Schwere Sprache?

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Der Trainer, das ist in dem Fall Louis van Gaal und nicht ich, wundert sich, dass Luca Toni nach zwei Jahren noch kein Deutsch spricht.

Lassen wir Ailton mal außen vor, der wahrscheinlich keine auch nur annähernd mit der unsrigen vergleichbare Schulbildung genossen hat und, vielleicht kommt das dazu, einfach kein Talent für Grammatik und Sprache hat.

Lassen wir Ailton mal außen vor, dann verstehen wir wirklich nicht, warum es immer die selben Knilche sind, die sich mit „schwere Sprache“ herausreden und partout kein deutsch lernen wollen. Man hat selten erst einen Rumänen, Polen, Russen oder Ex-Jugoslawen, selten auch einen Schweden, Dänen oder Holländer Interviews auf deutsch ablehnen sehen bzw. hören, nachdem sie mehr als zwei Jahre in Deutschland lebten. Natürlich liegt das einerseits daran, dass hier nun mal die wenigsten Menschen dänisch oder rumänisch sprechen und sie somit im Alltag mit ihrer Muttersprache nicht durchkämen, zum anderen daran, dass Schweden, Dänen, Holländer (und eigentlich auch Briten) es wegen der Verwandtschaft der Sprachen ein wenig leichter haben als andere, Deutsch zu lernen. Das alles vorweg, bleibt trotzdem als reines Resultat stehen: Auch wer nicht perfekt ist, spricht nach einigen Monaten wenigstens die üblichen Floskeln und könnte ein „Wie war das Spiel?“ – „Haben zu wenig gekämpft, viel Pech gehabt.“-Interview durchführen.

Und auf der anderen Seite gibt es jene Fraktion, die es aus unerfindlichen Gründen nicht für nötig hält, deutsch zu lernen. (Keineswegs soll ich hier falsch verstanden werden, als würde ich Mario Basler‘esk behaupten, dass ein Trainer Baade kein Französisch lernt für Leute, wo der deutschen Sprache nicht mächtig sind. Und dass gefälligst alle Welt ausgerechnet Deutsch sprechen müsste. Der selbe Text würde genauso erscheinen, wenn wir in Russland, England oder Indien lebten. Tun wir aber nicht.)

Lizarazu ist das herausstechendste Beispiel dauerhafter Fremdsprachenverweigerung trotz jahrenlangen Aufenthalts, Ribéry und Toni folgen in jüngerer Vergangenheit.

Nimmt man nun also an, dass Deutsch aufgrund seiner vier Fälle und drei Geschlechter, die neben einem anderen Artikel auch noch eine passende Adjektivendung erfordern, nimmt man weiterhin an, dass es noch diese komische Satzordnungs-Regel gibt, wegen der das Verb oft ans Ende des Satzes rutscht. Und nimmt man weiterhin an, dass der Plural im Deutschen ein wenig schwieriger zu bilden ist (über 20 verschiedene Möglichkeiten, für die es relativ wenige Regeln – und dann meist mit Ausnahmen – gibt), dann hat man die wohl wichtigsten drei Besonderheiten des Deutschen erwähnt, die gleichzeitig zu den Schwierigkeiten des Deutschen zählen.

Der Rest – muss der Rudi machen, wie Lukas Podolski so schön in Verkennung eines Akkusativs sagte.

Der Rest – ist auch nicht schwieriger als in anderen Sprachen.

Und der eigentliche Witz daran ist, dass ein Verstehen genauso funktioniert, wenn man genau diese drei Hauptschwierigkeiten des Deutschen einfach ignoriert. Ob nun der, die oder das Foul, ob nun der, die oder das Tor, ob nun die Rote, Roter, Rotes, Roten oder Rotem Karte, ob nun „Ich habe gesehen dieses Spiel zuvor“ oder richtigrum — als Muttersprachler wird man immer verstehen, was gemeint ist. Deshalb ist die, ich nenne es mal so: Ausrede der „schwere Sprache“ auch nahezu absurd. Jede Sprache ist schwer, die nicht die eigene Muttersprache ist.

Dennoch unterscheidet sich das „Fremdsprachelernen“ beim Deutschen, sieht man von diesen drei, vier Schwierigkeiten ab, nicht vom Fremdsprachenlernen anderer Fremdsprachen: Dinge haben Namen, das sind dann die Wörter, die man lernen muss. Tätigkeiten haben auch Namen, die muss man dann eben auch noch lernen. Dazu kommen Eigenschaften, die Namen haben, die man lernen muss, noch ein paar Personalpronomen und Präpositionen und – glaubt es mir oder nicht – mit einigen wenigen Tausend Wörtern kann man 95% der Kommunikation verstehen und mittel-einfache Texte begreifen. Auf dem Platz erwartet ja wohl niemand ein Universitätsstudium.

Okay, ein paar Tausend, das hört sich viel an, wow, wann haben wir zum letzten Mal überhaupt nur 25 Latein-Vokabeln für den nächsten Vokabeltest auswändig gelernt?

Nun ist diese Möglichkeit, die den hier relevanten Menschen gegeben ist aber etwas ganz anders, als aus Büchern und in einer Klasse voller Nicht-Muttersprachler eine Fremdsprache zu lernen: Sie arbeiten jeden Tag mit (zumindest zum Teil) Muttersprachlern zusammen und sie leben in diesem Land. Sie müssten sich gar nicht mit Büchern zu Hause des abends aufs Sofa hocken und statt Filme zu gucken Vokabeln büffeln. Learning by existing, sozusagen, indem sie einfach hingehen zum Training, zuhören und mitsprechen, jeden Tag. Wer da nach zwei Jahren immer noch nichts kann, der macht wirklich effektiv jeden Tag die Ohren zu, wenn er die Sprache des Landes nicht lernt.

Wer dann die Sprache nicht lernt, nicht mal in den oben genannten Interview-Fragmenten, die über die Witzchen Tonis und Ribérys hinausgehen („Ein Wasser, bitte! Hahaha!“, so umfangreich, wie sie jeder Urlauber in seinem Zielland nach einem Tag beherrscht), dem kann man eines ganz gewiß attestieren: Er will es nicht. Und dass er es nicht will hat zu einem sehr großen Teil damit zu tun, dass er es nicht muss.

Da baut Der-die-Buddha-Figuren-gar-nicht-aufgestellt-hat-es-war-doch-der-Innenarchitekt-wisst-Ihr-das-immer-noch-nicht extra das ganze Häuslein an der Säbener Str. (?) um, bietet Sprachunterricht direkt am Trainingsgelände — und dann spricht er selbst mit seinen Co-Trainern oft englisch und selbst wenn er deutsch spricht, spricht er einen Mischmasch aus Schwäbisch und Wir-sind-so-uptodate-Englisch, dass ihn nicht mal mehr Uli Hoeneß versteht. Da bietet er also Sprachunterricht für alle, kostenlos (nehm ich an), noch nicht mal Pizzataxi-Gebühr muss man bezahlen — und dann interessiert es ihn gar nicht, ob er auch genutzt wird. Wer weiterhin kein Deutsch spricht, bei dem bleibt es eben so. Kein Druck dahinter, also bleibt es beim Nichtbeherrschen der Landessprache.

Der naturgemäß vielsprachige van Gaal hingegen hat einfach kein Verständnis für ein solches Desinteresse. Me too (oder um korrekt zu bleiben: neither).

27 Kommentare

  1. ach – ein teekesselchen! der oder das tor finde ich schon wichtig zu unterscheiden ;)

  2. Diese Leute (Lizarazu, Ribéry, Toni,…) sind halt Perfektionisten. Die äußern sich erst dann in einer Fremdsprache, wenn sie sicher sind, auch beim Konjunktiv II keinen Fehler mehr zu machen…

    Explizit nicht von diesem Phänomen betroffen ist Ailton, bei dem ich ehrlich gesagt nicht verstehe, wieso er häufig wegen seiner Sprachkenntnisse kritisiert wurde. Sicher, man hat nicht immer alle Nuancen verstanden, aber er hat gesprochen. Auf deutsch. Mit Fehlern. Und wir wussten, was er meinte, oder konnten es uns zusammenreinmen. Zumindest bei den Interviews, die ich kenne.

    Weiß jemand, wie Malik Fathi sich in Interviews schlägt?

  3. WORD! (Wort, mot, parola, palabra)

  4. Ich muss Heinz zustimmen. Ailtons Bemühen Deutsch zu reden, verdient zuallererst Anerkennung und seine sprachliche Kreativität in einer Fremdsprache wird viel zu wenig gewürdigt.

    Ansonsten ist Deutsch schon eine heikle Sprache zu lernen. Ponisch übrigens auch. Nach zwei Jahren aber liegt das definitiv nicht an der Sprache, da hast du recht.

    Andererseits scheint es den Vereinen letztlich auch egal zu sein.

  5. Vielleicht doch eher auswendig?

  6. Könnte man sagen, daß das Kümmern der Bayern eher kümmerlich ist? Ja, ne? Allerdings möchte ich die 3 genannten Herren Lizarazu, Ribery und Toni schon etwas in Schutz nehmen: ein paar Sätze Deutsch zu haspeln-kann man erwarten, finde ich. Fröhlich drauflos zu schwadronieren wie Ailton-eher nicht. Aber man sollte nicht vergessen, wo die 3 spielen bzw gespielt haben bzw bald nicht mehr spielen werden, das bayerische Idiom wird es sein, da bin ich mir sicher. Das ist ja schon für Preußen kaum zu reden, zu verstehen, zu ertragen. Und ein Luca (Trappa)Toni will selbiger sicher lieber nicht werden. Hat eigentlich der Jappapappan (O-Ton Beckenbauer, oder doch Olli Dittrich? Egal) damals Deutsch gesprochen? Oder Rizzitelli?

  7. Die Spieler sind doch so kurz in einem Land/bei einem Verein, warum die Sprache lernen?
    Der Verein stellt brav die Dolmetscher (Alex Silva hat einen beim HSV, obwohl nun ist Ze Roberto da, vielleicht kann der helfen) und alle sind glücklich.

    Frag mal den Mischa in/auf/bei Chelsea. Der hat doch auch erst den Mund aufgemacht, als er perfekt FutureII (mit sächsischem Akzent) beherrscht hat.

  8. Was ist mit Oliver Neuville? Was zur Hölle ist mit Oliver Neuville in diesem Zusammenhang?

  9. @ nedfuller: „There is no future tense in modern English, but for convenience we often use the term ‘future simple to describe the form will/shall + bare infinitive.“ (sagt ein Experte bei Wikipedia). Was mich auf die Idee bringt: Vielleicht hat die Premier League ihre Zukunft bereits hinter sich (oder für die Grammatik-Experten unter uns: bereits vollendet). Da muss man dann auch nicht mehr viel lernen. Außer vielleicht: „Give me the cherry.“

  10. LOL! „Give me the cherry.“

  11. Zvonimir Soldo hat beim FC angeblich als erstes die Dolmetscher aus den Mannschaftsbesprechungen geworfen.
    Aber bei den Bayern sollte man vielleicht wirklich Rücksicht nehmen. Da muss man als Ausländer ja zwei Sprachen lernen.

  12. @trainer: wow!
    Genau so ein Ausbruch muss auch mal sein. Aber.
    Die Menschen sind nun mal unterschiedlich. Es gibt die eine Hälfte, die hat Freude am Denken. Die findet da richtig Spaß dran, Neues aufzunehmen, Egal wie alt.
    Und dann gibt es da den großen anderen Teil. Die empfinden jedwede, nur irgendwie gedankliche Tätigkeit als Last. Die lernen auch keine andere Sprache.
    Ribery, Toni u.a. sind von Typen wie unserem Vorzeige-Intellektuellem Metzelder, vielleicht auch Mertesacker (was für bildungsbürgerlich ur-deutsche Namen) so weit entfernt wie Marzahn vom Starnberger See.
    Wie viel englische Muttersprachler kennen Sie denn, Trainer, die eine Fremdsprache sprechen? Ein Italiener braucht’s nicht nur in München nicht. Und einen Franzosen sich in der Sprache der Bosch unterhalten mitzukriegen. Oh lala. Mon Dieu. No.

  13. Der Wikieintrag zum Futur ist grober Unfug, vergleichbar damit, zu behaupten, Metzelder sei ein Vorzeigeintellektueller.

    Und es gibt keine „schweren“ Sprachen. Radebrechen kann man in allen gleich gut, für auffem Platz reicht es nach einigen Wochen schon.

    Für weitere Besserwissereien stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung.

    (Meine Fresse, die history zum Artikel bei Wikipedia strotzt ja nur von Laienbehauptungen, die sich gegenseitig irrelevante Zitate um die Ohren hauen. Großes Kino für den Linguistiknerd. Offtopicalarm )

  14. „Und es gibt keine „schweren“ Sprachen“

    Ach, ja? Wer ist das:

    גל אלברמן‎

  15. Was hat ein „absoluter Teamplayer“ mit schweren Sprachen zu tun? Wird bei Gladbach in Zukunft ein Linguist zum Trainerstab gehören, der die Spieler darüber aufklärt, dass semitische Sprachen prinzipiell nicht schwerer als meinetwegen Aleut-Sprachen sind? Wird er bei der Gelegenheit gleich mit der falschen Annahme aufräumen, dass Schriftsysteme über die grammatische Beschaffenheit einer Sprache Auskunft gäben?

    Bring it Gilad, bring it!

  16. Das ist Schriftsprache, das weißt Du doch selbst, Gilad, dass das nix mit Sprechen zu tun hat. Ich habe genauso Recht wie erz: wenn’s ums Schnacken geht, ist es relativ easy, die paar Brocken zu lernen.

    (Wahrscheinlich ist das Loddar, der in Israel nur sein bescheidenes Englisch gesprochen hat. Aber… Loddar…)

  17. @erz: Ich bin auch für Skpesis gegenüber Wikipedia. Aber kompletter Unfug ist der Hinweis nicht. Es gibt tatsächlich einen Gelehrtenstreit darüber, wie die englische Grammatik tickt und wie man das dann nennen sollte.
    http://www.encyclopedia.com/doc/1O29-TENSE.html
    Ich tippe mal, so etwas ist in Kulturen möglich, in den es keine amtliche Sprachmaske gibt, wie man das in Deutschland so gerne hat, wo die Rechtschreibung – “hört, hört“ – im Parlament abgehandelt wird. Natürlich finden die Angelsachsen trotzdem Wege, sich zu artikulieren und schaffen dabei sowohl den Blick in die Zukunft als auch den in die vollendete Zukunft.

  18. „wenn’s ums Schnacken geht, ist es relativ easy, die paar Brocken zu lernen.“

    Vielleicht stimmt das. Ich flüchte mich trotzdem mal ins Anekdotische. Der Brasilianer Caio, so called Messias vom Main, seit Januar 2008 im Verein, versteht kaum ein Wort Deutsch und spricht auch kein Deutsch (was für meine Begriffe vor allem an den Verantwortlichen im Verein liegt, aber auch an ihm, klar), ist aber trotzdem zufrieden (hin und wieder), wenn auch etwas verträumt machmal, aber auch richtig traumwandlerisch, nicht?

    http://www.blog-g.de/wp-content/myfotos/train_090725/05.jpg

    Manchmal übersetzt Chris (das ist auch ein Spieler von Eintracht Frankfurt) ein paar Worte für ihn. Sehe es also ähnlich wie nedfuller. Dolmetscher sind wichtig nowadays, sind die eigentlichen Player der „Integrationspolitik“ der Vereine. Denn die Spieler ziehen weiter, immer weiter, in ein anderes, fernes Land.
    PS: Diego hatte auch immer einen Dolmetscher neben sich, erinnere ich mich.
    Und: גל אלברמן‎ kann man googlen, ist doch nicht so schwer, oder?

  19. Mir rollen sich die Fußnägel auf, wenn ich den Artikel lese. Mit Verlaub, wenn jemand allen Ernstes behauptet (wie im encyclopedia-Artikel), dass manche Formen von „tense“ neuerdings als „aspect“ bezeichnet werden, sage ich mit aller Arroganz des Experten, dass es sich dabei nicht um einen Gelehrtenstreit handelt, sondern um eine Konfusion von Leuten, die von Linguistik keine Ahnung haben.

    Aspekt und Tempus sind verschiedene grammatische Kategorien. Dann wird da auch noch fröhlich Passiv durchgerührt – ohne Scheiß jetzt, da muss ich mit der groben Keule kommen: Wer so was schreibt hat keine Ahnung. Um so schlimmer, wenn diese Quelle als autoritativ wahrgenommen wird. Deutlich differenziertere Betrachtung und tiefergehende Analyse vom Zusammenspiel von Tempus und Aspekt im Englischen findet man bei Comrie.

    Zufällig stoße ich bei kurzer Recherche auf Googlebooks auf dieses Werk, dessen Einleitung zumindest Hand und Fuß hat (und nebenbei auch noch meine Behauptung, es gebe keine schweren Sprachen, unterstützt) Verbflexion und Verbsemantik ohne Gewähr, ich habs noch nicht gelesen, sieht aber vielversprechend aus.

  20. Ich habe mal ein paar Seiten in dem Buch gewälzt. Muss sagen: Der Schmöker ist bestimmt nicht nur etwas für die Ausländer in der Liga, sondern insbesondere etwas für den Trainer. Da steht auf Seite 31 nämlich folgender Beispielsatz: „Klinsmann schiebt das Leder zu Matthäus“
    http://books.google.de/books?id=CAZgFTK8dyoC&pg=PA31&dq=klinsmann+schiebt+Matth%C3%A4us

  21. Chapeau Herr Kalwa, aus tiefstem Herzen. Eine so formidable Riposte ward selten gesehen und ich verneige mich in Demut. Was für eine Steilvorlage des Universums, gekonnt verwandelt.

  22. Und, Trainer? Da stockt dir wohl dein Ruhrgebietsatem.
    Anyway.
    Da ist auf jeden Fall das Ende deiner Déjà-vu-Erlebnisse in deinem kleinem Schrebergarten. Mieft mir etwas zu sehr.

    Good night & Good luck.

  23. erz und Jürgen Kalwa: macht doch eine schlagende Verbindung auf ;-)

  24. Ich bin so beleidigt, dass ich hier NIE wieder hier kommentiere werde.

    Momentan.

  25. Ich sehe keinen Funken, der Dich zum Auslösen gebracht haben könnte. Aber das ist wohl das Problem: Dass ich den Funken nicht mal sehe.

  26. Ich brauche einfach mehr Aufmerksamkeit!
    Ich habe immer gut trainiert (wirklich! really!) und du siehst das einfach nicht.
    Vielleicht liegt das auch an der Sprache?

  27. @Gilad Ich habe dich doch gleich mit Aufmerksamkeit überschüttet und Herrn Albermann, seines Zeichens „ein echter Teamplayer“ laut Ziege, als Verdächtigen ausgemacht. Mit anderen Überstzungstools, aber Google hat mir das Ziegezitat beschert.

    Allerdings ist meine Liebe nicht so viel wert, wie die des Trainers. Ich verstehe das.



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