Sportwetten immer mal wieder über die Grenze zu den Schweizern. Hier ist der Fußball ein anderer, die Liga ist kleiner und überschaubarer. Vielleicht kann man hier besser einschätzen, ob hoch platzierte Teams gegen weiter unten in der Tabelle stehende siegreiche sein werden. Hinzu kommt der Vorteil, dass man in vielen Teilen der Schweiz deutsch spricht und schreibt, so dass man sich umfassend nicht nur über die Torschützenkönige in der Schweiz, sondern auch über alle anderen Ereignisse im sportlichen informieren kann.

Insofern ist es verständlich, dass viele Wetter ein großes Interesse an der Super League in der Schweiz besitzen. Und immer wieder Spiele in der Schweiz in ihre Kombiwetten mit einfließen lassen. Besonders lohnenswert ist das natürlich, wenn die Anbeiter von Fußballwetten dann noch mit bestimmten Angeboten entgegenkommen. Hier sieht man zum Beispiel eine Aufstellung von Wettbonus im Überblick, den man natürlich nicht nur für die Schweiz einsetzen kann, sondern für alle denkbaren Fußballwetten.

Gleich einer ganzen Reihe von Spielern gelang es in der Schweiz, mehrfach Torschützenkönig zu werden. Hier die Liste aller Spieler, denen dies seit Gründung der ersten Spielklasse in der Schweiz gelang, wobei Alessandro Frigerio der einzige Spieler ist, dem diese Leistung 4x glückte.

Spieler Häufigkeit
Alessandro Frigerio 4x
Rolf Blättler 3x
Peter Risi 3x
Josef Hügi 3x
Hans-Peter Friedländer 3x
Petar Aleksandrow 2x
Stephane Chapuisat 2x
Seydou Doumbia 2x
John Eriksen 2x
Jacques Fatton 2x
Alexander Frei 2x
Fritz Künzli 2x
Claudio Sulser 2x
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Alle schweizer Pokalsieger

Jahr Meister
1925/1926 Grasshopper-Club Zürich
1926/1927 Grasshopper-Club Zürich
1927/1928 Servette Genf
1928/1929 Urania Genf Sport
1929/1930 Young Boys Bern
1930/1931 FC Lugano
1931/1932 Grasshopper-Club Zürich
1932/1933 FC Basel
1933/1934 Grasshopper-Club Zürich
1934/1935 Lausanne Sports
1935/1936 Young Fellows Zürich
1936/1937 Grasshopper-Club Zürich
1937/1938 Grasshopper-Club Zürich
1938/1939 Lausanne Sports
1939/1940 Grasshopper-Club Zürich
1940/1941 Grasshopper-Club Zürich
1941/1942 Grasshopper-Club Zürich
1942/1943 Grasshopper-Club Zürich
1943/1944 Lausanne Sports
1944/1945 Young Boys Bern
1945/1946 Grasshopper-Club Zürich
1946/1947 FC Basel
1947/1948 FC La Chaux-des-Fonds
1948/1949 Servette Genf
1949/1950 Lausanne Sports
1950/1951 FC La Chaux-des-Fonds
1951/1952 Grasshopper-Club Zürich
1952/1953 Young Boys Bern
1953/1954 FC La Chaux-des-Fonds
1954/1955 FC La Chaux-des-Fonds
1955/1956 Grasshopper-Club Zürich
1956/1957 FC La Chaux-des-Fonds
1957/1958 Young Boys Bern
1958/1959 FC Grenchen
1959/1960 FC Luzern
1960/1961 FC La Chaux-des-Fonds
1961/1962 Lausanne Sports
1962/1963 FC Basel
1963/1964 Lausanne Sports
1964/1965 FC Sion
1965/1966 FC Zürich
1966/1967 FC Basel
1967/1968 FC Lugano
1968/1969 FC St. Gallen
1969/1970 FC Zürich
1970/1971 Servette Genf
1971/1972 FC Zürich
1972/1973 FC Zürich
1973/1974 FC Sion
1974/1975 FC Basel
1975/1976 FC Zürich
1976/1977 Young Boys Bern
1977/1978 Servette Genf
1978/1979 Servette Genf
1979/1980 FC Sion
1980/1981 Lausanne Sports
1981/1982 FC Sion
1982/1983 Grasshopper-Club Zürich
1983/1984 Servette Genf
1984/1985 FC Aarau
1985/1986 FC Sion
1986/1987 Young Boys Bern
1987/1988 Grasshopper-Club Zürich
1988/1989 Grasshopper-Club Zürich
1989/1990 Grasshopper-Club Zürich
1990/1991 FC Sion
1991/1992 FC Luzern
1992/1993 FC Lugano
1993/1994 Grasshopper-Club Zürich
1994/1995 FC Sion
1995/1996 FC Sion
1996/1997 FC Sion
1997/1998 Lausanne Sports
1998/1999 Lausanne Sports
1999/2000 FC Zürich
2000/2001 Servette Genf
2001/2002 FC Basel
2002/2003 FC Basel
2003/2004 FC Wil
2004/2005 FC Zürich
2005/2006 FC Sion
2006/2007 FC Basel
2007/2008 FC Basel
2008/2009 FC Sion
2009/2010 FC Basel
2010/2011 FC Sion
2011/2012 FC Basel
2012/2013 Grasshopper-Club Zürich
2013/2014 FC Zürich
2014/2015 FC Sion
2015/2016 FC Zürich
2016/2017 FC Basel
2017/2018 Young Boys Bern
2018/2019 -
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Interaktive Fortsetzungsgeschichten

[Update 25.3. 15.00h] Der Jupp wird zum Dreier.
[Update 24.3. 17.00h] Der gefeuerte Georghe Hagi.
[Update 21.3. 22.00h] Viele Neueinträge aus der nicht ganz so jungen Vergangenheit.
[Update 20.3. 13.00h] Noch mehr Neueinträge, darunter ein echter Gentlemen und drei Verwandte.
[Update 18.3. 20:00h] Viele Neueinträge in der Liste und alphabetisch sortiert.

„Bei interaktiven Fortsetzungsgeschichten weiß man am Anfang noch nicht, wie es dann am Schluss aussehen wird.“

So schreibt lernen-mit-spass.ch über das heutige Thema. „Fortsetzungsgeschichten“. McP hatte in den Kommentaren gefragt, wie denn wohl die Verlaufschancen solcher Fortsetzungsgeschichten sind, angesichts des Return of the Rolf zu seinem früheren Marzipanschneckengeber. Wir wollen heute mal sammeln, wie solche Rückkehren verlaufen sind, weshalb es nett wäre, wenn der Kommentierende auch gleich ergänzen würde, nicht nur wer und wann mehrmals den selben Verein trainierte, sondern auch, was dabei rauskam. Ob das überhaupt sinnvoll ist, weil sich Muster oder wiederkehrende Handlungsstränge ergeben oder eben nicht, wird sich zeigen.

Meine Vermutung — allerdings durch nichts gestützt — geht in die Richtung, dass solche Fortsetzungsgeschichten ähnlich einer wiederaufgewärmten Liebesbeziehung verlaufen: Man merkt dann nach kurzem und als schön empfundenen Aufflackern der alten Leidenschaft, dass die Gründe, aus denen man sich beim ersten Mal trennte, beim zweiten Mal immer noch vorhanden und zu schwerwiegend für eine Fortführung der Gemeinsamkeit sind. Allerdings gibt es sicher Regel bestätigende Ausnahmen, bzw. ist die Regel ja noch gar nicht nachgewiesen. Außerdem stellen eine Fußballmannschaft und ihr Trainer keine Liebesbeziehung dar.

Ob dann jeweils die Liste hier oben aktualisiert wird oder nur in den Kommentaren verbleibt, hängt auch von der Zahl der Fälle ab.

Bitte gleich mal um Unterstützung bei der Beschreibung des Tätigkeitsverlaufs der einigen mir zu Beginn eingefallenen Rückkehrern.

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5x beim selben Verein

Uwe Klimaschefski FC Homburg 1970-1971, 1972-1974, 1974-1980, 1987, 1993-1994

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4x beim selben Verein

Helmut Kronsbein Hannover 96 1953-1957, 1963-1966, 1974-1976, 1976-1978

Max Schäfer TSV 1860 München 1937-1938, 1941-1945, 1946-1951, 1953-1956

A. W. Turner Hamburger SV 1920-1921, 1922-1923, 1925-1926, 1932-1933

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3x beim selben Verein

Rudolf Agte Hamburger SV 1919-1920, 1923-1925, 1927-1929

Jürgen Heinsch Hansa Rostock 1978-1979, 1981-1985, 1993-1994

Jupp Heynckes FC Bayern München 1987-1991, 2009, 2011-?

Eckard Krautzun SV Darmstadt 98 1986-1987, 1989, 1999-2000

Dr. K. Michalke 1. FC Nürnberg 1927-1928, 1935-1936, 1946-1947

Ernst Middendorp Arminia Bielefeld 1988-1990, 1994-1998, 2007

Benno Möhlmann SpVgg Greuther Fürth 1997-2000, 2004-2007, 2008-2009

Alv Riemke 1. FC Nürnberg 1939-1941, 1945-1946, 1952-1954

Aleksandar Ristic Fortuna Düsseldorf 1987-1990, 1992-1996, 2000-2001

Rolf Schafstall VfL Bochum 1982-1986, 1991, 2001

Jürgen Sundermann VfB Stuttgart 1976-1979, 1980-1982, 1995

Dietrich Weise 1. FC Kaiserslautern 1969, 1971-1973, 1983

Hennes Weisweiler 1. FC Köln 1949-1952, 1955-1958, 1976-1980

Frantisek Zoubec Arminia Bielefeld 1922-1923, 1924-1925, 1926-1933

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2x beim selben Verein

Hannes Bongartz SG Wattenscheid 09 1989-1994, 1998-2004

Josef Braumüller TSV 1860 München 1919-1925, 1936-1937

Max Breunig TSV 1860 München 1925-1928, 1930-1934

Jeno Csaknady 1. FC Nürnberg 1963-1964, 1965-1966

Christoph Daum 1. FC Köln 1986-1990, 2006-2009

Horst Ehrmanntraut 1. FC Saarbrücken 2002-2003, 2004-2006

Willi Entenmann 1. FC Nürnberg 1991-1993, 1996-1997

Willi Entenmann VfB Stuttgart 1986, 1990

Karl-Heinz Feldkamp 1. FC Kaiserslautern 1978-1982, 1989-1992

Karl-Heinz Feldkamp Arminia Bielefeld 1976-1978, 1983-1984

Dieter Ferner 1. FC Saarbrücken 1991, 2008-2010

Diethelm Ferner FC Schalke 04 1983-1986, 1988-1989

Wolfgang Frank 1. FSV Mainz 05 1995-1997, 1998-2000

Horst Franz Arminia Bielefeld 1980-1982, 1986

Fritz Fuchs SC Freiburg 1983-1984, 1989

Uwe Fuchs Wuppertaler SV 2005-2007, 2008-2010

Werner Fuchs Alemannia Aachen 1984-1987, 1966-1999

Robert Gebhardt 1. FC Nürnberg 1978-1979, 1979-1980

Hermann Gerland 1. FC Nürnberg 1988-1990, 1995-1996

Falko Götz Hertha BSC 2002, 2004-2007

Wenzel Halama TSV 1860 München 1981-1982, 1984-1986

Jupp Heynckes Borussia Mönchengladbach 1979-1987, 2006-2007

Ottmar Hitzfeld FC Bayern München 1998-2004, 2007-2008

Ivica Horvat FC Schalke 04 1971-1975, 1978-1979

Kuno Klötzer Fortuna Düsseldorf 1953-1957, 1963-1967

Georg Knöpfle Hamburger SV 1949-1954, 1969-1970

Lorenz-Günther Köstner SpVgg Unterhaching 1994-1997, 1998-2001

Friedhelm Konietzka Bayer Uerdingen 1983-1984, 1990-1991

Willibert Kremer MSV Duisburg 1973-1976, 1989-1992

Helmut Kronsbein Hertha BSC 1966-1974, 1979-1980

Anton Kugler 1. FC Nürnberg 1932-1933, 1954-1955

Udo Lattek Borussia Dortmund 1979-1981, 2000

Udo Lattek FC Bayern München 1970-1975, 1983-1987

Gyula Lorant 1. FC Kaiserslautern 1965-1967, 1969-1971

Jürgen Luginger Rot-Weiß Oberhausen 2004, 2008-2010

Felix Magath VfL Doofsburg 2007-2009, 2011-?

Uli Maslo Eintracht Braunschweig 1979-1983, 1992-1993

Reiner Maurer 2004-2006, 2010

Max Merkel TSV 1860 München 1961-1966, 1974-1975

Hans Meyer Borussia Mönchengladbach 1999-2003, 2009-2010

Hans Meyer FC Carl Zeiss Jena 1971-1983, 1993-1994

Benno Möhlmann Eintracht Braunschweig 1995-1997, 2007-2008

Peter Neururer Hannover 96 1994-1995, 2005-2006

Frank Pagelsdorf Hansa Rostock 1994-1997, 2005-2008

Fritz Pliska Borussia Mönchengladbach 1951-1953, 1957-1960

Ralf Rangnick FC Schalke 04 2004-2005, 2011-?

Friedel Rausch Eintracht Frankfurt 1979-1980, 2001

Otto Rehhagel Werder Bremen 1976, 1981-1995

Willi Reimann FC St. Pauli 1986-1987, 1999-2000

Uwe Reinders Eintracht Braunschweig 1987-1990, 2002-2004

Erich Ribbeck Bayer Leverkusen 1985-1988, 1995-1996

Rolf Schafstall MSV Duisburg 1976, 1978-1979

Klaus Schlappner SV Darmstadt 98 1979, 1987-1988

Hans Schmidt 1. FC Nürnberg 1941-1945, 1950-1952

Günter Sebert SV Waldhof Mannheim 1988-1991, 1996-1997

Fred Spiksley 1. FC Nürnberg 1913, 1926-1927

Dragoslav Stepanovic Eintracht Frankfurt 1991-1993, 1996

Ferdinand Swatosch Arminia Bielefeld 1939-1940, 1946-1947

Hans Tilkowski Werder Bremen 1970, 1976-1977

Giovanni Trapattoni FC Bayern München 1994-1995, 1996-1998

Thomas von Heesen Arminia Bielefeld 1998-1999, 2005-2007

Georgi Wassilew Union Berlin 1999-2002, 2005-2006

Dietrich Weise Eintracht Frankfurt 1973-1976, 1983-1986

Martin Wilke Hamburger SV 1954-1956, 1962-1964

Karl Wunderlich Arminia Bielefeld 1942-1945, 1947-1948

Andreas Zachhuber Hansa Rostock 1999-2000, 2009-2010

Rainer Zobel Stuttgarter Kickers 1990-1992, 2000-2001

+++++

Ausland

Kenny Dalglish FC Liverpool 1985-1991, 2011-?

Christoph Daum Beşiktas 1994-1996, 2001-2002

Christoph Daum Fenerbahçe 2003-2006

Karl-Heinz Feldkamp Galatasaray 1992-1993, 2002-2003

Georghe Hagi 2004-2005, 2010-2011

Jupp Heynckes Athletic Bilbao 1992-1994, 2000-2003

Kevin Keegan Newcastle United 1991-1997, 2008

Friedhelm Konietzka Grashopper Club Zürich 1980-1982, 1985-1986

Rinus Michels Ajax Amsterdam 1965-1971, 1975-1976

Holger Osieck Urawa Red Diamonds 1995-1996, 2007-2008

Guy Roux AJ Auxerre 1963-2000, 2001-2005

Fatih Terim Galatasaray 1996-2000, 2002-2004

Giovanni Trapattoni Juventus 1976-1986, 1991-1994

Louis van Gaal FC Barcelona 1997-2000, 2002-2003

Zum Verlauf von Rolfs Rückkehr ist naturgemäß noch nicht keine Aussage zu machen. Zu den anderen allerdings schon und da wird es ja noch wesentlich mehr Fälle geben.

32 Kommentare

Alle Schweizer Meister

Jahr Meister
1897/1898 Grasshopper-Club Zürich
1898/1899 Anglo-American Club Zürich
1899/1900 Grasshopper-Club Zürich
1900/1901 Grasshopper-Club Zürich
1901/1902 FC Zürich
1902/1903 BSC Young Boys
1904/1905 Grasshopper-Club Zürich
1905/1906 FC Winterthur
1906/1907 Servette Genf
1907/1908 FC Winterthur
1908/1909 BSC Young Boys
1909/1910 BSC Young Boys
1910/1911 BSC Young Boys
1911/1912 FC Aarau
1912/1913 Lausanne-Sports
1913/1914 FC Aarau
1914/1915 Brühl St. Gallen
1915/1916 Cantonal Neuchatel
1916/1917 FC Winterthur
1917/1918 Servette Genf
1918/1919 Étoile-Sporting La Chaux-de-Fonds
1919/1920 BSC Young Boys
1920/1921 Grasshopper-Club Zürich
1921/1922 Servette Genf
1922/1923 nicht vergeben
1923/1924 FC Zürich
1924/1925 Servette Genf
1925/1926 Servette Genf
1926/1927 Grasshopper-Club Zürich
1927/1928 Grasshopper-Club Zürich
1928/1929 BSC Young Boys
1929/1930 Servette Genf
1930/1931 Gasshopper-Club Zürich
1931/1932 Lausanne-Sports
1932/1933 Servette Genf
1933/1934 Servette Genf
1934/1935 Lausanne-Sports
1935/1936 Lausanne-Sports
1936/1937 Grasshopper-Club Zürich
1937/1938 FC Lugano
1938/1939 Grasshopper-Club Zürich
1939/1940 Servette Genf
1940/1941 FC Lugano
1941/1942 Grasshopper-Club Zürich
1942/1943 Grasshopper-Club Zürich
1943/1944 Lausanne-Sport
1944/1945 Grasshopper-Club Zürich
1945/1946 Servette Genf
1946/1947 FC Biel-Bienne
1947/1948 AC Bellinzona
1948/1949 FC Lugano
1949/1950 Servette Genf
1950/1951 Lausanne-Sports
1951/1952 Grasshoppers-Club Zürich
1952/1953 FC Basel
1953/1954 FC La Chaux-de-Fonds
1954/1955 FC La Chaux-de-Fonds
1955/1956 Gasshopper-Club Zürich
1956/1957 BSC Young Boys
1957/1958 BSC Young Boys
1958/1959 BSC Young Boys
1959/1960 BSC Young Boys
1960/1961 Servette Genf
1961/1962 Servette Genf
1962/1963 FC Zürich
1963/1964 FC La Chaux-de-Fonds
1964/1965 Lausanne-Sports
1965/1966 FC Zürich
1966/1967 FC Basel
1967/1968 FC Zürich
1968/1969 FC Basel
1969/1970 FC Basel
1970/1971 Grasshopper-Club Zürich
1971/1972 FC Basel
1972/1973 FC Basel
1973/1974 FC Zürich
1974/1975 FC Zürich
1975/1976 FC Zürich
1976/1977 FC Basel
1977/1978 Grasshopper-Club Zürich
1978/1979 Servette Genf
1979/1980 FC Basel
1980/1981 FC Zürich
1981/1982 Grasshopper-Club Zürich
1982/1983 Grasshopper-Club Zürich
1983/1984 Grasshopper-Club Zürich
1984/1985 Servette Genf
1985/1986 BSC Young Boys
1986/1987 Neuchatel Xamax
1987/1988 Neuchatel Xamax
1988/1989 FC Luzern
1989/1990 Grasshopper-Club Zürich
1990/1991 Grasshopper-Club Zürich
1991/1992 FC Sion
1992/1993 FC Aarau
1993/1994 Servette Genf
1994/1995 Grasshopper-Club Zürich
1995/1996 Grasshopper-Club Zürich
1996/1997 FC Sion
1997/1998 Grasshopper-Club Zürich
1998/1999 Servette Genf
1999/2000 FC St. Gallen
2000/2001 Grasshopper-Club Zürich
2001/2002 FC Basel
2002/2003 Grasshopper-Club Zürich
2003/2004 FC Basel
2004/2005 FC Basel
2005/2006 FC Zürich
2006/2007 FC Zürich
2007/2008 FC Basel
2008/2009 FC Zürich
2009/2010 FC Basel
2010/2011 FC Basel
2011/2012 FC Basel
2012/2013 FC Basel
2013/2014 FC Basel
2014/2015 FC Basel
2015/2016 FC Basel
2016/2017 FC Basel
2017/2018 BSC Young Boys
2018/2019 BSC Young Boys
2019/2020 -
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Alle Torschützenkönige des UEFA-Cups bzw. der Europa League

Jahr Spieler Nation Club Tore
1955/58 Norbert Eschmann Schweiz FC Lausanne-Sport 4
1955/58 Evaristo de Macedo Brasilien FC Barcelona 4
1955/58 Clifford Holton England Stadt London 4
1955/58 Justo Tejada Spanien FC Barcelona 4
1955/58 Peter Murphy England Birmingham City 4
1958/60 Borivoje Kostic Jugoslawien Stadt Belgrad 6
1960/61 Pedro Manfredini Argentinien AS Rom 12
1961/62 Waldo Brasilien FC Valencia 10
1962/63 Pedro Manfredini Argentinien AS Rom 7
1963/64 Waldo Brasilien FC Valencia 6
1964/65 Bobby Charlton England Manchester United 8
1964/65 Dennis Law Schottland Manchester United 8
1965/66 Timo Konietzka Deutschland TSV 1860 München 7
1965/66 Karl-Heinz Thielen Deutschland 1. FC Köln 7
1966/67 Florian Albert Ungarn Ferencvaros Budapest 8
1967/68 Peter Lorimer Schottland Leeds United 8
1968/69 Antal Dunai Ungarn Ujpest Budapest 9
1968/69 Ferenc Bene Ungarn Ujpest Budapest 9
1968/69 Slobodan Santrac Jugoslawien OFK Belgrad 9
1969/70 Paul van Himst Belgien RSC Anderlecht 10
1970/71 Pietro Anastasi Italien Juventus 10
1971/72 Ludwig Bründl Deutschland Eintracht Braunschweig 10
1972/73 Jupp Heynckes Deutschland Borussia Mönchengladbach 11
1972/73 Jan Jeuring Niederlande Twente Enschede 11
1973/74 Lex Schoenmaker Niederlande Feyenoord Rotterdam 9
1974/75 Jupp Henyckes Deutschland Borussia Mönchengladbach 10
1975/76 Ruud Geels Niederlande Ajax Amsterdam 10
1976/77 Stanley Bowles England Queens Park Rangers 11
1977/78 Gerrie Deykers Niederlande PSV Eindhoven 8
1977/78 Raymondo Ponte Schweiz Grashopper-Club Zürich 8
1978/79 Allan Simonsen Dänemark Borussia Mönchengladbach 9
1979/80 Dieter Hoeneß Deutschland FC Bayern München 7
1979/80 Harald Nickel Deutschland Eintracht Frankfurt 7
1980/81 John Wark Schottland Ipswich Town 14
1981/82 Torbjörn Nilsson Schweden IFK Göteborg 9
1982/83 Erwin Vandenbergh Belgien RSC Anderlecht 7
1982/83 Alain Giresse Frankreich Girondins Bordeaux 7
1983/84 Tibor Nyalisi Ungarn Austria Wien 9
1984/85 Garry Bannister England Queens Park Rangers 7
1984/85 Edin Bahtic Jugoslawien FK Sarajewo 7
1985/86 Klaus Allofs Deutschland 1. FC Köln 9
1986/87 Jari Rantanen Finnland IFK Göteborg 5
1986/87 Peter Houtman Niederlande FC Groningen 5
1986/87 Wim Kieft Niederlande Torino Calcio 5
1986/87 Paulinho Cascavel Portugal Vitoria Guimaraes 5
1987/88 Kenneth Brylle Dänmark FC Brügge 6
1987/88 Dimitrios Savarakos Griechenland Panathinaikos Athen 6
1988/89 Torsten Gütschow DDR Dynamo Dresden 7
1989/90 Falko Götz Deutschland 1. FC Köln 6
1989/90 Karl-Heinz Riedle Deutschland Werder Bremen 6
1990/91 Rudi Völler Deutschland AS Rom 10
1991/92 Dean Saunders Wales FC Liverpool 9
1992/93 Gerald Baticle Frankreich AJ Auxerre 8
1993/94 Dennis Bergkamp Niederlande Inter Mailand 8
1993/94 Edgar Schmitt Deutschland Karlsruher SC 8
1994/95 Ulf Kirsten Deutschland Bayer Leverkusen 10
1995/96 Jürgen Klinsmann Deutschland FC Bayern München 15
1996/97 Maurizio Ganz Italien Inter Mailand 8
1997/98 Stephane Guivarch Frankreich AJ Auxerre 7
1998/99 Enrico Chiesa Italien AC Parma 8
1999/00 Hakan Sükür Türkei Galatasaray Istanbul 10
1999/00 Darko Kovacevic Jugoslawien Juventus 10
2000/01 Dimitar Berbatov Bulgarien ZSKA Sofia 7
2000/01 Juan Antonio Pérez Alonso Spanien Rayo Vallecano 7
2001/02 Pierre van Hooijdonk Niederlande Feyenoord Rotterdam 8
2002/03 Derlei Brasilien FC Porto 12
2003/04 Sonny Anderson Brasilien FC Villareal 6
2003/04 Didier Drogba Elfenbeinküste Olympique Marseille 6
2003/04 Mateja Kezman Serbien und Montenegro PSV Eindhoven 6
2003/04 Alan Shearer England Newcastle United 6
2004/05 Alan Shearer England Newcastle United 11
2005/06 Matias Delgado Argentinien FC Basel 7
2006/07 Walter Pandiani Uruguay Espanyol Barcelona 11
2007/08 Pavel Pogebnyak Russland Zenit St. Petersburg 10
2007/08 Luca Toni Italien FC Bayern München 10
2008/09 Vagner Love Brasilien ZSKA Moskau 11
2009/10 Oscar Cardozo Paraguay Benfica Lissabon 9
2009/10 Claudio Pizarro Peru Werder Bremen 9
2010/11 Radamel Falcao Brasilien FC Porto 17
2011/12 Radamel Falcao Brasilien Atlético Madrid 12
2012/13 Libor Kozak Tschechien Lazio Rom 8
2013/14 Jonatan Soriano Spanien FC Salzburg 8
2014/15 Alan
Romelu Lukaku
Brasilien
Belgien
FC Salzburg
FC Everton
8
8
2015/16 Aritz Aduriz Spanien Athletic Bilbao 10
2016/17 Guiliano
Edin Dzeko
Brasilien
Bosnien
Zenit St. Petersburg
AS Rom
8
8
2017/18 Aritz Aduriz
Ciro Immobile
Spanien
Italien
Athletic Bilbao
Lazio Rom
8
8
2018/19 Olivier Giroud Frankreich FC Chelsea 11
2019/20 Bruno Fernandes Portugal Sporting Lissabon
Manchester United
8
2020/21 - - - -

Stand 22. August 2020.

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