The Sisters of St. Pauli

„Unbekanntes aus …“, sollte das heute eigentlich mal wieder heißen. Hat aber nicht ganz hingehauen mit der Formulierung. Deshalb bleibt es einfach so, wie es bei Wikipedia bezüglich The Sisters of Mercy zu lesen ist:

In den 1990er Jahren waren die Sisters Bandensponsor beim FC St. Pauli, einem erklärten Lieblingsclub von Sänger Andrew Eldritch.

Andrew Eldritch lebte lange Zeit in Hamburg, ward eher selten mit ohne Sonnenbrille gesehen und es war hierzulande unbekannt, dass er sich überhaupt für Fußball interessiert. So aber: Bandensponsor beim FC St. Pauli. Toten Hosen.

Und jetzt warten wir gespannt auf janus‘ weitere Informationen zu diesem Thema.






5 Kommentare

  • Der Song im Video ist dann auch das Lied an die Hamburger Freundin. Aber ich nehme an, das wusstest du eh.
    Ich wusste allerdings nicht, dass die Sisters Bandensponsor bei St. Pauli waren. Ich weiß, warum ich damals Sisters schon besser fand als die die Hosen.

  • janus sagt:

    Zu diesem Thema hätte ich wahrlich das ein oder andere beitragen können, aber das hat mir Tante Wiki ja bereits abgenommen. Aber wenn man mich so nett bittet:

    1. Eldritch und Marx lernten sich keineswegs im F-Club kennen, sondern dergestalt, dass Eldritch eines Tages an dem Keller vorbei marschierte, in dem Marx seine Gitarre quälte. Hat ja schon was von St. Pauli
    2. Ich sah die Sisters im Jahr *hüstel* 1985 im Rahmen der „Tune in Turn On Burn Out“-Tour in der Düsseldorfer Philipshalle. Schön war`s.
    3. Ich habe Eldritch nie verziehen, dass er für die Compilation „Some Girls wander by Mistake“ nicht die 1984er Version von „Body Electric“ (von der „Body and Soul“-Maxi) genommen hat, die abging wie Schmitz`Katze, sondern die grottige 1982er-Single Version.
    4. Andrew Eldritch ist ein Idiot.

    Ach so, hier geht`s ja um Fußball: die Sisters kommen aus Leeds. Klar soweit?

  • janus sagt:

    Ergänzung: da meine Lautsprecher derzeit den Geist aufgegeben haben und ich mit dem Video somit nix anfangen kann, nehme ich aufgrund des Eintrags von Stefan an, dass es sich um „Marian“ von der „First & Last & Always“ handelt. Dies war in der Tat ein Hilferuf an Eldritchs Verflossene aus Hamburg, in dem er auch nicht davor zurück schreckte, sich in der letzten Strophe auf Deutsch zu versuchen. Wahrscheinlich hat`s deshalb nix genutzt.

  • Stefan [Werbelink entfernt] sagt:

    Naja solange die Welt nicht untergeht imho kein Grund für ewige Diskussionen. Diese Seite hab ich mir mal gebookmarked gefällt mir gut der Blog.

  • Invaliditätsversicherung sagt:

    Super Beitrag! Gibt es dazu neue Informationen? Durch Google konnte ich nicht wirklich etwas finden. Das Video finde ich gar nicht mal so schlecht :)

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