Das tragische … naja

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… hört einfach selbst.



Das tragische Dreieck aus Fredi Bobic, Gerhard Poschner und Marco Haber, live im Neckarstadion mit „Steh auf (eo amama eo)“. Man erkennt einen Anflug von Humor in dem Wortspiel mit „tragisch“, in Anlehnung an das damalige „magische Dreieck“. Der Song ist dann aber wieder klassischer Fußballerkram — für unsere Breiten jedenfalls klassisch.

Gerhard Poschner setzte damals übrigens jene Fußstapfen, in die Toni Kroos heute beschwingt tritt: „Ich wollte sein wie Hartmut Engler“, verriert er 11Freunde. Und da schau her, der ganze Song kommt aus Englerschem Hause:

Gerhard Poschner: Es war ja noch die glorreiche Zeit der Band „Pur“. Die kommen aus dem gleichen Ort wie ich. Nach einem Konzert sagte mir Sänger Hartmut Engler nach zwei Bacardi-Cola: „Weißt du, was ich am liebsten machen würde: Fußball spielen, wie du.“ Ich: „Du Trottel, und ich würde am liebsten auf der Bühne stehen und so singen können wie du!“ Sein Produzent stand daneben. Ich versprach ihm, dass ich ein Tape aufnehmen würde. Er versprach mir, dass er es produzieren würde. Fredi und Marco standen dabei, die musste ich gar nicht groß überzeugen.

Glorreiche Zeit?

8 Kommentare

  1. Fußballer und Musik: Es geht nicht.

    Ich befürchte auf dieser wunderbaren Seite in ein paar Jahren Justin Bieber feat. Mario Götze.
    Sollte es nicht so kommen, fresse ich ein Kapuziner-Äffchen…

  2. Pingback: Von der Champions League über die Relegation zum Finale in Berlin 2015 | Fokus Fussball

  3. In meinem Fußballforum heißt es oft: Zwei Doofe, ein Gedanke.
    Zurecht!

  4. Justin Bieber feat. Mehmet Scholle, produziert von Erich Beer. Starpotential :)

  5. Einspruch, Stadtneurotiker: Fußballer und Musik geht in diesem Land nicht. Woanders schon.

  6. Jo Trainer! Alexis Lalas!

  7. Hast Du einen Link zu Lalas?

  8. aber Fussballer, die wie Musik heißen, gibt es hierzulande: Tom Dooley



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