Basqueßth, hierzulande (bald) bekannt als Vásquez

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Das spanische V spricht man wie ein B, das spanische z wie ein sehr scharfes, englisches th.

Herzlich Willkommen also in der Bundesliga, lieber Señor Basqueßth, bei dem sich alle, alle schwer tun werden, den Namen richtig auszusprechen, wo sie doch bei dänischen oder ukrainischen Namen alles dafür tun, mal ihre 15 Minuten Klugscheißerei betreiben zu können.

Basqueßth, nicht Waskes.

5 Kommentare

  1. Hmm. Wenn schon klugscheißen, dann aber richtig. Der Mann ist ja aus Lateinamerika, das lispelt man kein th beim z, sondern macht eher so ein scharfes ß draus.

  2. Also ein stimmloses ‚th‘ wie in ‚Thing‘. Patht doch;-)

  3. Oioioi, da betretet Ihr aber Neuland. Ich rege mich ja schon seit Jahren über die Aussprache von Spielernamen aus dieser Ecke der Welt auf. Ich verlange ja nicht, dass die Reporter auf „Brasilianisch“ Dschiégu statt Diego oder Honaudschínju statt Ronaldinho sagen, aber das J, mit dem auch die Berufsbezeichnung „Journalist“ beginnt, sollte man schon draufhaben (siehe http://worldleagues.blog.de/2006/08/12/j_wie_journalist~1034273).

  4. Halten sich sonst irgendwelche Länder eigentlich mit sowas auf? Ich kann es zumindest aus England bestätigen: Nein. Dort wird nicht eine Sekunde darauf wert gelegt ausländische Namen dem Heimatsland typisch aufzusagen. Warum auch?

  5. Meine Seele. Die Klugscheißer, die genau wissen wie man den neuen Spieler in dem süd-guienanesische tuti akzent richtig aussprechen muss, trifft man ja meisten auf einem „guten Glas Wein“ bei „einer Partie Polo“. Sorry, dann lieber weiter Proll….



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