Schee war’s

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Aber jetzt ist es vorbei.

Hätte nicht gedacht, dass ich das noch bzw. so bald erlebe, aber wer jetzt noch ernsthaft den Franz als Überhaupt-Irgendwas beim Fußball einsetzt, der spielt mit seinem Ruf. Sage nicht ich, sondern die vielen weiteren Stimmen im weltweiten Netz in Deutschland. Der glanzvollen Nichtleistung vom Spiel Dortmund gegen Bayern kann selbst der Franz unmöglich noch weniger Expertise folgen lassen.

Ich hätte schwören können, dass seine Absetzung noch nicht in diesem Jahrzehnt passiert, sondern erst dann, wenn’s quasi biologisch nicht mehr geht.

Jetzt, wo es vorbei ist, wird man schon ein bisschen sentimental. Aber nur ein bisschen. Und freut sich darauf, wer wohl danach folgen wird. Vielleicht einer mit Fußballverstand, das wäre ja schon mal was. Also einen solchen von heute, nicht von vor 15 Jahren, bittschö.

Bliebe die Frage nach der Anschlussverwendung für den Franz.

4 Kommentare

  1. Bzgl. Anschlussverwendung: Als von Früher schwärmender Märchenonkel finde ich den Franz, wie gesagt, super. Ganz ironiefrei. „Rudi Nurejew“, Weltpokalfinale – ich könnte ihm da stundenlang zuhören.

  2. Du meinst bei Gudio Knopp vor schwarzem Hintergrund? Ja, hätte was.

  3. Wenn wir Guido Knopp weglassen: ja.

  4. Manchmal beschleicht mich der Verdacht, daß es womöglich an der Zeit wäre, Herrn Beckenbauer Stift und Papier in die Hand zu drücken – verbunden mit der Bitte, eine Uhr aufzumalen.

    Herr Assauer ist an dieser vermeintlich harmlosen Aufgabe gescheitert…

    Aus gutem Grund.



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