Tom Bender, der Mann fürs Grobe

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Der Name Bender wird ja immer beliebter in der Bundesliga, doch jener Mann, der den Vornamen Tom trägt, kann einem so dann und wann leid tun. Ständig muss er Dinge präsentieren, die man nicht mal auf der Ramschpalette noch mitnehmen würde, wenn der Schlussverkauf nur noch ein paar Minuten dauert und die Preise auf Tiefstwerte gefallen sind. Dinge präsentieren und dabei begeistert tun. Ein hartes Brot, sicher härter als das, was die Profis in Trainingslagern erdulden müssen.

Damals musste er sich zu einem Grinsen zwingen, als er das Ungetüm des Meiterpokals der 2. Liga präsentierte, heuer hat er schwer an der Präsentation der neuen „Torfabrik“ [Link leider tot] zu knabbern. Das ist wie man weiß, aber gar nicht wissen müsste, der Name des offiziellen Balls der Bundesliga. Und der kommt in der nächsten Saison in total schickem Rot und Blau auf weißem Grund daher. Ein Meisterwerk des Designs — wenn jetzt noch 1978 wäre.

Tom Bender allerdings hat offensichtlich trainiert. Klappt schon viel besser mit dem Grinsen. Wüsste man nicht von seinen inneren Qualen, man würde es kaum ahnen.

Via k11n.



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