Das Unheil naht

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Es glaubt doch wohl niemand, dass Lodda seinen Trainerjob in Brasilien aufgegeben hat, weil ihm plötzlich, nach sechs Wochen erst, aufgefallen ist, dass man für einen Flug nach Europa 12 Stunden braucht. Und dass er deshalb seine Frau und seine Kinder so selten sehen kann.

Lodda wittert Morgenluft.

Klinsmann in der Kritik, da will Lodda natürlich zur Verfügung stehen, wenn ihn die FOTO-Zeitung-Dummschwätzer-Allianz ins Amt des Bundestrainers schreiben respektive dummschwätzen will.

Auch auf die Gefahr hin, wie eine polternde Dumpfbacke in irgendeinem Fan-Forum zu klingen: So sehr ich Fan der deutschen Nationalmannschaft bin, sollte Lodda Bundestrainer werden, wünsche ich mir den größtmöglichen Misserfolg. Der Egomane mit dem einzigen Reflex, sich selbst in ein gutes Licht zu rücken, muss als Bundestrainer verhindert werden.

Ein Kommentar

  1. Also wenn das passieren sollte, dann müssen wir mal was gemeinsam gegen die Springerbande unternehmen. Dann muss mal wieder gemeinschaftlich gegen das Böse und Schlechte (böse= Springer schlecht=Lodda) auf die Straße gegangen werden.
    Ich bin ja eh der Meinung, dass nur dieser Affensport noch in der Lage ist, die gesellschaft Aufzuwecken.
    Für Lohn, Job, Frieden und Gerechtigkeit geht doch heute keiner mehr auf die Straße, aber wenn Lodda Bundestrainer werden sollte, dann sehe ich eine echte Chance.



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