It definitely looks like handball

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Bei Kopfballtoren aus großer Entfernung, da denkt man an Oliver Bierhoff, an Horst Hrubesch oder an Kalle Riedle. International vielleicht an Alan Shearer, Marco van Basten oder Jan Ceulemans, aber bestimmt nicht an einen kleinen Furz von 1,66m.

Ausgerechnet der Kleinste der Großen hat ein bemerkenswertes Kopfballtor erzielt. Es gilt als jenes im Profifußball, welches aus der größten Entfernung erzielt worden ist.

Auf dieser Maradona-Fanseite ist es zu sehen und zwar ist es das vorletzte Tor links unten mit dem Text: „Napoli – Palonetto di testa da fuori area: gol segnato contro il Milan nella stagione 88/89.“

Das war damals.

Jetzt ist es natürlich bei youtube zu finden:



Einen auftupfenden Ball verlängert „el pibo del oro“, der Goldjunge, über den herauslaufenden Torwart hinweg ins Netz. Schlechte Qualität, aber sehenswert.

4 Kommentare

  1. Ich dachte immer, dass Fußballspieler den Ball nicht mit Hand oder Kopf spielen dürfen?

  2. Nein, Du irrst. Das ist beim Football, da darf man den Ball nicht mit der Hand spielen, sondern nur — wie der Name schon sagt — mit dem Fuß.

  3. Meines Wissens nach hat der legendäre Martin Palermo auch das weiteste Kopfballtor erzielt. Hier der Link…
    http://www.youtube.com/watch?v=UoyImeNaIO8

  4. Pingback: It definitely looks like handball (II) | Trainer Baade



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