Moderne Märchen

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„Es geht jetzt nicht um das schnelle Geld, sondern um seine Entwicklung.“

Lukas Podolskis Berater Kon Schramm im Spiegel vom 17. Oktober 2005, als Podolski noch beim 1. FC Köln war.

4 Kommentare

  1. Die Rechnung ist doch voll aufgegangen. Jetzt wird er Vater, hat reichlich Sitzfleisch entwickelt, zwischenmenschliche Erfahrungen gemacht, sich wahrscheinlich ein wenig von Muttern abgenabelt und sicher noch mehr.
    So viel Geld, wie er sich an Auflauf-, Sieg- und sonstigen Prämien ausgemalt hat, ist es auch nicht geworden. Nun gut, mit dem Kicken hat nicht so geklappt …

  2. Würden die Bayern Podolski was zutrauen hätten sie nicht Klose und Toni verpflichtet sondern Klose ODER Toni. Ein verschenktes Jahr und jeder der bis 3 zählen kann wußte es schon letzten Sommer.
    War auch schon zu lesen dass Magath Poldi gar nicht haben wollte. Wenn das stimmt und er trotzdem nach München wechselt dann hat er es nicht anders verdient.

  3. Es mag ja immer noch nachvollziehbare Strategie sein, eventuell meisterschaftsentscheidende Kandidaten für die Mitbewerber vom Markt zu holen (Poldi, Schlaudraff, van Buyten etc.), nur gehören dazu eben immer zweieinhalb: Der Verein, der kauft, der Spieler der unterschreibt, und der Berater, der so unglaublich geschickt berät, dass er seinen zu Beratenden zur Investitionsruine verkommen lässt.

    Sowas wäre Ion Tiriac nicht passiert. Kon Schramm. Keine Witze mit Namen.

  4. Er meinte wahrscheinlich, wie gut sich das schnelle Geld entwickelt.



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