Dreiste Fälschung

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Lange hatte man sich gefragt, wieso diese komischen Tor-Entstehungen nachstellende Videos nicht einfach Pinnöpels, wie man stilisierte Spieler auch gerne nennt, verwenden, um die Tore in ihrer Entstehung nachzuzeichnen, wie hier das 1:0 des SC Heerenveen gegen Hertha BSC Berlin.

[photopress:hertha_heerenveen_fans_olympiastadion.jpg,full,centered]

Jetzt ist die Antwort klar: Wenn man nur stilisierte Pinnöpels nähme und womöglich nur eine Draufsicht — wie sollte man da die anwesenden Zuschauermassen optisch ein bisschen aufhübschen und ein ausverkauftes Stadion (ohne Laufbahn) simulieren, wo doch in der Realität an einem regnerischen Donnerstag weniger Zuschauer als zu jedem Drittliga-Spitzenspiel ins immer gerade dann besonders ausladende, mit einer Laufbahn versehene Olympiastadion kommen?

Nicht genug, dass wir schon mit künstlichen Fangesängen beschallt werden: Jetzt werden uns in der Nachbetrachtung auch noch Zuschauer vorgegaukelt, wo gar keine waren!

8 Kommentare

  1. Für das Spiel gegen Wolfsburg sind immerhin schon 31.000 Tickets verkauft worden.

  2. Na, ob die alle kommen?

  3. Wahrscheinlich nicht. Wolfsburg will doch keiner sehen.

  4. Das könnte das erste Spiel sein, bei dem Wolfsburg als Auswärtsmannschaft mehr Fans hinter sich weiß als die Heimmanschaft und wir reden hier vom VFL Wolfsburg.

  5. @Jimmy Das schafft sicher nichtmal Hertha BSC.
    Gut, ein paar Fans kommen sicher auch aus Wolfsburg. So 80 oder 90.

  6. Ich bin auch mal gespannt auf den direkten Vergleich mit Heerenveen, was die angereisten Auswärtsfans angeht.

  7. Pingback: Scribito – Ich erlaube mir zu denken » Post Topic » Huge meets Berlin …

  8. die, die gekommen sind, haben eine ansehnliche partie gesehen..zumindest die herthaner.



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