Wenn der Dummschwätzer 65 wird (XXVIII)

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Lange nix gehört aus dieser Rubrik, „und das ist auch gut so“. Denn der Dummschwätzer schwätzt nicht mehr als früher. Die WM (in diesem Land) ist schon länger vorbei, seitdem schwätzt er meist nur noch hinter verschlossenen Türen in diversen Gremien. Und in der TV-Werbung. Wenn man die nicht schaut, konnte man schon mal Glück haben in den letzten paar Jahren und eine ganze Woche ohne erzwungenen Kontakt zum Dummschwätzer auskommen.

Nun aber wird er 65, was für alle höchste Alarmstufe bedeutet!

Deshalb der Tipp der Woche aus der Redaktion an die geschätzten Leser:

Mainstream-Medien in den Tagen vor und nach dem Ereignis weiträumig umfahren. Dann kommt man eventuell um den Kontakt mit einer der vielen nun laufenden Biografien des Dummschwätzers herum. Viel Erfolg dabei. Und nicht aus Versehen zur Unzeit ins TV einschalten und vor sich hinzappen. Dann wird es unweigerlich zum Zusammenstoß kommen. Doch nun sind Sie ja gewarnt.

6 Kommentare

  1. Oh, äh, ja gut, vielen Dank, dass du mich dran erinnerst, Trainer. Ich hätt ja fast den nicht vorhandenen Fernseher eingeschaltet…

    Puh.

  2. Immerhin dadurch für ein paar Tage nur 50% Output an K-Fragen und K-Kommentaren

  3. Aus einer dpa-Meldung zum Thema:

    „Und die Fußball-Fans hoffen, dass seine Reden, Pointen und Sprüche erhalten bleiben, denn die sind längst Legende.“

    Die Fußballfans hoffen also.

  4. Indirekt bist Du gestern bei Zeigler aufgetaucht. Der meinte, er könne es nicht verstehen, dass Beckenbauer in „Blogs als Dummschwätzer bezeichnet wird“.;)



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