Was macht eigentlich Gregor Grillemeier?

| 2 Kommentare

Der Mann mit einem der schönsten Namen der Bundesligahistorie krebst in den Niederungen des Amateurfußballs herum. So nieder, dass es sogar nur Ascheplätze sind, auf denen er sich als Trainer herumtreiben muss. Waren es vor ein paar Jahren immerhin noch Landesligaclubs wie Viktoria Buchholz, ist er inzwischen in der Bezirksliga beim VfVB Ruhrort-Laar gelandet. Leider weiß ich nicht, wie ich dieses Video verlinken kann, wer sich beeilt, findet den Video-Spielbericht vom letzten Spiel von Grillemeiers Mannschaft auf der Startseite von Reviersport und kann sich ein herrliches 0:0 mit roten Karten und ordentlich Gemetzel anschauen, genau so wie man die unteren Ligen eben kennt und nicht liebt: mit „Siggi“, dem Türken, und dem von der anderen Rheinseite angeworbenen Torhüter, der eigentlich schon aufhören wollte. Schönes Bonmot: „kreative Einzelaktionen“ als Euphemismus für endlos dribbelnde Alleingänge.

2 Kommentare

  1. Pingback: Fritten, Fussball & Bier

  2. Pingback: Gregor Grillemeier « angedacht



Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.