… und die Kinder Bier holen schicken

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Reiner Calmund erläutert der FR, warum Daum nicht anders kann, als in der Tabelle nach oben zu schielen, selbst mit dem durchschnittlichen, eventuell sogar unterdurchschnittlichen Kader der Frankfurter Eintracht.

Daum ist eben nicht nur der Zampano, der Tralala macht, er ist ein sehr akribischer Arbeiter. Die Vision fängt erst nach dem Klassenerhalt an. Dass es dann weiter nach oben gehen soll, kann ich mir nicht anders vorstellen. Das hat er einfach mit der Muttermilch aufgesogen.

Wie sich diese Muttermilch zusammensetzte, erzählt Daum höchstpersönlich auf seiner eigenen Webseite.

Einige Zeit später holt die Mutter den Jungen zu sich ins Ruhrgebiet. Der Halbwaise Christoph Daum, gerade sechs Jahre alt, muss lernen, sich in einer fremden Welt alleine durchzusetzen. Es ist schon eine Herausforderung, heil vom Bierholen nach Hause zu kommen, weil die Straße von Kinderbanden belagert ist.

2 Kommentare

  1. Wer sagt denn, dass er Bier holen _geschickt_ wurde…?

  2. …sie sagen, für das Glück ist es nie zu spät//
    es wartet zwischen Wirklichkeit und Realität//
    das Geld liegt auf der Straße, so große Haufen//
    aber am besten ist immer noch..



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