Diegos zwecklose Münchhausereien

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Natürlich ist Diego am Samstag nicht über 5 Stunden mit dem Zug von Sinsheim nach Wolfsburg nach Hause gefahren, wie er behauptet.

Doch woraus ist dies zu schließen?

Problemlos hätte er doch als bekannt pflegeleichter Typ, der nur ganz wenige Millionen sein eigen nennt, die lange, mühselige Fahrt — teils mit dem RE! —: durchgestanden. Anders als Jens Lehmann damals wird er zudem genug Bargeld für die Fahrkarte und vielleicht noch für eine Fanta gegen den Frust dabei gehabt haben.

Auch war es sicher kein Problem, dass Diego die deutsche Sprache nicht beherrscht. Bei der Bahn („Senk ju for träwelling“) spricht man schließlich fließend Englisch, das gilt sogar für die Ticket-Automaten.

 
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Aber gleich drei Mal in Folge den Anschlusszug nicht verpasst zu haben — das glaubt ihm doch kein Mensch.

4 Kommentare

  1. Hübsch, leider vermeldet die Presse seine Flucht aus dem „Mannheimer Hotel Steigenberger“ — http://www.waz-online.de/Wolfsburg/WAZ-Sport/VfL-Wolfsburg/Skandal-um-VfL-Star-Diego — und aus Mannheim kommt man fahrplanmäßig in gut vier Stunden mit Umsteigen in Hannover nach Wolfsburg.

  2. „Schieß den Ball ins Tor und triff Manuel Neuer!“

    Ist das nicht ein Widerspruch in sich?

  3. Sinsheim hat einen Hauptbahnhof?



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