Wenn ich nicht wäre …

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Gestern habe ich noch mal zum Hörer gegriffen und bei Thomas Schaaf angerufen. Nur für den Fall, dass er vergessen haben könnte, wie wichtig die Partie am Samstag sein wird, habe ich ihn daran erinnert. Ich denke, er wird sehr froh über meinen Hinweis gewesen sein. Bei all dem Stress, den er in seinem Job hat, könnte er die Wichtigkeit der kommenden Partie leicht übersehen haben. Und wie wir wissen, wäre das fatal.

4 Kommentare

  1. Trainer, all dein Hetzen wird verpuffen und sich ins Gegenteil kehren. Das sind die Dinger, die Slomka heute in die Kabine hängt. Die Mannschaftsbesprechung fällt heute aus.
    Mann, bin ich nervös, in eineinhalb Stunden sitze ich schon im Auto Richtung verbotene Stadt …

  2. Zangel, normalerweise würde ich sagen: lies doch einfach den verlinkten Artikel, dann würdest Du verstehen, dass es keine Hetze ist.

    In Deinem Zustand verzeihe ich Dir aber. Diese Nervosität, auch als ausgewachsener Mann, wegen eines Fußballspiels, macht das Ganze ja erst so interessant. Als ich das letzte Mal zum Westfalenstadion gefahren bin, gab es allerdings ein blödes 0:2 nach Verlängerung. Zumindest die Verlängerung wird Dir ja heute erspart bleiben.

  3. Nun, da bin ich ja froh, das Thomas Schaaf nicht zu Hause war, als du angerufen hast und dass er auch seinen Anrufbeantworter nicht abgehört hat.

    Nun, gegen Bremen den Klassenerhalt klargemacht und ihnen damit auch noch die Meisterschaft versaut zu haben, darauf darf mein Lieblingsverein heute mal richtig stolz sein!

  4. Anita hat Recht! Hätte Thomas doch abgehoben… (den Hörer).
    Näschen hat auch recht, Fußball ist (ein Spiel der) Realität. Grausam.



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