Sportfoto des Jahres 2011

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Das Jahr ist rum, da stehen wieder etliche Wahlen an. Bester Spieler mit Flugangst, schlechteste Ausrede bei Verspätung nach der Winterpause und offensichtlichste Lüge beim Nichtverlängern des Vertrags des Trainers.

Eine dieser vielen Entscheidungen ist bereits gefallen, die Jury hat es sich nicht leicht gemacht, die zur Auswahl stehenden Motive allerdings ließen keine andere Wahl zu. Zu überwältigend war der Abstand dieses Bildes zu allen anderen Kandidaten. Kein Foto fängt so wunderbar ein, wie es alle Berichtenden immer wieder beschwören: Im Fußball geht es um Emotionen, Emotionen und noch mal Emotionen.

Und die wollen schließlich auch einmal herausgelassen werden. Da ist die Freude der Berichterstatter groß, wenn sich die Emotionen dann endlich auch einmal in ihrer schönsten Form zeigen.

Sportfoto des Jahres 2011. Herzlichen Glückwunsch!

4 Kommentare

  1. Ist mein Ironiedetektor kaputt? Ich erkenne da keine Ironie. Und wenn welche da sein sollte, finde ich sie unangebracht. Jemandem zwischen Tür und Angel durchs Gesicht zu wischen hat keine Form, die anerkennenswert wäre.

    LG Dieter

  2. Mich dünkt, du hast gar keinen, Dieter.

  3. … der Wechsel vom Manu zu den Bayern war ja wohl auch für viele Schalker ein Ohrfeige – und die kann seelisch sogar schlimmer als körperlich sein. Von daher sei schmunzeln in meinen Augen erlaubt.

  4. Pingback: Trainer Baade » Der Fußballmoment 2012



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