Der unsichtbare Dritte

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Brüderpaare gab es zwar schon einige in der Bundesliga, doch drei Brüder waren es nur zwei Mal einmal, welche allesamt den Sprung in den Profifußball schafften. Dieses Kunststück bewerkstelligten einerseits die drei Täuber-Brüder, andererseits die Sprößlinge eines ganz besonderen Fußballclans im deutschen Fußball, auch wenn der dritte, äußerst unbekannte der drei Brüder für nur wenige Spiele bei einem Zweitligaclub vor den Ball trat und sich ansonsten anders entschied.

12 Kommentare

  1. Trainer, ich glaube (ohne deren Verwandtschaftsverhältnisse mit Gewissheit zu kennen), Du hast die Täubers vergessen.

  2. Die 3 Söhne von Bruno Hübner (Benjamin, Florian und Christopher) spielen auch im Profifußball.
    Einer bei VfR Aalen, einer Dortmund II und einer bei Wehen Wiesbaden (aber ich weiß jetzt gerade nicht wer bei welchem Club…).

  3. Wie wäre es damit:

    Honduranischer Nationalspieler mit 3 Brüdern (Milton, Jerry, Wilson), die ebenfalls Nationalspieler sind oder waren.
    Und dann gab’s da noch einen gewissen Diego Maradona, welcher zwei fußballspielende Brüder hatte (Hugo und Raul). Hugo übrigens mit 17 Spielen für Rapid Wien.

  4. Nach dem Doppelpunkt kam ein Link, der auf den deutschen Wikipedia-Eintrag von Johnny Palacios verwies. Den mit den 3 Brüdern.

  5. Finde es immer toll, wenn Geschwister zusammen im Profifussball spielen. Liegt wohl daran, dass es im Amateurbereich keine Seltenheit ist, im Profibereich aber die Ausnahme.

    Kann noch vom Eishockey die Familie Staal einreichen, da gibt es den unsichtbaren Vierten.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Staal_brothers

  6. @dannytrejo
    Benny: Aalen, Flo: BVB II, Chris: SV Wiesbaden (Verbandsliga) – nicht zu verwechseln mit dem SV Wehen Wiesbaden.

    Richtig ist aber, dass alle drei gleichzeitig im Profibereich gespielt haben, sogar noch letzte Saison als Chris bei Darmstadt 98 war.

  7. @Gunnar:
    Letzte Saison spielte indes der BVB II, rein formal betrachtet, nicht im Profibereich, oder?

  8. @heinzkamke:
    Da hast Du natürlich recht, der BVB II ist ja erst wieder aufgestiegen, hatte ich doch glatt vergessen.
    Schade, damit gibt es wohl keine Saison, in der alle drei Hübner gleichzeitig als Profis (im Sinne von 3. Liga aufwärts) aktiv waren.

  9. @Gunnar: Danke für die Richtigstellung. Ist aber auch kompliziert mit den Vereinsnamen ;-)

  10. @dannytrejo:
    Stimmt schon. Vielleicht kommt es ja eines Tages zu einer Vereinigung von SVW und SVWW. Aber besser nicht als „Eintracht Wiesbaden“, denn die gibt es auch schon, wenn auch ohne Fußballabteilung… ;-)

  11. Ja, heinz, Tante Wiki sagt:

    Auch Klaus Täubers Brüder Jürgen und Stephan waren Fußballprofis. Sie bilden das einzige Brüder-Trio, das in der Bundesliga aktiv war. Beide spielten ebenfalls für Schalke und Nürnberg.

  12. Etwas spät:

    Sebastian, Phillip und Vincent BÖNIG sind alle 3 beim FC Bayern ausgebildet worden. 2 wurden Buli-Profis (u.a. Duisburg, Bochum!)und V. spielte als Profi in Österreich.



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