Hexenkessel Betzenberg erklärt

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Wer sich gefragt hat, ob es diesen Heimnimbus des 1. FC Kaiserslautern früher tatsächlich gegeben hat, und ob sich dieser in den letzten Jahren nicht ein wenig abgeschwächt hat, der findet bei der NZZ eine der möglichen Erklärungen. Warum das Selbe nicht für die eine oder die andere Borussia galt, ebenfalls Stadien ohne die Psyche schützende Laufbahn, ist damit natürlich nicht geklärt. Zumindest aber, dass diese ellenlangen, irgendwie befremdlich anmutenden Nachspielzeiten in Kaiserslautern bei Rückstand des Heimteams tatsächlich existierten und sie bei Führung für die Hausherren eben nicht auftraten.

3 Kommentare

  1. „In Kaiserslautern spürte man den Hass. Wenn man da zu nah am Zaun stand, konnte es passieren, dass ein Zuschauer einen mit dem Schirm durch die Absperrung stach. Heute fahren die Teams im Bus ins Stadion, aber damals mussten wir vorm Spiel mit den Koffern durch die Menge. In Lautern wurde einem Angst und Bange, dass die einen abstechen.“
    (Franz „Bulle“ Roth, Bayern München)

    Jaja, erstes Heimspiel 2010, gegen Bayern. Was freu ich mich.

  2. Schön, dann ist wohl wenigstens nachgewiesen, dass der Fan doch einen Einfluss aufs Ergebnis hat, wenn er sein Team unterstützt. Kann ich dem nächsten an den Kopf werfen, der fragt „Warum willst du da unbedingt hin?“

  3. Oh ja, das erste Heimspiel gegen die Bayern… schön wird´s!



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