Unbekanntes aus … Wycombe

| 6 Kommentare

… Wycombe.

Dass Chelsea nur 1:1 gegen den Viertligisten Wycombe gespielt hat, wissen alle, die täglich den Sportteil diverser Zeitungen lesen. Was aber nur jene wissen, die die taz lesen, ist, dass der Trainer der Wycombe Wanderers ein gewisser Paul Lambert ist. Jener spielte einst relativ erfolgreich für den BVB. Neben der Champions League gewann er auch den damals noch nur zwischen Europa und Südamerika ausgetragenen Weltpokal. Nicht schlecht, Herr Lambert. Und im Rückspiel Wiederholungsspiel dann noch bei Chelsea gewinnen, und schon sind wir den Umsymp der letzten drei Jahre, Jose Mourinho, erstmal los.

6 Kommentare

  1. Ich weiß nicht, ich finde den Mourinho ja klasse. Mir ist ein größenwahnsinniges Arschloch (zumal ein erfolgreiches größenwahnsinniges Arschloch) allemal lieber als die glattgeschliffenen Phrasendrescher a la Michael Skibbe & Co.

  2. Ja. Ich hege auch gewissen Sympathien für seine größenwahnsinnige Art, deshalb ist der letzte Satz meines Beitrags eigentlich überflüssig. Er ist allerdings eine ziemlich ambivalente Erscheinung.

    Ich glaube auch, so lange er in England Ferguson und Wenger mit Dreck bewirft, finde ich das noch amüsant. Wenn er so etwas in der Bundesliga mit seinen Kollegen machte, wäre ich wohl eher peinlich berührt.

    Skibbe und Rudi, zwei Schnäuzer für ein Halleluja…

  3. Sieht wohl so aus, als ob wir den schneller loswerden als wir gucken können.
    Wobei ich mich den Vorrednern anschließe. Ich finde, das anderssein, nicht so stromlinienförmig sein, gut tut.

    Übrigens ist es gut, das Du Paul Lambert erwähnst. Denn vielleicht liest der ARENA Kommentator des Hinspiels mit und differenziert im Rückspiel zwischen Paul Lambert und Frank Lampard. Im Hinspiel konnte man des öfteren den Eindruck gewinnen, das er den Unterschied nicht bemerkt.

  4. „Skibbe und Rudi, zwei Schnäuzer für ein Halleluja…“

    Wenn sie Bayer am Ende da haben, wo sie 2004 den deutschen Fußball hatten, soll es mir recht sein.

  5. Ist schon ’ne Posse, die in London aufgeführt wird.
    Der Boss holt Shevchenko gegen den Willen des Trainers. Dieser stellt den Spieler dann nicht auf. Woraufhin der Boss den Trainer rausekelt.
    Und wir wundern uns über Duisburg?!

    @ Stefan: Klar, Kölner MÜSSEN ja quasi eine Affinität zu größenwahnisinnigen Trainern haben, wie wollten sie sonst in Ruhe schlafen?! ;-)

  6. Passender Zeitpunkt von Mourinho, um dieses Interview zu geben.

    „Is it because he’s German?“



Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.