Beobachtungen von Hartmut Lisek bei einem abendlichen Rundgang durch das mit Mitteln der Stadt und vom Land umgebaute städtische Stadion

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Hartmut Lisek: „Ich vermisse ein bissken dass die Leute noch Bier trinken können, wenn es kalt ist.“

Er war wohl zu früh aufgebrochen.

„An allen Ecken und Enden fehlte auch der früher übliche Schmuck, wo die Leute noch selbst gebastelt hatten.“

Ein Besuch im Fanshop macht nicht immer glücklich.

„Hier bekommt das Wort vom Stadionrund eine ganz neue Bedeutung. Die ich aber nicht verstehe.“

Möglicherweise ließ die Sehkraft auch schon nach.

„Die Mühe, die man sich macht, ist deutlich zu erkennen. Das alte Kassenhäuschen hätte man aber entweder abreißen oder neu anstreichen sollen.“

Kein Geld, Hartmut, kein Geld!

„Auch für die Frauen wird jetzt gesorgt, genug Toiletten sind da. Nehm ich an. Rein darf man da ja nicht.“

Fast 100 Prozent der Besucher waren schließlich einmal weiblich.

„Zum einen, ist es schön, nechwahr, zum anderen, vermisst man doch schonn auch den alten Schriftzug über dem Stadiontor.“

Hat bei eBay ein Liebhaber ersteigert.

„Für die dringend nötige Weiterentwicklung des Vereins war das natürlich nötig. Des Vereins aus unserer Stadt.“

Gmbh & Co KG auf Dynamit, jetzt.

„Die Störenfriede, die dagegen waren, muss man nicht einer Meinung sein, als die anderen, die ja nur eine Handvoll waren. Wie ist denn die Parkplatz-Situation jetzt hier?“

2 Euro.

„Man kam früher einst gut gelaunt mit dem Fahrrad. Im Winter stapfte man schon mal 2h durch den Schnee, zu Fuß, mit Mütze, aber selbstgestrickt.“

„Na, ich geh heim, es wird dunkel. Der Weg ist ja wenigstens der selbe wie früher.“

Danke, Hartmut.

„Bitte, gerne!“



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