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Schlagwort: Bayern München

Giovane Elber sez

Wenn er den Raum betritt, geht die Sonne auf. Lässig in Blue Jeans und roten Pullover gewandet, kaum gealtert und auch nicht gebreitert, umspielt seine Lippen ständig dieses schelmische Grinsen. Da die Augen aber mitlachen, weiß man sofort: Es ist echt, nicht aufgesetzt. Giovane Elbers Freundlichkeit kommt von Häätze. Und bleibt über die gesamte Zeit seiner Anwesenheit. Frei weg von der Leber spricht er in bekannt sehr gutem Deutsch, hat selbst für einen anwesenden Schalke-Blogger ein „Kopf hoch!“ übrig, als das Gespräch auf das 5:1 vom letzten Wochenende kommt. Allüren sind ihm fr …

Halt, Stop! Wird das jetzt hier eine dieser typischen Einleitungen von Glamour- und Klatschmagazinen, in denen die Kleidung (Franelle, Saint Malo, Schuhe von Hapag) des Protagonisten wichtiger ist als das, was inhaltlich passiert? Nein.

Doch Glamour gab es durchaus ein wenig in den Räumen des Sportpresseclubs vor der Partie gegen Chile im früheren Neckarstadion, schließlich waren die Stars aus ganz Deutschland angereist. Aus Berlin gleich zwei Fußballblogger, einer aus Leipzig, einige aus München und wieder andere Fußballblogger aus dem Ruhrgebiet. Umso erstaunlicher, wie offen Giovane Elber dieser Ansammlung von Größen der Publizisitik begegnete. Von Lampenfieber keine Spur.

Stattdessen ging es direkt in medias res, denn Elber gab auf Nachfrage sofort zu, dass eine Reise nach und ein längerer Aufenthalt in Brasilien sehr teuer sei. Womit er gleich die anwesende Runde vom leichten Makel entlastete, dass kein einziger Teilnehmer plant, selbst zur WM zu reisen. Kann ja nicht jeder ein Praktikum bei ARD oder ZDF machen.

Dort, bei der WM in Brasilien, seien seiner Ansicht nach übrigens Argentinien und Deutschland Favorit auf das Finale, mit dem späteren Weltmeister Deutschland. Ausgesprochen allerdings vor Anpfiff des Tests gegen Chile. Argentinien werde nicht zuletzt von den vergleichsweise kurzen Reisewegen profitieren und vom im Süden Brasiliens deutlich kühleren Klima als in anderen Regionen. In Manaus zum Beispiel sei es manchmal so heiß und feucht, das Elber und seine Mitspieler bei Partien dort schon in der Kabine geschwitzt und sich gar nicht warm gemacht hätten, nur ein bisschen gedehnt. Ob das aus dem Reich der Fabeln stammt oder doch stark auf die Jahreszeit ankommt, verrät ein Blick in die Klimatabelle von Manaus.

Außerdem sei es legitim, dass die Menschen in Brasilien so offensiv protestieren. Und es sei auch während der WM mit weiteren, umfassenden Protesten zu rechnen. Man brauche dort bessere Infrastruktur, die allen zugute komme, dieser Wunsch sei vollkommen legitim. Nicht allein Verkehrswege, sondern vor allem bessere Schulen und eine bessere Krankenversorgung. Gleich vier Stadien zählt Giovane Elber auf, die nach der WM nicht von Erst- oder Zweitligisten genutzt werden würden. Insofern habe es ihn selbst nur überrascht, dass die Menschen in Brasilien zum Confed-Cup in solchen Massen auf die Straße strömten. Die Mentalität in Brasilien verhindere oft, dass sich derartiger Protest entwickele, denn allzu oft zeige man dort eine gewisse Nachsicht mit den Verhältnissen und Trägheit bezüglich möglicher Änderungen. Dass sie protestierten, habe ihn überrascht, aber nicht, aus welchen Gründen.

Natürlich sei es außerdem fantastisch, zur Zeit Bayern München beim Fußballspielen zuzuschauen, aber er bevorzugte, wenn er die Wahl hätte, den Spielstil aus seiner Zeit. Damals hätte er als Stürmer viel mehr Räume gehabt, nutzen können und immer wieder selbst entscheiden können, wann was die bessere Idee sei. Im heutigen System müsse man als Stürmer ständig nur warten und auf den richtigen Moment hoffen. Das sei schon ein bisschen langweilig, auch das aktuelle Tiki-Taka des FC Bayern sei nicht sein absolut favorisierter Fußball zum Zusehen und schon gar nicht zum Selberspielen. Erstaunlich offen und ehrlich hier, wie er überhaupt in keiner Hinsicht ein Blatt vor den Mund zu nehmen schien. So sympathisch wie er allen Anwesenden (mit Ausnahme der dem HSV zugeneigten Blogger — „gegen uns hat er immer besonders oft getroffen“) vor Ort war, wirkt er wohl nicht zuletzt deshalb auch im Rest der Republik.

Die von den hiesigen Twitter-Followern eingereichten Fragen konnten leider nicht alle gestellt werden, schließlich waren u. A. der Frittenmeister oder GNetzer auch mal dran, doch fanden immerhin zwei Fragen der Leser den Weg zu Giovane Elbers Gehirn, woraufhin er sich mit Antworten auch nicht lange lumpen ließ.

Ja, er werde bei der WM für die ARD arbeiten und zwar als Experte für den Fußball, nicht als Reiseführer, der die Verhältnisse vor Ort erklärt. Zusammen mit Mehmet Scholl werde er diese Aufgabe angehen. Für wen diese Zusammenarbeit das härtere Brot sei, darauf wollte sich Giovane Elber dann aber nicht festlegen.

Nein, er hat keinen Kontakt mehr zu Martin Pieckenhagen, mit dessen Namen er sofort etwas anfangen konnte (für die Nachgeborenen: die Suche nach besagtem Tor des Jahres 1999 von Giovane Elber war bei youtube bislang erfolglos, was die Redaktion explizit bedauert), er habe ihn einmal noch in Hamburg getroffen, aber über sein legendäres Tor gegen Pieckenhagen habe man nicht geredet. Und fügte hinzu, dass eben jenes gegen Rostock „das schönste Tor gewesen“ sei.

Finden wir auch.

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Die Tabelle der Bundesliga nach der Zwei-Punkte-Regel

Ein weiteres Highlight aus der Rubrik „Fahrradkette“.

Es riecht ein bisschen danach, €-Preise noch in DM umzurechnen. Es ist aber nicht annähernd so realitätsverweigernd, denn die Entscheidung, ob man zwei oder drei Punkte für einen Sieg vergibt, ist im Gegensatz zur €-Einführung reversibel, wäre mit ganz einfachen Stimmenmehrheiten zu erreichen und ohne dass irgendjemand irgendwo einen Cent — bezahlen müsste.

Das Ergebnis der Darstellung der aktuellen Tabelle der Bundesligasaison 2010/2011 nach dem 33. Spieltag wird nicht allen gefallen, insbesondere nicht den Menschen in und um Frankfurt, in Mönchengladbach hingegen sehr. Die übrigen Veränderungen bewegen sich im Bauch der Tabelle, welcher gleichzeitig Niemandsland, Erewhon und Wasteland dieser darstellt. Die Positionswechsel dort bewirken keine weiteren Konsequenzen, sieht man von einigen Dollar mehr oder weniger an Fernsehgeldern ab.

 
Platz Veränderung Team 2-P-
Regel
3-P-
Regel
Torverh.
1. ±0 Borussia Dortmund 50:16 72 +43
2. ±0 Bayer Leverkusen 46:20 65 +19
3. ±0 Bayern München 44:22 62 +40
4. ±0 Hannover 96 39:27 57 +2
5. ±0 FSV Mainz 38:28 55 +12
6. ±0 1. FC Nürnberg 34:32 47 +4
7. +2 TSG Hoffenheim 32:34 43 +2
8. -1 Hamburger SV 32:34 44 -6
9. +1 1. FC Kaiserslautern 31:35 43 -4
10. -2 SC Freiburg 31:35 44 -8
11. +1 Werder Bremen 31:35 41 -13
12. -1 VfB Stuttgart 30:36 42 +2
13. +1 FC Schalke 04 29:37 40 -5
14. -1 1. FC Köln 29:37 41 -16
15. ±0 VfL Wolfsburg 27:39 35 -7
16. +1 Eintracht Frankfurt 25:41 34 -16
17. -1 Borussia M‘gladbach 25:41 35 -17
18. ±0 FC St. Pauli 21:45 29 -32
 
 

In der nächsten Woche wird hier dann noch die endgültige Version erscheinen.

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Die gaaaanzen Bayern sind ein Franz

(Zur Melodie von „Das ganze Leben ist ein Quiz“)

Ich halt mich aus diesem Gedöhns ja normalerweise raus: Aber warum werben die Bayern auf ihrem Trikot für Liga total! und auf der Bandenwerbung läuft die ganze Zeit Werbung für Sky?

Ist das jetzt die neue Beckenbauer’sche Dimension: Der Verein wirbt für Erdinger, der Franz hingegen für Paulaner? Und zwei Jahre später dann wieder umgekehrt?

Und weil der Franz ja bald nicht mehr da ist, muss man schon mal üben, wie man dies intern auch ohne ihn hinbekommt?

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Das Schweigen der Lämmer

„Er ist in den sieben Jahren nicht einmal zu mir gekommen und hat mir persönlich gesagt, was ihm nicht passt.“

So der Irgendwaschef des HSV, Bernd Hoffmann, über den gegangenen Dietmar Beiersdorfer.

Es scheint eine gewisse Tradition unter Bernd Hoffmann gegeben zu haben, dass man nicht das an- oder aussprach, was einen störte. All das, was der liebe Thomas Doll vorher beim HSV nicht sagen durfte oder konnte, musste er schließlich in einer späteren Arsch-ablach-Rede in Dortmund loswerden. Kann man aber dafür Bernd Hoffmann verantwortlich machen? Das kann man legitimerweise dann tun, wenn man in der selben Zeitung stets Dieter Hoeneß beschuldigt, „beratungsresistent“, „selbstherrlich“ und so weiter gewesen zu sein. Dennoch gehen in solch einem Verhältnis 50% der Schuld an einer Zerrüttung an Beiersdorfer. Jahrelang schweigen bis dem Fass der Hut (in Form eines Deckels) hochgeht, das kennt man aus ganz anderen Beziehungen und es sollte eigentlich eine Binsenweisheit sein, dass man so nicht zusammenarbeiten kann. Beiersdorfers besondere Beliebtheit allerorten muss — siehe Doll — kein Zeichen der Qualität seiner Arbeit sein. Vielleicht wirkt er nur deshalb so sympathisch, so herzerweichend, weil er ein erfolgreicher Konfliktvermeider ist. Dass man mit einer solchen Haltung aber eher die Lizenz zum Scheitern hat, sieht man auch an anderer Stelle.

„Es stimmt ja einfach nicht, dass der Jürgen uns Spieler vorgeschlagen hätte, die er haben wollte.“

Sagt Uli Hoeneß nun über Jürgen Klinsmann. Dieser habe vielmehr behauptet, er würde Podolski und Schweinsteiger schon hinkriegen und könne deshalb auf neue Spieler verzichten.

Gerade von jemandem, der stets den mündigen Profi forderte, welcher nur dann auf dem Platz Verantwortung übernehmen könne, wenn er auch auf Chinesisch einem Taxifahrer den Weg erklären könne (weshalb man naturgemäß Sprachkurse (!) für Fußballer (!) anbieten musste), hätte man erwartet, selbst so mündig zu sein, die Dinge beim Namen zu benennen. Wobei „die Dinge“ hier eben die nötigen weiteren Spieler gewesen wären. All das Nachgekarte, wie es jetzt immer wieder stattfindet (auch hier, gerade) ist von beiden Seiten ziemlich billig, ermüdend und überflüssig. Überflüssig, weil ohnehin zu spät, und überflüssig auch damals schon — wie einfach wäre es gewesen, mal ein paar Namen in den Ring zu werfen?

So kann’s gehen, wenn man den Mund nicht aufmacht und sagt, was man eigentlich gerne hätte bzw. gerne nicht hätte: Jetzt sind sie beide im Niemandsland der Fußballmenschen.

Zeit genug haben sie nun, „eine Menge daraus zu lernen“, die Lämmer.

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Die Kurzfassung von Helmut Markworts schauderlichem Auftritt

„Ich hatte das Gefühl, das war so ein Knacks:“

„Der Amerikaner Donovan.“

Kleine Kurzpässe zurück und so — das hat ihm einen Knacks gegeben.“

„Der Klinsmann wollte ja auch am liebsten eine Psychologieschule aufmachen.“

„Fußball ist Psychologie.“

„Da [bei Klinsmanns Präsentation durch den Vorstand] hat er einen fantastischen Eindruck gemacht, ja? Er hat 30, 40 Minuten lang doziert. Wir haben gesehen, dass er sich in Amerika umgesehen hat, in vielen Theorieschulen, an High Schools, überall gelernt und gemacht, und er hat vor allem diesen tollen Satz gesagt, damals schon, der uns alle beeindruckt hat: ‚Ich will jeden Tag jeden Spieler etwas besser machen.‘“

„Also es ist ja auch eine 20 Jahre gepflegte Tradition, dass Bayern Deutscher Meister wird.“

„Da die Frau Roth, die sich ja zu allem auskennt, hat gesagt: Die Buddha.“

(Jedes weitere Wort an dieser Stelle wäre zu viel und erfolgt demgemäß in den Kommentaren. Kursiv- und Fettstellungen von mir. Die gesamte Version bleibt trotzdem lesenswert.)

Man sollte sich auch durchaus vor Augen halten, welche Person mit welcher Ausbildung hier welche Kommentare inklusive welcher Position innerhalb des Clubs über einen Trainer ihres Clubs ablässt, der sich anschickt, Weltspitze zu sein. Und daran verzweifelt, wenn er nur zu den besten acht Europas gehört — und in der Liga einen kümmerlichen Sieg hinter Platz 1 steht. Aber, wie gesagt, in den Kommentaren sehen wir uns wieder.

Kurz gesagt: Wer solche ausgewiesenen Fachleute in seinem Club hat, der braucht keine Feinde mehr.

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Ewige Torschützenliste der Bundesliga

Nr. Spieler Vereine Spiele 11m Schnitt Tore
1. Gerd Müller FC Bayern München 427 51 0,85 365
2. Klaus Fischer TSV 1860 München
FC Schalke 04
1. FC Köln
VfL Bochum
535 10 0,50 268
3. Jupp Heynckes Borussia M‘gladbach
Hannover 96
369 12 0,60 220
4. Manni Burgsmüller Werder Bremen
Borussia Dortmund
1. FC Nürnberg
Rot-Weiss Essen
447 7 0,48 213
5. Ulf Kirsten Bayer L‘kusen 350 14 0,52 182
6. Stefan Kuntz 1. FC Kaiserslautern
Arminina Bielefeld
VfL Bochum
Bayer Uerdingen
449 30 0,40 179
7. Klaus Allofs Fortuna Düsseldorf
1. FC Köln
Werder Bremen
424 10 0,42 177
Dieter Müller 1. FC Saarbrücken
1. FC Köln
VfB Stuttgart
302 5 0,59 177
9. Claudio Pizarro Werder Bremen
FC Bayern München
383 3 0,46 176
10. Hannes Löhr 1. FC Köln 381 12 0,44 166
11. Karl-Heinz Rummenigge FC Bayern München 310 6 0,52 162
12. Bernd Hölzenbein Eintracht Frankfurt 420 8 0,38 160
13. Fritz Walter VfB Stuttgart
Waldhof Mannheim
348 17 0,45 157
14. Thomas Allofs Fortuna Düsseldorf
1. FC Kaiserslautern
1. FC Köln
378 3 0,39 148
15. Bernd Nickel Eintracht Frankfurt 425 9 0,33 141
16. Mario Gómez VfB Stuttgart
FC Bayern München
236 ? 0,58 138
17. Uwe Seeler Hamburger SV 239 3 0,57 137
18. Horst Hrubesch Borussia Dortmund
Hamburger SV
Rot-Weiss Essen
224 7 0,61 136
19. Stefan Kießling Bayer Leverkusen
1. FC Nürnberg
345 ? 0,39 135
20. Giovane Elber VfB Stuttgart
FC Bayern München
260 0 0,51 133
21. Rudi Völler Werder Bremen
TSV 1860 München
Bayer L‘kusen
232 4 0,57 132
22. Michael Zorc Borussia Dortmund 462 49 0,28 131
23. Karl Allgöwer VfB Stuttgart 338 13 0,38 129
24. Dieter Hoeneß VfB Stuttgart
FC Bayern München
291 2 0,44 127
25. Martin Max Borussia M‘gladbach
FC Schalke 04
TSV 1860 München
Hansa Rostock
396 6 0,32 126
26. Georg Volkert Borussia Dortmund 410 31 0,30 125
27. Frank Mill VfB Stuttgart 387 8 0,32 123
28. Herbert Laumen Werder Bremen
1. FC Kaiserslautern
Borussia M‘gladbach
266 0 0,45 121
Lothar Matthäus Borussia M‘gladbach
FC Bayern München
464 30 0,26 121
Miroslav Klose 1. FC Kaiserslautern
Werder Bremen
FC Bayern München
307 ? 0,39 121
31. Roland Wohlfarth MSV Duisburg
FC Bayern München
287 2 0,42 120
32. Bernd Rupp Werder Bremen
1. FC Köln
Borussia M‘gladbach
274 0 0,43 119
Ronnie Worm MSV Duisburg
Eintracht Braunschweig
380 0 0.31 119
34. Pierre Littbarski 1. FC Köln 406 14 0,29 116
35. Lothar Emmerich Borussia Dortmund 183 9 0,63 115
36. Rainer Geye 1. FC Kaiserslautern
Fortuna Düsseldorf
485 6 0,23 113
37. Kevin Kuranyi VfB Stuttgart
FC Schalke 04
261 ? 0,43 111
38. Jürgen Grabowski Eintracht Frankfurt 441 15 0,25 110
Jürgen Klinsmann VfB Stuttgart
FC Bayern München
221 4 0,50 110
Andreas Möller Eintracht Frankfurt
FC Schalke 04
Borussia Dortmund
429 8 0,26 110
41. Fredi Bobic Hertha BSC Berlin
Borussia Dortmund
VfB Stuttgart
Hannover 96
285 0 0,38 108
42. Uwe Rahn Eintracht Frankfurt
Hertha BSC Berlin
1. FC Köln
Borussia M‘gladbach
Fortuna Düsseldorf
318 7 0,34 107
Klaus Toppmöller 1. FC Kaiserslautern 204 4 0,52 107
43. Ailton Werder Bremen
FC Schalke 04
Hamburger SV
MSV Duisburg
219 17 0,48 106
Stéphane Chapuisat Borussia Dortmund
Bayer Uerdingen
228 2 0,46 106
Christian Schreier Fortuna Düsseldorf
VfL Bochum
Bayer L‘kusen
330 20 0,32 106
46. Bruno Labbadia Werder Bremen
Hamburger SV
1. FC Köln
1. FC Kaiserslautern
FC Bayern München
Arminia Bielefeld
328 1 0,31 103
47. Marco Bode Werder Bremen 379 0 0,27 101
48. Thomas von Heesen Hamburger SV
Arminia Bielefeld
377 5 0,27 100
49. Franz Brungs Hertha BSC Berlin
Borussia Dortmund
1. FC Nürnberg
235 0 0,42 98
Bum Kun Cha Eintracht Frankfurt
Bayer L‘kusen
308 0 0,32 98
Erwin Kostedde Werder Bremen
Hertha BSC Berlin
Borussia Dortmund
MSV Duisburg
Kickers Offenbach
219 0 0,45 98
Mehmet Scholl Karlsruher SC
Bayern München
392 11 0,25 98

Stand: 23. Mai 2015

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