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Schlagwort: Meister

Alle Meister der 3. Liga

In anderen Ländern schon lange üblich, gibt es in Deutschland eine landesweite, einheitliche 3. Liga, in der auch Profifußball gespielt wird, erst seit der Saison 2008/09. Davor wurden die Aufsteiger in die 2. Bundesliga noch aus zwei geographisch aufgeteilten Regionalligen ermittelt, das war mit der Einführung dieser 3. Liga hinfällig. Seitdem steigen der Meister und der Zweitplatzierte am Ende einer Saison direkt in die 2. Bundesliga auf. Der Drittplatzierte darf eine Relegation gegen den 16. der Endtabelle der 2. Bundesliga in Hin- und Rückspiel austragen. Erstaunlicherweise bislang häufig mit dem besseren Ende für den Drittligisten.

Liste Meister 3. Liga in Deutschland

Die lange Saison mit 38 Spielen in der 3. Liga schlossen also die folgenden Clubs bislang als Meister ab, was jeweils mit dem direkten Aufstieg in die 2. Bundesliga belohnt wurde.

Saison Meister
2008/09 1. FC Union Berlin
2009/10 VfL Osnabrück
2010/11 Eintracht Braunschweig
2011/12 SV Sandhausen
2012/13 Karlsruher SC
2013/14 1. FC Heidenheim
2014/15 Arminia Bielefeld
2015/16 Dynamo Dresden
2016/17 MSV Duisburg
2017/18 1. FC Magdeburg
2018/19 VfL Osnabrück
2019/20 -

Der Kenner und auch der Laie erkennt unschwer, dass es bislang erst einen Club gab, der diesen durchaus nicht irrelevanten Titel des Meisters der 3. Liga zweimal gewinnen konnte. Das ist der VfL Osnabrück mit bislang zwei Titelgewinnen, die ihn jeweils in die 2. Bundesliga führten. Ansonsten hielten sich tatsächlich die meisten Meister der 3. Liga auch dauerhaft in der 2. Liga, Ausnahmen stellen aktuell lediglich jener „Rekordmeister“ VfL Osnabrück, Eintracht Braunschweig, der Karlsruher SC, der MSV Duisburg und der 1. FC Magdeburg dar. Doch keiner dieser Clubs versank bislang tiefer als in diese hier Thema seiende 3. Liga, was wiederum nicht bedeutet, dass dieses Schicksal nicht schnell doch diesen oder jenen Club ereilen könnte. Das wiederum macht die 3. Liga auch so spannend insbesondere für Saisonwetten auf ihren Verlauf. Hohe Quoten gibt es hier abzuräumen, wenn man denn mit seinen Tipps auf Meister, Aufsteiger oder Absteiger richtig liegt und da bietet sich natürlich auch die Nutzung des Bet at home Gutschein 2019 an, der zusätzlichen Einsatz ohne eigene Einzahlung bei derartigen Prognosen ermöglicht.

Viel Abwechslung in Liga 3

Wie diese Liga ohnehin immer wieder für einige Überraschungen gut ist. Vor allem aber bietet sie dem geneigten Fußballfan etwas, was man aus der Bundesliga heutzutage kaum noch kennt. Einen bis zum letzten Spieltag in vielen Belangen spannenden Saisonverlauf, mit wechselnden Tabellenführern, mit überraschenden Aufsteigern, ebenso aber auch überraschenden Absteigern.

Dennoch fliegt die 3. Liga bei vielen Fußballfans, die nicht zufällig Anhänger eines der teilnehmenden Clubs sind, immer noch weit unter dem Radar. Für viele existiert sie kaum, solange ihr Club nicht selbst durch die Knochenmühle der 3. Liga muss. Immerhin wird diese – anders als erste und zweite Liga in Deutschland – mit 20 Clubs ausgetragen und nicht mit 18. Das bedeutet für den geneigten Fan gleich vier Spiele in einer Saison mehr und natürlich auch zwei Heimspiele mehr. Das alles zehrt aber auch spürbar mehr an den Kräften der Spieler als eine Saison mit 18 Teams. Und naturgemäß ist der Fußball vom Niveau her merklich unter der 2. Bundesliga angesiedelt, gleichwohl nicht so weit davon entfernt, dass dieser nicht auch oft genug sehr ansehnlich daherkommt. Und so ist die 3. Liga eine sehr eigene Liga. Denn so gut wie alle in ihr wollen möglichst rasch in die 2. Bundesliga aufsteigen – und auf keinen Fall zurück in den Untiefen des Amateurfußballs der Regionalligen versinken. Doch die Kosten sind hoch, währen die Einnahmen nur rund ein Zehntel jener in der 2. Bundesliga betragen. Und so treten hier viele Teams mit dem Messer zwischen den Zähnen an, weil sie den Untergang im Nacken spüren. Für den Zuschauer fast immer ein mitreißendes und selten langweiliges Spektakel, weshalb gut zu verschmerzen ist, dass dies nicht auf dem allerhöchsten Niveau stattfindet. Zumal das Teilnehmerfeld immer mehr frühere Bundesligisten und sogar ehemalige Deutsche Meister umfasst und damit auch von den Namen her immer attraktiver wird.

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Alle jugoslawischen Meister

Jahr Meister
1923 Gradanski SK Zagreb
1924 SK Jugoslavija
1925 SK Jugoslavija
1926 Gradanski SK Zagreb
1927 Hajduk Split
1928 Gradanski SK Zagreb
1929 Hajduk Split
1930 HSK Konkordija Zagreb
1931 BSK Belgrad
1932 HSK Konkordija Zagreb
1933 BSK Belgrad
1934 -
1935 BSK Belgrad
1936 BSK Belgrad
1937 Gradanski SK Zagreb
1938 HASK Zagreb
1939 BSK Belgrad
1940 Gradanski SK Zagreb
1941 -
1942 -
1943 -
1944 -
1945 -
1946 -
1947 JSD Partizan Belgrad
1948 NK Dinamo Zagreb
1949 JSD Partizan Belgrad
1950 Hajduk Split
1951 FK Roter Stern Belgrad
1952 Hajduk Split
1953 FK Roter Stern Belgrad
1954 NK Dinam Zagreb
1955 Hajduk Split
1956 FK Roter Stern Belgrad
1957 FK Roter Stern Belgrad
1958 NK Dinamo Zagreb
1959 FK Roter Stern Belgrad
1960 FK Roter Stern Belgrad
1961 JSD Partizan Belgrad
1962 JSD Partizan Belgrad
1963 FK Partizan Belgrad
1964 FK Roter Stern Belgrad
1965 FK Partizan Belgrad
1966 FK Wojwodina Novi Sad
1967 FK Sarajewo
1968 FK Roter Stern Belgrad
1969 FK Roter Stern Belgrad
1970 FK Roter Stern Belgrad
1971 Hajduk Split
1972 FK Zeljeznicar Sarajewo
1973 FK Roter Stern Belgrad
1974 Hajduk Split
1975 Hajduk Split
1976 FK Partizan Belgrad
1977 FK Roter Stern Belgrad
1978 FK Partizan Belgrad
1979 Hajduk Split
1980 FK Roter Stern Belgrad
1981 FK Roter Stern Belgrad
1982 Dinamo Minsk
1983 FK Partizan Belgrad
1984 FK Roter Stern Belgrad
1985 FK Sarajewo
1986 FK Partizan Belgrad
1987 FK Partizan Belgrad
1988 FK Roter Stern Belgrad
1989 FK Wojwodina Novi Sad
1990 FK Roter Stern Belgrad
1991 FK Roter Stern Belgrad
1992 FK Roter Stern Belgrad
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Alle sowjetischen Meister

Jahr Meister
1936 Frühling: Dynamo Moskau
Herbst: Spartak Moskau
1937 Dynamo Moskau
1938 Spartak Moskau
1939 Spartak Moskau
1940 Dynamo Moskau
1941 -
1942 -
1943 -
1944 -
1945 Dynamo Moskau
1946 ZDKA Moskau
1947 ZDKA Moskau
1948 ZDKA Moskau
1949 Dynamo Moskau
1950 ZDKA Moskau
1951 ZDSA Moskau
1952 Spartak Moskau
1953 Spartak Moskau
1954 Dynamo Moskau
1955 Dynamo Moskau
1956 Spartak Moskau
1957 Dynamo Moskau
1958 Spartak Moskau
1959 Dynamo Moskau
1960 Torpedo Moskau
1961 Dynamo Kiew
1962 Spartak Moskau
1963 Dynamo Moskau
1964 Dinamo Tiflis
1965 Torpedo Moskau
1966 Dynamo Kiew
1967 Dynamo Kiew
1968 Dynamo Kiew
1969 Spartak Moskau
1970 ZSKA Moskau
1971 Dynamo Kiew
1972 Sarja Woroschilowgrad
1973 Ararat Jerewan
1974 Dynamo Kiew
1975 Dynamo Kiew
1976 Frühling: Dynamo Moskau
Herbst: Torpedo Moskau
1977 Dynamo Kiew
1978 Dinamo Tiflis
1979 Spartak Moskau
1980 Dynamo Kiew
1981 Dynamo Kiew
1982 Dinamo Minsk
1983 Dnjepr Dnjepropetrowsk
1984 Zenit Leningrad
1985 Dynamo Kiew
1986 Dynamo Kiew
1987 Spartak Moskau
1988 Dnjepr Dnjepropetrowsk
1989 Sparkak Moskau
1990 Dynamo Kiew
1991 ZSKA Moskau
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Alle Triple-Sieger im europäischen Vereinsfußball

In Deutschland schaffte bislang nur ein Club das sogenannte „Triple“, den Gewinn von nationaler Meisterschaft, Pokal und der Champions League bzw. dem Europapokal der Landesmeister in einer Saison. Nicht nur die Kenner werde sich an den Triumph von Wembley erinnern, als Jupp Heynckes seinen FC Bayern München zu diesem erstmaligen Triple führte. Erstmalig für diesen Club und erstmalig für einen deutschen Club überhaupt. Dabei gab es immerhin schon 5 weitere Male deutsche Sieger der Champions League bzw. des Europapokals der Landesmeister. Das nationale Double aber konnte vor 2013 uns bislang auch nach 2013 niemand diesem Titel hinzufügen.

International gesehen ist ein solches „Triple“ aber gar nicht so selten, wie man vielleicht annehmen würde. Das zeigt der Blick auf alle bisherigen Gewinner eines solchen Triples im europäischen Vereinsfußball. Ein Begriff übrigens, den man im Deutschen aus dem Englischen entlehnt hat, während man dortselbst in diesem Fall von einem „Treble“ spricht. Aber das sind nur sprachliche Feinheiten, wichtiger sind zumindest hier jene auf dem Platz.

Liste aller Triple-Sieger in Europa

Aufgeführt sind hier jeweils alle Clubs, die in einer Saison zwei nationale Titel und die Champions League bzw. den Europapokal der Landesmeister gewannen. Zu anderen Konstellationen weiter unten mehr. Schon 1967, also bereits kurze Zeit nach Gründung der Europapokale überhaupt, machte ein schottischer Club den Anfang mit den Triples.

Jahr Team Nation
1966/67 Celtic Glasgow Schottland
1971/72 Ajax Amsterdam Niederlande
1987/88 PSV Eindhoven Niederlande
1989/99 Manchester United England
2008/09 FC Barcelona Spanien
2009/10 Inter Mailand Italien
2012/13 FC Bayern München Deutschland
2014/15 FC Barcelona Spanien
2019/20 FC Bayern München Deutschland

Wie so häufig ist auch hier der FC Barcelona bislang das Maß aller Dinge, gewann er doch als einziger Club zweimal das „große“ Triple im Fußball in Europa.

Inzwischen hat neben dem FC Barcelona auch der FC Bayern München zweimal das Triple gewonnen.

Doch wo es ein „großes“ Triple gibt, muss es auch ein kleines Triple geben und dem ist auch so. Das kleine Triple besteht aus dem Gewinn eines der anderen Europapokale, UEFA-Pokal, Europa League oder dem Europapokal der Pokalsieger plus dem nationalen Double. Dies gelang auch bereits einigen Clubs, aber seltener als das große Triple, was nicht erstaunt, spielen die national stärksten Teams doch in der Regel auch in der Champions League mit – und nicht in der Europa League. Da dies zu Zeiten des UEFA-Pokals aber noch anders war, stammen mit Ausnahme des letzten Siegers des kleinen Triples, FC Porto, auch aus jener Zeit, als der UEFA-Pokal, wenn auch in anderer Form als zu Beginn, noch existierte.

Alle Gewinner des kleinen Triples

Jahr Team Nation
1981/82 IFK Göteborg Schweden
1999/00 Galatasaray Istanbul Türkei
2002/03 FC Porto Portugal
2004/05 ZSKA Moskau Russland
2010/11 FC Porto Portugal

Alle fünf Clubs gewannen dabei übrigens eben jenen UEFA-Pokal bzw. die Europa League. Einen Triple-Gewinner, der den Europapokal der Pokalsieger holte, gab es nie und wird es zumindest nach heutigem Stand der Dinge auch nicht geben.

Zumindest 2019 wird man keinen Neueintrag in dieser Liste erleben. Denn beide Europapokale werden definitiv von englischen Mannschaften gewonnen werden. Das nationale Double in England aber hat sich bereits Manchester City unter Pep Guardiola gesichert, wie man sich erinnert in der Liga mit einem Punkt Vorsprung vor dem FC Liverpool, der aber noch die Champions League gegen Tottenham Hotspur gewinnen – oder eben auch verlieren kann.

Damit ist klar, in der Saison 2019/20 wird ein neuer Anlauf gemacht werden, den bisher 8 großen Triples in Europa ein 9. Kapitel hinzuzufügen. Welche Teams das sein werden, die diesen Titel angreifen, ist ebenso klar. Es sind die Schwergewichte des Vereinsfußballs, Real Madrid, FC Barcelona, dazu Juventus und PSG sowie die großen englischen Clubs und der FC Bayern München. Aus England sind das für die kommende Saison der FC Liverpool, Tottenham Hotspur, Manchester City und der FC Chelsea, der gerade die Europa League gewann. Und dann gibt es – selten genug zwar, aber es gibt sie – immer mal wieder auch Außenseiter, die in die Phalanx der Großen einbrechen können. Zuletzt war Ajax Amsterdam, früher öfter mal der FC Porto, der immerhin schon zweimal das kleine Triple gewonnen hat. Ob und falls ja, für wen es 2020 zu einem neuerlichen Triple reicht, kann man natürlich auch mit einer Wette begleiten, die man in einem der Online-Dienste platzieren kann, die neben ihrer ständigen Verfügbarkeit rund um die Uhr auch mit sicheren und bequemen Zahlungsmethoden zu überzeugen wissen. Am besten hält man Ausschau nach Top Casinos und Wettenanbietern die PayPal beim Online Wetten akzeptieren, was sich im Netz natürlich enorm anbietet.

Triple-Sieger bei den Frauen

Auch bei den Frauen wird ein Europapokal ausgespielt. Da hier die Dominanz einzelner Clubs noch größer ist als bei den Männern, gab es trotz der relativ jungen Historie des Europapokals der Frauen hier ebenfalls bereits einige Triple-Sieger.

Jahr Team Nation
2001/02 1. FFC Frankfurt Deutschland
2006/07 Arsenal LFC England
2007/08 1. FFC Frankfurt Deutschland
2011/12 Olympique Lyon Frankreich
2012/13 VfL Wolfsburg Deutschland
2015/16 Olympique Lyon Frankreich
2016/17 Olympique Lyon Frankreich
2018/19 Olympique Lyon Frankreich

Hier ist die Wahrscheinlichkeit natürlich deutlich höher als bei den Männern, denn solche Übermannschaften wie Olympique Lyon oder der VfL Wolfsburg dominieren den heimischen Fußball noch mehr als es beim FC Bayern München bei den Männern der Fall ist – und sind auch europaweit kaum zu schlagen.

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Alle Meister der Challenge League in der Schweiz

Während die „Nati“ der Schweiz häufig Erfolge auf internationalem Parkett erringt, die auch in Deutschland Aufmerksamkeit erhalten, geht der Vereinsfußball in der Schweiz oft ein wenig unter. Das gilt natürlich erst Recht für die zweite Liga in der Schweiz, die aktuell Challenge League getauft wurde. Genauer gesagt ist es sogar die Brack.ch Challenge League, benannt nach einem Sponsor. Dennoch wird auch hier reizvoller Fußball geboten und nicht zuletzt durchlaufen viele später große Stars das eine oder andere Teilnehmer-Team in der Challenge League. Schließlich sind dort auch namhafte Teams vertreten, wie man gleich noch sehen wird. Hier soll es aber nicht in erster Linie um die aktuellen Teilnehmer, sondern die bisherigen Meister der Challenge League gehen.

Aktuelle Teilnehmer der Challenge League

Die Teilnehmer in der Saison 2018/19 an der Challenge League in der Schweiz sind die folgenden Clubs:

  • FC Aarau
  • FC Chiasso
  • SC Kriens
  • FC Lausanne-Sport
  • FC Rapperswil-Jona
  • FC Schaffhausen
  • Servette FC
  • FC Vaduz
  • FC Wil
  • FC Winterthur

Wie man sieht, spielt auch ein Team aus Liechtenstein in dieser eigentlich Schweizer Liga mit. Von 2004 bis 2012 stieg der Meister direkt auf, der Zweitplatzierte durfte eine Relegation gegen den Vorletzten aus der Super League spielen – oder wie man in der Schweiz zu sagen pflegt: eine Barrage. Dies ist nun nicht mehr der Fall. Lediglich der Meister steigt direkt auf.

Liste der Meister der Challenge League (Schweiz)

Hier also die komplette Liste der Meister der Challenge League in der Schweiz seit sie diesen Namen trägt, nämlich seit der Saison 2003/2004:

Jahr Meister
2004 FC Schaffhausen
2005 Yverdon-Sport FC
2006 FC Luzern
2007 Neuchatel Xamax
2008 FC Vaduz
2009 FC St. Gallen
2010 FC Thun
2011 FC Lausanne-Sport
2012 FC St. Gallen
2013 FC Aarau
2014 FC Vaduz
2015 FC Lugano
2016 FC Lausanne-Sport
2017 FC Zürich
2018 Neuchatel Xamax
2019

Vorher hatte diese Liga seit dem Krieg Nationalliga B geheißen, dann ging man zu einer englischen Bezeichnung über. Dadurch, dass die 10 Teams jeweils eine Doppelrunde pro Saison absolvieren kommt dann jeder Club trotz der geringen Teilnehmerzahl doch auf 36 Spiele pro Saison.

Vorteile der Challenge League

Was wiederum bedeutet, dass es bei dieser Liga in der Schweiz eine Menge Gelegenheiten für Sportwetten gibt, auch wenn pro Spieltag naturgemäß nur fünf Partien ausgetragen werden. Doch mit den oben genannten aktuellen Teilnehmern hat man dabei durchaus reizvolle Partien vor sich. Nicht zuletzt ist diese Liga in der Schweiz eine, über die auch ausführlich deutschsprachig berichtet wird, sodass man keine Probleme haben wird, sich darüber zu infomieren. Zum Beispiel ist das bei diesem Guide für Sportwetten in der Schweiz der Fall, aber auch bei vielen klassischen Medien. Häufig finden die Spieltage der Challenge League auch unter der Woche statt, um der Super League terminlich aus dem Weg zu gehen. Beste Gelegenheit also für Sportwetten auch unter der Woche.

Die wahren Meister in der Schweiz

Zu den echten landesweiten Meistern in Schweiz‘ höchster Liga, die inzwischen Super League heißt, kommt man auf dieser Webseite ebenfalls. Dort hat sich immerhin der eine oder andere Meister dieser Challenge League bereits ebenfalls in der Siegerliste der Meister im Fußball in der Schweiz verewigt. Hier ist man aber in jedem Fall nun informiert über die Meister der Challenge League.

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Alle maltesischen Meister

In dieser Liste finden sich alle Meister im Fußball auf Malta seit eine landesweite, einheitliche Meisterschaft eingeführt wurde. Anders als in vielen anderen europäischen Ländern war dies mit dem Jahr 1910 vergleichsweise früh der Fall. Diese frühe Jahreszahl sollte aber keinen Anlass zur Verwunderung geben, da Malta lange Zeit eine britische Kolonie war. Erst 1964 erlangte man die vollständige politische Unabhängigkeit. Aufgrund dieser engen Verbindungen zum Mutterland des Fußballs war es also recht klar, dass der Fußball als Sportart sehr rasch auf der Insel Malta – im Wortsinne: – Fuß fassen konnte.

Nach einigen Anfangswehen geht es dann also inzwischen seit mehr als 100 Jahren auch auf Malta im Fußball vor allem um eines: um die Meisterschaft im Lande. Aktuell trägt die höchste Liga Maltas, in der dieser Titel ausgespielt wird, den Namen Maltese Premier League, wird umgangssprachlich aber eher als Il-Kampjonat, Il-Lig oder Il-Premjer bezeichnet.

Liste aller Meister in Malta im Fußball

Jahr Meister
1909/10 * FC Floriana
1910/11 keine Meisterschaft
1911/12 FC Floriana
1912/13 FC Floriana
1913/14 ?amrun Spartans
1914/15 Valletta United
1915/16 keine Meisterschaft
1916/17 FC St. George’s
1917/18 ?amrun Spartans
1918/19 King’s Own Malta Regiment1
1919/20 Sliema Wanderers
1920/21 FC Floriana
1921/22 FC Floriana
1922/23 Sliema Wanderers
1923/24 Sliema Wanderers
1924/25 FC Floriana
1925/26 Sliema Wanderers
1926/27 FC Floriana
1927/28 FC Floriana
1928/29 FC Floriana
1929/30 Sliema Wanderers
1930/31 FC Floriana
1931/32 Valletta United
1932/33 Sliema Wanderers
1933/34 Sliema Wanderers
1934/35 FC Floriana
1935/36 Sliema Wanderers
1936/37 FC Floriana
1937/38 Sliema Wanderers
1938/39 Sliema Wanderers
1939/40 Sliema Wanderers
1940–1944 keine Meisterschaft
1944/45 FC Valletta
1945/46 FC Valletta
1946/47 Hamrun Spartans
1947/48 FC Valletta
1948/49 Sliema Wanderers
1949/50 FC Floriana
1950/51 FC Floriana
1951/52 FC Floriana
1952/53 FC Floriana
1953/54 Sliema Wanderers
1954/55 FC Floriana
1955/56 Sliema Wanderers
1956/57 Sliema Wanderers
1957/58 FC Floriana
1958/59 FC Valletta
1959/60 FC Valletta
1960/61 Hibernians Paola
1961/62 FC Floriana
1962/63 FC Valletta
1963/64 Sliema Wanderers
1964/65 Sliema Wanderers
1965/66 Sliema Wanderers
1966/67 Hibernians Paola
1967/68 FC Floriana
1968/69 Hibernians Paola
1969/70 FC Floriana
1970/71 Sliema Wanderers
1971/72 Sliema Wanderers
1972/73 FC Floriana
1973/74 FC Valletta
1974/75 FC Floriana
1975/76 Sliema Wanderers
1976/77 FC Floriana
1977/78 FC Valletta
1978/79 Hibernians Paola
1979/80 FC Valletta
1980/81 Hibernians Paola
1981/82 Hibernians Paola
1982/83 Hamrun Spartans
1983/84 FC Valletta
1984/85 Rabat Ajax
1985/86 Rabat Ajax
1986/87 Hamrun Spartans
1987/88 Hamrun Spartans
1988/89 Sliema Wanderers
1989/90 FC Valletta
1990/91 Hamrun Spartans
1991/92 FC Valletta
1992/93 FC Floriana
1993/94 Hibernians Paola
1994/95 Hibernians Paola
1995/96 Sliema Wanderers
1996/97 FC Valletta
1997/98 FC Valletta
1998/99 FC Valletta
1999/2000 FC Birkirkara
2000/01 FC Valletta
2001/02 Hibernians Paola
2002/03 Sliema Wanderers
2003/04 Sliema Wanderers
2004/05 Sliema Wanderers
2005/06 FC Birkirkara
2006/07 FC Marsaxlokk
2007/08 FC Valletta
2008/09 Hibernians Paola
2009/10 FC Birkirkara
2010/11 FC Valletta
2011/12 FC Valletta
2012/13 FC Birkirkara
2013/14 FC Valletta
2014/15 Hibernians Football Club
2015/16 FC Valletta
2016/17 Hibernians Football Club

An den Namen der bisherigen Meister ist der britische Einfluss auf Malta unschwer abzulesen. Zwar existiert auch ein „Ajax“ in dieser Meisterliste, nach niederländischem Vorbild. Die meisten Clubs tragen aber schlicht nicht nur englische Namen, sondern sogar welche in direkter Anlehnung an britische Clubs, so z. B. der Hibernians Football Club.

Enge Verbindung zu Großbritanniens Fußball unübersehbar

Ohnehin wird man bei einem Besuch auf Malta feststellen, dass fast alle Fußballinteressierten Fan eines maltesischen Clubs sind, aber ebenso auch eine Präferenz in der englischen Premier League besitzen, also einen Lieblingsclub irgendwo zwischen Manchester United, FC Liverpool oder Aston Villa.

Obwohl die Erfolge der Clubs aus Malta auf europäischem Niveau überschaubar sind und noch nie ein Club aus Malta an der Hauptrunde der Champions League teilnahm, wird man übrigens feststellen, dass sich Malta nicht nur bekanntermaßen für eine Sprachreise eignet, um sein Englisch aufzumöbeln. Auch eine Fußballreise im Kontext der Premier League dort ist lohnenswert, sind doch die Verknüpfungen zum einstigen Kolonialherren Großbritannien auch heute noch vielzählig.

Sehenswert ist dabei vor allem das Ta‘Qali-Stadion in Maltas Hauptstadt La Valetta, das als relativ junges Stadion erst 1980 eröffnet wurde. Hier trägt die Nationalmannschaft von Malta ihre Heimspiele aus, sodass auch die deutsche Nationalmannschaft schon öfter hier antrat, zuletzt 1998, als die Deutschen zwar knapp mit 2:1 gewannen, hernach aber Bundestrainer Berti Vogts nach acht Jahren im Amt wegen des öffentlichen Drucks zurücktrat.

Rekordmeister sind aktuell die Sliema Wanderers mit 26 Titeln im Fußball auf Malta.

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Meiste Meistertitel in Folge im Fußball

Da sich der FC Bayern München gerade anschickt, zum 5. Mal in Folge Deutscher Meister zu werden, womit er seinen nach der letzten Saison aufgestellten Rekord im deutschen Fußball von vier Titeln in Serie noch weiter ausbauen würde, stellt sich auch die Frage, wie es überhaupt weltweit im Fußball so aussieht bezüglich derartiger Serien.

Hier also die ultimative Liste mit jenen Clubs, die am häufigsten in Folge Meister wurden. Wobei man anmerken muss, dass Zwergländer mit nur sehr wenigen Clubs in ihren ersten Ligen hier ausgenommen sind. Das bringt uns zu folgender Liste mit einem Rekordträger aus einer baltischen Nation.

Meistertitel in Folge Club Land
14 Skonto Riga Lettland
13 Rosenborg Trondheim Norwegen
11 BATE Borisov Weißrussland
10 BFC Dynamo DDR
10 Piunik Jerewan Armenien
10 Sheriff Tiraspol Moldawien

Vom absoluten Rekordwert von Skonto Riga wäre der FC Bayern München auch im Falle eines Titelgewinns im Jahr 2017 also immer noch meilenweit entfernt. Allerdings hätte man immerhin schon die Hälfte der Serien der ebenfalls auf den Topplätzen zu findenden Clubs erreicht. In der Bundesliga ist man – außer beim FC Bayern München – über die aktuelle Stärke des deutschen Rekordmeisters nicht besonders glücklich. Schließlich gewannen die Bayern ihre letzten Titel nicht jeweils knapp vor einem oder mehreren Verfolgern, sondern stets mir riesigem Abstand, standen teils schon – wie in der Saison 2012/13 – am 28. Spieltag als neuer (und meist auch alter) Deutscher Meister fest.

Für einen Meistertipp weniger spannende Ligen

Das macht die Angelegenheit, auf den Gesamtsieger der Bundesliga am Ende einer Saison zu tippen, nicht besonders lukrativ. Sofer der FC Bayern München wieder Meister wird, jedenfalls. An die aktuelle Realität angepasst sind die Quoten bei Wettanbietern wie Betway dafür für eventuelle Meistertitel anderer Clubs umso höher. Von Verhältnissen wie in der Premier League in England, wo kaum einmal ein Team seinen Titel mehr als einmal verteidigt, kann man in der Bundesliga dennoch nur träumen.

Rekordserien in den großen fünf Ligen Europas

Immerhin sind die Verhältnisse in den großen Ligen Europas allgemein noch nicht ganz so arg wie in jenen Ländern wie Lettland, Armenien oder Norwegen, aus denen die obigen Rekordhalter stammen. Das verrät jedenfalls ein Blick auf die aktuellen Rekorde in den fünf großen Ligen Europas in Bezug auf Meistertitel in Folge. Auch wenn sich der FC Bayern und auch Juventus gerade anschicken, hier neue Rekorde aufzustellen, so sind diese in ihrem Umfang immer noch halbwegs überschaubar.

Land Verein Titel in Folge
Italien Inter Mailand und Juventus je 5 Titel in Folge
Deutschland FC Bayern München 4 Titel in Folge
Spanien Real Madrid 2x 5 Titel in Folge
Frankreich Olympique Lyon 7 Titel in Folge
England Huddersfield Town, FC Arsenal, FC Liverpool, Manchester United (2x) je 3 Titel in Folge

Der erste Rekord in England von Huddersfield Town stammt dabei sogar aus den Jahren von 1925 bis 1927 und wurde seitdem nicht mehr übertroffen, lediglich eingestellt. In der 1992 eingeführten Premier League gewann nur Manchester United den Titel drei Mal in Folge, dies allerdings gleich zwei Mal.

In Deutschland hofft man dennoch inständig, dass der FC Bayern München es dem Rekordhalter in den fünf europäischen Ligen nicht gleichmacht. Das ist Olympique Lyon, das Anfang dieses Jahrhunderts gleich sieben Mal in Folge Meister in Frankreich wurde. Für die Vermarktung der Bundesliga eine Horrorvision.

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Alle japanischen Meister der J-League

Fußball und die Menschen in Japan wurden lange Zeit keine guten Freunde. Der Grund ist wie so oft in der Geschichte des Landes zu suchen. Denn nach dem Zweiten Weltkrieg hatten kulturell vor allem die USA einen großen Einfluss auf Japan, weshalb dort vor allem Baseball populär wurde. Fußball wurde zwar auch gespielt, aber nur bei unbedeutenden Jugendturnieren. Nicht mal eine ernstzunehmende landesweite Meisterschaft gab es, denn diese wurde nur von Studenten-Teams ausgespielt, aber nicht von „richtigen“ Clubs (wie auch immer man das definieren möchte). Die vorhandene Liga hieß JSL, also Japan Soccer League, war aber eine Amateurliga.

Erst 1992, mit Einführung der J-League, existierte so etwas wie eine ernstzunehmende Meisterschaft in Japan auf Profi-Niveau, zumindest was die Lebensverhältnisse der Spieler anging, nicht zwangsläufig die Qualität des Fußballs. Beschlossen hatte die Gründung der J-League der japanische Fußballverband JFA. Damit sollte nicht nur die Qualität der Nationalmannschaft Japans angehoben werden, sondern natürlich auch das allgemeine Interesse an Fußball in Japan gesteigert werden.

Trotz einiger schwächeren Phasen beim Zuschauerinteresse hat sich die J-League inzwischen vollkommen in der japanischen Öffentlichkeit etabliert. Auch der Modus wurde mehrfach geändert, zur Zeit gibt es wieder Playoffs, die am Ende der Saison über den Meistertitel entscheiden.

Wie dem auch immer sei, bislang wurden die folgenden Teams Meister der J-League, der ersten Profiliga in Japans Fußball.

Liste der Meister in der J-League in Japan

Jahr Team
1993 Verdy Kawasaki
1994 Verdy Kawasaki
1995 Yokohama Marinos
1996 Kashima Antlers
1997 Júbilo Iwata
1998 Kashima Antlers
1999 Júbilo Iwata
2000 Kashima Antlers
2001 Kashima Antlers
2002 Júbilo Iwata
2003 Yokohama F. Marinos
2004 Yokohama F. Marinos
2005 Gamba Osaka
2006 Urawa Reds
2007 Kashima Antlers
2008 Kashima Antlers
2009 Kashima Antlers
2010 Nagoya Grampus
2011 Kashiwa Reysol
2012 Sanfrecce Hiroshima
2013 Sanfrecce Hiroshima
2014 Gamba Osaka
2015 Sanfrecce Hiroshima

Viel Kontinuität bei den Top-Clubs

Anders als in vielen anderen Nationen, in denen der Fußball erst in den letzten Jahrzehnten etabliert wurde, gab es bei den Clubs rund um Japans J-League kein ständiges Clubsterben. So sind viele Teams schon seit langer Zeit dabei, einige wenige fielen heraus, aber ein Stamm etablierter Clubs hat sich zusammen zu einer attraktiven Liga, zu einem sehenswerten Vergnügen gemausert.

Dabei gibt es gerade in Japans Alltag viele Alternativen zum Fußball, nicht allein den Baseball. Kaum eine Gesellschaft besitzt so eine Affinität zu eSports wie die japanische, alle möglichen weiteren Games, die man online spielen kann, ob so etwas wie eye-of-horus.org oder andere. Doch der Fußball hat sich etabliert und auch als Resultat der Stärke der J-League war die japanische Nationalmannschaft seit 1998 fünf Mal in Folge und damit ununterbrochen für eine WM qualifiziert. Dabei hatte man sogar zwei Mal den Sprung ins Achtelfinale geschafft.

Auch das natürlich ein Ergebnis der Attraktivität des Fußballs in der J-League, die anfangs noch durch alternde Stars aus Europa oder Südamerika gestützt wurde, inzwischen aber aus sich selbst heraus lebt. Ein Top-Team hat sich zudem ebenfalls herausgebildet, wie der Blick auf die Zahl der Titel in der J-League pro Club leicht verrät. Rekordmeister in Japan sind die Kashima Antlers – mit einigem Abstand vor den ersten Verfolgern.

Häufigkeit Titel pro Club

Jahr Team
Kashima Antlers 7
Júbilo Iwata 3
Yokohama Marinos 3
Sanfrecce Hiroshima 3
Gamba Osaka 2
Tokyo Verdy 2
Urawa Reds 1
Nagyo Grampus 1
Kashiwa Reysol 1
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Alle namibischen Meister

Natürlich gibt es einen Grund, warum die nationale Meisterschaft im Fußball in Namibia erst seit 1990 ausgetragen wird. Zuvor war das Land schließlich politisch nicht souverän, befand sich in Abhängigkeit von Südafrika. Erst mit dem dortigen politischen Umsturz und der völligen Souveränität Namibias hatte man die Möglichkeiten und die Motivation, eine eigene Meisterschaft im Fußball durchzuführen, was man dann auch 1990 unter dem Dach der Namibia Premier League tat. Zuvor hatte es einige quasi semi-offizielle Meisterschaften gegeben, welche hier in der Liste aber nicht erfasst sind.

Ab 1990 gab es dann also regelmäßigen Meisterschaftsbetrieb. Einzig 1997 wurde kein Meister ausgespielt. Außerdem erfolgte die Meisterschaft zunächst noch im Kalenderjahr, ehe de Wechsel von Kalender- auf Fußballjahr im Jahr 2001 erfolgte. Nach einem Sponsor ist die volle Bezeichnung zur Zeit MTC Namibia Premier League, was aber immer wieder mal wechselt und deshalb im Folgenden nicht verwendet wird. Nun also die komplette Liste aller Meister seit der Unabhängigkeit Namibias.

Liste der Meister in Namibia

Jahr Club Stadt
1990 Orlando Pirates Windhoek
1991 Eleven Arrows Walvis Bay
1992 Ramblers Windhoek
1993 Chief Santos Tsumeb
1994 Black Africa Windhoek
1995 Black Africa Windhoek
1996 Blue Waters Walvis Bay
1997 - -
1998 Black Africa Windhoek
1999 Black Africa Windhoek
2000 Blue Waters Walvis Bay
2001/02 Liverpool Okahandja
2002/03 Chief Santos Tsumeb
2003/04 Blue Waters Walvis Bay
2004/05 FC Civics Windhoek
2005/06 FC Civics Windhoek
2006/07 FC Civics Windhoek
2007/08 Orlando Pirates Windhoek
2008/09 African Stars Windhoek
2009/10 African Stars Windhoek
2010/11 Black Africa Windhoek
2011/12 Black Africa Windhoek
2012/13 Black Africa Windhoek
2013/14 Black Africa Windhoek
2014/15 African Stars Windhoek
2015/16 - -
2016/17 - -

Erwähnenswert ist wohl auch der Umstand, dass es sich bei den Spielern in der Namibia Premier League um Halbprofis handelt, sie gehen also neben ihrer Spielertätigkeit zumindest in Teilzeit noch einer regulären Arbeit nach. Sofern diese Verhältnisse für alle Beteiligten gleich sind, ist dagegen sicher nichts einzuwenden, ob dies gewährleistet ist, weiß man allerdings nicht. Zur Zeit besteht die Liga aus 16 teilnehmenden Clubs, davor hatte sie aus 12 Teams bestanden.

Niveau des Fußballs in Namibia bleibt fraglich

Auf welchem Niveau in Namibia Fußball gespielt wird, ist schwierig einzuschätzen. Natürlich nehmen auch Clus aus der Namibia Premier League an der afrikanischen Champions League teil. Größere Erfolge blieben dort aber bislang aus – und angesichts der großen Heterogenität des Fußballs in Afrika ist es weiterhin schwierig, das Niveau der Liga annähernd richtig einzuschätzen. Die Nationalmannschaft Namibias befindet sich lediglich auf Rang 133 der Weltrangliste der FIFA – das bedeutet selbst unter den afrikanischen Verbänden ist der namibische Fußball nur unter ferner liefen zu finden.

Natürlich stellt die Namibia Premier League auch für Freunde von Wetten auf Fußballspiele einen besonderen Anreiz dar. Das kann man bekanntlich inzwischen online erledigen, wie natürlich auch andere Spiele wie Eye of Horus online mitspielen kann, in dem Fall sogar ohne Anmeldung.

Angesichts ihres doch recht jungen Alters zeigt sich eine überraschende große Vielfalt an Siegern der Namibia Premier League, wobei der Rekordmeister Black Africa mit 8 Titeln durchaus einen großen Abstand zur Zahl der Titel aller anderen Clubs in Namibia aufweist. Die genauen Zahlen zeigt die folgenden Aufstellung.

Liste der Titel pro Club

Club Titel
Black Africa 8
African Stars 3
Blue Waters 8
FC Civics 3
Chief Santos 2
Orlando Pirates 1
Liverpool 1
Eleven Arrows 1
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Alle albanischen Meister

Hier die Liste der Meister im Fußball in Albanien seit 1988. Die übrigen in Albanien gespielten Saisons mit ihrem jeweiligen Meister folgen in Kürze.

Jahr Meister
1987/1988 KS 17 Nëntori Tirana
1988/1989 KS 17 Nëntori Tirana
1989/1990 KS Dinamo Tirana
1990/1991 KS Flamurtari Vlora
1991/1992 KS Vllaznia Shkodra
1992/1993 FK Partizani Tirana
1993/1994 KS Teuta Durrës
1994/1995 SK Tirana
1995/1996 SK Tirana
1996/1997 SK Tirana
1997/1998 KS Vllaznia Shkodra
1998/1999 SK Tirana
1999/2000 SK Tirana
2000/2001 KS Vllaznia Shkodra
2001/2002 KS Dinamo Tirana
2002/2003 SK Tirana
2003/2004 SK Tirana
2004/2005 SK Tirana
2005/2006 KF Elbasani
2006/2007 KF Tirana
2007/2008 KS Dinamo Tirana
2008/2009 KF Tirana
2009/2010 KS Dinamo Tirana
2010/2011 KF Skënderbeu Korça
2011/2012 KF Skënderbeu Korça
2012/2013 KF Skënderbeu Korça
2013/2014 KF Skënderbeu Korça
2014/2015 KF Skënderbeu Korça
2015/2016 KF Skënderbeu Korça
2016/2017 FK Kukësi
2017/2018 KF Skënderbeu Korça
2018/2019 KF Tirana
2019/2020 -
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Alle Meister der 2. Bundesliga

Sie feiert gerade ihr 40-jähriges Jubiläum, ein Jahr nachdem die erste Bundesliga 50 Jahre alt wurde. Die 2. Bundesliga in Deutschland ist auch ohne Marketingsermon eine der stärksten zweiten Ligen weltweit und im fußballverrückten Deutschland auch eine besonders von den Zuschauern goutierte. Im weltweiten Vergleich aller möglichen Sportarten nimmt diese 2. Bundesliga stets einen Spitzenplatz in der Zuschauertabelle ein. Und das mit Recht, denn auch hier tummeln sich Nationalspieler aus aller Herren Länder sowie auch deutsche, dann meist Ex-Nationalspieler sowie der eine oder andere weitere Ausnahmekönner. Nicht zuletzt abzulesen an der namhaften Riege der bisherigen Torschützenkönige der 2. Bundesliga.

Hinzu kommen teils beeindruckende, erstligareife oder gar WM-Stadien. Wenn auch weiterhin die kleineren Clubs mit ihrer oft dörflichen Atmosphäre von beinahe nur Sportplätzen seltener werden, so sind auch sie ein willkommener, charmanter Punkt dieser Liga.

Eine Übersicht über die Meister der der 2. Bundesliga seit ihrer Einführung im Jahr 1974 liefert die folgende Ansicht, wobei natürlich auch die Meister der beiden Gruppen Nord und Süd neben jenen der eingleisigen 2. Bundesliga aufgeführt sind.

Saison Meister
1974/75 Hannover 96 (Nord)
Karlsruher SC (Süd)
1975/76 Tennis Borussia Berlin (Nord)
1. FC Saarbrücken (Süd)
1976/77 FC St. Pauli (Nord)
VfB Stuttgart (Süd)
1977/78 Arminia Bielefeld (Nord)
SV Darmstadt 98 (Süd)
1978/79 Bayer 04 Leverkusen (Nord)
TSV 1860 München (Süd)
1979/80 Arminia Bielefeld (Nord)
1. FC Nürnberg (Süd)
1980/81 Werder Bremen (Nord)
SV Darmstadt 98 (Süd)
1981/82 FC Schalke 04
1982/83 SV Waldhof Mannheim
1983/84 Karlsruher SC
1984/85 1. FC Nürnberg
1985/86 FC 08 Homburg
1986/87 Hannover 96
1987/88 Stuttgarter Kickers
1988/89 Fortuna Düsseldorf
1989/90 Hertha BSC
1990/91 FC Schalke 04
1991/92 Bayer 05 Uerdingen (Nord)
1. FC Saarbrücken (Süd)
1992/93 SC Freiburg
1993/94 VfL Bochum
1994/95 FC Hansa Rostock
1995/96 VfL Bochum
1996/97 1. FC Kaiserslautern
1997/98 Eintracht Frankfurt
1998/99 Arminia Bielefeld
1999/00 1. FC Köln
2000/01 1. FC Nürnberg
2001/02 Hannover 96
2002/03 SC Freiburg
2003/04 1. FC Nürnberg
2004/05 1. FC Köln
2005/06 VfL Bochum
2006/07 Karlsruher SC
2007/08 Borussia Mönchengladbach
2008/09 SC Freiburg
2009/10 1. FC Kaiserslautern
2010/11 Hertha BSC
2011/12 SpVgg Greuther Fürth
2012/13 Hertha BSC
2013/14 1. FC Köln
2014/15 FC Ingolstadt 04
2015/16 SC Freiburg
2016/17 VfB Stuttgart
2017/18 Fortuna Düsseldorf

Die Entwicklung im deutschen Fußball ging schon seit jeher etwas langsamer vonstatten. Während man in England schon lange ein mehrstufiges Ligensystem mit Profifußball entwickelt hatte, dauerte es in Deutschland bis zum Jahr 1963, ehe man die erste Bundesliga einführte. Noch mal ein Jahrzehnt verging, ehe auch der Unterbau zu Profifußball transformiert wurde: Zur Saison 1974/75 startete die 2. Bundesliga in ihre erste Saison. Damals noch in eine Gruppe Nord und eine Gruppe Süd aufgeteilt, die jeweils à 20 Clubs besetzt waren, womit es insgesamt 40 Zweitliga-Standorte in Deutschland gab.

So erklärt sich auch die recht hohe Zahl der bislang 125 verschiedenen Vereine, die in der 2. Bundesliga spielen durften (in der 1. Bundesliga sind es bislang 54, bei 11 Jahren längerem Betrieb), denn es dauerte noch bis zur Saison 1981/82, ehe die 2. Bundesliga bundesweit eine eingleisige Liga wurde. Nur in der Saison 1991/92 kehrte man aufgrund der Wiedervereinigung und der aus dem Osten hinzukommenden Clubs noch einmal zu einer zweigleisigen 2. Bundesliga zurück.

Einer der Gründe für die Einführung dieser 2. Bundesliga war übrigens der Bundesliga-Skandal von 1971. Damals hatten einige Klubs auch deshalb Spiele manipuliert, weil ein Abstieg in eine der damals wenig attraktiven fünf Regionalligen einen immensen wirtschaftlichen Rückschritt bedeutet hätte. Weshalb die Beteiligten diesen Abstieg unbedingt vermeiden wollten.

Heute sieht das völlig anders aus: Auch die Spiele der 2. Bundesliga werden komplett im Pay-TV übertragen, dementsprechend sind die TV-Gelder nennenswert und zumindest im Falle des Abstiegs eines größeren Clubs bleiben angesichts des namhaften Teilnehmerfeldes auch die Zuschauerzahlen in einem beachtlichen Bereich. So kommt es, dass man häufig von der „stärksten zweiten Liga aller Zeiten“ spricht, denn tatsächlich hat sich die Spielqualität hier in den 40 Jahren seit ihrer Gründung ebenso enorm entwickelt, wie das in der 1. Bundesliga der Fall war und ist.

Mit der gestiegenen Qualität und der damit verbundenen Attraktivität der 2. Bundesliga erfreuen sich auch immer mehr Buchmacher am wachsenden Interesse von Sportwetten Interessierten und so gibt es bereits Seiten im Internet, die aufgrund des wachsenden Interesses den Neueinsteigern einen Vergleich der besten Quoten für die 2. Bundesliga bieten.

Einen Auszug aus der Geschichte der Gründung der Bundesliga findet man im Heldenmagazin aus Karlsruhe. Schon erstaunlich, wer so allles in den Anfängen der 2. Bundesliga in ihr kickte oder trainierte: Max Merkel, Helmut Haller, Adi Preissler oder Lothar Emmerich lauten die klangvollen Namen, die der 2. Bundesliga von Anfang an den Weg aufzeigten, den sie auch heute noch nimmt. Nationalspieler aus aller Welt tummeln sich in ihr.

Jene Liste mit den Namen derer, welche die meisten Einsätze in der 2. Bundesliga absolvierten, umfasst allerdings keine Weltstars und so bleibt von diesre Liste vor allem der „Mr. 2. Bundesliga“ zu nennen: Willi Landgraf, der 508 Zweitliga-Spiele in seiner Karriere absolvierte, aber nie in der 1. Liga im Einsatz war, allerdings im UEFA-Pokal. Just in jener Saison, in dem sein Verein Alemannia Aachen in die 1. Bundesliga aufstieg, beendete er seine (Profi-) Karriere.

Viele weitere Anekdoten findet man auf der Seite der Bundesliga selbst, darunter der unvermeidliche Jean Löring, aber auch weniger Bekanntes, wie dass Arminia Bielefeld einmal nur mit 10 Spielern antrat oder Torhüter als Torschützen.

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Alle tunesischen Meister

„Championnat de Tunisie“ heißt die Meisterschaft im Fußball im nordafrikanischen Tunesien. Einem Land, das genau so fußballverrückt ist, wie weite übrige Teile des Schwarzen Kontinents. Die erste Liga des Landes heißt Nationale A, durchgeführt wird die Meisterschaft vom tunesischen Fußballverband. Da es nur 14 Teilnehmer in der höchsten tunesischen Klasse gibt, hat die Saison in Tunesien auch nur 26 Spieltage. Eine lange Sommerpause kann bei den Temperaturen im Wüstenstaat nicht schaden, auch wenn sie viele der Clubs in der Hauptstadt Tunis und somit in umittelbarer Nähe des Mittelmeers befinden.

Schon vor der Unabhängigkeit des Landes begann man, einen landesweiten Meister auszuspielen. Die folgende Auflistung beginnt mit dem Datum der Unabhängigkeit, welches dazu führte, dass in der Saison 1955/1956 zum ersten Mal ein Fußballmeister in einem unabhängigen Tunesien durchgeführt wurde.

1955/1956 Club Sportif de Hammam-Lif
1956/1957 Stade Tunisien
1957/1958 Étoile Sportive du Sahel
1958/1959 Espérance Sportive de Tunis
1959/1960 Espérance Sportive de Tunis
1960/1961 Stade Tunisien
1961/1962 Stade Tunisien
1962/1963 Étoile Sportive du Sahel
1963/1964 Club Africaine Tunis
1964/1965 Stade Tunisien
1965/1966 Étoile Sportive du Sahel
1966/1967 Club Africaine Tunis
1967/1968 Sfax Railway Sports
1968/1969 CS Sfax
1969/1970 Espérance Sportive de Tunis
1970/1971 CS Sfax
1971/1972 Espérance Sportive de Tunis
1972/1973 Club Africaine Tunis
1973/1974 Club Africaine Tunis
1974/1975 Espérance Sportive de Tunis
1975/1976 Espérance Sportive de Tunis
1976/1977 Jeunesse Sportive Kairouanaise
1977/1978 CS Sfax
1978/1979 Club Africaine Tunis
1979/1980 Club Africaine Tunis
1980/1981 CS Sfax
1981/1982 Espérance Sportive de Tunis
1982/1983 CS Sfax
1983/1984 Club Athlétique Bizertin
1984/1985 Espérance Sportive de Tunis
1985/1986 Étoile Sportive du Sahel
1986/1987 Étoile Sportive du Sahel
1987/1988 Espérance Sportive de Tunis
1988/1989 Espérance Sportive de Tunis
1989/1990 Club Africaine Tunis
1990/1991 Espérance Sportive de Tunis
1991/1992 Club Africaine Tunis
1992/1993 Espérance Sportive de Tunis
1993/1994 Espérance Sportive de Tunis
1994/1995 CS Sfax
1995/1996 Club Africain Tunis
1996/1997 Étoile Sportive du Sahel
1997/1998 Espérance Sportive de Tunis
1998/1999 Espérance Sportive de Tunis
1999/2000 Espérance Sportive de Tunis
2000/2001 Espérance Sportive de Tunis
2001/2002 Espérance Sportive de Tunis
2002/2003 Espérance Sportive de Tunis
2003/2004 Espérance Sportive de Tunis
2004/2005 CS Sfax
2005/2006 Espérance Sportive de Tunis
2006/2007 Étoile Sportive du Sahel
2007/2008 Club Africain Tunis
2008/2009 Espérance Sportive de Tunis
2009/2010 Espérance Sportive de Tunis
2010/2011 Espérance Sportive de Tunis
2011/2012 Espérance Sportive de Tunis
2012/2013 CS Sfax
2013/2014 Espérance Sportive de Tunis
2014/2015 CS Sfax

Afrikanischer Fußball allgemein und tunesischer Fußball im Besonderen wird in Deutschland schon länger geschätzt und von Experten auch beobachtet. Die Zahl der Spieler tunesischer Herkunft in der Bundesliga ist groß, dafür dass das Land ein vergleichsweise geringe Einwohnerzahl hat. Wer kennt nicht beispielsweise die Namen von Namen Adli Lachheb oder Adel Sellimi sowie Mehdi Ben Slimane, der seinerzeit von Volker Finke für den SC Freiburg entdeckt wurde?

Auch die tunesische Liga erfreut sich in Zeiten des Internets immer größerer Aufmerksamkeit. Nicht zuletzt, weil dort der eine oder andere Schatz an Perlen der Sportwetten liegen dürfte, bei der die große Masse der Wetter nicht so gut informiert ist und der eine oder andere deshalb einen Tipp im tunesischen Ligafußball wagen möchte.

Die beste Grundlage dafür ist ein Buchmachervergleich, wie er beispielsweise bei wettanbietererfahrungen.com/ladbrokes-erfahrungen möglich ist. Das Fachportal wettanbietererfahrungen.com hat alle wichtigen Bookies untersucht und auf Herz und Nieren geprüft. Neben den harten Fakten wie Quoten, Wettboni und Wettangebot finden auch subjektive Erfahrungen mit Service und Auszahlungsmodalitäten ihren Niederschlag.

Rekordmeister in der tunesischen Fußball-Liga ist übrigens der Club Espérance Sportive de Tunis mit 24 Titeln und somit mit einem deutlichen Vorsprung vor den Konkurrenten.

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Alle zyprischen Meister

Seit 1935 wird in Zypern eine eigene landesweite Meisterschaft im Fußball ausgetragen. Mit einigen Unterbrechungen aus politischen Gründen läuft dieser Wettbewerb seitdem und kürt jedes Jahr einen Verein zum Landesmeister im Fußball in Zypern.

Seit 2007 heißt sie aufgrund eines Sponsoren offiziell Marfin Laiki League, der ursprüngliche Name war allerdings First Division.

Etwas ungewöhnlich für einen Ligabetrieb werden die 14 teilnehmenden Teams nach einer Hin- und Rückrunde in drei Blöcke à vier Teams unterteilt, wobei die beiden letztplatzierten sofort absteigen.

Die ersten vier Clubs ermitteln in der Meisterrunde den Meister und damit den Teilnehmer an der Champions League. Der zweite und dritte Club nehmen an der UEFA-Europa League teil.

In der mittleren Gruppe geht es allein um die Platzierung, welche nicht weiter belohnt wird. In der untersten Vierergruppe wird ein zusätzlicher dritter Absteiger ermittelt.

Jahr Meister
1934/1935 Trast AC
1935/1936 APOEL Nikosia
1936/1937 APOEL Nikosia
1937/1938 APOEL Nikosia
1938/1939 APOEL Nikosia
1939/1940 APOEL Nikosia
1940/1941 AEL Limassol
1941/1942 -
1942/1943 -
1943/1944 -
1944/1945 EPA Larnaka
1945/1946 EPA Larnaka
1946/1947 APOEL Nikosia
1947/1948 APOEL Nikosia
1948/1949 APOEL Nikosia
1949/1950 Anorthosis Famagusta
1950/1951 SK Cetinkaya Türk
1951/1952 APOEL Nikosia
1952/1953 AEL Limassol
1953/1954 Pezoporikos Larnaka
1954/1955 AEL Limassol
1955/1956 AEL Limassol
1956/1957 Anorthosis Famagusta
1957/1958 Anorthosis Famagusta
1958/1959 -
1959/1960 Anorthosis Famagusta
1960/1961 Omonia Nikosia
1961/1962 Anorthosis Famagusta
1962/1963 Anorthosis Famagusta
1963/1964 -
1964/1965 APOEL Nikosia
1965/1966 Omonia Nikosia
1966/1967 Olympiakos Nikosia
1967/1968 AEL Limassol
1968/1969 Olympiakos Nikosia
1969/1970 EPA Larnaka
1970/1971 Olympiakos Nikosia
1971/1972 Omonia Nikosia
1972/1973 APOEL Nikosia
1973/1974 Omonia Nikosia
1974/1975 Omonia Nikosia
1975/1976 Omonia Nikosia
1976/1977 Omonia Nikosia
1977/1978 Omonia Nikosia
1978/1979 Omonia Nikosia
1979/1980 APOEL Nikosia
1980/1981 Omonia Nikosia
1981/1982 Omonia Nikosia
1982/1983 Omonia Nikosia
1983/1984 Omonia Nikosia
1984/1985 Omonia Nikosia
1985/1986 APOEL Nikosia
1986/1987 Omonia Nikosia
1987/1988 Pezoporikos Larnaka
1988/1989 Omonia Nikosia
1989/1990 APOEL Nikosia
1990/1991 Apollon Nikosia
1991/1992 APOEL Nikosia
1992/1993 Omonia Nikosia
1993/1994 Apollon Limassol
1994/1995 Anorthosis Famagusta
1995/1996 APOEL Nikosia
1996/1997 Anorthosis Famagusta
1997/1998 Anorthosis Famagusta
1998/1999 Anorthosis Famagusta
1999/2000 Anorthosis Famagusta
2000/2001 Omonia Nikosia
2001/2002 APOEL Nikosia
2002/2003 Omonia Nikosia
2003/2004 APOEL Nikosia
2004/2005 Anorthosis Famagusta
2005/2006 Apollon Nikosia
2006/2007 APOEL Nikosia
2007/2008 Anorthosis Famagusta
2008/2009 APOEL Nikosia
2009/2010 Omonia Nikosia
2010/2011 APOEL Nikosia
2011/2012 AEL Limassol
2012/2013 APOEL Nikosia
2013/2014 APOEL Nikosia
2014/2015 -
2015/2016 -
2016/2017 -

Rekordmeister der Liga auf Zypern ist APOEL Nikosia mit 22 Titelgewinnen und nur knappem Vorsprung vor Omonia Nikosia mit 20 Titeln. Es folgt auf dem dritten Platz dieser Rangliste Anorthosis Famagusta mit etwas mehr Abstand mit 13 Meisertiteln, vierter mit immerhin 6 Titeln ist AEL Limassol, das nach einer Pause von 1968 seinen ersten weiteren Titel im Jahr 2012 errang.

Die wenigsten Spieler der Liga sind in anderen Ländern bekannt, allerdings importiert Zypern zunehmend eigene talentierte Spieler in größere Ligen, hat mittlerweile aber auch die Mittel, selbst einige Stars geringerer Kategorien zu erwerben, zu entlohnen und in die Liga zu integrieren.

Fußball auf Zypern stand lange Zeit für eine Qualität fernab jener auf dem europäischen Festland. Früher spielte man teilweise noch auf Ascheplätzen und musste Tornetze verwenden, die teilweise jahrelang im Einsatz waren.

Mittlerweile hat sich dies aber enorm gewandelt. Zuletzt drangen zyprische Clubs auch in den Europapokalwettbewerben teilweise weit nach vorne in die letzten Runden. Eine Finalteilnahme hat der Fußball aus Zypern bislang zwar ebenso wenig zu verbuchen wie eine Teilnahme der Nationalmannschaft an einem großen Turnier, doch hat sich die Kluft zu den übrigen Fußballnationen deutlich verringert.

Eine echte Besonderheit stellt der frühere Deutsche Rainer Rauffmann dar, der in Deutschland zunächst keine besondere Karriere hinlegte, nach seinem Wechsel in die zyprische Liga hier allerdings von 1998 bis 2001 vier Mal in Folge Torschützenkönig der Liga wurde.

Mit Trefferzahlen weit über 30, im ersten Jahr gar 42, spielte er sogar eine Rolle im Kampf um Europas Goldenen Schuh, mit dem die besten europaweiten Schützen geehrt werden. Später nahm er die zyprische Staatsbürgerschaft an und kickte für das Nationalteam, allerdings blieb es hier bei nur 4 Einsätzen und 2 Toren. Später war er auch als Trainer auf der Insel beschäftigt, mittlerweile ist er als Scout tätig.

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