Stuttgarts junges Wild

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Hase, Hirsch und Kaninchen stehen beim VfB mal wieder auf dem Speiseplan, weil sich die Herren Journalisten unglaublich einfallsreich zeigen.

„Junge Wilde“ nennen sie die aktuelle Truppe der Stuttgarter. So nannten sie vor knappen drei Jahren schon die Stuttgarter, damals aber in fast vollkommen anderer Besetzung. Sollten die jungen Spieler, die Gladbach zur Zeit einsetzt, groß rauskommen, hätte ich auch schon eine witzige, kreative Bezeichnung für sie in petto: „Fohlen“.

5 Kommentare

  1. Trainer, bei allem, was ich von den Gladbachern in den letzten Wochen gesehen habe, wirst du nicht in die Verlegenheit kommen, deine kreativen Ergüsse zum Einsatz zu bringen. Und das ist auch gut so!
    Die Schalker sind übrigens am letzten Samstag mit einem Durchschnittsalter von 19nochwas aufgelaufen. Und waren auch noch erfolgreich. Wie nennst du die denn?

  2. Mir käme da was in den Sinn, was mit K anfängt und mit inderschokolade nappen aufhört. Obwohl wahrscheinlich die wenigsten noch wissen, was ein Knappe überhaupt ist, gell?

  3. Althochdeutscher Komparativ?

  4. Also Herr Trainer, ein wenig mehr Phantasie ist schon gefragt. Ein Knappe ist jemand, der im Bergbau seine Ausbildung beendet hat. In anderen Berufen nennt man das dann wohl Geselle. Also jemand, der mitten im Berufsleben steht. Das will zu jung, wild und Fohlen nicht so richtig passen. Kinderschoki ist albern. Also los, einen Versuch hast du noch…



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