Let the sunshine — tja

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Ein fürchterliches Beispiel dafür, was zu wenig Sonnenlicht aus einem Menschen machen kann, weshalb das folgende Bild FSK 18 ist und der Beitrag zwischen 22h und 6h erscheint: Tief eingegrabene Furchen, die Farbe Grau dominiert über und über das gesamte Gesicht, aschfahl ist noch zu schwach als Bezeichnung und die Mundwinkel — nicht gestellt und nicht gephotoshoppt — hängen so tief, dass man Angst haben muss, das Gesicht könnte aus dem Kopf raus zu Boden fallen.

Der Irrglaube ist weit verbreitet: Ohne Sonnenlicht würde man stets schlafen und hätte so ausreichend davon, doch weit gefehlt: die Augenränder sprechen von Nächten ohne Schlaf, denn wo kein Sonnenlicht, da gibt es auch keinen Wechsel zwischen Tag und Nacht, keinen Schlaf, nur sinnloses Dahinvegetieren, ziellos, ohne Erfolgserlebnisse, die Gedanken werden ebenso grau wie das Gesicht.

Wieder mal nur für die Hartgesottenen.

“Besonnen“
[photopress:schaaf_besonnen_wie_eh_und_je.jpg,full,centered]

(Entnommen dem offiziellen Lehrbuch für Text-Bild-Scheren. Aus dem Kapitel: How to become a Hitzfeld.)



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