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Ror Wolf: Die Poesie des Massensports

Wer Ror Wolf im Zusammenhang mit Fußball nicht kennt, sollte sich schämen und dann schlaumachen, oder auch nur schlaumachen. Muss man nicht mögen, ein Wegbereiter der Fußballkultur war er in jedem Fall und eine Koryphäe ist er immer noch.

Die ARD interviewt den alten Herrn mitten in der Kofacke-Arena zu Mainz über die „Poesie des Massensports“ und Weiteres zum Fußball und seinen Werken.



4 Kommentare

  1. […] Trapattoni ist nicht mehr irischer Nationaltrainer. (Spiegel) + + + Poesie des Massensports: Trainer Baade hat ein altes Interview mit Ror Wolf ausgegraben. + + + Saniertes Stadion: Preußen Münster ist […]

  2. Die frankophonen unter uns würden wohl eher Kofass-Arena sagen, aber ich möchte da nichts beschwören.

  3. Ich schäme mich nicht. Dennoch ein äußerst tragendes Interview … danke Trainer!

  4. netzberg netzberg

    Das war ein schönes Gespräch der beiden.
    Von Ror Wolf wußte ich übrigens schon dieses aus seiner unerschöpflichen Zitatesammlung: „Der Fußball steht nicht still. Nichts auf der Welt ist beständig.“ (Josef Posipal, rechter Verteidiger der Weltmeisterschaftself 1954)

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