Zum Inhalt springen

Schlagwort: Steaua Bukarest

Liste der Rekordmeister pro Land in Europa

Es ist gar kein so neues Phänomen, wie man als unbedarfter Beobachter vielleicht annimmt. Auch vor den Zeiten der immer größer werdenden finanziellen Unterschiede zwischen den Top-Clubs eines Landes und deren ersten Verfolgern war es schon so, dass einige wenige Clubs den Fußball in einem Land dominierten. Dies ist schlicht ein allgemeines Prinzip, sofern man keine geschlossenen Systeme wie im US-Sport verbreitet etabliert. Wo der Erfolg ist, und das ist allzu häufig auch in den größten Städten des jeweiligen Landes, generiert der Fußball mehr Einnahmen, mehr Strahlkraft und verstärkt eine auch geographisch und strukturell existierende Ungleichheit auch im Sport. Zumindest ab dem Moment, in dem in diesem auch Geld verdient wird und das ist im Fußball bekanntlich seit seinen Kindertagen an der Fall. Schließlich waren es Wirte in England, die die ersten Fußballspiele organisierten, damit Zuschauer anlockten und so für sich für Umsatz sorgen konnten.

Mögen es damals noch nur ein paar Schillinge gewesen sein und es sich heute um Milliarden von Euro oder auch Dollar handeln, die mit dem Fußball generiert werden, ob per Merchandising, per TV-Rechten, Zuschauereinnahmen und Catering oder Wettlizenzen für Anbieter wie z. B. Ladbrokes – die großen Clubs eines Landes sind heute meist noch dieselben wie vor 80 oder 100 Jahren – und wen wundert’s? – sie befinden sich tatsächlich fast immer in den größten Städten eines Landes. Und so finden wir in der hier vorliegenden Liste der jeweiligen Rekordmeister eines Landes fast ausschließlich Clubs aus der jeweiligen Hauptstadt, sofern die Einwohnerzahl eines Landes eine bestimmte Schwelle nicht überschreitet und es mehrere, annähernd gleichwertige Zentren in einem Land gibt.

Allerdings sind hier die Rekordmeister pro höchster Liga erfasst. Wenn es so wie in Deutschland, schon lange Meisterschaften gab, ohne dass diese in einer landesweiten Liga ausgespielt wurden, kommen diese hier nicht zum Tragen.

Liste der Rekordmeister pro Mitglied der UEFA

Land Rekordmeister Titel
Albanien KF Tirana 24
Andorra FC Santa Coloma 11
Armenien FC Pjunik Erewan 14
Aserbaidschan Neftci Baku 8
Belgien RSC Anderlecht 34
Bosnien und Herzegowina FK Zeljeznicar Sarajewo 6
Bulgarien ZSKA Sofia 31
Dänemark FC Kopenhagen 12
Deutschland FC Bayern München 27
England Manchester United 13
Estland FC Flora Tallinn 11
Färöer HB Torshavn 26
Finnland HJK Helsinki 13
Frankreich AS Saint-Etienne 10
Georgien Dinamo Tiflis 16
Gibraltar Lincoln Red Imps FC 22
Griechenland Olympiakos Piräus 44
Irland Shamrock Rovers 17
Island KR Reykjavik 26
Israel Maccabi Haifa 7
Italien Juventus Turin 34
Kasachstan FK Astana 5
Kosovo FC Prishtina 17
Kroatien Dinamo Zgreb 19
Lettland Skonto Riga 15
Luxemburg Jeunesse Esch 24
Moldawien Sheriff Tiraspol 16
Montenegro FK Podgorica 3
Niederlande Ajax Amsterdam 25
Nordirland Linfield FC 52
Nordmazedonien Vardar Skopje 10
Norwegen Rosenborg Trondheim 26
Österreich Rapid Wien 32
Polen Gornik Zabrze 14
Portugal Benfica Lissabon 36
Rumänien Steaua Bukarest 26
Russland Spartak Moskau 10
San Marino Tre Fiori 7
Schottland Celtic Glasgow 5
Schweden Malmö FF 20
Schweiz GC Zürich 27
Serbien Partizan Belgrad 8
Slowakei SK Slovan Bratislava 8
Slowenien NK Maribor 14
Spanien Real Madrid 33
Tschechien Sparta Prag 12
Türkei Galatasaray 21
Ukraine Dynamo Kiew 15
Ungarn Ferencvaros Budapest 29
Wales The New Saints FC 12
Weißrussland BATE Borrisov 15
Zypern APOEL Nikosia 27

Natürlich krankt die Vergleichbarkeit dieser absoluten Zahlen daran, dass sie jeweils nach der natürlich nicht einheitlich erfolgten Gründung der jeweils aktuellen Liga mit ihrer Zählung begannen. Für England heißt das zum Beispiel, seit Einführung der Premier League 1992, alles, was davor geschah, zählt nicht. Tatsächlich hat beispielsweise Manchester United bereits 20 Meistertitel gewonnen, ist damit auch absoluter Champion bzw. Rekordmeister in England. Die große Mehrheit dieser 20 Titel gewann man aber, 13 nämlich, erst nach Einführung der Premier League, währen der FC Liverpool, der mit 18 Titeln die zweithäufigsten Meistertitel gewann, noch keinen einzigen Titel in der Premier League gewann.

Vor allem in vielen Ländern im früheren Ostblock inklusive Jugoslawien sind die jeweiligen Landesligen noch sehr jung, sodass man hier eben nur in wenigeren Fällen auf so einen klar dominierenden Club kommt. Das wird sich im Laufe der Zeit sicher noch ausweiten, wobei ein Land in der Regel auch zwei oder drei große Clubs verträgt, wie es für die Niederlande typisch ist, für Spanien und mit Juventus, Inter und AC auch für Italien. Allein in Deutschland ist es so, dass der FC Bayern 50 % aller Titel in der Bundesliga gewonnen hat – und die beiden nächstbesten Clubs, Borussia Dortmund und Borussia Mönchengladbach kommen jeweils nur auf 5 und das auch meist nur in einer sehr speziellen Phase ihrer Existenz. Aber damit ist man europaweit auch nicht völlig alleine, wobei sich ein solches Phänomen wie eingangs erwähnt meist eher in kleineren Ländern zeigt.

Stand der Daten ist Sommer 2019.

Kommentare geschlossen

Alle Trainer der Champions-League-Sieger

Anders als in der Frühzeit dieses Wettbewerbs, als er noch Europapokal der Landesmeister hieß, gelang es keinem Verein und damit – nicht zwingenderweise, aber es ist eben so – auch keinem Trainer mehr, den Titel in diesem Wettbewerb zu verteidigen. Dabei fing es genau damit an, als zuerst José Villalonga Llorente zwei Mal in Folge mit Real Madrid den Titel gewann und direkt im Anschluss Luis Antonio Carniglia dasselbe Künststück ebenfalls mit Real Madrid gelang.

Es folgten vor der Umwandlung in die Champions League noch viele weitere, gemessen an der geringen Zeit, die zur Verfügung stand. Belá Guttmann gelang es mit Benfica, ebenfalls erst kurz nach der Einführung, diesem folgte Helenio Herrera mit zweimaligem Titelgewinn mit Inter Mailand. Dann war es Rinus Michels, der zwei Mal in Folge mit Ajax Amsterdam gewann.

Es folgten sechs weitere Jahre mit jeweils einem zweimaligen Gewinner als Trainer: Dettmar Cramer mit dem FC Bayern München, Bob Paisley mit dem FC Liverpool und der legendäre Brian Clough mit Nottingham Forest. Dann dauerte es allerdings fast ein Jahrzehnt, bis das nächste und allgemein das letzte Mal ein Trainer zwei Mal in Folge den Titel gewann: Arrigo Sacchi 1989 und 1990 mit dem AC Mailand. Seitdem versucht die Trainerzunft vergeblich, mal wieder ein doppelten Titelgewinn direkt hintereinander zu bewerkstelligen, wie die komplette Liste zeigt:

Jahr Trainer Nation Club
1955/1956 José Villalonga Llorente Spanien Real Madrid
1956/1957 José Villalonga Llorente Spanien Real Madrid
1957/1958 Luis Antonio Carniglia Argentinien Real Madrid
1958/1959 Luis Antonio Carniglia Argentinien Real Madrid
1959/1960 Miguel Muñoz Spanien Real Madrid
1960/1961 Belá Guttmann Ungarn Benfica
1961/1962 Belá Guttmann Ungarn Benfica
1962/1963 Nereo Rocco Italien AC Mailand
1963/1964 Helenio Herrera Argentinien Inter Mailand
1964/1965 Helenio Herrera Argentinien Inter Mailand
1965/1966 Miguel Muñoz Spanien Real Madrid
1966/1967 Jock Stein Schottland Celtic Glasgow
1967/1968 Matt Busby Schottland Manchester United
1968/1969 Nereo Rocco Italien AC Mailand
1969/1970 Ernst Happel Österreich Feyenoord Rotterdam
1970/1971 Rinus Michels Spanien Ajax Amsterdam
1971/1972 Rinus Michels Niederlande Ajax Amsterdam
1972/1973 Stefan Kovacs Rumänien Ajax Amsterdam
1973/1974 Udo Lattek Deutschland FC Bayern München
1974/1975 Dettmar Cramer Deutschland FC Bayern München
1975/1976 Dettmar Cramer Deutschland FC Bayern München
1976/1977 Bob Paisley England FC Liverpool
1977/1978 Bob Paisley England FC Liverpol
1978/1979 Brian Clough England Nottingham Forest
1979/1980 Brian Clough England Nottingham Forest
1980/1981 Bob Paisley England FC Liverpool
1981/1982 Tony Barton England Aston Villa
1982/1983 Ernst Happel Österreich Hamburger SV
1983/1984 Joe Fagan England FC Liverpool
1984/1985 Giovanni Trapattoni Italien Juventus
1985/1986 Emerich Jenei Rumänien Steaua Bukarest
1986/1987 Artur Jorge Portugal FC Porto
1987/1988 Guus Hiddink Niederlande PSV Eindhoven
1988/1989 Arrigo Sacchi Italien AC Mailand
1989/1990 Arrigo Sacchi Italien AC Mailand
1990/1991 Ljupko Petrovic Jugoslawien Roter Stern Belgrad
1991/1992 Johan Cruyff Niederlande FC Barcelona
1992/1993 Raymond Goethals Belgien Olympique Marseille
1993/1994 Fabio Capello Italien AC Mailand
1994/1995 Louis van Gaal Niederlande Ajax Amsterdam
1995/1996 Marcello Lippi Italien Juventus Turin
1996/1997 Otmar Hitzfeld Deutschland Borussia Dortmund
1997/1998 Jupp Heynckes Deutschland Real Madrid
1998/1999 Alex Ferguson Schottland Manchester United
1999/2000 Vicente del Bosque Spanien Real Madrid
2000/2001 Ottmar Hitzfeld Deutschland FC Bayern München
2001/2002 Vicente del Bosque Spanien Real Madrid
2002/2003 Carlo Ancelotti Italien AC Mailand
2003/2004 José Mourinho Portugal FC Porto
2004/2005 Rafael Benitez Spanien FC Liverpool
2005/2006 Frank Rijkaard Niederlande FC Barcelona
2006/2007 Carlo Ancelotti Italien AC Mailand
2007/2008 Alex Ferguson Schottland Manchester United
2008/2009 Pep Guardiola Spanien FC Barcelona
2009/2010 José Mourinho Portugal Inter Mailand
2010/2011 Pep Guardiola Spanien FC Barcelona
2011/2012 Roberto di Matteo Italien FC Chelsea
2012/2013 Jupp Heynckes Deutschland FC Bayern München
2013/2014 Carlo Ancelotti Italien Real Madrid
2014/2015 Luis Enrique Spanien FC Barcelona
2015/2016 Zinedine Zidane Frankreich Real Madrid
2016/2017 Zinedine Zidane Spanien Real Madrid
2017/2018 Zinedine Zidane Frankreich Real Madrid
2018/2019 Jürgen Klopp Deutschland FC Liverpool

Dabei waren auch seit Einführung der Champions League durchaus mehrere Trainer dabei, die mehr als einen Titel gewannen, jedoch nicht in unmittelbarer Folge.

Einige kamen sogar bereits auf drei Titel insgesamt, auch seit der Umwandlung des Wettbwerbs, nicht erst in den frühen Jahren, beispielsweise Carlo Ancelotti. Dabei gab es allerdings wiederum nur ganz wenige, die mit zwei verschiedenen Clubs diese Leistung auf die Matte oder besser auf den Fußballplatz brachten.

Eine von diesen wenigen Personen war Ernst Happel, der „Zocker“, nicht nur auf dem Spielfeld mit seinen Mannschaften, sondern auch in echten Casinos. 11Freunde berichten davon, dass man sich auch mal zusammen aufgemacht habe, also Spieler und Trainer zu Zeiten beim HSV, um im Casino spielen zu gehen. Trotz ihrer Prominenz dürfte es bei ihnen damals allerdings nicht ohne Einzahlung möglich gewesen sein, ein wenig Spaß beim Spielen zu haben, wie es beim verlinkten Anbieter angeboten wird.

Ein anderer mit zwei verschiedenen Clubs siegreicher Spieler ist ebenfalls ein deutschsprachiger Trainer – Ernst Happel war bekanntlich Österreicher – nämlich Ottmar Hitzfeld. Während Happel mit Feyenoord Rotterdam und dem Hamburger SV gewann, somit zwei Clubs aus verschiedenen Ländern, welche beide nicht seine Heimatländer waren, gelang Ottmar Hitzfeld der Coup 1997 mit Borussia Dortmund und 2001 mit Bayern München, somit mit zwei Vereinen aus seinem Heimatland.

Dritter im Bunde dieser einsamen Riege an Trainern, die mit zwei verschiedenen Clubs die Champions League gewannen ist natürlich José Mourinho, dem das 2004 als Nobody mit dem FC Porto gelang sowie 2010 mit Inter Mailand – zufälligerweise gegen seinen alten Lehrmeister Louis van Gaal, der damals den FC Bayern trainierte, den unterlegenen Finalgegner.

Auch er bekannt als absoluter Zocker unter den Trainern, wenn auch in einer etwas anderen Art als es Ernst Happel zu sein pflegte. Bei Mourinho weiß man stets, dass es ihm nicht um Schönheitspreise, sondern um Erfolg geht. Und dazu sind ihm alle Mittel Recht. Wer selber ähnlich tickt und es ihm weniger auf Ästhetik als auf den Spaß am Gewinnen ankommt, der wird bei Stargames Casino fündig und vielleicht glücklich. Anders als in der Champions League ist es dort nämlich keineswegs extrem schwierig, mehrere Male in Folge zu gewinnen.

Vierter dieser Trainer ist Jupp Heynckes, der erst mit Real Madrid und dann mit dem FC Bayern München erfolgreich war, seine Karriere aber mittlerweile beendet hat.

Bei der Gesamtzahl der Titel, die Trainer in der Champions League und im Europapokal der Landesmeister gewonnen haben, führt übrigens nur für den Laien überraschend ein Engländer, der gleich 3x mit dem FC Liverpool die Trophäe gewann. Pep Guardiola könnte ebenso wie José Mourinho in Kürze gleichziehen. Die deutschen Sieger-Trainer sind allerdings allesamt nicht mehr aktiv (Ottmar Hitzfeld, Jupp Heynckes, Dettmar Cramer) oder kürzlich verstorben (Udo Lattek).

Hier sind alle Trainer aufgeführt, welche mehr als einen Titel „ercoachten“ (Stand 2016):

Trainer Nation Titel
Bob Paisley England 3
Carlo Ancelotti Italien 3
Vicente del Bosque Spanien 2
Luis Antonio Carniglia Argentinien 2
Brian Clough England 2
Dettmar Cramer Deutschland 2
Alex Ferguson Schottland 2
Pep Guardiola Spanien 2
Belá Guttmann Ungarn 2
Ernst Happel Österreich 2
Helenio Herrera Argentinien 2
Ottmar Hitzfeld Deutschland 2
Jupp Heynckes Deutschland 2
José Villalonga Llorente Spanien 2
Rinus Michels Niederlande 2
José Mourinho Portugal 2
Nereo Rocco Italien 2
Arrigo Sacchi Italien 2
Kommentare geschlossen

Die torreichsten Champions-League-Partien

Wer mag nicht gerne Salz in der Suppe? Das definieren heute zwar immer mehr Menschen im Fußball anders. Aber so eine richtige Torflut macht doch zum Zuschauen — als Neutraler — meist mehr Spaß, nicht zuletzt, weil sie im Fußball so selten ist, wie wir gleich (wieder mal) sehen werden.

Heute trifft der FC Bayern München in seinem Auswärtsspiel in der Champions League Vorrunde auf den AS Rom, oder auch „die Roma“. Und beide erscheinen in den unten stehenden Listen. Letztere zwar zu neuer Stärke erwacht, Erstere allerdings ebenso und da dürfte die Stärke der Ersteren möglicherweise größer sein als jene der Letzteren. Weshalb man mit ein bisschen Glück auf einen neuen Eintrag in die unten stehende Sammlung hoffen darf. Wobei das in den letzten paar Dutzend Monaten eigentlich für jedes Spiel der Bayern galt.

Die meisten Tore in einer Champions-League-Partie, allerdings nicht pro Spieler, sondern beim Gesamtergebnis finden sich unten. Wie das so ist mit wahrscheinlich normalverteilten Ergebnissen, thront eine Partie mit satten 11 Treffern an der Spitze, auf 10 kamen bislang keine zwei Teams, deren 9 gab es dann immerhin schon 3 Mal und 8 Tore fielen gleich 18x [Update:] 19x mit den unterschiedlichsten Ausprägungen, wobei Liverpools 8:0 gegen Besiktas den höchsten Sieg in der Geschichte der Champions League überhaupt darstellt, aber eben nicht das torreichste Spiel.

11 Tore (1x)

AS Monaco - Deportivo La Coruna 8:3 (Tore)

9 Tore (3x)

Olympique Lyon - Werder Bremen 7:2
Paris St. Germain - Rosenborg Trondheim 7:2 (Tore und Highlights)
FC Villarreal - Aalborg BK 6:3

8 Tore (19x)

FC Liverpool - Besiktas 8:0 (Tore)
Hamburger SV - Juventus 4:4 (Tore und Highlights)
Chelsea - FC Liverpool 4:4 (Tore und Highlights)
Juventus - Olympiakos 7:1
Dinamo Zagreb - Olympique Lon 1:7
FC Bayern München - Sporting Lissabon 7:1
Manchester United - AS Rom 7:1
Werder Bremen - RSC Anderlecht 5:3 (Tore und Highlights)
Borussia Dortmund - Steaua Bukarest 5:3
Bröndby Kopenhagen - Manchester United 2:6
Real Madrid - Bayer Leverkusen 5:3
FC Barcelona - Bayer Leverkusen 7:1 (Tore und Highlights)
FC Valencia - FC Basel 6:2
Olympiakos Piräus - Bayer Leverkusen 6:2
Manchester United - Fenerbahce 6:2
Steaua Bukarest - Olympique Lyon 3:5
Real Madrid - Dinamo Zagreb 6:2
AS Rom - FC Bayern München 1:7

Und wenn man gerade schon mal dabei ist, kann man sich auch noch jene Partien mit jeweils 7 Toren zu Gemüte führen und erkennt, dass deutsche Teams doch häufig beteiligt waren, leider sowohl auf der einen als auch auf der anderen Seite des Ergebnisses.

“7

7 Tore (32x)

FC Valencia KRC Genk 7:0
FC Arsenal Slavia Prag 7:0
Juventus Olympiakos Piräus 7:0
Manchester United Real Madrid 4:3
Olympique Marseille FC Zürich 6:1
FC Valencia KRC Genk 7:0
Real Madrid APOEL Nikosia 5:2
1. FC Kaiserslautern HJK Helsinki 5:2
Werder Bremen Dinamo Minsk 5:2
Ajax Amsterdam FC Bayern München 5:2 (Tore und Highlights)
Real Madrid Ferencvaros 6:1
Real Madrid Sturm Graz 6:1
Willem II Tilburg Sparta Prag 3:4
Sparta Prag Spartak Moskau 5:2
FC Valencia Lazio Rom 5:2
Rosenborg Trondheim - Helsingborgs IF 6:1
Deportivo La Coruna Paris St. Germain 4:3
Celtic Juventus 4:3
VSC Debrecen AC Florenz 3:4
AC Florenz VSC Debrecen 5:2
Inter Mailand Tottenham Hotspur 4:3
Benfica Olympique Lyon 4:3
FC Valencia Bursaspor 6:1
MSK Zilina Olympique Marseille 0:7
Inter FC Schalke 04 2:5 (Tore und Highlights)
FC Nordsjaelland Schachtjar Donezk 2:5
Chelsea FC Nordsjaelland 6:1
FC Bayern München OSC Lille 6:1 (Tore und Highlights)
Galatasaray Real Madrid 1:6
Manchester City ZSKA Moskau 5:2
FC Bayern München - FC Basel 7:0
FC Barcelona Celtic 6:1
FC Schalke 04 Real Madrid 1:6 (Tore und Highlights)
BATE Barissov Schachtjar Donezk 0:7
FC Schalke 04 Sporting Lissabon 4:3
Real Madrid FC Schalke 04 3:4
FC Bayern München Schachtjar Donezk 7:0

Der absolute Torrekord in diesem Wettbewerb, wenn man auch den Europapokal der Landesmeister mit einbezieht, liegt übrigens bei 14 Toren in der Partie vom September 1969 KR Reykjavik – Feyenoord Rotterdam, die 2:12 endete. Beide Ehrentreffer, wenn man so will, erzielte übrigens ein Mann mit dem schönen Namen Baldvin Baldvinsson. Und das auch noch per Doppelschlag zum 1:10 und 2:10. Das nennt man wohl Moral.

PS: Alles händisch zusammengesucht und deshalb ohne Gewähr. Ihr OptaBaade.

9 Kommentare

Alle rumänischen Pokalsieger

Der rumänische Fußballpokal, rumänisch Cupa Romaniei, wird seit 1934 ausgetragen, seine volle Bezeichnung lautet „Cupa Romaniei Timisoreana“, wobei der letzte Teil Namen eines Produkts eines Sponsoren ist. Im Jahr 195 gab es wegen der Umstellung von Betrieb im Kalenderjahr auf die im Fußball übliche Saison keinen Pokalsieger in Rumänien.

Rekordsieger ist Steaua Bukarest vor Rapid Bukarest und Dinamo Bukarest.

Jahr Meister
1933/1934 Ripensia Timisoara
1934/1935 CFR Bukarest
1935/1936 Ripensia Timisoaral
1936/1937 Rapid Bukarest
1937/1938 Rapid Bukarest
1938/1939 Rapid Bukarest
1939/1940 Rapid Bukarest
1940/1941 Rapid Bukarest
1941/1942 Rapid Bukarest
1942/1943 CFR Turni Severin
1943/1944 -
1944/1945 -
1945/1946 -
1946/1947 -
1947/1948 ITA Arad
1948/1949 CSCA Bukarest
1950 CCA Bukarest
1951 CCA Bukarest
1952 CCA Bukarest
1953 Flamura Rosie Arad
1954 Metalul Resita
1955 CCA Bukarest
1956 Progresul Oradea
1957 -
1957/1958 Stiinta Timisoara
1958/1959 Dinamo Bukarest
1959/1960 Progresul Bukarest
1960/1961 Ariesul Turda
1961/1962 Steaua Bukarest
1962/1963 Petrolul Ploiesti
1963/1964 Dinamo Bukarest
1964/1965 Stiinta Cluj
1965/1966 Steaua Bukarest
1966/1967 Steaua Bukarest
1967/1968 Dinamo Bukarest
1968/1969 Steaua Bukarest
1969/1970 Steaua Bukarest
1970/1971 Steaua Bukarest
1971/1972 Rapid Bukarest
1972/1973 Chimia Ramnicu Valcea
1973/1974 Jiul Petrosani
1974/1975 Rapid Bukarest
1975/1976 Steaua Bukarest
1976/1977 Universitatea Craiova
1977/1978 Universitatea Craiova
1978/1979 Steaua Bukarest
1979/1980 Politehnica Timisoara
1980/1981 Universitatea Craiova
1981/1982 Dinamo Bukarest
1982/1983 Universitatea Craiova
1983/1984 Dinamo Bukarest
1984/1985 Steaua Bukarest
1985/1986 Dinamo Bukarest
1986/1987 Steaua Bukarest
1987/1988 Steaua Bukarest
1988/1989 Steaua Bukarest
1989/1990 Dinamo Bukarest
1990/1991 Universitatea Craiova
1991/1992 Steaua Bukarest
1992/1993 Universitatea Craiova
1993/1994 Gloria Bistrita
1994/1995 Petrolol Ploiesti
1995/1996 Steaua Bukarest
1996/1997 Steaua Bukarest
1997/1998 Rapid Bukarest
1998/1999 Steaua Bukarest
1999/2000 Dinamo Bukarest
2000/2001 Dinamo Bukarest
2001/2002 Rapid Bukarest
2002/2003 Dinamo Bukarest
2003/2004 Dinamo Bukarest
2004/2005 Dinamo Bukarest
2005/2006 Rapid Bukarest
2006/2007 Rapid Bukarest
2007/2008 CFR Cluj
2008/2009 FC Timisoara
2009/2010 CFR Cluj
2010/2011 Steaua Bukarest
2011/2012 Dinamo Bukarest
2012/2013 Petrolul Ploiesti
2013/2014 Astra Giurgiu
2014/2015 Steaua Bukarest
2015/2016 -
Kommentare geschlossen

Alle rumänischen Meister

Seit der Saison 1909/1910 spielt man in Rumänien im Fußball einen landesweiten Meister aus. Den Gewinner des Wettbewerbs pro Saison findet man in untenstehender Liste.

Jahr Meister
1909/1910 Olympia Bukarest
1910/1911 Olympia Bukarest
1911/1912 United Ploiesti
1912/1913 Colentina Bukarest
1913/1914 Colentina Bukarest
1914/1915 Româno-Americana Bukarest
1915/1916 Prahova Ploiesti
1916/1917 -
1917/1918 -
1918/1919 -
1919/1920 Venus Bukarest
1920/1921 Venus Bukarest
1921/1922 Chinezul Timisoara
1922/1923 Chinezul Timisoara
1923/1924 Chinezul Timisoara
1924/1925 Chinezul Timisoara
1925/1926 Chinezul Timisoara
1926/1927 Chinezul Timisoara
1927/1928 Colsea Brasov
1928/1929 Venus Bukarest
1929/1930 Juventus Bukarest
1930/1931 UDR Resita
1931/1932 Venus Bukarest
1932/1933 Ripensia Timisoara
1933/1934 Venus Bukarest
1934/1935 Ripensia Timisoara
1935/1936 Ripensia Timisoara
1936/1937 Venus Bukarest
1937/1938 Ripensia Timisoara
1938/1939 Venus Bukarest
1939/1940 Venus Bukarest
1940/1941 Unirea Tricolor Bukarest
1941 -
1942 -
1943 -
1944 -
1945 -
1946 -
1946/1947 ITA Arad
1947/1948 ITA Arad
1948/1949 ICO Oradea
1950 Flamura Rosie UT Arad
1951 CCA Bukarest
1952 CCA Bukarest
1953 CCA Bukarest
1954 Flamura Rosie UT Arad
1955 Dinamo Bukarest
1956 CCA Bukarest
1957/1958 FC Petrolul Ploiesti
1958/1959 FC Petrolul Ploiesti
1959/1960 CCA Bukarest
1960/1961 CCA Bukarest
1961/1962 Dinamo Bukarest
1962/1963 Dinamo Bukarest
1963/1964 Dinamo Bukarest
1964/1965 Dinamo Bukarest
1965/1966 FC Petrolul Ploiesti
1966/1967 Rapid Bukarest
1967/1968 Steaua Bukarest
1968/1969 UTA Arad
1969/1970 UTA Arad
1970/1971 Dinamo Bukarest
1971/1972 FC Arges Pitesti
1972/1973 Dinamo Bukarest
1973/1974 FC Universitatea Craiova
1974/1975 Dinamo Bukarest
1975/1976 Steaua Bukarest
1976/1977 Dinamo Bukarest
1977/1978 Steaua Bukarest
1978/1979 FC Arges Pitesti
1979/1980 FC Universitatea Craiova
1980/1981 FC Universitatea Craiova
1981/1982 Dinamo Bukarest
1982/1983 Dinamo Bukarest
1983/1984 Dinamo Bukarest
1984/1985 Steaua Bukarest
1985/1986 Steaua Bukarest
1986/1987 Steaua Bukarest
1987/1988 Steaua Bukarest
1988/1989 Steaua Bukarest
1989/1990 Dinamo Bukarest
1990/1991 FC Universitatea Craiova
1991/1992 Dinamo Bukarest
1992/1993 Steaua Bukarest
1993/1994 Steaua Bukarest
1994/1995 Steaua Bukarest
1995/1996 Steaua Bukarest
1996/1997 Steaua Bukarest
1997/1998 Steaua Bukarest
1998/1999 Rapid Bukarest
1999/2000 Dinamo Bukarest
2000/2001 Steaua Bukarest
2001/2002 Dinamo Bukarest
2002/2003 Rapid Bukarest
2003/2004 Dinamo Bukarest
2004/2005 Steaua Bukarest
2005/2006 Steaua Bukarest
2006/2007 Dinamo Bukarest
2007/2008 CFR Cluj
2008/2009 Unirea Urziceni
2009/2010 CFR Cluj
2010/2011 Otelul Galati
2011/2012 CFR Cluj
2012/2013 Steaua Bukarest
2013/2014 Steaua Bukarest
2014/2015 Steaua Bukarest
2015/2016 Astra Giurgiu
2016/2017 -
Kommentare geschlossen

Alle Sieger des europäischen Supercups

Jahr Sieger
1973 Ajax Amsterdam
1974 kein Gewinner
1975 Dynamo Kiew
1976 RSC Anderlecht
1977 FC Liverpool
1978 RSC Anderlecht
1979 Nottingham Forest
1980 FC Valencia
1981 kein Gewinner
1982 Aston Villa
1983 FC Aberdeen
1984 Juventus
1985 kein Gewinner
1986 Steaua Bukarest
1987 FC Porto
1988 KV Mechelen
1989 AC Mailand
1990 AC Mailand
1991 Manchester United
1992 FC Barcelona
1993 AC Parma
1994 AC Mailand
1995 Ajax Amsterdam
1996 Juventus
1997 FC Barcelona
1998 FC Chelsea
1999 Lazio Rom
2000 Galatasaray Istanbul
2001 FC Liverpool
2002 Real Madrid
2003 AC Mailand
2004 FC Valencia
2005 FC Liverpool
2006 FC Sevilla
2007 AC Mailand
2008 Zenit St. Petersburg
2009 FC Barcelona
2010 Inter Mailand
2011 FC Barcelona
2012 Atletico Madrid
2013 FC Bayern München
2014 Real Madrid
2015 FC Barcelona
2016 Real Madrid
2017 Real Madrid
2018 Atletico Madrid
2019 FC Liverpool
2020 -
Kommentare geschlossen

Alle Champions-League-Sieger bzw. Sieger im Europapokal der Landesmeister

Jahr Team Nation
1956 Real Madrid Spanien
1957 Real Madrid Spanien
1958 Real Madrid Spanien
1959 Real Madrid Spanien
1960 Real Madrid Spanien
1961 Benfica Lissabon Portugal
1962 Benfica Lissabon Portugal
1963 AC Mailand Italien
1964 Inter Mailand Italien
1965 Inter Mailand Italien
1966 Real Madrid Spanien
1967 Celtic Glasgow Schottland
1968 Manchester United England
1969 AC Mailand Italien
1970 Feyenoord Rotterdam Niederlande
1971 Ajax Amsterdam Niederlande
1972 Ajax Amsterdam Niederlande
1973 Ajax Amsterdam Niederlande
1974 Bayern München Deutschland
1975 Bayern München Deutschland
1976 Bayern München Deutschland
1977 FC Liverpool England
1978 FC Liverpool England
1979 Nottingham Forest England
1980 Nottingham Forest England
1981 FC Liverpool England
1982 Aston Villa England
1983 Hamburger SV Deutschland
1984 FC Liverpool England
1985 Juventus Italien
1986 Steaua Bukarest Rumänien
1987 FC Porto Portugal
1988 PSV Eindhoven Niederlande
1989 AC Mailand Italien
1990 AC Mailand Italien
1991 Roter Stern Belgrad Jugoslawien
1992 FC Barcelona Spanien
1993 Olympique Marseille Frankreich
1994 AC Mailand Italien
1995 Ajax Amsterdam Niederlande
1996 Juventus Italien
1997 Borussia Dortmund Deutschland
1998 Real Madrid Spanien
1999 Manchester United England
2000 Real Madrid Spanien
2001 Bayern München Deutschland
2002 Real Madrid Spanien
2003 AC Mailand Italien
2004 FC Porto Portugal
2005 FC Liverpool England
2006 FC Barcelona Spanien
2007 AC Mailand Italien
2008 Manchester United England
2009 FC Barcelona Spanien
2010 Inter Mailand Italien
2011 FC Barcelona Spanien
2012 FC Chelsea England
2013 Bayern München Deutschland
2014 Real Madrid Spanien
2015 FC Barcelona Spanien
2016 Real Madrid Spanien
2017 Real Madrid Spanien
2018 Real Madrid Spanien
2019 FC Liverpool England
2020 - -
Kommentare geschlossen

Alle FIFA-Weltpokalsieger

Jahr Sieger Finalist Ergebnis
1960 Real Madrid Penarol Montevideo 0:0, 5:1
1961 Penarol Montevideo Benfica Lissabon 0:1, 5:0, 2:1
1962 FC Santos Benfica Lissabon 3:2, 5:2
1963 FC Santos AC Mailand 2:4, 4:2, 1:0
1964 Inter Mailand Independiente 0:1, 2:0, 1:0 n.V.
1965 Inter Mailand Independiente 3:0, 0:0
1966 Penarol Montevideo Real Madrid 2:0, 2:0
1967 Racing Club Avellaneda Celtic Glasgow 0:1, 2:1, 1:0
1968 Estudiantes La Plata Manchester United 1:0, 1:1
1969 AC Mailand Estudiantes La Plata 3:0, 1:2
1970 Feyenoord Rotterdam Estudiantes La Plata 2:2, 1:0
1971 Nacional Montevideo Panathinaikos Athen 1:1, 2:1
1972 Ajax Amsterdam Independiente 1:1, 3:0
1973 Independiente Juventus 1:0
1974 Atlético Madrid Independiente 0:1, 2:0
1975 nicht ausgetragen
1976 FC Bayern München Cruzeiro Belo Horizonte 2:0, 0:0
1977 Boca Juniors Borussia Mönchengladbach 2:2, 3:0
1978 nicht ausgetragen
1979 Olimpia Asunción Malmö FF 1:0, 2:1
1980 Nacional Montevideo Nottingham Forest 1:0
1981 Flamengo Rio de Janeiro FC Liverpool 3:0
1982 Penarol Montevideo Aston Villa 2:0
1983 Gremio Porto Alegre Hamburger SV 2:1 n.V.
1984 Independiente FC Liverpool 1:0
1985 Juventus Argentinos Juniors 2:2 n.V., 4:2 n.E.
1986 CA River Plate Steaua Bukarest 1:0
1987 FC Porto Penarol Montevideo 2:1 n.V.
1988 Nacional Montevideo PSV Eindhoven 2:2 n.V., 7:6 n.E.
1989 AC Mailand Nacional Medellin 1:0 n.V.
1990 AC Mailand Olimpia Asunción 3:0
1991 Roter Stern Belgrad Colo Colo Santiago 3:0
1992 FC Sáo Paulo FC Barcelona 2:1
1993 FC Sáo Paulo AC Mailand 3:2
1994 CA Vález Sérsfield AC Mailand 2:0
1995 Ajax Amsterdam Gremio Porto Alegre 0:0 n.V., 4:3 n.E.
1996 Juventus CA River Plate 1:0
1997 Borussia Dortmund Cruzeiro Belo Horizonte 2:0
1998 Real Madrid Vasco da Gama Rio de Janiero 2:1
1999 Manchester United Palmeiras Sáo Paulo 1:0
2000 Boca Juniors Real Madrid 2:1
2001 FC Bayern München Boca Juniors 1:0 n.V.
2002 Real Madrid Olimpia Asunción 2:0
2003 Boca Juniors AC Mailand 1:1 n.V., 3:1 n.E.
2004 FC Porto Once Caldas 0:0 n.V., 8:7 n.E.
2005 FC Sáo Paulo FC Liverpool 0:0 n.V., 4:3 n.E.
2006 Internacional Porto Alegre FC Barcelona 1:0
2007 AC Mailand Boca Juniors 4:2
2008 Manchester United Liga de Quito 1:0
2009 FC Barcelona Estudiantes de la Plata 2:1 n. V.
2010 Inter Mailand Tout Puissant Mazembe 3:0
2011 FC Barcelona FC Santos 4:0
2012 Corinthians Sao Paulo FC Chelsea 1:0
2013 FC Bayern München Raja Casablanca 2:0
2014 Real Madrid CA San Lorenzo 2:0
2015 FC Barcelona CA River Plate 3:0
2016 Real Madrid Kashima Antlers 4:2 n. V.
2017 Real Madrid Gremio Porto Alegre 1:0
2018 - - -

Bis 2004 war der FIFA-Weltpokal ein Wettbewerb nur zwischen dem Gewinner der UEFA-Champions-League bzw. seinem Vorgänger und dem Gewinner der südamerikanischen Copa Libertadores. Seit 2005 wird der Wettbewerb als „FIFA-Klub-Weltmeisterschaft“ als ein Turnier mit je einem Teilnehmer aus jedem der sechs Kontinentalverbände ausgetragen.

Kommentare geschlossen