Thomas Schaaf Trainergott

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Zufällig bloggt neuerdings der Dolmetscher [Link leider tot] von Claudio Pizarro über seine Erlebnisse in der Kabine, vor, während und nach den Spielen des SV Werder Bremen:

Auf der Rückfahrt herrschte eine Stimmung wie bei einer Party im Hause Schaaf: Totenstille, Depression, die man quasi greifen konnte, niemand sprach ein Wort von Hamburg bis nach Bremen.

Am Weserstadion angekommen, gab Schaaf eine kurze Anweisung: „Morgen Training und am Mittwoch gegen die Türken wirds besser“ und verschwand.

Na, hoffen wir mal.

Lesenswert im Blog, dass selbst den stoischen Thomas Schaaf die Champions League noch mal ein Stück konzentrierter werden lässt.

Sehenswert auch die Fotos in der Galerie, welche intime Details verraten, die man so sonst nicht zu Gesicht bekommt.

11 Kommentare

  1. Sehr geil, guter Tip Trainer! Leider ist er so allein da, deshalb habe ich sein Gästebuch besucht.

  2. Jaja, der gute alte tommaso. Auf den ist eben immer Verlass.

  3. Na, das ist eben ein guter Mann! Der war schon früher lustig und ist es noch heute.

  4. tommaso ist tommaso – das macht ihn ja so wertvoll. von ihm stammt übrigens die „tommaso-regel“ (von wem auch sonst?), die da besagt: wer seinen verein liebt, der ist ja auch selber ein teilchen von diesem verein. wenn er den verein dann auspfeift, dann pfeift er sich ja letztlich selber aus, was ja sehr dumm ist, daher ist das auspfeifen des eigenen teams zu unterlassen. gut, ne?

  5. wie jetze, der trainer würde seine eigene truppe auspfeifen. nein, bitte, ich möchte das nicht glauben müssen!

  6. Ich finde, Ben hat recht und steffi hat nichts begriffen, wie immer.

  7. Und wenn du das sagst, dann wird das stimmen. Zumindest vielleicht. Also das mit Ben. Das mit Steffi, das weiß ich ja nicht. Kann ja keiner wissen. Außer euch beiden.



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