Kein flammendes, aber ein Plädoyer gegen Wecker

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Ohne Wecker würde man nicht mitten im Spielzug aufwachen und demgemäß für den Rest seines Lebens nicht wissen, ob dieser nun am Ende drin sein würde oder nicht.

Mit Wecker hingegen fällt einem zumindest irgendwann im Laufe des Tages mal auf, dass man — so bedauerlich es nun mal ist — nie mit Zinedine Zidane in einer Mannschaft gespielt haben würde.

Weshalb es am Ende auch Wurscht ist, ob er drin gewesen wäre oder nicht. Denn wenn er drin gewesen sein sollte, würde dies natürlich ganz allein Zinedine Zidanes Verdienst gewesen sein und nicht das eigene.

Davon abgesehen sind Wecker in der Tat Teufelswerk.

4 Kommentare

  1. Um 9:15 Uhr über Wecker schimpfen ist aber auch sehr, ähm, studentisch. :)

  2. Unterschätze niemals die Macht von WordPress, sternburg.

  3. publiziere um …. oho! advanced features, aber davon abgesehen sind Wecker in der Tat Teufelswerk.

    Zielgruppenorientiert bloggen: Um 9:15 braucht der Büro gefangen gehaltene Fußballfan erst mal eine erste, kleine Erfrischung (so rein geistig)

  4. Ich konnte Konstantin noch nie leiden, der geht mir auf selbigen. Heißt ja nicht umsonst so.



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