Sechs Gegentore und sechs Wechsel

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Achja, die einfache Variante der Ideen für Beiträge: ein bisschen klugscheißen.

Nachdem Trainer Dotchev in Paderborn das Klonen bereits im Training ausprobiert hatte, setzte er diese gefährliche Waffe auch in der Partie bei Erzgebirge Aue ein. Das Resultat seiner gewagten Wechselaktion ist jedoch bekannt: genauso viele Gegentore wie Auswechslungen. Gonther I behauptete später im Interview übrigens, dass es hauptsächlich an Gonther III gelegen habe, der zu häufig Gonther IV übersehen habe.

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Zu weiteren Auswirkungen des Klonens auf den Fußball, die Welt und das Leben warten wir noch auf die Antwort von Isaac Asimov, dem unsere Fragen seit eigenen Stunden vorliegen.

(Böse Zungen behaupten übrigens, dass Alexander Löbe schon seit Jahren nur noch seinen eigenen Klon spielen ließe, mit normalen Mitteln seien seine Leistungen in seinem hohen Alter nicht erklärbar.)

Ein Kommentar

  1. Hach, schon korrigiert. Schöne Einrichtung, so ein Screenshot.



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