Demagogie, Yad Vashem und ein eigentlich

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Es soll sie noch geben, auf einem fernen Planeten, die Menschen, die nicht regelmäßig den Indirekten Freistoß lesen, obwohl sie eigentlich dazu gezwungen wären, wenn sie hier mitläsen, weil alles was dort erwähnt wird, hier kaum noch erwähnt werden muss bzw. wird.

Abgesehen davon, dass der Indirekte Freistoß diverse Auszeichnungen einheimste, bei deren Urhebern man aber nie wusste, ob nicht wie bei der IFFHS, Scharlatane am Werk sind, die solche Auszeichnungen eigentlich nur deshalb vergeben, damit sie den Ausgezeichneten einmal live und in Farbe selbst auf die Schulter klopfen dürfen (samt Foto für die wenig interessierte Nachwelt, versteht sich), ist der Indirekte Freistoß ein Quell stetiger Inspiration (und auch Freude), während die Komponente der Reflektion eher auf dem jüngeren Bruder namens „Direkter Freistoß“ stattfindet.

Und um nicht zu viel vorwegzunehmen und den geneigten Leser eventuell auf die ZEIT verweisen zu müssen, wo die hier relevanten Dinge selbstverständlich nur tröpfchenweise veröffentlicht werden, verlinken wir direkt einmal auf das vollständige Interview Oliver Fritschs mit keinem Geringeren als dem Vater des Managers der Frauenabteilung von TSG 1899 Hoffenheim. Wer sich über die Vorgeschichte informieren will, wie es zur im Interview diskutierten Klage kam, wie es zu den weiters gestellten Fragen kam, kann das auf dem Direkten Freistoß tun, oder aber bei Jens Weinreich, dem Beklagten himself.

Und wie das so ist, heutzutage, liest man auch bei Stefan Niggemeier über genau dieselbe Geschichte.

Ein Kommentar

  1. Theo ‚20 Cent‘ Zwanziger wird dann wohl demnächst an irgendeinem Grand Prix teilnehmen, sein Song heißt ‚Wadde hadde Duden da gelesen?‘



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